Daten
Abfall - Klärschlamm
Statistische Kennzahlen des zeitlichen Trends der PCDD/PCDF-Gehalte in Klärschlämmen von 1990-1997 (I-TEQ, -NWG) - (Details: Dioxin Bericht).
Die Abbildung zeigt die nahezu kontinuierliche Abnahme der durchschnittlichen PCDD/PCDF-Gehalte von etwa 42 ng I-TEq/kg TS im Jahr 1990 (Median) auf etwa 17 ng I-TEq/kg TS in 1997.
Mit dem Datensatz des Umlandverbandes Frankfurt ist es möglich den zeitlichen Trend über sieben Jahre hinweg, an nahezu identischen Anlagen zu verfolgen. Der Trend ist hier noch deutlicher erkennbar. Folgt man der bisherigen Vorgehensweise in der Definition von Gehalten ohne besondere Belastungssituation auf Basis der 90. Perzentile, ergeben sich ab 1995 Hintergrundgehalte unter 30 ng I-TEq/kg TS und damit weit unterhalb des Grenzwertes der Klärschlammverordnung. Die Anzahl der Überschreitungen des Grenzwertes in den vorliegenden Datensätzen ist ebenfalls rückläufig.