20 Aminosäuren Tabelle

Tabelle 20 Aminosäuren

Restposten in Gruppen aufteilen (siehe Tabellenübersicht der Eigenschaften). Ein Aminosäurekomplex mit 20 Aminosäuren (9 essentiell). Neutrale Aminosäuren (Abkürzungen in Klammern). 20 proteinogene Alpha-Aminosäuren. nach Taylor 20 kanonische Aminosäurereste.

Biologischer Wert von Eiweißen

Im Eiweiß unseres Körpers befinden sich ganz exakt 20 unterschiedliche Aminosäuren Unsere Zelle kann einen großen Teil davon aus anderen Stoffen selbst produzieren. Zum Beispiel kann Aminosäure Glyzin aus Aminosäure, während es aus dem 3-Phosphoglycerat, einem Mittel der Glykolyse, hergestellet werden kann. Eine detailliertere Übersicht findet sich im Wikipedia-Artikel "Aminosäurestoffwechsel".

Allerdings gibt es einige Aminosäuren, die unser Körper nicht fertigen kann. Dieses Aminosäuren müssen wird mit Lebensmitteln eingenommen. Diese Aminosäuren wird als die wesentliche Aminosäuren. Ist hier eine Auflistung aller wesentlichen Aminosäuren: Arginine und histidine werden semi-essential genannt, sie werden in müssen nur von den Kinder genommen, die oben wachsen oder von bestimmte Krankheit mit Nahrungsmittel- genesend sind.

Die folgende Tabelle, die ich von berühmten übernommen habe ( "Schlieper", Basisfragen von Ernährung), zeigt, zu welchem Grad der menschliches Körper das Wesentliche benötigt. Was ist die Tabelle? Humanproteine setzen sich aus 20 unterschiedlichen Proteinen zusammen. 5.06% von diesem Aminosäuren ist valine, ein wesentliches Aminosäure.

Mit der Prozentberechnung kann man nichts anfangen: 100 g Humanprotein enthält im Durchschnitt sind das 5,06 g des essenziellen Aminosäure Das ist die wichtigste Eigenschaft von Calin. Wie gesagt, die Angaben in der Tabelle sind also nur sehr ungenau. Jetzt wollen wir Spaß daran haben, zu berechnen, wieviel g Valine ein Mann, der 80 kg schwer ist, auf täglich essen muss.

Von diesen sollten 5,06% aus dem Aminosäure valine. Mit meinem Verfahren auf dieser Seite richte ich mich nun mal sehr kräftig am Lehrwerk von Fr. Dr. Schlieper, Grundsatzfragen von Ernährung, für mir zur Zeit das wohl besten Lehrwerk die gymnasiale Oberschule, obwohl es meiner Auffassung nach auch zu viel Chemie ( "enthält") und vielleicht auch etwas zu viel kostet.

In 100 g Milcheiweiß (Kasein + Molkeneiweiß etc.) sind daher 6,87 g des essenziellen Valins von Aminosäuren vorhanden. Menschliche Körperproteine benötigen nur 5,06 g Valenz pro 100 g. Das 100 g Milcheiweiß enthält also mehr als der Mensch für den Bau von 100 g Körpereiweiß benötigt, ist der Valinbedarf zu 6,87/5,06 = 1,36 bzw. 136 % abgedeckt.

Dass müssen gehen wir nun auf die wesentliche Aminosäuren übertragen. Die prozentuelle Deckung des Bedarfs wird von uns unter müssen errechnet. Am besten machen Sie dazu einen neuen Tisch: Denn ein rascher Abgleich des Milcheiweißes (2. Zahlenreihe) mit dem Menschenbedarf (1. Zahlenreihe) ergibt, dass die vier letztgenannten Aminosäuren den Wunsch leicht erfüllen.

Bemerkenswert sind nur die Aminosäuren, die das menschliche Bedürfnis nicht abdecken. Da fällt im Begriff ist, das Medikament aus dem Sortiment zu nehmen, da es nur 91% der Bedürfnisse des Menschen abdeckt. Die Firma dafür ist dafür zuständig, dass aus 100 g Milcheiweiß nur 91 g körpereigenes Eiweiß gewonnen werden kann. Dafür machen wir uns wieder eine Tabelle mit drei Zeilen:

Zunächst das Bedürfnis des Menschen nach essentiellem Aminosäuren, dann die Zusammenstellung des Nahrungseiweißes und schließlich die prozentuale Abdeckung dieses Bedürfnisses - allerdings nur für das Aminosäuren, das den Bedürfnis nicht deckt: Vier Aminosäuren bedecken den humanen Bedürfnis zu 100%, nämlich threonine, methionine, lysine und tryptophan. Der Lysinmangel ist am größten; nur 44% des Lysinbedarfs des Menschen werden durch das Weißbrotprotein abgedeckt.

Das macht es zum limitierenden Eiweiß von Weißbrot auf Aminosäure, was bedeutet, dass der Körper aus 100 g Weißbrot nur 44 g seines eigenen Eiweißes zubereiten kann. Ich kann dieses Verfahren jedoch nicht ganz nachvollziehen, denn die Tabelle verdeutlicht, dass Hühnereiprotein nur einen biologischen Wert von 80% hat, also wesentlich weniger als zum Beispiel das Milcheiweiß mit einem Gehalt von 91%.

Aus der Tabelle auf S. 126 im vorliegenden Bericht von Ernährung geht hervor, dass essbarer Quark mit einem Gehalt von 98% das Lebensmittel mit der höchsten Biowertung ist. Ich habe auch hier nicht mehr alle Zahlen errechnet, sondern nur noch die, die vermuten lassen, dass die Nachfrage der Menschen weit unter den Erwartungen liegt und Aminosäure daher die begrenzende sein könnte.

Für Kartoffeleiweiß ist die Begrenzung Aminosäure, also beträgt das SW von Kartoffeleiweiß nur 67%.

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