21 Proteinogene Aminosäuren

22 Proteinogene Aminosäuren

Proteinogene Aminosäuren sind solche, die in menschlichen Proteinen vorkommen. Gibt es proteinogene Aminosäuren als L- oder D-Enantiomere? Was sind die 21 proteinogenen Aminosäuren? Qualitativ hochwertige Aminosäuren zu einem erschwinglichen Preis. Insgesamt hat jeder Mensch 21 davon, die als proteinogene Aminosäuren bezeichnet werden.

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Ich bin immer wieder mit dieser Fragestellung beschäftigt, seit ich Studierende der Humanmedizin und Zahnheilkunde hier in der Regensburger Innenstadt auf ihrem Weg durch zwei Chemiesemester begleitet habe. Tatsächlich schien es, dass Aufgabenstellungen mit medizinischer Ausbildung, also mit dem Wunsch, das Gelernte nicht nur zu vervielfältigen, sondern auch umzusetzen, mit detailliert diskutierten Lösungsansätzen, knapp zu sein.

Auch der Name "Fit in Organik" ist Programm: Fitnesstraining braucht sorgfältiges Üben - nicht die Wiedergabe von Tatsachen, sondern aktiv Problemlösungen. Sie ist nur eine Hilfsforschung für die Humanmedizin. Um so notwendiger ist es, an praktischen Beispielen - natürliche Stoffe, pharmakologische Wirkstoffe, Gifte, Pharmazeutika - zu verdeutlichen, warum die organisch-chemische Analytik auch für angehende Ärzte oder Zahnärzte eine große Bedeutung hat.

Amino-Säuren in den Cordyzeps

Diese Stoffe werden nicht nach ihrem Nährstoffgehalt in Gestalt von Kohlehydraten, Eiweißen und Fett beurteilt, sondern nach ihrer Bedeutung für den Metabolismus des Menschen. Anders als Medikamente, die in der Regel nur einen oder höchstens wenige aktive Stoffe enthalten, bietet der Vitalpilz ein ganzes Paket gleichartiger Stoffe und zum Beispiel auch Begleitsubstanzen wie Mineralien, Vitamine und Spurenelemente, die zum Beispiel für die Herstellung von bestimmten Enzymen und für das Gewebe des Körpers vonnöten sind.

Aminosäuren, die die Grundbausteine aller Eiweiße sind, spielen eine besondere Rolle. Unter den bisher bekannten mehreren hundert Aminosäuren sind nur 21 für den Eiweißstoffwechsel des Menschen von Bedeutung. Man nennt sie proteinogene Aminosäuren. Acht der 21 eiweißbildenden Aminosäuren sind essenziell. Damit ist der Metabolismus des Menschen auf die Versorgung mit diesen Aminosäuren mit Nahrungsmitteln ausgerichtet.

Alle anderen Aminosäuren, die der Organismus zur Erhaltung seines eigenen Metabolismus braucht, können aus gewissen Grundstoffen selbst hergestellt werden. Damit eine proteinogene Amino-Säure genutzt werden kann, müssen Eiweiße, die essenzielle Aminosäuren beinhalten, absorbiert werden. Dabei werden die Eiweiße durch Fermente abgebaut und die korrespondierenden Aminosäuren "ausgefischt", um sie für die Bio-Synthese oder andere Aufgabenstellungen verwendbar zu machen.

Eiweiße sind eine Sequenz von Aminosäuren über die spezielle Peptid-Bindung, die zwischen der Carboxy-Gruppe (-COOH) der einen und der Amino-Gruppe (-NH2) der anderen Amino-Säure unter Entfernung eines Wasser-Moleküls (H2O) liegt. Eine Sequenz von weniger als etwa 100 identischen oder mehreren verschiedenen Aminosäuren wird als Polypeptid bezeichnet.

Erst wenn mehr als 100 Aminosäuren miteinander verkettet sind, sind sie Eiweiße. Kordyceps ist bekannt als Anbieter von wichtigen Aminosäuren wie z. B. Isolucin, Leucin, Lysin, Methhionin, Argentinin und vielen anderen. Ein Teil der in Kordyceps vorhandenen Aminosäuren ist lebensnotwendig und kann nicht vom Organismus selbst produziert werden. Dabei werden die beim Konsum absorbierten Aminosäuren vor allem im Darm durch Fermente so verarbeitet, dass sie über die Darmschleimhäute aufnehmbar sind.

Das sonst erforderliche Aufspalten von Eiweiß wird teilweise eliminiert, da einige der Aminosäuren als kostenlose Aminosäuren ohne Eiweißbindung vorliegen. Im Stoffwechsel des Körpers können die Aminosäuren zu funktionalen Eiweißen, Fermenten und Transportstoffen verarbeitet werden, die in der Lage sind, die für sie geeigneten Stoffe zu befördern.

Mit den von uns zur Verfügung gestellten Aminosäuren, die nicht für die Enzymsynthese oder Transportproteine eingesetzt werden, werden in der Regel bestimmte Eiweiße aufgebaut, aus denen sich Gewebe bildet. Die kontraktilen Eiweiße, die den Muskel kontrahieren lassen, haben eine spezielle Aufgabe.

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