Abführmittel

kathartisch

Die Abführmittel, auch Abführmittel genannt, beschleunigen und erleichtern die Darmentleerung. Der regelmäßige Gebrauch von Abführmitteln führt zu Abhängigkeit, Austrocknung, Verstopfung. Laxantien, auch Abführmittel genannt, sind Medikamente, die den Stuhlgang verursachen. Es gibt zwei Hauptwirkungsweisen von Abführmitteln.

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Abführmittel ("Abführmittel") oder Abführmittel ("Abführmittel"). Abführmittel sind die Behandlung der ersten Wahl, wenn die eigentliche Verstopfung (d.h. der Darm weniger als dreimal pro Woche in Verbindung mit intensivem Pressen) nicht durch eine Veränderung des Lifestyles zu behandeln ist. Beim Abführmittel wird die Wirksamkeit meist durch eine Vergrößerung des Stuhlvolumens im Darm erreicht.

Die folgenden Abführmittel werden im Detail angewendet. Quell-, Füll- und Gleitmittel einschließlich osmotischer Abführmittel: Motilität und Sekretion beeinflussende (stimulierende) Abführmittel: Abführmittel gelten als ärztlich bedeutsam, viele, vor allem Ältere, sind neben der Ansicht, man solle jeden Tag wenigstens einmal Stuhl haben. Aus ärztlicher Perspektive gilt jedoch alles zwischen drei Mal pro Tag und drei Mal pro Woche als Norm.

Zu häufiges und/oder zu hohes Dosieren von Reizabführmitteln kann zu Wasser- und Elektrolytverlust durch Diarrhoe fuehren (siehe oben). Der richtige Gebrauch von Stimulanzien ist sehr leicht zu erkennen: Es darf kein Diarrhöe auftreten (Durchfall ist ein deutliches Anzeichen für eine zu starke Dosis oder zu häufigen Gebrauch).

Seit 2400 v. Chr. sind Abführmittel bekannt. Um 1500 v. Chr. wussten die assyrischen Völker neben der Anwendung von ballaststoffreichen Nährstoffen wie Kleie auch salzhaltige Abführmittel, die den Wasserhaushalt des Verdauungstraktes anheben. Zu den historischen Abführmitteln gehören die heilige Bitterlatwerge Hiera Picra und die "Goldenen Pillen" (Abführmittel) im Nicolai Antidotarium[8] und die Frankfurt-Arzneimittel.

Stolberg: Die wunderbare heilende Kraft der Abführmittel. Im: Eberhard Aulbert, Friedemann Nauck, Lukas Radbruch/Hrsg.: Schulbuch der Palliativmedizin. Ausführliche Informationen. SCHATTAGER, Stuttgart (1997) Dritte, überarbeitete Ausgabe 2012, ISBN 978-3-7945-2666-6, S. 277-281. ? http://www.ernaehrung.de/lexikon/ernaehrung/a/abfuehrmittel.php. Claudia Bausewein et al. (Hrsg.): Medikamentöse Therapie in der palliativmedizinischen Praxis.

Zu: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Lexikon Krankengeschichte. Gundolf Keil: Walter de Gruyter, Berlin und New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1203. ? Gundolf Keil: "bleedken - bloedekijn". Seite 20 f. und Seite 43 ? Christoph Schweikardt: Abführmittel. Darin: Werner E. Gerabek et al. (Hrsg.): Enzyklopädie der medizinischen Geschichte.

2005, S. 3. Gundolf Keil (2012/2013), S. 21.

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