Abnehmen durch Leinsamen

Schlankheitskur mit Leinsamen

Krebsprävention durch Leinsamen möglich. Schlankheitskur Mit Leinsamen Leinsamen kann braun oder gelb sein und einen leicht nussigen Geschmack haben. Sie wurde später durch Baumwolle und synthetische Fasern ersetzt. Das Abnehmen von Leinsamen ist so vorteilhaft, weil im Prinzip nur eine gesunde Ernährung durchgeführt wird.

Diät-Tipps: Diese Supernahrung unterstützt die Gewichtsabnahme und unterstützt die Durchblutung.

Leinsaat ist ein Naturheilmittel mit großer Wirksamkeit. Das Saatgut der Leinsamen regt nicht nur die Digestion an, sondern hilft auch beim Abnehmen. Die Leinsamen sind faser- und eiweißreich sowie Omega-3-Fettsäuren. Wenn man diese Zutaten durchliest, ist es kaum verwunderlich, dass Leinsamen so gut sind. Bei Verdauungsbeschwerden und Gewichtsverlust sind sie nicht nur hilfreich, sondern haben auch eine entzündungshemmende Funktion und hemmen nach wissenschaftlicher Erkenntnis die Bereitschaft der Krebszelle zur Teilung.

Inwiefern fördert Leinsamen die Digestion? Wenn Leinsamen in den Verdauungstrakt eindringen, schwellen sie an. Der in den Kernen enthaltene Schleim verbindet sich mit dem Darmwasser und erhöht das Darmvolumen. Leinsaat ist daher ein natürliches Mittel zur Förderung der Durchblutung, aber auch zur Linderung der Verstopfung.

Der große Vorzug von Leinsamen ist, dass er rasch gesättigt wird. Da die Kerne anschwellen, trägt sie dazu bei, dass das Gefühl des Hungers rasch befriedigt wird und man letztlich wesentlich weniger frisst, als es ohne Leinsamen vielleicht der Fall ist. Am besten entfaltet Leinsamen ihre ganze Wirksamkeit, wenn sie gemahlen werden.

Nachteilig ist jedoch, dass Leinsaat nicht ganz so lange hält. Es kann 1-2 Tage dauern, bis Leinsamen einwirken. Beim Verzehr von Leinsamen ist es besonders darauf zu achten, dass Sie genügend trinken. Es sollte täglich mind. eineinhalb Litern betragen, damit die Leinsamen nicht am Verdauungstrakt haften bleiben.

Achten Sie darauf, dass Sie Leinsamen nicht überdosieren. Hier können unangenehme Nebeneffekte auftauchen. Dies kann zu Flatulenz, Magenschmerzen und gar Durchfällen führen, wenn der Organismus zu vielen Leinsamen ausgesetzt ist. Bei Allergikern sollte vor der Aufnahme von Leinsamen geprüft werden, ob der Organismus sie erträgt. Bei schwangeren Frauen sollte auf die Verwendung von Leinsamen verzichtet werden, da die Gefahr einer vorzeitigen Geburt erwiesen ist.

Wenn Sie ein Medikament einnehmen, klären Sie vorher, ob es ohne Bedenken einnehmbar ist. Es kann in einigen Faellen zu Interaktionen kommen, wenn Leinsamen mit Arzneimitteln einnimmt.

Auch interessant

Mehr zum Thema