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Stimulieren Sie die Fettverbrennung, um das Plateau beim Abnehmen zu brechen. Der Ingwer zum Abnehmen ist super geeignet, weil er den Stoffwechsel anregt. Die Fettverbrennung hilft Ihnen natürlich beim Abnehmen. Wer abnehmen will, sollte jeden Hunger vermeiden. Der absolute Anteil der Fettverbrennung am Energieverbrauch pro Trainingseinheit (Arbeitsumsatz) ist wichtig.

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Es geht heute um die uralte Erzählung vom "richtigen Abnehmen". Zunächst gehen wir alle grundlegenden Regeln durch, die für das Abnehmen und die Fettverbrennung von Bedeutung sind. Seit langem ist bekannt, dass Sie mehr Energie zu sich nehmen müssen, um auf lange Sicht Gewicht zu verlieren. Die Kalorienzufuhr wird kurzzeitig erhöht.

Übung verbraucht viel Zeit. Mit mehr Übung können Sie zugleich mehr Kraft aufbringen. Durch Jogging oder Intervalltraining können besonders schnelle Verbrennung von Calorien erreicht werden. Aufgrund des stetig steigenden Pulses muss der Organismus etwas ausgleichen. Die Kalorienzufuhr wird auf lange Sicht gesteigert. Zielgerichtetes Muskelaufbautraining ändert nicht nur den Organismus, sondern steigert nachhaltig den Kalorienbedarf.

Mit einem Kilo Muskulatur werden jährlich bis zu 4800 Kilo verbraucht. Darüber hinaus verbraucht kontinuierliches Krafttraining weitere 35.000 Kcal. Also liegen Sie mit knapp 40.000 Kilo und damit mit knapp sechs Kilo im Jahr! den Metabolismus zu verbessern. Der Metabolismus umfasst unter anderem den Fettmetabolismus und den Zuckerstoffwechsel.

Durch Krafttraining an Maschinen oder durch den Einsatz von Ausdauersportarten im korrekten Impulsbereich wird der Fettmetabolismus angeregt. Mit einem verbesserten Metabolismus ändert sich folgendes. So wird der Zuckerhaushalt stabilisiert und der Fettmetabolismus wiederhergestellt. Durch einen guten Fettmetabolismus kann der Organismus tagsüber viel mehr Kraft aus den Fettreserven aufbringen. Optimaler Gewichtsverlust wirkt jetzt wie?

Dass die Diät richtig ist und der Metabolismus einwandfrei funktioniert, ist jetzt ganz leicht! Optimale Anpassung der Diät (Liste gesunder Lebensmittel) und Verbesserung des Stoffwechsels. Deshalb ist das Abnehmen ungünstig, denn das heißt auch, dass Sie dadurch möglicherweise Muskelmasse verlieren. So ist ein Workout, das für die Fettverbrennung konzipiert ist, viel aussagekräftiger.

Benötigen Sie ein auf die Fettverbrennung ausgerichtetes Seminar, dann können Sie uns gerne aufsuchen.

Fettverbrennung: wenn Gewichtsverlust schwierig ist

Wer nicht weiss, warum die Kilos nicht fallen, obwohl er alles richtig macht, kann sehr langweilig und eine echte Qual sein. Wenn der Hormonhaushalt jedoch außer Kontrolle gerät, kann dies zu einer Störung der Körperfettverteilung kommen. Eine Über- oder Unterversorgung mit den Sexualhormonen Estrogen, Progesteron oder Testosteron zum Beispiel bewirkt eine erhöhte Fettanreicherung am Gesäß oder Magen.

Die männlichen Sexualhormone Testosteron fördert die Ausschüttung von Fettpölsterchen, vor allem im Bauchraum, wo sie besser abbaubar sind. Es fördert den Metabolismus und stimuliert die Fettverbrennung. Im Falle eines Mangels wird häufiger insulinfreigesetzt, was zu übergewicht führen kann (reduzierte Fettverbrennung und Stoffwechselstörungen). Erhöhte Östrogenspiegel (Östrogendominanz) fördern den Fettabbau und führen zu einer Wassereinlagerung im Körper, was eine Gewichtsabnahme erschwert.

Gewisse Medikationen können die Gewichtsabnahme oft aufheben oder wenigstens schwieriger machen. Einige rezeptfreie oder rezeptpflichtige Präparate fördern die Zunahme des Gewichts, was das Abnehmen natürlich nicht einfacher macht. Sie bremsen den Metabolismus, der auch die Fettverbrennung hemmt. Sie stören auch den hormonellen Ausgleich und bewirken eine Wassereinlagerung im Organismus.

Schilddrüsen können auch für die Gewichtsabnahme zuständig sein. Es bildet die unter anderem für den Metabolismus verantwortlichen Triiodthyronin (T3) und Thyroxin (T4). Iod als Hauptkomponente der Thyroidhormone kann zu einer Unterversorgung der Schilddrüsen implantieren. Infolgedessen setzt die Drüse zu wenig Sexualhormone in den Blutstrom frei, was den ganzen Metabolismus außer Kontrolle bringt.

Da der Metabolismus verringert wird, arbeitet der Organismus auf kleiner Flamme, was einen geringeren Energieaufwand zur Folge hat. Eine Gewichtsabnahme ist in diesem Falle nur möglich, wenn sich der Jodgehalt wieder normalisiert und die Kalorienaufnahme sinkt. Im Zweifelsfall sollten Sie immer einen Facharzt aufsuchen und ggf. den TSH-Wert überprüfen lassen.

Jüngsten Forschungen zufolge besteht ein Bezug zwischen Süßstoffen und Gewichtzuwachs. Aus zahlreichen Versuchen haben die Forscher erfahren, dass Menschen, die abnehmen wollen und deshalb unter anderem Süßungsmittel verwenden, häufigere Hungeranfälle erleiden, die ihr Körpergewicht natürlich erhöhen. Allerdings führt die Süßung nicht zu einer Steigerung des Insulins, wie bisher angenommen.

Nichtsdestotrotz führen Süßstoffzufuhr zu einer Zunahme des Körperfettgehalts bei Menschen, die gewillt sind, abzunehmen. Es wird vermutet, dass Süßstoffe den Metabolismus langfristig stören. Dies kann im ungünstigsten Falle zu bestimmten Entzündungsprozessen im Organismus führen. Das Eiweiß löst entzündliche Prozesse (z.B. Fieber) aus und zerstört gewisse Gewebe.

Reagiert der Körper auf gewisse Nahrungsmittel über, werden die entzündlichen Prozesse zu einem dauerhaften Zustand, der auch zu einer Stoffwechselerkrankung der Glucoseverbindungen führen kann. Die Folge könnte dann ein Typ-2-Diabetes sein, der eine Gewichtsabnahme unmöglich machen würde.

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