Acetylglucosamine

acetylglucosamine

Das Glucosamin von N-Acetyl-Glucosamin (NAG) ist an ein Essigsäuremolekül gebunden, während Glucosaminsulfat an ein Schwefelsäuremolekül gebunden ist. Wofür N-Acetyl-Glucosamin, Alle Produkte, Vitalstoffe? ist die acetylierte Form von Glucosamin, einem Vorläufer von Glycosaminoglykan und einem engen Verwandten von Glucosaminsulfat. ist ein Derivat der Glukose, d.h.

ein Zuckerderivat. Im Folgenden finden Sie eine Liste möglicher Nebenwirkungen, die bei Medikamenten, die Acetylglucosamin enthalten, auftreten können.

iD=" Eigenschaften">Eigenschaften[[a class="mw-editsection-visualeditsection-visualeditor" : Properties">Edit">/a> | | | Edit Source Code ]>span>"mw-editsection-bracket".

Es ist ein monosaccharides und ein Abkömmling von D-Glukose, das an der 2. Stelle des Rings einen acethylierten Aminerest hat. Es ist ein geruchsneutrales, weißlich bis weissliches, kristallenes Puder. Das körpereigene D-Glucosamin ist eine Komponente des Gelenkknorpels und der Gelenkschmiere (Synovialflüssigkeit). Genau genommen ist das N-Acetyl-D-Glucosamin Teil der polysaccharidischen Kette der hyaluronischen Säure, dem "Gleitmittel" der Gelenken und dem Gerüst des Proteoglykans, einem untrennbaren Baustein des Gelenkknorpels.

Das Proteoglykan und die Hornhaut enthalten auch Keratansulfatketten, die sich auch aus N-Acetyl-D-glucosamin zusammensetzen. Bei anderen Glycoproteinen spielen N-Acetyl-D-glucosamine eine bedeutende Rolle in der Kernstruktur von N-Glykanen sowie in den Antennensystemen von N-Glykanen und O-Glykanen. Es kommt als N-Acetylglucosamin im Glykokalix der Erythrozyten als gemeinsame Eigenschaft aller Gruppen vor.

Galaktose verbindet sich damit. Fukose ist immer noch an die Galaktose gekoppelt. Sie sind die Gruppe 0 oder der "Stammbaum" aller Gruppen. Außerdem kann N-Acetylgalactosamin (Blutgruppe A) oder eine andere Galaktose (Blutgruppe B) an die Galaktose bindig werden. ? Datenblätter N-Acetylglucosamin (PDF) von Karl Roths, abrufbar am 19. Dez. 2012. ? Dr. med. Georg Löffler, Dr. med. Petro C. H. Heinrich und Dr. med. Peter C. Heinrich: Biotechnologie und pathobiochemische Chemie. 8., komplett überarbeitete Ausgabe.

Acetylierte Glukosamine

Azetyl Glucosamin ist ein aktiver Bestandteil und einer von zwei Grundbausteinen der hyaluronischen Säure. Auch bei der Hyperpigmentierung wirkt sich Acetylglucosamin positiv aus, da es die Aktivierung des Enzyms Tyrosinase in der Oberhaut unterdrückt. Aufgrund der hemmenden Auswirkung der Tyrosinase bildet sich weniger melaninhaltiges Material, was zu einer Abnahme der Hyperpigmentierung führt.

Besonders wirksam ist Acetyl-Glucosamin mit anderen aktiven Substanzen, die den weiteren Transport des bereits gebildeten Melanins unterdrücken. Diese Melaninbildung findet sich in den oberen Schichten der Haut, den Keratinozyten. So ist die Verbindung von Nikotinamiden und Acetylglucosaminen besonders wirksam gegen Hyperpigmentierung. Außerdem wirkt Acetylglucosamin bei der Verhornungsstörung, da es den Zusammenhang zwischen bereits abgestorbenen Hautschichten der Hornhaut, auch Hornhaut bezeichnet, mindert.

Auf diese Weise fördert Acetyl-Glucosamin die Exfoliation in den oberen Hautzellen. Auch einige Wirksamkeitstests von Acetylglucosaminen sind aufgeführt: Die Hautpigmentierung wird in einer Mischung aus 4% Niazinamid und 2% Acetylglucosamin vermindert. Die Hautfeuchte wird in einer Rezeptur mit 1% Acetylglucosamin bessert.

Zusätzlich wird die Schuppung der Oberhaut reduziert und das Peeling der oberen Hautschichten wiederhergestellt. Durch den Einsatz von Acetylglucosaminen wird die Hyaluronsäurebildung in den Kerainozyten angeregt. Schlussfolgerung: Viele Effekte von Acetylglucosaminen sind gut dokumentiert. Die Hyperpigmentierung kann durch aktive Inhaltsstoffe in der Pflege reduziert werden. Das Schuppenbild der Hautschüppchen wird behutsam gefördert und eignet sich gut für trockene, schuppige Hautstellen.

Mehr zum Thema