Ahornsirup Grad C

Sirup Klasse C

Der dunkle Ahornsirup heißt Grad C und wird etwas später geerntet. Ahornsirup Grad C dunkel Bio Ansicht >>. Der Sirup ist in verschiedenen Farbabstufungen von goldgelb bis dunkelbraun erhältlich. Gekochter Saft aus kanadischem Zuckerahorn in Bio-Qualität; starker aromatischer Süßstoff, der am Ende der Erntezeit zu Waffeln gewonnen wird, Alnatura Grade C Ahornsirup.

Der Sirup ist ein natürlicher Süßstoff (alternativer Süßstoff).

Worin besteht der Unterscheid zwischen Klasse B und Klasse C?

Der Sirup wird in unterschiedlichen Qualitäten angezeigt. Der in den ersten zwei Erntewochen gewonnene helle Ahornsirup heißt Grad A. Er hat ein leichtes Bukett und die typisch bernsteinfarbene Farbe. Das dunkle Ahorn wird als Grad C eingestuft und etwas später ernten. Außerdem gibt es Ahornsirup der Güteklasse F, der jedoch nicht für den menschlichen Verzehr, sondern zum Würzen von Rohtabak eingesetzt wird.

Ahornholz Sirup wird aufwendig aus dem Zuckerahornsaft extrahiert und ist ein Edelprodukt. Der Ahorn wird nur im Frühling geerntet. Ahorn-Bäume, die älter als 40 Jahre sind, werden etwa einen ganzen Tag lang gezapft. Während dieser Zeit können zwischen 20 und 70 Litern Maple Juice aufgefangen werden, die später zu Ahornsirup abgekocht werden.

Ahornholz Sirup Grad C

Gehalt: Qualität: GTIN: Ein natürlicher Süßstoff aus dem gekochten Fruchtsaft von Ahorn. Es ist und schmeckt besser als A-Sirup Grad A. A-Sirup Grad C ist beinahe eine Sirup Delikatesse. Durch das Einreichen der Auswertung erklären Sie sich mit den Teilnahmevoraussetzungen einverstanden. Dazu gehört auch das Recht, Ihren Beitrag an den jeweiligen Medienbetreiber oder -produzenten weiterzuleiten.

Worin bestehen die Unterschiede zwischen den einzelnen Ahornsirupqualitäten?

Butler "Cold Winter" Keramikkrug für Zucker, Milchsirup etc. Ahornholz ist in unterschiedlichen Farbverläufen von gold-gelb bis hin zu dunklen Brauntönen erhältlich. Der Farbton zeigt die Güte und den Geruch eines Sirups: je düsterer er ist, desto stärker und adstringierender ist der Geruch. Die Ahornsäfte im Holz, die die Basis für den Ahornsirup bilden, verändern während der "Erntezeit" ihre Färbung und auch ihre Zuckermasse.

Der Fruktosegehalt ist um so höher, je später der Fruktosegehalt ist und je stärker der Ahornsirup beim Kochen wird. Daher wird der frühe, glänzende Sirup allgemein als qualitativ besser eingestuft. Es ist feiner im Geschmack und besser geeignet für den Direktverzehr (z.B. auf Pfannkuchen). Der dunklere Ahornsirup schmeckt sehr gut zu Fertiggerichten (z.B. zu Wild) oder gebackenen Torten, da sein kräftigeres Aroma sehr gut ist.

Welche Ahornsirupqualität zu Haus am beliebtesten ist, ist natürlich Geschmackssache.

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