Algen Chlorella Spirulina

Chlorella Spirulina Algen

Algae-Pulver | Algentabletten | Rezepte | Vergleich. Immer beliebter werden Algenpräparate: die drei Mikroalgen Spirulina, Chlorella und AFA. In der japanischen Küche werden einige Algen hauptsächlich als Gemüse verwendet. Die Smoothie-Rezepte mit den Superfood-Algen.

Archevêché - Algen - Chlorella, Spiruline, AFA-Alge

Wenn es um Algen als Nahrung geht, sind einige von uns etwas mulmig: Der Fischgeruch und die schlechte appetitanregende Beschaffenheit machen sie nicht besonders reizvoll. Auch wenn Sushifans schon viel mehr aus Algen gewinnen können, bleiben diese Lebensmittel kontrovers, denn ein oft zu großer Jodanteil, Schwermetallspuren, Cadmium- und Arsenspuren - also Substanzen, die sie aus unseren teils sehr verschmutzten Ozeanen herausfiltern - machen sie zu einem Gesundheitsgefährdungsfaktor.

Die Algen sind nur in Extrakten brauchbar und unschädlich und wirken dann als Binder bzw. Stabilisierer in anderen Nahrungsmitteln. Zu den bekanntesten Vertretern gehören Chlorella, Spirulina und AFA-Algen. Doch für wen ist welche Algen die passende? Algen beinhalten die größte Nahrungsdichte aller Nahrungsmittel. Sie beinhalten hochwertige, hochkonzentrierte Proteine, die auch für den Organismus bestens ausnutzbar sind.

Mineralstoffe, Fermente, Vitamine - diese Algen beinhalten mehr B12 als die Binderleber. Das Blattgrün, das es den Kräutern erlaubt, der Sonne Wärme zu entziehen, ist ein weiteres Element, das Algen sehr nützlich macht. Die Algen sind daher die idealen "Zellhilfegruppen": Sie beheben Schädigungen, reinigen und liefern wertvolle Inhaltsstoffe, insbesondere für die Zelle und das Gewebe.

Algen sind in der Volksmedizin das Grundelement des Wassers, sie fördern energisch den Gefühlsfluss, den Nierenblasen-Meridian und können den Organismus bei heißen Infektionen, wie bei Rheumatismus und Neurodermitis, mit der notwendigen subtilen Abkühlung versorgen. Währenddessen gedeihen die AFA-Algen ausschliesslich im Lake Clamath in der Provinz Omega, der von natürlichen Wasserquellen gefüttert wird und die Algen mit allen wertvollen Mineralstoffen aus vulkanischem Gestein versorgt, die heute in Brutbecken aufwachsen.

Das bedeutet, dass natürliche Algen nicht immer als Chlorella und Spirulina bezeichnet werden können. Unter den Algen ist es das chlorophyllreichste (ca. 7%). Besonders für Räuchermänner ist es die ideale Ergänzung, da sein Beta-Carotin als Antioxidans auftritt. Außerdem hat es einen "Wachstumsfaktor" und eine entschlackende und leicht erwärmende Wirkung im Gegensatz zu anderen Algen.

Diese Algen haben neben ihrem breiten Nährstoffspektrum auch eine hervorragende Ausprägung. Gewisse Substanzen im Menschen haben eine positive Wirkung auf die Endonukleasen, die unsere DNA/RNA wiederherstellen. Weil Spirulina besonders gut Substanzen aus dem Meer absorbieren kann, wird sie noch öfter als andere Algen mit weiteren Inhaltsstoffen versorgt. Danach sind - tatsächlich fremde - besondere Mineralstoffe oder selenhaltiges Material enthalten, was in einigen Anwendungsfällen weitere Zusätze erübrigt.

Die Nährstoffversorgung ist sicherlich die umfangreichste und höchstmögliche überhaupt, verbunden mit der erfreulichen Erkenntnis, dass sie nicht wie Chlorella und Spirulina erwärmt wird, um von gesundheitsschädlichen Keimen frei zu werden. Unter den Algen enthalten sie noch die meisten Eiweiße und den Germaniumanteil (68%), eine Substanz, die wie Beta-Carotin als qualitativ hochstehendes Antioxidans angesehen wird und die Pin und die Hirnanhangsdrüse stimuliert.

Es hat mehr gesättigte Fettsäuren als Fischtran und beinhaltet 2000 Säuren. Nach Expertenmeinung hat es die Möglichkeit, gezielt aus dem Hirn auszuscheiden. Die Leber schädigenden Microcystine, die vor kurzem in Mischalgenpräparaten mit AFA-Algen enthalten waren, die für Verwechslungen sorgten, fanden sich nachweisbar nicht in AFA-Algen, sondern in den anderen Bestandteilen des Präparats.

Mit all diesen unterschiedlichen Brennpunkten ist es offensichtlich, dass wir zu gewissen Zeitpunkten und für spezielle Anwendungen Algen brauchen, obwohl auch eine Vermischung möglich ist. Welcher Algentyp für uns in welcher Dosis oder für die Stützwirkung unseres Organismus am besten geeignet ist, erfahren Sie bei einem Ernährungswissenschaftler.

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