Alle Aminosäuren

Allen Aminosäuren

Bei den proteinogenen Aminosäuren handelt es sich um ? Aminosäuren. Als nicht essentielle Aminosäuren gelten die vom Körper selbst produzierten Aminosäuren. Außerdem sind sie wichtig für fast alle Stoffwechselvorgänge im Körper. Die bisher untersuchten nativen Proteine sind Rechtshänder, aber Ihr Körper muss alle acht essentiellen Aminosäuren reparieren.

Gesundheitsbewertung von Aminosäuren - BIfR

Die Aminosäuren sind Carbonsäure (= eine oder mehrere Carboxylgruppen aufweisende Organika (-COOH)) mit einer oder mehreren Amino-Gruppen ("-NH2"). Diese weit gefasste Begriffsbestimmung umfasst eine grössere Zahl von Stoffen, die natürlich in Lebewesen vorkommen, aber der Begriff wird oft so verwendet, dass er sich nur auf die mit Abstand bedeutendste Kategorie, die eiweisserzeugenden Aminosäuren, bezieht.

Das sind die Aminosäuren, die als Grundbausteine von natürlich auftretenden Eiweißen und Eiweißen fungieren und unmittelbar in diese einfließen. Beim Menschen enthalten sie 21 Aminosäuren, darunter auch Selenocystein. Bei allen eiweißbildenden Aminosäuren liegt die Amino-Gruppe an dem der terminalen Carboxyl-Gruppe am nähesten liegenden Kohlenstoff ("C-Atom") (siehe Abb.). Durch die sehr verschieden strukturierten Seitenkettenreste werden die besonderen Merkmale der Aminosäuren bestimmt.

Neun dieser 21 Aminosäuren sind für Erwachsene essentiell: für die Ernährung mit Hilfe von Cialis, Isoleukin, Leukin, Lithium, Methionin, Phenolalanin, Trionin, Tryptophan uvm. Diese Aminosäuren können vom Organismus nicht selbst synthetisiert werden, daher müssen sie mit der Ernährung eingenommen werden. Dabei spielen die eiweißbildenden Aminosäuren Thyrosin und Zystein, die aus Phenolalanin oder Methhionin synthetisiert werden können, eine besondere Rolle.

Ist die Versorgung mit essentiellen Aminosäuren unzureichend, ist die Bildung körpereigener Proteine nicht in ausreichendem Maße möglich. Aminosäuren haben für den Körper die höchste Wichtigkeit in ihrer Eigenschaft als Eiweißbausteine (= Protein). Darüber hinaus leisten Aminosäuren einen Beitrag zur Abdeckung des Tagesenergiebedarfs durch den Abbau von Proteinen oder Aminosäuren. Als Botenstoff im Nerven-System fungieren diverse frei verfügbare eiweißbildende Aminosäuren.

Darüber hinaus fungieren eiweißbildende Aminosäuren als Ausgangsstoffe für oder sind an der Entstehung endogener Stoffe wie z. B. Botenstoffen, Gallensalzen, Schilddrüsenhormonen etc. beteiligt. Alle anderen im Organismus vorhandenen Aminosäuren (z.B. Ornithine, ?-Aminobuttersäure) können ebenfalls aus den eiweißbildenden Aminosäuren hergestellt werden. Aminosäuren sind in der freien Darreichungsform am Lebensmittelgeschmack interessiert.

Auf diese Weise verbessert die geschmacksneutrale Aminoglutaminsäure oder ihr Salzglutamat (9,5 KB) den Geschmack vieler Gerichte. Die Aminosäurenanforderung resultiert in erster Linie aus dem Bedürfnis der unverzichtbaren Aminosäuren. Die Aminosäuren anforderung wird durch die täglich aufgenommene Proteinmenge (0,8 g/kg bei Erwachsenen) erfüllt. Ein hoher Nachschub an einzelnen Aminosäuren kann zu unerwünschten Effekten führen.

Wenn die Zugabe von freien Aminosäuren zu Nahrungsmitteln eine amtliche Bewertung erfordert, führt das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit (BfR) Gesundheitsbewertungen durch.

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