Alle Mineralien

Allen Mineralien

als im allgemeinen Mineralsamen, aus dem alle Mineralien von Ralic Na stammen und vereint sind. Bei einem intakten Ökosystem werden alle notwendigen Mineralien und Spurenelemente aus Getreide, Gemüse und Obst zugeführt. Das gute Salz enthält alle Mineralien und Spurenelemente, die unseren Körper ausmachen. Bio & Natur - Neueste Produkte - Vitamine & Mineralien. Die Mineralien sind Elemente, die aus dem Boden kommen und für das Leben von Pflanzen, Tieren und Menschen notwendig sind.

Klassifizierung der Mineralien | Geo-Wissenschaften |

Sein mineralogisches Werk wurde in vielen Ausgaben veröffentlicht und ist das Hauptwerk des Systematikers (siehe unten). Bei dieser Kristallchemikalie lassen sich alle Mineralien in 10 Kategorien einteilen (siehe unten), wodurch die Art der Bindung (metallisch, ionenhaltig, kovalent) und die Bindungsneigung der Atome (d.h. die Bindungsfestigkeit zu den Kationen) miteinbezogen werden. Abschließend wurden die Fachbereiche weiter in einzelne Bereiche und Zeilen unterteilt, teilweise mit der Gruppierung unterschiedlicher Bereiche und Zeilen zu einer Familie.

Mineralstoffe mit gleicher Struktur, die auch zur Bildung fester Lösungen befähigt sind, werden als isomorphe Mineralien eingestuft und zu isomorphe Serien kombiniert (z.B. Forsterite und Fayalite als Endelemente der Olivin-Festlösungsreihe). Mineralstoffe gleicher Struktur, aber ohne die Fähigkeit, feste Lösungen zu bilden, werden nur isotypisch (z.B. Bleiglanzglas - Halogenit-NACI - Periklas-MgO) genannt und in einer Gruppe zusammengefasst.

Mineralien, die nicht isotypisch sind, aber strukturell eng zusammenhängen, d.h. homotypisch sind, können in homotypische Gruppen eingeteilt werden (z.B. Amphibien- und Pyroxenfamilien, Hämatit-Ilmenit, Calcit-Dolomit). Durch die allgemeine Notation der mineralischen Formeln, z.B. A[8]B[6]C[4][(O,OH,F)|RO3|RO4], werden die einzelnen Elemente in eine Serie von abnehmenden Ionenradiusgrößen oder abnehmende Ordnungszahlen (hochgestellt in Klammer ); die komplexen Fremdanionen (O,OH,F) sind mit ihrer ganzen Valenz an die einzelnen Cationen angebunden und daher nahe an den Cationen und durch eine vertikale Linie (|) vor den Anionen-Komplexen Ro3 und Moleküleo4 getrennt.

Ausgabe der Mineralogical Tables (1982) ist die schwer revidierte und erweiterte 9. Ausgabe (auf Englisch) von Herrn Dr. h.c. und Herrn Dr. Ernst Nick nach 20 Jahren erschienen: Heute sind verschiedene Mineralien-Datenbanken im Netz zugänglich: Auf deutscher Seite der Mineralatlas mit Strunz-Klassifikation: Auf englischer Seite zwei: Etwa 1/3 aller chemischer Bestandteile sind elementarer Art, d.h. in Freiform und nichtgebunden.

Eine Einteilung in Metall, Halbmetall und Nichtmetall ist in dieser Kategorie angemessen. Die beiden kostbarsten Mineralien, massives Metall und Diamanten, sind begehrt und bekannt. Merkur ist - neben Glatteis und Trinkwasser - das einzig stetige, bei Zimmertemperatur flüchtige Material. Halb- und nichtmetallische Werkstoffe weisen alle übergänge von metallisch (z.B. fester Wismut) zu charakteristischen Nichtmetalleigenschaften (z.B. Diamanten, Schwefel) auf.

Der elementare Ruß (C) kommt als mineralisches Material in zwei sehr unterschiedlichen Ausprägungen vor: als schwarzes, weiches Grafit (hexagonal) und als farbloses, sehr hartes Diamantmaterial (kubisch). Alle Metallverbindungen mit den chalcogenen Bestandteilen E, M, T und A, B, T und B gehört zu dieser Klassen. Physisch zeichnen sie sich vor allem durch ihr metallisches "erzähnliches" Erscheinungsbild, das große Eigengewicht und vor allem durch ihre Opazität aus.

Bei den Sulfiden erfolgt die Einteilung nach dem Anteil von Metallen (Me) und Schwefeln (S) in der mineralischen Formel (MexSy). Die Pyramide (ähnlich wie die SiO4-Tetraeder in den Silicaten, siehe d.) kann entweder als BS3-Insel vorhanden sein oder über gängige S-Brücken zu grösseren Einheiten (Gruppen, Ringe, Verkettungen, Schichten) verbunden werden. Dementsprechend gibt es zwar sowohl für die Sorten" NESO", Soro", Cyclo", Ino" und Phyllosulfosalze, aber nicht alle Sulfo-Salze sind aufgrund ihrer weitgehend unklaren Kristallstruktur bisher auf dieser Grundlage einstufbar.

Diese Mineralstoffklasse umfasst sowohl Einfach- als auch Verbundstoffe, wasserfreies und wasserhaltiges Fluorgas, Chlorgas, Brom und Jod. Einige Mineralien beinhalten außerdem (OH-)Gruppen oder Sauerstoffatome und übertragen diese als so genannte Oxyhalide (z.B. Atacamit) auf die Oxide (4. Klasse). Mineralien der 3. Kategorie haben in der Regel kein metallenes Erscheinungsbild; sie sind in der Regel farbneutral oder nicht spezifisch bunt.

Diese Gruppe umfasst natürliche Sauerstoff-Verbindungen, es sei denn, sie stellen Säuresalze mit Komplexe wie (NO3)-, (CO3)2 -, (SO4)2-, (AsO4)3-, (WO4)2-, (PO4)3- und (SiO4)4- dar. Mineralien sind Einzeloxide, Hydrooxide und solche mit unterschiedlichem Kationengehalt (Doppel-, Dreifach-, oder Hydroxid). Weil die Kationenradien der Atome Sauerstoff und Sauerstoff nahezu identisch sind mit 1. 32 bzw. 1. 33 Å, ist die große Bandbreite der bekanntermaßen vorhandenen Kristallstruktur von Oxyden und Hydroxyden eine Konsequenz aus der im Vergleich zu Sauerstoff und Wasserstoff abweichenden Kationengröße und deren Koordinationszahlen (4 - 12).

Von besonderer wirtschaftlicher Bedeutung sind Eisen- und Braunsteinoxide und Eisenhydroxide, die üblicherweise in großen Erzvorkommen vorzufinden sind. In jüngster Zeit wurden auch die zu dieser Gruppe gehörenden Schwefelsäuresalze der Schwefelwasserstoffsäure H 2SO3 in der freien Wildbahn nachweisbar. In diesen Mischungen sind die sehr kleinen N5+ und C4+ als planare Einheiten[NO3]1- und[CO3]2- mit Trigonalsymmetrie vorhanden.

Nitrate und Carbonate [NO3]1- und[CO3]2- kommen immer in isolierter Insellage vor. Diese Mineralien werden nach dem Vorhandensein oder Fehlen von Mineralien und Fremdanionen klassifiziert. Die Borsalze sind Salz der Borsäure B3BO3, BO2, H4O7 usw. mit dem kleinen Teil B3+ in Gestalt von planaren Einheiten[BO3]3 mit Trigonalsymmetrie.

Die[ [BO3]3-Gruppen in den Bohrlöchern können über gemeinsamen Sauerstoff mit grösseren strukturellen Einheiten wie z. b. Gruppierungen, Verkettungen, Schichten und Frameworks (Neso-, So-, Injektions-, In-, Phyllo- oder Tektoboraten) verknüpft werden. Das Borat wird nach der Zahl der Bohrungen in den strukturellen Einheiten (Mono-, Doppel-, Dreifach-, Tetraborat usw.) klassifiziert. Als mesodesmische Substanzen werden BO3]-,[B(O,OH)4]- und [(Si,Al)O4]-Der Sauerstoff-Ionen sind sowohl an das Zentral-Ion dieser Gruppe als auch an andere Spezies bindet.

Bei den kaum wasserlöslichen Boraten (mehr als 100 unterschiedliche sind in der freien Wildbahn zu finden) kann es sich um Edelsteinqualitäten handeln (Yeremeevit, Sinhalit). Die wasserfreien Borste stammen hauptsächlich aus mineralischen Lagerstätten mit hohen Bildungstemperaturen (z.B. Sinhalit-Pyrometasomatik und Jeremejwit-Pegmatit). Die wasserhaltigen Borste werden hauptsächlich bei niedrigen Wassertemperaturen in Salzwiesen (z.B. in den Seen von Borretsch) abgesondert, oder sie bilden sich durch geschwächte Metamorphosen solcher Anfangsausscheidungen (z.B. Borazit).

Zu dieser Gruppe gehören die Schwefelsäuresalze der Säure HSO4, Chrom-Säure des Typs M2CrO4, Molybdänsäure und Hartmetallsäure sowie einige Selenat- und Telluratsalze, alle mit divalenten Tetraeder-Komplexen[SO4]2-,[SeO4]2-,[TeO4]2-,[CrO4]2-,[MoO4]2-,[WO4]2-,[WO4]2-. Mineralien mit nicht-tetraedrisch koordinierten Oxiden gehören zur Gruppe der Oxyde; z.B. Wolfram mit einem oktaedrischen Koordinatensystem, das in seiner Struktur mit Bach- und Kolumbit in Verbindung steht.

Im Mineralienreich kommt das Wolframelement nahezu ausschließlich in oxydierter Gestalt vor. Wegen seiner hohen UV-Fluoreszenz wird das sonst unauffällige Material in der Nacht mit der ultravioletten Lampe nachgesucht. Diese Mineralien können vom Säure-Typ M3RO4 abgeleitet werden. Dabei können die Cationen groß sein, bei Wassereinlagerung auch kleine trivalente Bestandteile und oft - bei Zugabe von zusätzlichen Anonen ( (OH-, F-, Sauerstoff- und Cl-) oder H+ ) - verhältnismäßig große divalente Bestandteile.

Charakteristisch für diese Mineralien sind Verbindungen der Kationenkoordinationspolyeder zu Gruppierungen, Ring gliedern, Verkettungen, Bänder, Netze und Rahmen, während die Anionenkoordinationspolyeder (RO4) größtenteils isoliert sind, ohne wechselseitige Verbindung. Aufgrund des weit verbreitet Isomorphismus bei Phosphat, Arsenat und Vanadat ist diese Mineralstoffklasse sehr reich an Arten. Nur wenige dieser Mineralien (z.B. Avatit und Monazit) kommen jedoch besonders häufig (d.h. weit verbreitet, aber wenig konzentriert) oder besonders häufig (d.h. an einigen wenigen Orten der Erde reichlich angereichert) vor.

Unter den Mineralien dieser Kategorie kommen nahezu nur die körpereigenen Formationen (z.B. Azit, Monazit, Xenotim, Triphyline, Amblygonit) vor, während die meisten Argenate und Vanadate sowie zahlreiche andere Phospate Verwitterungsprodukte sind. Durch die Vielfalt der kristallinen und strukturellen Chemie kann die geographische und technische Bedeutsamkeit der Silicate und die Beschaffenheit jeder einzelne Mineralspezies verstanden werden.

Die ersten Röntgenstrukturbestimmungen an Silicaten (u.a. von Bayer und TAYLOR) legten bereits 1926 den Grundstein für die Klassifizierung dieser Artgenossen. Diese wurden von der Firma Straunz (1937/38) weiter entwickelt und auf alle Silicate übertragen. Sie können durch kationische Insellösungen von einander getrennt werden oder in Form von Gruppierungen, Kreisen, Ketten, Streifen, flachen Netzwerken und räumlichen Rahmen vorkommen.

Um die Ladung auszugleichen, müssen weitere Kerne in die Gitter der so genannten Aluminosilikate eingearbeitet oder durch höherwertige ausgetauscht werden: Das Konstruktionsprinzip der Inseln und deren Neosilikate sind inselartige[SiO4]4---Tetraeder in der kristallinen Struktur, die über unterschiedliche Verbindungen ineinandergreifen. Diese Mineralien haben eine dichtere Sauerstoffkugelpackung, ein höheres Eigengewicht (über 3), eine höhere Festigkeit (6 - 8) und einen höheren Brechungsindex (n über 1,6).

Die wichtigsten gesteinsbildenden Repräsentanten von Nesosilikaten sind Mineralien der Oliven- und Granatgruppen sowie von Zirkons. Der Bereich der Sorosilicate ist durch unabhängige Gruppierungen von[SiO4]4-Tetraedern charakterisiert. In der Regel sind dies Struktur mit Si2O7-Doppelgruppen und untergeordneten auch Tetraeder-Anionen und[SiO4]-Inseln. Die wichtigsten Mineralien in dieser Kategorie sind neben den Mineralien Peridot, Zink, Zoisit und Vesuv auch Berylliumberyllium, ein sehr wichtiger Wirtschaftsfaktor.

Im Bereich der Ringsilikate sind Kristalle mit Resten von[SiO4]4-Tetraedern enthalten, die nicht über gewöhnliche O2-Ionen, sondern nur über sogenannte Cationen mit ihren benachbarten Resten in Verbindung stehen. Das Gefüge der In- und Kettensilicate ist durch eindimensionale, unendliche[SiO4]4- tetraedrische Verkettungen oder Banden (durch Kreuzverbindungen über gemeinsamen tetraedrischen Sauerstoff) charakterisiert.

In der Regel besteht die Häufigkeit der Kette und des Bandes aus zwei Tetraedern, wie bei den bedeutendsten Repräsentanten dieser Gruppe, den pyroxen (z.B. diopsidisches CaMg[Si2O6]) und Amphibien (z.B. jedes der erwähnten Mineralien folgt zum Teil sehr zahlreichen anderen Repräsentanten analoger Strukturtypen. Aufgrund der Kette bzw. des Streifenaufbaus gibt es immer mehrere Stufen guter Spaltung gleichzeitig zu den einzelnen Kettchen (nach (110)).

Das Äußere der Kristallstruktur, das üblicherweise auch die innere strukturelle Form zum Ausdruck bringt, zeigt üblicherweise eine Vorzugsrichtung. Es handelt sich daher in der Regel um säulenförmige, nadelförmige oder auch faserige (dann Cummingtonit) Asbeststoffe. Prehnite ist ein mineralisches Material, dessen Aufbau bereits zu Phyllosilicaten führt. Bei den Phyllos oder Schichtsilicaten ist jedes einzelne Vierflächner bereits über drei Kanten an die drei benachbarten Vierflächner bindet.

Das Bindeglied ist so aufgebaut, dass zweidimensionale endlose tetraedrische Netzwerke gebildet werden, zwischen denen von Octaedern umgebene Kationenschichten von Octaedern umhüllt sind. Bei den Tetraederlagen zeigen alle frei liegenden Spitzen des Tetraeders in eine bestimmte Drehrichtung. Wenn man die tetraedrischen Elemente einer Lage zu einzelnen oder doppelten Netzen aus sechs Ringen verbindet, bilden sich sechseckige oder sechseckige Mineralien, wie in der Glimmerfamilie (Muskovit ,Biotit), Chloritreihe (Pennin, Rhipidolith) und Kaolinit-Serpentinitfamilie (Chrysotil, Kaolinit).

Wenn die Lage aus vier Ringen aufgebaut ist, ist das Gestein viereckig oder pseudotetragonal (z.B. Apophyllit). Das Schichtgitterverhalten dieser Mineralien zeigt sich beeindruckend durch die perfekte Spaltfähigkeit nach (0001), den überwiegend negativ wirkenden Optikcharakter der Mineralien und die gute Translationsleistung entlang der Unterlage, die die teilweise hohe Deformierbarkeit (Plastizität) vor allem der Tonmineralien bewirkt.

Jedes [SiO4]- oder[AlO4]-Tetraeder mit allen vier Sauerstoff-Atomen ist an seine benachbarten vier Quadrate in den Tee- oder Gerüstsilicaten angebunden, so dass ein dreidimensionales, loses Gerüst aus Tetraedern mit teilweise großen Kavitäten entstanden ist. Das Si4+-Ion kann geordnet und ungeordnet durch Al3+-Ionen dargestellt werden, dabei wird der erforderliche Ladungshaushalt meist durch Alkali- und Erdalkali-onen und andere Spezialkationen (sogenannte Alumosilikate) erreicht.

Der Sauerstoffgehalt in den Tektosilicaten ist recht lose, so dass sich diese Mineralien, vor allem die Zeolithen, durch ein niedriges Eigengewicht, geringe Lichtrefraktion und mittlerer Festigkeit (4 - 6) kennzeichnen (z.B. Chlabasit, Natrolit, Heulandit). Bei den Zeolithen handelt es sich um besonders grobmaschige Strukturen, in deren Kavitäten und Kanäle die Cationen Na, K, Ka, B, usw. und den Wassermolekülen nicht nur viel Raum zur Verfügung stehen, sondern auch leicht freigesetzt und resorbiert oder austauschbar sind.

Tektosilikate umfassen die bedeutendsten und am weitesten verbreiteten Gesteinsbildner der Erdrinde, namentlich Feldspat (z.B. Eiweiß, Anthrazit, Orthoklas) und Feldspatrepräsentanten (z.B. Nephel, Leuzit). Zu dieser Gruppe gehören natürlich auftretende organische Säuresalze, einige Kohlenwasserstoff-Verbindungen und verschiedene Kunstharze. Als Salz der organischen Säure werden hauptsächlich Metallsalze der Oxydsäure (H2C2O4) oder Mellithsäure ( (C6(CO2H)6) verwendet; es kommen also hauptsächlich solche vor: Kationen:

Einfache Kohlenwasserstoffverbindungen der Paraffin-Reihe - Metan, Ethan, Propangas, Butangas - kommen in der freien Natur vereinzelt vor und werden, wie die Flüssigkohlenwasserstoffe, nicht zu den Mineralien gezählt. Häufiger sind die carbozyklischen Substanzen (meist pflanzlicher Herkunft). Özokerit und Amber sind keine Mineralien im wahrsten Sinn des Wortes, da sie Mischungen sind.

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