Alle Vitamine

Allen Vitaminen

Wie Sie schnell alle Vitamine und Mineralien bekommen. Die Pflanzen brauchen keine Vitamine, sie können alle benötigten organischen Substanzen selbst synthetisieren. Mit Ausnahme von Vitamin D werden alle Vitamine mit der Nahrung aufgenommen. Das sind die Nahrungsmittel mit den meisten Nährstoffen. Deswegen müssen wir nicht jeden Tag alle Vitamine nehmen.

Alle Informationen über die 13 Vitamine

Vitamine sind Mikronährstoffe, die für Ihren Organismus unentbehrlich sind. Diese sind gut für die Entwicklung und Erholung und sorgen dafür, dass Ihr Organismus gut funktioniert. Die Vitamine sind in unseren Lebensmitteln wie z. B. Früchten, Gemüsen und Broten enthalten. Er kann sie (alle) nicht oder nicht vollständig selbst produzieren.

Für den täglichen Verzehr von Vitaminen ist es notwendig, sich ausgewogen und vielfältig zu ernähren. Was für Vitamine gibt es? Das sind dreizehn unterschiedliche Vitamine, von denen vier fettlösliche und neun wasserlösliche sind. Als fettlösliche Vitamine werden die Vitamine B, C, E und C verwendet. Bevorzugt sind sie im Nahrungsfett enthalten und können im Körpergewebe gelagert werden.

Als wasserlösliche Vitamine werden die Vitamine B 1, B 2, Niazin ( (Vitamin B 3), Pantothensäure (Vitamin B 5), B 6, Biozinn, Folsäure, B 12 und B 12 sowie Vit. 2 verwendet. Die Vitamine sind in der in der Nahrung enthaltenen Feuchtigkeit enthalten. Sie können vom Organismus nicht gespeichert werden (mit Ausnahme von B12).

Deshalb verläßt der Überschuß an Wasser löslichen Vitaminen Ihren Organismus durch den Harn und es ist daher notwendig, diese Vitamine gut zu vervollständigen.

Vitaminpräparate

Um zu den kurzen Informationen über das entsprechende Vitamine zu kommen, bitte auf den jeweiligen Verweis klicken: Das 1909 entdeckte und unter dem Markennamen Netzhaut bekannte Protein ist in Nahrungsmitteln wie Dorschleberöl und Fischen enthalten. Die Tagesdosis an Vitaminen ist 1,1 Milligramm. Vitamine und Mineralien im Organismus erfüllen die mit dem Sehvorgang verbundenen Funktionen.

Ist die Versorgung mit Vitaminen des Typs B ( "A-Hypovitaminose" oder schwere A-Avitaminose) unterversorgt, können nächtliche Blindheit und Hornhauttrübung (Keratomalazie) auftauchen. Im Jahre 1897 wurde im Volksmund unter dem Namen B 1 das sogenannte B 1. Im Durchschnitt beträgt der tägliche Bedarf an Vitaminen 1,2 mg. ist ein Coenzym, das die verschiedenen Spaltprozesse im Kohlenstoffstoffwechsel anregt. Defizitsymptome durch eine unzureichende Versorgung mit Vitaminen des Typs B 1 (B1-Hypovitaminose oder im ungünstigsten Falle B1-Avitaminose) sind Neuritis (Beriberi), Muskelabbau, Herzinsuffizienz und Änderungen im ZNS ( "Zentralnervensystem" umfaßt alle Nervenzellen des Hirns und des Rückenmarks).

Das von Apothekern als Riboflavine bezeichnete Protein wurde 1920 aufgedeckt. Die Tagesdosis an Vitaminen des Typs B 2 wird mit durchschnittlich 1,4 Milligramm abgedeckt. Weil es sich leicht reduzieren oder oxidieren lässt, ist es an diversen Reduktionsreaktionen im Organismus involviert. Ein Mangel an Vitaminen des Typs B 2 (B2-Hypovitaminose) kann zu Gesichtshautentzündungen und Konjunktivitis führen.

Im Jahre 1936 wurde Nickel mit den trivialen Namen Vitamine und Nicotinsäure aufgedeckt. Sie sollten wenigstens 17 Milligramm des Vitals pro Tag einnehmen. Es ist ein bedeutender Bestandteil von Natronlauge (Nikotin-Adenin-Dinukleotid). Ein Mangel an Vitaminen des Typs B1 (B3-Hypovitaminose) führt zur so genanntem Pelagra, das durch eine Hautentzündung (Dermatitis) charakterisiert ist.

Es können auch Degenerationen ( "Regressionen") des Hirns (auch als " Demenzen " bezeichnet) und Verdauungsbeschwerden (Diarrhöe) auftreten. Unter dem chemischen Begriff pantothenische Säure wird es auch als pantothenische Säure bezeichnet. Im Jahr 1931 wurde der tägliche Bedarf an Vitaminen des Typs B1 gefunden und mit 6 Milligramm abgedeckt. Auch an der Bildung und dem Aufschluss von Kohlenhydraten, Fett, Aminosäuren und an der Cholesterinsynthese ist Vitamine der Gruppe mitbeteiligt.

Außerdem ist es an der Herstellung von Steroidhormonen mitverantwortlich. Das 1934 entdeckte Virus sollte wie alle anderen Vitamine über die Ernährung oder über gewisse Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. Für den Organismus ist es von Bedeutung, weil es am Aminosäurenstoffwechsel teilnimmt ( "Aminosäuren" sind solche Substanzen, aus denen Eiweiße, z.B. alle im Organismus vorkommt.

Liegt dennoch eine Unterernährung vor, kommt es zu Symptomen wie epilepsieähnlichen Krämpfen, Anämie, Neuritis und Hautkrankheiten. Im Jahre 1931 wurde die Substanz des Biotins (auch bekannt als das " Vitamine B1, das " Vitamine B1, B2, H9, B7) aufgedeckt. Die Tagesdosis an Vitaminen wird mit ca. 60 ?g abgedeckt.

In nahezu allen Tier- und Pflanzenzellen ist es enthalten. Bei vielen Stoffwechselvorgängen im Organismus spielt Biogas eine bedeutende Rolle, indem es Kohlenstoff-Gruppen von einem Reagenz auf ein anderes umwandelt. Daher ist besonders wichtig für die Bildung von Haar und Epidermis. Unter dem chemischen Namen Folat (auch bekannt als Folsäure) versteht man den Stoff, der im Volksmund als natürliches Mittel unter dem Namen Vitamine und Mineralien bekannt ist.

Im Jahre 1941 wurde der Folsäurebedarf auf 400 ?g geschätzt. Besonders Hefen, Lebern, Blattgemüse u. Kuhfladenmilch beinhalten das wertvolle Vitamine A9. Folgende Defizite (B9-Hypovitaminose), wie die Megalozytische Anämien ( "Megalozytische Anämie" ist eine weitere Anämieform, die sich nicht von der schädlichen Anämien, beispielsweise durch ein Defizit an Vitaminen der Klasse V12, unterscheidet ) und Fehlbildungen des Zentralnervensystems des Phoetus während der Trächtigkeit, sogenannte Neuralrohrdefekten, sind mit einem Folatmangel in unmittelbarem Zusammenhang stehend.

Das chemisch als Kobalamin bezeichnete und 1926 entdeckte Protein enthält folgende Eigenschaften In Tierprodukten ist ausschliesslich (mit Ausnahme der Sanddornpflanze) aber vor allem in Kamembert, Lebern und Lachsen vorhanden (Vorsicht: Für die vegetarische und vor allem die vegane Ernährung sollten geeignete Vitamin-B-Präparate in Betracht gezogen werden; hier wird ein Vitamin-B-Komplexpräparat empfohlen).

Insbesondere bei der Entstehung der roten Blutzellen (Erythropoese) ist natürlich die Verwendung von Vitaminen des Typs C12 unerlässlich. Hypovitaminosis (Mangel) von Vitaminen des Typs C12 ist mit einer perniziösen Blutarmut verbunden. Im Jahre 1912 wurde die so genannte Askorbinsäure aufgedeckt. Die Tagesdosis an Vitaminen liegt im Durchschnitt bei 100 mg. Vitamine können rasch rückgängig gemacht und abgebaut werden und sind daher ein wichtiger Redoxstoff in vielen Stoffwechselreaktionen.

Scurvy, eine Erkrankung, die durch Zahnverlust, Ermüdung, Blutung, Infektanfälligkeit und Schwäche der Muskulatur charakterisiert ist, ist ein Mangelerscheinungsbild bei C-Hypovitaminose (Unterversorgung). Seit 1918 ist der chemische Name Cholecalciferin bekannt. Sie sollten 5 ?g des Vitamins auf jeden Fall einnehmen. Im Gegensatz zu allen anderen Nahrungsergänzungsmitteln kann der Organismus Vitamine in Form von Cholesterol selbst produzieren.

Ein Vorläufer von Vitaminen wird in der Oberhaut unter UV-Strahlung aus Cholesterol hergestellt (gebildet) und löst die Umsetzung aus, die dann in den Nieren und der Leber in die Wirkform überführt wird. In den Wintermonaten, jedenfalls in unseren Breiten, muss der Körper jedoch über die Ernährung mit Vitaminen versorgt werden.

Die Hauptsymptome des Defizits an Vitaminen des Typs D1 (D-Hypovitaminose) sind eine abnormale Knochenweichheit, die Osteoporose bei älteren Menschen und Knochendeformitäten (Rachitis) bei Neugeborenen verursacht. Näheres zu diesem Thema erfahren Sie hier oder (extern) auf vitamindmangel.net. 1922 wurde das sogenannte Tokopherol, besser bekannt als Vitamine E, aufgedeckt. Für die Tagesbedarfsdeckung ist die Deutsche Gesellschaft für Arbeit (DGE) zuständig.

Vor allem Getreidekeime, Blättergemüse und Pflanzenöle enthalten in der freien Wildbahn Vitamine und Spurenelemente. In einigen Tierarten spielt es eine Rolle bei der Kontrolle der Gonaden und wird daher auch als Anti-isterility-Vitamin bezeichnet. Unter dem Namen Tokotrienol versteht man besonders wirksame Arten von natürlich vorkommenden Vitaminen. Dadurch kommt es zu einer deutlichen Steigerung der Vitaminaktivität.

Phyllochinone, besser bekannt als Vitamine der Sorte C, wurde 1929 aufgedeckt. Nach Schätzungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) liegt der Verbrauch an Vitaminen und Mineralstoffen bei ca. 80 ?g pro Tag. Phyllochinone kommt in Blattgemüsen und vor allem im Kohl vor. Phyllochinone wird deshalb Vitamine vom Typ C bezeichnet, weil es eine balancierende Auswirkung auf die Gerinnung des Blutes hat (und somit das Gerinnungsvitamin ist).

Durch die Beschleunigung der Koagulation beeinflusst die Wirkung von Vitaminen den Blutgerinnungsprozess, d.h. es kommt zu einer früheren Koagulation. Die Wirkung von Vitaminen vom Typ Phyllochinone wird aufgehoben, weil sie den Blutgerinnungsfaktor erhöhen und das Gerinnungsverhalten des Blutes beschleunigen. Liegt bei Marcumar©-Patienten oder anderen Patientinnen mit niedrigem Blutgerinnungsfaktor (z.B. Hämophile) eine offen aus dem Vollblut austretende und somit blutungsfreie Verwundung vor, werden die korrespondierenden Patientinnen mit Vit. kg versorgt, das die Koagulation des Blutes fördert und so Blutungen verhindert.

Weil beinahe 50% des Vitamins C im Verdauungstrakt von Keimen produziert wird, ist ein Defizit recht gering. Fehlt jedoch etwas Vitaminkonzentrat, verlängert sich die Durchblutung.

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