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Die Anfänge In der Folgezeit wurde ich Zweiter beim Großen Preis von Hessen. Ich war der erste deutsche Aufbauhersteller, der sofort eine Berufslizenz erhielt und nahm am Großen Deutschen Meisterpreis in Offenbach im Okt. 1997 teil. Mit 117 kg wurde ich Zehnter. Im Jahr 1998 habe ich mich auf die Nacht der Champions vorbereitet.

Für diesen bisher grössten Wettbewerb meiner Karriere habe ich alles getan und war mit 120 Kilogramm auf der Buhne. Jahre Wettkampfpause nahm ich wieder an der Nacht im May 1999 mit einem Körpergewicht von ca. 122 Kilogramm teil. Mit einem harten Fight und einem etwas umstrittenen Ergebnis wurde ich Vierter und konnte mich für die Mr. Olympia in Las Vegas qualifizieren, "Ich hatte mir meinen Wunsch erfüllt und gehörte zu den besten Aufbauern der Welt" und konnte mich für diesen Wettbewerb noch einmal steigern und mein Wettbewerbsgewicht auf 125 Kilogramm anheben.

Aber ich hatte noch nicht die Möglichkeit, in die Top 10 zu kommen, vielleicht dauert es noch 1-2 weitere Wettbewerbe, bis ich die vollständige Würdigung der Richter erhalte, um in die Top 10 zu kommen. Aber nach der Premiere wusste ich, dass der Erfolg zwischen Dexter Jackson und mir liegt.

In der darauf folgenden Wochen bin ich als weiterer heimlicher Favorit der Night of Champions nach New York geflogen. Ich wurde Zweiter und Jay Cuttler siegte. Doch ich hatte auf eine weitere Erhöhung gehofft und war gewillt, das Endspiel meiner zweiten Olympia-Teilnahme zu schaffen. Ich war nach der Vorauswahl auf dem 5. Rang und hatte gehofft, dies mit einem guten freien Programm zu untermauern.

Unglücklicherweise war dies ein kompletter Flop und am Abend war es nur der siebte Rang! Meine Vorbereitungen für den Mr.O. begannen im Juni 2001 und ich wurde als Top-3-Kandidat unter den Experten angesehen. Aber ich war gut in der Form und so war ich in guter Stimmung, aber ich habe keinen Vergleich bekommen und wurde auf den 14.

Was bis heute passierte, weiß ich nicht, ein Top 10 Platzierung war definitiv da drin, aber an diesem Tag bekam ich keine Aufmerksamkeit von den Richtern und der unschöne Ast, der mein Nabel war, tat den Rest. Das Präparat verlief einwandfrei ohne Verletzung. Bei der Bekanntgabe des dritten Platzes mit Francisco Bautista kamen mir tausend Überlegungen durch den Sinn..............

Der Zweite wurde Bob Cicherillo und ich konnte es nicht glauben. Wieder hatte ich mich entlassen und durch verdorbenes Hafermehl Magenbeschwerden bekommen, was mir das Wiederaufladen erschwerte. Ich musste mich mit 5 kg weniger als in der Dunkelheit mit dem zweiten Rang begnügen. Am selben Abend haben wir den großen Tagessieg und den zweiten Rang in Toronto gefeiert.

Doch das NOC hat mich dazu angeregt, mich auf Mr.O. vorzubereiten. Ich habe jedoch spätesten Endes anfangs Oktober gemerkt, dass ich die Frühlingshärte gar nicht erreiche. Ich wollte nur nicht zu stark werden - was ich ausprobierte. Bei der Lektüre des Buches wurde mir deutlich, dass es schwierig sein würde, mein Vorhaben zu erzwingen.

Leider wird die Leistungsfähigkeit der Sportler nicht erkannt. Wie wenn es so leicht wäre, von Zeit zu Zeit einen "Ölwechsel" durchzuziehen! Nachdem viele Gastspiele im Monatsnovember stattgefunden hatten und kaum Freizeitmöglichkeiten bestanden, begann die Vorbereitungsphase für die Arnold 2003 Anfang September. Mit vielen Gelegenheiten in den Top 6 hatte ich nicht gerechnet und mir bei meiner ersten Beteiligung in Columbus lediglich einen tollen Wettbewerb erhofft.

Mitten im Jänner wurde mir rasch bewusst, dass meine Figur wieder sehr gut werden sollte. Die Ausbildung verlief sehr gut - keine Erkrankungen oder Unfälle. Der erste Schalldämpfer kam am Flughafen an, als mein Gepäck mit der vollständigen Mahlzeit nicht eintraf, und mir wurde mitgeteilt, dass er erst am nächsten Tag in Columbus ankommen würde.

Das war wirklich toll, meine Figur war schon am Abend gut, aber als ich am Morgen darauf erwachte, sah ich wirklich aufsehenerregend aus - schwer und fett. Es war also jetzt offensichtlich, dass ich jetzt wahrscheinlich die beiden vergleichen würde. Aber.... Die Ortsvorwahl ist sehr gut gelaufen und alles war von den Plätzen 2 bis 4 möglich.

Bei der Verleihung des 3. Platzes war ich sehr glücklich. Am Abend wurde mir von vielen bescheinigt, dass es die Absolutform meines Lebens war und ich tatsächlich Kormier in der Tasche hatte. Mit dem 3. Rang bei den Arnold Classics fing alles so gut an.

Und auch der zweite Rang beim Maximum Invitational in Rom bestätigte meinen Sprung in die Top 5 der Profiliga immer mehr. Vielleicht war es ja nur Unglück. Jedenfalls, gut genesen vom Trizeps-Riss, begann ich mich für die Arnold's vorzubereiten und alles ging ganz gut.

Ich habe im Juli mit der Vorbereitungen für den grössten Wettbewerb des Landes, den Mr.Olympia, begonnen. Der Startschuss für die Vorbereitungen war sehr gut. Ich war sehr gutaussehend am Freitagabend. Die Vorverurteilung begann am Mittag. Den zweiten Abgleich habe ich gleich bekommen, deshalb wußte ich, daß ich jetzt ganz vorn dabei sein würde.

Das ist ja phantastisch! In der Folge nahm ich eine ganze Weile am Professional Grand Prix in Holland und England teil. Somit war es nur für einen fünften Rang in Holland und einen vierten in England ausreichend.

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