Aloe Vera Barbadensis

Barbadensis Aloe Vera

Die Aloe Vera Barbadensis Miller ist eine Wüstenpflanze, aus deren Blättern das Blattfleisch (Gel) gewonnen wird. Aloe Vera Produkte gibt es unzählige, aber nur eines, die echte Aloe Vera Pflanze. Die Aloe Vera Linné oder Aloe Vera Barbadensis Miller ist die Pflanze, von der wir sprechen. Der echte Aloe Vera Barbadensis Miller. Die Aloe Vera (echte Aloe Vera oder Aloe Vera Barbadensis Miller) hat erstaunliche Fähigkeiten entwickelt, um im trockenen Wüstenklima zu überleben.

Pflegehinweise: Die Aloe Vera (syn.: Aloe Barbadensis)

Der Begriff Aloe kommt aus dem Altgriechischen und bezeichnet den Trockensaft. Es sind die Fruchtsukkulenten. Unter den Aloe sind auch einige bewährte und populäre Hauspflanzen, wie die Tiger-Aloe (A. variegata) und die Marke Aloe (Aloe arborescens). Generell werden Safte wie Aloe ziemlich ausgetrocknet aufbewahrt.

Manchmal gibt es immer wieder Unklarheiten über die Fragestellung, welche nun die "richtige" Aloe Vera ist. Das ist sicher auch die Ursache von Botanikern, die - aus welchen Motiven auch immer - auf einmal entscheiden, ihren Firmennamen zu ändern.... inklusive Aloe Vera. Mittlerweile wurde sie auch Aloe barbadensis (Curacao Aloe) genannt, bevor man zum früheren Begriff Vera zurückkehrte.

Die Ergänzung Mill. verweist auf den englischen Pflanzenzüchter und Gartenbauer Philipp Müller (1691-1771), der erstmals Aloe Vera klassifiziert hat. So gibt es beide Bezeichnungen, so wie auch unterschiedliche Subspezies der realen Aloe im Kreislauf sind - dies hat aber meist keinen Einfluß auf die Güte und Heilung der Aloe.

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Aloe Vera (Aloe barbadensis) ist eine hartnäckige Arzneipflanze und zählt zur Gruppe der Asphodeloiden. Es ist eine stiellose Rosette und der pflanzliche Name "Aloe" kommt aus dem Englischen und bedeutet "bitter", was auf den Geruch des Schleimgels in den Blättern der Pflanzen hinweist. Urspruenglich auf der Araberhalbinsel beheimatet, findet man Aloe heute auch auf den Kanaren, im mediterranen Raum, in Asien, Lateinamerika, Indien, Asien, Mittel- und Suedamerika und Asien.

Sie wird dort vor allem als Heil- und Zierpflanze angebaut. Das dicke fleischige, lanzettförmige und spitze Blatt ist in Form einer Rosette angelegt. Die grau-grüne, lederartige und wachsartige Rinde schützt die Lilie vor Verdampfung, Wärme und UV-Strahlung. Zwischen der Rinde und dem Medulla im Blatt, der mesenchymalen Schicht, liegen sogenannte Sekretionszellen, in denen ein Bitter-, Gelb- oder Fruchtsaft liegt.

An den Außenrändern der Blättchen befinden sich kleine Dornen, aber die Blattfläche ist eben. Durch die saftigen Aloe Barbadensis Blättchen wird aus den Sekretionszellen ein gelblicher Fruchtsaft freigesetzt, der sich verhältnismäßig rasch zu einer Braunmasse verfestigt. Besser bekannt ist das typische, transparente und schleimige Gelee aus dem Inneren des Blattes der Arzneipflanze.

Die Einzelblätter der Aloe enthalten ca. 200 Inhalts- und Wirksubstanzen. Beim Schneiden setzen die saftigen Blättchen der Aloe einen gelben Fruchtsaft frei, der sich zu einer gebräunten Menge verfestigt. Die Glykoside des Aloins, die nur im Harz der Pflanze vorkommen, sind Anthranoide der Aloe. Antracenderivate zählen zu den bedeutendsten Bestandteilen der Arzneipflanze, sie verursachen eine Wassereinlagerung im Verdauungstrakt, wodurch das Verdauungsvolumen erhöht und die Darmaktivität angeregt wird.

Die durchsichtigen, schleimigen Gele aus dem Inneren der Pflanzenblätter bestehen überwiegend aus Trinkwasser und enthalten auch Polyaccharide wie z. B. acethylierte Polymannosen und Glycoproteine, die für eine Wundheilung, Entzündungshemmung und Immunstimulation ausreichen. Aloe Vera beinhaltet neben den speziellen Inhaltsstoffen auch Amino-Säuren, Mineralstoffe, Vitalstoffe, Vitamine, Fermente, essentielle öle und die analgetische Salizylsäure.

Der verdickte Fruchtsaft der dicken fleischigen Blättchen wird für ärztliche Anwendungen genutzt. Um Medikamente zu erhalten, wird die Blattgrünhaut abgekratzt oder die Blättchen abgetrennt und so platziert, dass der Fruchtsaft aus den Grenzflächen herausfließen kann. Diese Säfte werden gesammelt und verdampft, bis sie beim Auskühlen zu einer fest werden. Die Säfte enthalten das Pflanzenharz mit dem hochreizenden Wirkstoff Lende, der wegen seiner Reizwirkung nicht für den häuslichen Gebrauch bestimmt ist.

Der gelbliche Aloesaft wird zu einem Kunstharz verdickt und zu einem gelbem Puder aufbereitet. Der Medikamentenname der Aloe Barbardenis ist " Curaçao Aloe ". Zuerst werden die Blättchen abgetrennt, abgeschält und gepresst. Nach dem Schneiden muss das Aloe-Gel binnen sechs Stunden aufbereitet werden, da es rasch oxydiert und die Polyzucker ihre Wirksamkeit einbüßen.

Der Aloe Vera Heilungseffekt basiert hauptsächlich auf dem pflanzlichen Sekundärstoff Aloe Vera aus der Familie der Anthrazinderivate. Die Aloe Vera beinhaltet etwa 40 % des Inhaltsstoffs Aloe Vera. Dieses so genannte Aloe Vera Anti-Thranoid wirkt sehr abführend, da dieser pflanzliche Wirkstoff eine Entzündung der Darmschleimhäute und damit eine hohe Schleimsekretion verursacht, die zu einer Stimulierung der Darmtätigkeit führen kann (intestinale Peristaltik).

Dadurch kann die Obstipation gemildert werden. Daher raten die Commission D ( "Federal Institute for Drugs and Medical Devices") und der europäische Spitzenverband der Fachgesellschaften für Pflanzenheilkunde (ESCOP) auch zur Verwendung von Aloe bei Verstopfungen. Bei vielen anderen Effekten und Anwendungsmöglichkeiten der Arzneipflanze fehlt es noch an eindeutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen in seriösen Untersuchungen.

Die durchsichtigen, schleimigen Gele aus dem Inneren der Aloe Blätter bestehen vor allem aus Mineralwasser und Polyzucker, die für eine Wundheilung, Entzündungshemmung und Immunstimulation ausreichen. Es sind keine unerwünschten Wirkungen bekannt, wenn die Arzneipflanze bestimmungsgemäß und kurzzeitig angewendet wird. Zu lange Einnahme von Aloe-Präparaten kann zu starkem Wassermangel und Beeinträchtigungen im Elektrolyt-Kreislauf führen.

Ein übermäßiger Gebrauch als Nebeneffekt kann auch zu einer bleibenden Beschädigung der Darmschleimhäute beitragen. Aloe sollte während der Trächtigkeit und des Stillens, bei Kinder unter 12 Jahren sowie bei Nierenkrankheiten und bei Hämorriden nicht eingenommen werden.

Die Aloe Vera wird in der Pflanzenheilkunde und Volksheilkunde als Wundermittel angesehen und daher auch als Königin unter den Arzneipflanzen genannt. Darüber hinaus wird die Lilie in der Volksheilkunde bei der Behandlung von asthmatischem Leiden, Zuckerkrankheit sowie in der Krebstherapie und AIDS-Therapie als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt, da die Aloe das Immunsystem mobilisiert und die Darmpflanzen wieder aufbaut. Aloe Vera wird daher vereinzelt in der alternativen medizinischen Darmsanierung eingesetzt.

Aloe ist als Laxans sowohl in der konventionellen Medizin als auch in der Kräutermedizin bekannt. Aloe wird in Kombination mit anderen Heilkräutern auch als "Schwedischer Bitter" bei Verdauungsproblemen, Gelenkproblemen oder zur Immunstärkung eingesetzt. Daher raten die Commission D ( "Federal Institute for Drugs and Medical Devices") und der europäische Spitzenverband der Fachgesellschaften für Pflanzentherapie (ESCOP) auch zur Verwendung von Aloe bei Verstopfungen.

Bei vielen anderen Effekten und Anwendungsmöglichkeiten der Arzneipflanze aus dem volksmedizinischen Umfeld fehlt es noch an Nachweisen. Im Apothekenbereich werden viele fertige Präparate der Aloe vertrieben. Das Angebot umfasst Puder aus dem Trockensaft, Extrakts in Gestalt von Fertigarzneimittel wie Dragées, Säften sowie Kosmetik- und Pflegemittel wie Cremen, Lotionen und Gelier.

Eingesetzt wird vor allem das Pflanzengel, das aus dem Fruchtsaft eines Aloe Vera Blättchens gewonnen wird und entweder rein oder als Aloe Vera oder Aloe Vera Crème verwendet wird. Commission D ( "Bundesinstitut für Medikamente und Medizinprodukte") und der europäische Spitzenverband der Phytotherapiegesellschaften des Landes (ESCOP) raten zur Verwendung von Aloe bei Verstopfungen.

Der wissenschaftliche Nachweis für viele andere Effekte und Anwendungsmöglichkeiten der Arzneipflanze fehlt noch. Zur inneren Verwendung wird auch ein Auszug aus dem Arzneipflanzensaft genommen, um das Immunsystem zu stärken. Aloe Zubereitungen werden wegen ihrer anti-entzündlichen und keimtötenden (antiseptischen) Wirksamkeit auch zur äußerlichen Applikation eingesetzt. Aloe schützt auch den natÃ?rlichen SÃ?uremantel der Oberhaut vor schÃ?dlichen UmwelteinflÃ?ssen.

Aloepräparate sollten so niedrig wie möglich sein. Der wichtige Bestandteil der Arzneipflanze, die Antracenderivate, sollte eine tägliche Dosierung von 20 bis 30 mg nicht übersteigen. Fertige Präparate aus der Pharmazie sollten immer wie in der Beipackzettel beschrieben oder vom behandelnden Arzt verordnet werden.

Aloe Vera wird aus dem reinen und frischem Pflanzensaft hergestellt. Sind die Pflanzenblätter nach ca. 2 bis 3 Jahren groß genug, können die Blättchen abgetrennt und das darin befindliche Gelee direkt, z.B. auf die zu behandelnden Hautpartien, aufgetragen werden. Die Arzneipflanze Aloe Vera wird seit etwa 6000 Jahren auf der Araberhalbinsel zu Heilzwecken verwendet, in ganz Europa wird sie erst seit den 1930er Jahren als Arzneipflanze geschätz.

Vor etwa 5000 Jahren wurden in Ãgypten die ersten Aufzeichnungen Ã?ber den Heilsaft der Aloe geschrieben. Kleopatra und Neofretete genossen die Zutaten und verwendeten den Fruchtsaft zur Pflege. Die laxative Wirksamkeit der Pflanzen ist seit der Antike bekannt. Die adstringierende, laxative und wundheilende Eigenschaft der Arzneipflanze wurde vom Griechen genannt.

Im 12. Jh. empfahl sie den Einsatz von Aloe im Gips zum Öffnen von Magengeschwüren, und auch der Einsatz und die Applikation der Pflanzen als Laxans wurde von ihm geschätzt. Aloe wurde in den Pflanzenbüchern des 16. und 17. Jahrhunderts als Laxans und Magentonikum sowie als Entwurmungsmittel für die innere Medizin bezeichnet.

Aloe wurde dann für die äußere Applikation zur Hämostase und für die Heilung von Wunden verwendet. In dieser Zeit wurde die Aloe jedoch nicht empfohlen, wenn der Patient unter Erkrankungen wie Verzehr oder Erkrankungen der Nieren und der Leber leide. Aloe Vera erfährt seit dem 21. Jahrhundert einen starken Aufschwung und wird als eine Form des Allheilmittels vertrieben.

Zur Verdauung können jedoch Flohsamen, Leinsaat und andere Arzneipflanzen zur Unterstützung der Obstipation verwendet werden. Das Homöopathiemittel Aloe wird aus dem Fruchtsaft der dicken fleischigen Blättchen der Arzneipflanze zubereitet. Die Tinktur Aloe wird als Homöopathiemittel als Verdünnung aus einer D4-Potenz verwendet. Pflegebedürftige Menschen, die das Produkt Aloe brauchen, haben Symptome wie das Herunterdrücken der Verdauungs- oder Sexualorgane (Niederdrücken).

Zur äußerlichen Verwendung wird die Tinktur bei Brandwunden und schlecht verheilenden Verletzungen in Hüllenform verwendet. Aloe Planzen mit den rechtmäßigen Besitzern sind diejenigen, die hier Aloe barbadensis, Aloe Ferrox, Aloe Piperryi, Aloe Africana, die Aloe capensis, Aloe Saisonaria, Aloe Sinensis, sowie die Aloe Succotrina und Aloe Plejatilis beschreiben. Aloe Barbadensis (Aloe Vera) ist auch als "echte" oder "wahre" Aloe bekannt und für den Menschen am verdaulichsten.

Die nautische Medizin spricht von Aloe Vera, es geht in der Regel um richtige Aloe. Bis zu 4 m hoch wird Aloe Férox und enthält mehr Wirkstoffkonzentrate als Aloe Barbadensis. Bis zu 7 m hoch werden die Baumstämme der Aloe Africa, an deren Oberseite sich im Laufe der Zeit ein grau-grüner Blattwirtel ausbildet.

Aloe Vera können Sie leicht selbst züchten, indem Sie die nachfolgenden Pflegetipps befolgen. Aloe Vera kann im Freiland im Gemüsegarten oder im Topf gepflanzt werden. Die Aloe Vera-Pflanze gedeiht vor allem in den Tropen und Subtropen, deshalb bevorzugt sie auch einen etwas sonnigeren Ort zum Auspflanzen.

Die Aloe Vera ist nicht winterfest, frostbeständig und sollte zur Überwinterung bei einer Temperatur unter 10°C mitgebracht werden. Außerdem sollten die jungen Aloe-Vera-Pflanzen zunächst vor übermäßigem Sonnenlicht bewahrt werden, da sonst die sensiblen Blättchen anbrennen. Das Aloe wird sorgfältig in den Behälter gelegt und mit Boden gefüllt, die Wurzeln müssen vollständig mit Bodenbedeckung sein.

Anschließend muss die saftige Anlage gut bewässert werden, aber das überschüssige Nass muss abgelassen werden. In den schlaffen Blättern ist ein Wassermangel zu erkennen. Im Sommer sollte man die Pflanzen so bewässern, dass der Boden leicht feucht ist, im Sommer ist es ausreichend, sie alle vier bis sechs Monate zu bewässern.

Bei der Verwendung der Pflanzen für medizinische Zwecke ist die Verwendung von organischem Dünger unerlässlich. Typischerweise ist eine zu häufige Bewässerung, die zu Wurzelfäulnis und damit zum Versterben der Pflanzen führen kann. Die Pflanzenblättchen können nach ca. 3 bis 4 Jahren ganzjährig abgeerntet werden, da sich dann die kostbaren Bestandteile entfalten.

Das Laub wird vertikal mit dem Schnitt ca. 2 Std. über einen Behälter gehängt, damit der kostbare Fruchtsaft auslaufen und gesammelt werden kann. Viele gebrauchsfertige Präparate mit Aloe Vera sind in Apotheken erhältlich. Das Angebot umfasst Puder aus dem Trockensaft, Extrakts in Gestalt von Fertigarzneimittel wie Dragées, Säften sowie Kosmetik- und Pflegemittel wie Cremen, Lotionen und Gelier.

Eingesetzt wird vor allem das Pflanzengel, das aus dem Fruchtsaft eines Aloe Vera Blättchens gewonnen wird und entweder rein oder als Aloe Vera oder Aloe Vera Crème verwendet wird. Sowita Aloe Vera Pflegegel ist eine Erfrischungspflege, die zu mind. 98% aus dem Aloe Blattsaft besteht. Die Gels dienen der äußerlichen Applikation und versorgen die Epidermis mit intensiver Hautfeuchtigkeit und unterstützen die Regeneration der Epidermis.

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