Aminocarbonsäure

Aminosäure

REDIRECT Amino Acid - Creative Commons License Agreement (BY, NC, SA) Wichtiger Hinweis zu diesem Artikel. Aminosäure, Amidosäure, Aminocarbonsäure, Aminosäure, Aminosäure, Viele übersetzte Beispielsätze mit "aminocarbonsäure" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Verweise auf das Thema'Aminocarbonsäure' im Webverzeichnis der Bauchemie. Hydrierung von Eisen(III)- und Aluminium(III)-Salzen in aminocarbonsäure-stabilisierten, protischen Reaktionssystemen. Hydrierung von Eisen(III)- und Aluminium(III)-Salzen in aminocarbonsäure-stabilisierten, protischen Reaktionssystemen.

Inhaltverzeichnis

Amino-Säuren ( "AS"), ungewöhnlich auch Aminocarbonsäure oder Aminocarbonsäure bezeichnet, sind chemisch gebundene Stoffe mit einer Amino- und einer Säuregruppe. Die essentiellen Fettsäuren können nicht vom Körper selbst produziert werden, sie müssen daher mit der Ernährung eingenommen werden. Amino-Säuren sind in allen lebenden Wesen zu finden. Die Aminosäureklasse umfasst die organischen Stoffe, die mindestens eine Amino-Gruppe ( (-NH2 oder substituiertes -NR2) und eine Carboxy-Gruppe (-COOH) als funktionale Gruppe beinhalten, d.h. die strukturelle Eigenschaften der Atome und der Carbonsäure haben.

Sie können durch die Position ihrer Amino-Gruppe zu der Carboxy-Gruppe unterschieden werden - wenn die Amino-Gruppe an dem C?-Atom direkt an die terminale Carboxy-Gruppe angrenzt, wird dies --Position genannt und heißt nun  --Aminosäuren Sie können durch die Position ihrer Amino-Gruppe zu der Carboxy-Gruppe unterschieden werden - wenn die Amino-Gruppe an dem C?-Atom direkt an die terminale Carboxy-Gruppe angrenzt, wird dies --Position genannt und heißt nun C?-amino- Säure. Diese sind zu einer Kette verbunden, in der die Carboxylgruppe einer der beiden Aminogruppen eine Peptid-Bindung mit der nächstfolgenden bildet.

Diese so an ein Polymere gebundenen Fettsäuren haben unterschiedliche seitliche Ketten und legen gemeinsam die Gestalt fest, mit der sich das Peptid in einem wäßrigen Medium zu dem natürlichen Eiweiß faltet. Ihre Basenfolge gibt die Aminosäuresequenz in gewissen Sektionen an, ein Basentriplet repräsentiert ein Kodon, das eine spezifische Aminosäure darstellen kann.

Als Eiweißbausteine kodierte Fettsäuren werden auch als eiweißbildende Fettsäuren bezeichnet,[2] beim Menschen gibt es 21 unterschiedliche Fettsäuren. Auch nach der Übersetzung können die Nebenketten einiger im Eiweiß integrierter Fettsäuren noch verändert werden. Allerdings geht das Aminosäurespektrum weit über diese etwa zwanzig eiweißbildenden Substanzen weit darüberhinaus.

4 ] Die Zahl der künstlich hergestellten und prinzipiell möglich gewordenen Fettsäuren ist noch höher. Manche sind es, die als Nerventransmitter eine ganz bestimmte Funktion haben, ebenso wie die verschiedenen Abbau-Produkte der Aminosäure; die biogenen Imine sind nicht nur Botschafter im Nerven-System, sondern wirken im Körper auch als Hormon- und Gewebemediatoren vielfältig physiologisch.

Zwischen 1805 und 1935 waren viele der damals bekannt gewordenen Apotheker und Apotheker zum ersten Mal an der Isolierung von essentiellen Fettsäuren und der Aufklärung ihrer Strukturen interessiert. Erstmalig hat der promovierte Apotheker Ernst Schulze 3 verschiedene Arten von Proteinen isoliert - 1877 aus Zuckerrüben, 1881 aus Phenolalanin und 1886 aus dem Lupin.

Bereits 1846 konnte Justius von Liebig zum ersten Mal Thyrosin vom Kasein trennen, dessen Aufbau 1869 von ihm geklärt wurde. 1889 fand er auch das Enzym Lyzin im Kaseinhydrolysat und später fand er 1922 das Schwefel enthaltende Methhionin als 19. Amino-Säure, dessen strukturelle Formel 1928 von Georg Bart owski und Philipp Coin gegeben wurde.

Der in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts mit seinen synthetischen Arbeiten den Bereich der biochemischen Forschung erschlossen hatte, fand keine weiteren Spuren von essentiellen Fettsäuren, aber drei seiner Studenten waren daran interessiert, darunter die bereits erwähnte Gorup-Besánez und die beiden Künstler Schultze und Dr. med. Georg Stödeler (1863er Rohseidenserin). Von den 20 gefundenen Fettsäuren wurden 18 aus pflanzlichen oder tierischen Stoffen gewonnen, nur die beiden Fettsäuren Alanin (1850 A. Strecker) und Promin (Willstätter) wurden durch organisches Syntheseverfahren gewonnen.

Wurde die Untersuchung der Materialzusammensetzung bis hin zur molekularen Formel mit den damals üblichen Verfahren gut durchgeführt, so konnte die strukturelle Formel vieler Bausteine oft erst durch partielle Syntheseschritte geklärt werden, was teilweise erst Jahre später gelungen ist. Amino Säuren enthalten wenigstens zwei Kohlenstoffatome. Bei der instabilen Carbaminsäure handelt es sich nicht um eine Amino-Säure, sondern um ein Säureamid.

Man kann die Amino-Säuren entsprechend dem C-Atom, an dem sich die Amino-Gruppe im Verhältnis zur Carboxy-Gruppe befinden, klassifizieren. Wenn mehrere Amino-Gruppen in dem Moleküle vorhanden sind, entscheidet das C-Atom, dessen Aminosäuregruppe dem Carboxy-Kohlenstoff am ähnlichsten ist, welche Aminosäureklasse beteiligt ist. Die Amino-Gruppe von ? liegt am zweiten C-Atom, einschließlich des Carboxy-Kohlenstoffatoms.

Am einfachsten ist die eiweißbildende Glycine. Bei allen eiweißbildenden Säuren handelt es sich um Amino-Säuren. Der Begriff Amino-Säuren bezieht sich oft auf eine gewisse Anzahl von www. com.com Amino-Säuren, die vor allem aus L-? Amino-Säuren bestehen: die eiweißbildenden Amino-Säuren. ? Aminosäuren: Die Aminosäuregruppe von ? liegt am dritten C-Atom (einschließlich des Carboxy-Kohlenstoffatoms). ? Aminosäuren: Die Aminosäuregruppe von ? liegt am vierten C-Atom (einschließlich des Carboxy-Kohlenstoffatoms).

Weitere Aminosäureklassen werden nach dem selben Prinzip benannt. Wenn sich die Signalkette von den anderen Aminosubstituenten am Kohlenstoffatom mit der Aminogruppe unterscheidet, gibt es hier ein Stereocenter und zwei Enantiomeren der korrespondierenden Aminsäure.

Es gibt vier Stereoisomeren von Amino-Säuren mit zwei unterschiedlich substituierter Stereomitte. Proteinogene Carbonsäuren sind essentielle Fettsäuren, die in lebenden Organismen als Eiweißbausteine bei der Übersetzung nach genetischen Informationen eingesetzt werden. 2 ] Bei der Proteinsynthese, die an den Rippen einer Zelle erfolgt, werden im Rahmen der Eiweißbiosynthese selektierte Aminosäuren über Peptid-Bindungen in einer bestimmten Sequenz an die Polypeptid-Kette eines Eiweißes gebunden.

Diese Aminosäuresequenz des Ribosomalen Peptides wird durch die in der Basissequenz einer Nucleinsäure enthaltenen Erbinformationen bestimmt, die von einem Basentripel nach dem Gencode kodiert werden. Bei den eiweißbildenden Säuren handelt es sich immer um folgende Aminosäuren: ? 10 ] Eine besondere Eigenschaft ist die Prolinaminosäure, deren Aminosäuregruppe ein Sekundäramin aufweist und die daher nicht so elastisch in eine Proteinfalte passt wie andere eiweißbildende Säuren - zum Beispiel wird sie als spiralförmiger Brecher in -Helikalstrukturen in Eiweißen angesehen.

Wegen seiner Sekundäraminogruppe wird es auch als Sekundäraminosäure genannt - oft irrtümlich oder obsolet auch als Imino-Säure. Bei 20 der eiweißbildenden Aminosäuren befinden sich in der (!) Standard-Version des Erbguts kodon. Sie werden daher als Standard- oder canonische Fettsäuren bezeichne. Zusätzlich zu den oben genannten Kodes werden weitere Buchstaben als Placeholder verwendet, wenn die exakte Angabe der gewünschten Proteinsequenz oder Röntgenstruktur nicht möglich ist.

Neben den canonischen Säuren umfassen die natürlich auftretenden Säuren die anderen als nicht-kanonische Säuren bekannten Säuren, die sowohl proteinogen als auch nicht-proteinogen sind. Es können mehrere Gruppierungen unterschieden werden: In der ersten Kategorie sind jene eiweißbildenden essentiellen Fettsäuren enthalten, die durch Rekodierung des Erbguts in Proteinen enthalten sind. Dazu zählt die 21. und 22. eiweißbildende Aminosäure:

Spezielle terrestrische RNAs - teRNASec und teRNAPyl - wurden für beide Aminsäuren nachgewiesen, die den Ribosomeneinbau während der Übersetzung ermöglichen. Allerdings nutzen nicht alle Lebewesen die nicht-kanonischen eiweißbildenden Säuren dieser Form. Die zweite Gruppierung besteht aus nicht-proteinogenen Amino-Säuren, die aus canonischen Amino-Säuren gebildet werden, wenn der Aminosäure-Rest in Proteinen durch eine der vielen posttranslationalen Modifizierungen geändert wird.

Auch die Glykosilierung bedeutet eine bedeutende Veränderung des Aminosäurerestes: Dabei werden die Kohlenhydrat-Reste auf die Aminosäure-Reste überführt, was zu Glykoproteinen führt. Die dritte ist die nicht-proteinogene Aminosäure, die der Körper nicht von den canonischen unterscheidet und die er stattdessen nichtspezifisch in Proteinen integriert.

Hierzu gehören unter anderem selenomethionine, die statt Methionin eingearbeitet werden können, oder canavanine, die der Körper nicht von arginine unterscheidet, oder azetidin-2-carbonsäure, die als toxisches Prolinanalogon auftritt. Die meisten der in dieser Kategorie enthaltenen Fettsäuren sind giftig, da sie häufig zu einer Falschfaltung des Eiweißes und damit zu einer Beeinträchtigung der Proteinform und -funktionalität beitragen können.

Eine giftige Komponente der Tallilie ist die Azetidin-2-Carbonsäure, die sich mit einer sehr spezifischen Prolyl-tRNA-Synthetase gegen den ungesteuerten Eintrag dieser Säure in ihre Eiweiße absichert. Neben den 20 canonischen Fettsäuren verwendet der Mensch auch Selenozystein als eiweißbildende Amino-Säure. Unter den 20 kirchlichen Säuren werden 12 vom Menschen oder von im Magen-Darm-Trakt lebenden Organismen gesynthese.

Alle anderen 8 essentiellen Fettsäuren sind für den Menschen unentbehrlich, d.h. sie müssen über die Ernährung aufgenommen werden. Mehr als zwanzig so genannte eiweißbildende Fettsäuren sind bisher bekannt. Zwei weitere sind zu diesen kirchenrechtlich benannten Fettsäuren, Selenozystein und Pyrrolinsin, hinzugefügt worden. Die beiden nicht-kanonischen sind auch ?-Aminosäuren, basierend auf der terminalen Carboxylgruppe, die Amino-Gruppe ist an das direkt benachbarte C-Atom gekoppelt (C?).

Daneben gibt es weitere essentielle Fettsäuren, die als Bestandteile von Eiweißen oder Eiweißen vorkommen, aber nicht kodiert sind. Aminosäurenketten mit einer Länge von weniger als etwa 100 Aminosäuren werden üblicherweise als Peptid und die grösseren Ribosomenketten als Protein bezeichne. Über Peptid-Bindungen (Säureamid) sind die jeweiligen Bausteine innerhalb der Wertschöpfungskette miteinander verbunden.

Sie werden entweder für die Eiweißbiosynthese eingesetzt oder degradiert (siehe auch: Aminosäurenindex). Der Aminosäureabbau hat die folgenden Hauptmechanismen:: Amino-Säuren, die ein Körper braucht, aber nicht selbst produzieren kann, werden als essenzielle Amino-Säuren bezeichnet und müssen mit der Ernährung zugeführt werden. All diese essenziellen Fettsäuren sind L-? Amino-Säuren. Beim Menschen sind Valen, Methhionin, Leucin, Isolucin, Phenolalanin, Tryptophan, Trionin und Lithium essenzielle Fettsäuren.

Bedingte essenzielle oder semi-essentielle Fettsäuren müssen nur in besonderen Fällen mit der Ernährung eingenommen werden. Dabei werden die restlichen Fettsäuren entweder unmittelbar synthetisch hergestellt oder durch Modifizierung aus anderen Fettsäuren hergestellt. Aus der essenziellen Fettsäure Methhionin kann nun eine Cysteinsynthese durchgeführt werden. So lange die Fähigkeit, die Aminosäure Tyrosin noch nicht aus der Phenylalaninproduktion zu gewinnen, noch nicht reif ist, ist sie auch eine der essenziellen Fettsäuren in der Kindheit.

Darüber hinaus gibt es andere Krankheiten, die den Aminosäurenstoffwechsel beeinflussen und die Absorption einer nicht essenziellen Fettsäure erforderlich machen können. In Hähncheneiern sind alle essenziellen oder semi-essentiellen Fettsäuren vorhanden, die der Mensch braucht. Proteinogene Amino-Säuren können nach ihren Rückständen in verschiedene Kategorien eingeteilt werden (siehe Tabelle Eigenschaftsübersicht). Sie kann in unterschiedlichen Bereichen zur gleichen Zeit auftreten.

Die Überschneidungen der einzelnen Bereiche können graphisch in einem Massendiagramm dargestellt werden. Durch die basische und die saure Carboxylgruppe sind sie sowohl Laugen als auch SÃ?uren. In Feststoffen und in neutraler wässriger Lösung kommen in Form von zwitterions vor, d.h. die Aminosäure wird zur Protonierung und die Carboxylgruppe wird deprottiert. Die protonierten Aminogruppen können als saure ( "Protonendonor") und die Carboxylatgruppen als basische (Protonenakzeptor) Verbindungen einwirken.

Chinosäuren sind als kationische Verbindungen in Säurelösungen und anionische Verbindungen in Basenlösungen vorhanden: Von besonderem Interesse für das Säure-Base-Verhalten eiweißbildender Carbonsäuren ist das der Seitenketten. Eine Ausnahme bildet der Aminosäure- und Carboxyterminus des Eiweißes. Dabei werden die eiweißbildenden Carbonsäuren in funktionelle Einheiten mit unpolaren oder polaren Aminosäureseitenketten und weitere Subgruppen nach Polaritäten unterteilt: aliphatisch, aromatisch, amidiert, schwefelhaltige, hydroxylhaltige, basisch und saurer sind.

Proline ist eine Sekundäraminosäure, da der N-Terminus mit der Seitenlinie einen Fünf-Atomring verschließt. In einem Protein verbindet sich der Carboxyterminus einer früheren Amino-Säure mit dem Stickstoffatom des Proline, das aufgrund der oben genannten Peptid-Bindung nicht zu protonieren ist. Dabei ist der pK-Wert der pH-Wert, bei dem die titrierfähigen Reste gleichermaßen stark und entprotoniert sind; die titrierfähige Menge ist dann in ihrer Basen- wie in ihrer Säureform zu je einem Drittel vorhanden (siehe auch: Henderson-Hasselbalch-Gleichung).

Diese Schreibweise entfällt jedoch aus Vereinfachungsgründen in der Regel, da der Kontext auch bestimmt, ob die Gruppierung als Basen- oder Säuregruppe auftritt. Er ist keine feste Größe, sondern abhängig von der Umgebungstemperatur, der AktivitÃ?t, der IonenstÃ?rke und der direkten Umwelt der zu titrierenden Proben.

Beträgt der pH-Wert mehr als der pK-Wert einer titrierfähigen Fraktion, so ist die titrierfähige Fraktion in ihrer Grundform (deprotoniert) vorhanden. Unterschreitet der pH-Wert den pK-Wert der titrierfähigen Fraktion, so ist die titrierfähige Fraktion in ihrer säurehaltigen ( "protonierten") Ausprägung vorliegen: Der pH-Wert wird durch den pH-Wert bestimmt: Dabei werden die Nebenketten der Basisaminosäuren in ihrer Protonenform (sauer) und in ihrer Deprotonenform (basisch) nicht aufgeladen.

Dabei werden die Nebenketten der Säureaminosäuren (einschließlich des Cysteins und des Tyrosins) in ihrer Protonenform (sauer) entladen und in ihrer Deprotonenform (basisch) aufgeladen. Durch die titrierfähigen Nebenketten wird beispielsweise das Löseverhalten der jeweiligen Amino-Säure beeinflusst. Durch die geladenen Seiten-Ketten wird die Säure besser löslich, durch die ungeladenen Seiten-Ketten wird die Säure unlöslich.

Laut dem Übereinkommen von Kahn über die Cahn-Ingold-Prelog-Konvention haben 18 der 20 proteinartigen Carbonsäuren die Form (S) am Kohlenstoffatom ?, nur Zystein hat die Form (R), da hier der Carbon mit der Thiol-Gruppe eine größere Bedeutung hat als die Carbonsäuren. Mehr als 400 nicht-proteinogene essentielle Fettsäuren (d.h. nicht in Proteinen während der Übersetzung enthalten), die in Lebewesen auftreten, sind bis heute bekannt.

Viele nicht-proteinogene Säuren sind von den eiweißbildenden abgeleitet, die L-? sind. Syntheseaminosäuren sind die 2-Amino-5-phosphonovaleriansäure (APV), ein Antibiotikum des NMDA-Rezeptors und das wirtschaftlich bedeutsame D-Phenylglycin (Synonym: (R)-phenylglycin), das als partielle Struktur in der Nebenkette vieler halbsynthetischer ? Lactamantibiotika inbegriffen ist. Die Synonyme (S)- und (R)-tert-Leucin[Synonym: (S)- und (R)-?-Methylvalin] sind künstliche Struktur-Isomere der eiweißbildenden (!) Aminosäure (S)-Leucin und werden als Ausgangsmaterial in Stereosynthesen verwendet.

Daneben gibt es auch Aminosulfonsäure (Beispiel: 2-Aminoethansulfonsäure (Synonym: Taurin)], ?-Aminophosphonsäuren und ?-Aminophosphinsäuren. Amino-Säuren werden entweder aus natürlichen Substanzen durch Abtrennung eines hydrolisierten Eiweißes oder auf chemischem Weg hergestellt. Urspruenglich [32] wurde die Erstellung einer Synthesemethode fuer die einzelnen Aminosaeuren hauptsaechlich zur Strukturaufklaerung verwendet. Mittlerweile sind diese strukturellen Fragen geklärt und mit den unterschiedlichen Syntheseverfahren, soweit sie noch vorhanden sind, werden die angestrebten Fettsäuren spezifisch wiedergegeben.

Einige dieser Methoden wurden jedoch weiter entwickelt und sind auch heute noch für die Repräsentation von essentiellen Fettsäuren relevant. Weitere Details zu diesen synthetischen Verbindungen einschließlich der Synthesegleichungen finden Sie unter den Verknüpfungen zu den synthetischen Verbindungen und den angezeigten Fettsäuren. Die erste Synthese von Allanin aus Azetaldehyd erfolgte 1850 mit der Synthese von Cyanhydrin nach Adam Strecker[33].

Für die Herstellung von Zucker über ? wurde 1883 von Wilhelm H. Peter K. S. H. S. und B. F. Joseph K. S. K. S. B. S. A. S. A. S. A. S. A. S. A. S. eine Synthesemethode für die Herstellung von Azlacton zur Herstellung von Aminofettsäuren entdeckt, die durch Umsetzung von Chlor- oder Bromfettsäuren mit Salmiakgeist zustande kommt. Die erste Synthetisierung von Spargel erfolgte 1887[35] durch Reduzierung einer ?-Oximinosäure.

Auch wenn diese Synthesemethode für die Produktion von Glyzin veraltet ist, ist sie aufgrund ihrer guten Ausbeute für die Produktion anderer essentieller Fettsäuren geeignet. Im Jahr 1902 produzierte er zunächst Serin[33] über Glycolaldehyd mittels cyanohydrinischer Synthetisierung. Isoleucine, Norleucine, Methionine und Phenylalanine sind weitere essentielle Fettsäuren, die mit dieser Synthesemethode leicht produziert werden können. Heute werden die Amino-Säuren industriell mit den nachfolgenden Prozessen hergestellt:

Die produzierten Amino-Säuren werden als Racemate gewonnen, so dass nachfolgende Enantiomer-Trennprozesse durchgeführt werden müssen, wenn es sich um rein L- oder D-Aminosäuren handelt. Für die menschliche Nahrung sind sie von grundlegender Wichtigkeit, zumal die essenziellen Fettsäuren nicht selbst hergestellt werden können. Im Rahmen einer ausgeglichenen Diät wird der Verbrauch an essenziellen Fettsäuren meist vollständig durch tierisches Eiweiß oder eine entsprechende Mischung aus verschiedenen pflanzlichen Proteinen (z.B. aus Cerealien und Hülsenfrüchten) gedeckt[42].

In der Tierhaltung wird das Futter zudem mit weiteren essentiellen Fettsäuren wie z. B. DL-Methionin und L-Lysin sowie verzweigten Fettsäuren (Leucin, lsoleucin, Valin) angereichert[43], die ihren Nährstoffgehalt erhöhen. Als Nahrungsergänzung werden unterschiedliche Fettsäuren angeboten. Als Lebensmittelzusatzstoffe werden Amino-Säuren und deren Folgeprodukte verwendet. Das Süßungsmittel Asparagin ist eine Amino-Säure.

Die Aminosäure ist ein Vorläufer bestimmter aromatischer Substanzen, die beim Trockenkochen von Lebensmitteln durch die Maillard-Reaktion zubereitet werden. Amino-Säuren werden in der Zellenbiologie und -biologie als Komponenten von Zellkultur-Medien genutzt. Biochemisch werden Aminosäurederivate wie Photoleucin oder Photomethionin zur Aufklärung der Struktur von Eiweißen und andere zur Markierung von Molekülen genutzt. Darüber hinaus werden sie auch als Trägerstoffe genutzt, z.B. als Salzträger, Buffer.

Die Aminosäure ist ein notwendiges Ausgangsmaterial für die synthetischen Hormone der Peptide und für die Bio-Synthese von Anitbiotika. McMillan Lernen, 2015, lSBN 1. 978 - 464 - 12610-9 G. C. Barrett: Aminosäuren/Peptide. Universität Bukarest, 1998, IBN-Nr. 90 - 521 - 46827-5 für den Bereich Aminotechnik. In : Angwandte Chemische 117, Nr. 1, 2005, S. 34-68, H. H. uneyama, H. Kobejashi, N. Tontouchi: Neue Funktionen und Einsatzmöglichkeiten von Aminen.

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