Aminosäure Arginin

Aminoglykol Arginin

Das Arginin ist die Aminosäure mit dem höchsten Stickstoffgehalt. Arginin nimmt daher eine Sonderstellung im Pflanzen- und Tierreich ein. Da die Aminosäure L-Arginin ist proteinogen, kann der Körper daraus neue Proteine herstellen, zum Beispiel für Muskelgewebe. Beide sind Aminosäuren. Die Substanz Arginin in der Strukturform L-Arginin ist eine semi-essentielle Aminosäure, die der Körper nur bedingt produzieren kann.

Einfacher erklärter L-Arginin-Effekt

Für Athleten, die eine Nahrungsergänzung mit der unmittelbaren Auswirkung einer angenehmen aktiven, visuell größeren Muskulatur im Kräftigungstraining anstreben. Die langfristig angelegte, regelmässige Zufuhr fördert auch das Erreichen der sportlichen Zielsetzungen und der gesundheitlichen Situation. Argininin wirkt stimulierend und erweitert die Adern. Außerdem kann L-Arginin die Muskulatur aufbauen und gleichzeitig Fett abbauen und das Abwehrsystem stärken.

Es ist fast nicht möglich, in jeder Trainingseinheit die absolut beste Leistung zu erzielen. Auch im Grenzbereich fördert L-Arginin Ihr Fitnesstraining. Neben der Aminosäure L-Arginin gibt es weitere essentielle Fettsäuren, die Sie in Ihren Trainings- und Nahrungsplan einbauen können. Erfahren Sie hier mehr über die besondere Wirkungsweise der essentiellen Fettsäuren beim Aufbau von Muskeln.

Zur optimalen Wirksamkeit sollten 3 - 5 g L-Arginin vor dem Sport einnehmen. Wir haben ausführliche Information über die Aufnahme von L-Arginin separat zusammengestellt. Arginin wird vom Organismus selbst hergestellt und auch über die natürlichen Nahrungsproteine absorbiert. Wie wird das L-Arginin vom Organismus weiterverarbeitet? Arginin ist eine semi-essentielle Aminosäure.

Es kann vom eigenen Koerper hergestellt werden, die eigene Produktion reicht jedoch nicht aus, um den taeglichen Verbrauch zu decken. Vor allem bei regenerativen Tätigkeiten im menschlichen Gehirn, wie z.B. der Erholung nach Erkältungskrankheiten oder der Wundheilung von Muskelschmerzen, erhöht sich der L-Arginininbedarf, da die Aminosäure für viele dieser Vorgänge mit ausschlaggebenden Effekten assoziiert ist. Die vier Stickstoffatome des L-Arginin-Moleküls sind die stickstoffreichsten aller Amino-Säuren.

NEIN hingegen aktiviert die Fermente in den Muskeln, wodurch sich die Gefässwand entspannt. Arginin ist mit einer stützenden Auswirkung auf das körpereigene System assoziiert, da es die Proliferation von Glymphozyten stimulieren kann. Die Umsetzung von L-Arginin in Stickoxid (NO) regt auch das Abwehrsystem an, da es selbst antibakteriell ist.

In Verbindung mit Kräftigungstraining kann sich L-Arginin positiv auf das Muskelwachstum auswirkt. Die verbesserte Nährstoffzufuhr führt zu einer sofortigen Leistungssteigerung im Sport. Die Trainingslasten können auf mittlere Sicht rascher erhöht werden, was den Muskeltonus anregt. Der optimale Muskeltonus wird erzielt, wenn L-Arginin mit anderen anabolen und leistungssteigernden Supplementen wie BCAA oder Kreatin verbunden wird, da diese durch die erweiterten Blutgefäße besser absorbiert werden können.

Ein weiterer Effekt von L-Arginin, der für seine große Beliebtheit sorgt: Es begünstigt die Freisetzung von dem menschlichen Wachstumshormon GHG. Es ist die einzigste Möglichkeit, die Zahl der Muskeln im Organismus zu erhöhen. Diese Freisetzung wird durch das eigentliche Kraftsport stimuliert, die Zufuhr von L-Arginin kann die HGH-Produktion um mehrere 100% anheben.

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