Aminosäure Threonin

Threonin mit Aminosäure

Das Threonin, abgekürzt Thr oder T, ist eine essentielle proteinogene ? Aminosäure in ihrer natürlichen L-Form. L-Threonin: Lesen Sie hier alle Informationen in Kürze. Das Threonin ist ein wichtiger Vitalstoff in unserem Organismus. Die essentielle Aminosäure enthält Threonin und mehr.

Das L-Threonin ist eine neutrale, genetisch kodierte Aminosäure.

pp ="mw-headline" id="Vorkommen< class="mw-editsection-bracket">< class="mw-editsection-bracket">[< class="mw-editsection-bracket">[/a> | | /span>Edit Source Code]>>

Threonin, kurz Threonin oder kurz Tr oder Threonin, ist eine essenzielle eiweißbildende ? Aminosäure in ihrer natÃ?rlichen L-Form. In Threonin befindet sich eine Hydroxylgruppe am C-Atom ? (= 3-Stellung); sie kann auch als 3-Methyl-Serin oder 3-Hydroxy-Desmethyl-Valin angesehen werden. Threonin ist aufgrund der Hydroxylgruppe viel stärker polar und reaktiv als die Valinogruppe. Lithium-Threonin ist eine der essenziellen Fettsäuren für den Menschen.

Das Threonin hat zwei stereogenische Mitten an den C-Atomen in 2- und 3-Stellung. Es gibt also vier Stereoisomeren von Threonin. Nach dem neuen Maßstab ist L-Threonin eine der polarisierten Amino-Säuren und kann an seiner Hydroxylgruppe phosporyliert werden, so dass es eine wichtige Funktion bei der Enzymregulierung einnimmt. Wird in diesem Artikel oder in der Fachliteratur ohne weitere Vorsilbe "Threonin" genannt, so ist L-Threonin gemeint. 2.

Während seiner Karriere hat sich der Amerikaner Wilhelm P. Rosa ausführlich mit der Wichtigkeit von essentiellen Fettsäuren für die menschliche Gesundheit beschäftigt. 10 ] Bei Experimenten an der Ratte in den 30er Jahren fand er heraus, dass die Verfütterung der 19 bekannter Fettsäuren an die Ratte für ihr Wachsen nicht ausreichend war.

11 ] Dann sucht er gezielt nach einer weiteren Aminosäure, die er aus den Fibrinen abtrennen kann. 12 ] Diese Aminosäure, bekannt als Threonin, war die zuletzt entdeckte der kanonisch proteinogenischen Aminosäure. Threonin wurde wegen der dreifachen Basisstruktur dieser Aminosäure auserwählt. Diese Angaben gelten nur für L-Threonin und D-Threonin.

Das Threonin hat zwei stereogenische Mitten an den C-Atomen in 2- und 3-Stellung. Es gibt also vier Stereoisomeren von Threonin mit den nachfolgenden Absolutkonfigurationen: Die in den Eiweißen gebundenen L-Threonine haben (2S,3R)-Konfiguration und werden auch (2S,3R)-2-Amino-3-hydroxy-butansäure benannt (Bezeichnung nach der IUPAC-Nomenklatur). Weil L-Threonin eine der essenziellen Fettsäuren ist, muss L-Threonin von Eiweißen, die L-Threonin enthalten, mit der Ernährung zugeführt werden.

Im Endschritt wird dieses Phosphat von Homoserinphosphat-Mutaphosphatase (PLP) in L-Threonin umgewandelt. Die Abspaltung von L-Threonin erfolgt entweder in Azetaldehyd und Glyzin, das durch Threonin-Aldolase aktiviert wird (EC 4.1.2. 5). Auch die Aminosäure kann in Propionyl-CoA umgewandelt werden. Aus Proteinhydrolysaten kann L-Threonin durch Extraktion mit Ionenaustauscher hergestellt werden.

Heute jedoch wird L-Threonin hauptsächlich durch Gärung produziert. Bei vielen Getreidearten ist der Anteil einer essenziellen Aminosäure zu gering. Aufgrund dieses Mangels an nur einer Aminosäure nimmt die Verwendbarkeit aller absorbierten Fettsäuren auf den durch die in zu kleiner Dosierung enthaltenen essenziellen Aminosäure ("limitierende Aminosäure")[14] ermittelten Betrag ab. Der Nährstoffgehalt des Korns wird dann durch die gezielte Zugabe von kleinen Anteilen an den darin fehlenden essenziellen Fettsäuren erhöht.

Die meisten Getreidesorten mit Ausnahme von Getreide haben einen geringeren Gehalt an L-Threonin als die Tiere benötigen. Die Zugabe von L-Threonin zu Mischfuttermitteln ist in der Futtermittelindustrie weit verbreitete und damit ressourcenschonende Methode. Threonin-Merkblatt (.pdf) von Karl Röth, Download 13. März 2010. Threonin-Merkblatt von Alfasar, Download 13. März 2010[.pdf] (JavaScript erforderlich).

? abbc Carlos S. Veltling, D. T. Warner: isoelectrical points of threonine and some related molecules. we ? from data sheet Threonin (.pdf) from Merck, downloaded on 13. March 2010 ? entry for L-threonine. H. Baker: Tolerances for branching chained aminos in laboratory animal and human, in: J. Lot.

we-? G. C. Barrett: Chemie und Biochemie der Aminosäuren, Chapterman and Hal, English, New Florida, 1985, p. 11, ICSBN 0-412-23410-6. ? S. Hansons en : La découverte des proteinogenic S. Hansons en : La découverte des proteinogenic aminos S. Hansons en : La découverte des proteinogenic S. Hansons en : La découverte des proteinogenic aminos from 1805 S. Hansons en : La découverte des proteinogenic S. Hansons en : La découverte des proteinogenic aminos S. Hansons en : La découverte des proteinogenic S. Hansons en : La découverte des proteinogenic aminos from 1805 in Par. E. Meyers, Feed trials with high purity aminos: VIII.

Isolement und Identifizierung einer neuen essentiellen Aminosäure, S. 283 ss, Bande 112, Japan. ? Bernd Hoppe and Jürgen Martens: Aminosäure - Produktion und Verwertung, in: Chemikalien in unserer Zeit, 1984, 18, S. 73-86; doi:10.1002/ciuz.19840180302. ab Youoshiharu Yzumi, lchiro Ihibata, Tami Itoh: Produktion und Anwendung von Aminocarbonsäuren, in: Angwandte Chemikalien (Zeitschrift), 1978, 90 (3), S. 187-194; doi:10.1002/ange.19780900307.

Auch interessant

Mehr zum Thema