Aminosäuren 3 Buchstabencode

3-Buchstaben-Code

Minosäure, 3 Buchstaben, 1 Buchstabe. Springe zu Wo finde ich die Aminosäure-Ein-Buchstaben-Code-Übersetzungstabelle? 5 geladene Aminosäuren (? Aminosäuren sind basisch oder sauer). Minosäure, Drei-Buchstaben-Code, Ein-Buchstaben-Code, Acylgruppe, Bemerkung, Ø in Proteinen.

Code wird als Abkürzung für die Aminosäuren verwendet.

Briefcode

Der Buchstabencode der Aminosäuren im Überblick. Das Buchstabenkürzel ist ein Abkürzungssystem, das in der chemischen und biochemischen Industrie für Aminosäuren in Aminosäuresequenzen wie Peptide verwendet wird. Zu diesem Zweck wird jeder einzelnen Aminosäure eine Abkürzung aus einem oder drei Zeichen zuerkannt. Die dreistellige Bezeichnung einer Amino-Säure leitet sich von ihrem trivialen Namen ab und setzt sich in der Regel aus den ersten drei Zeichen zusammen, von denen der erste in Großbuchstaben und die beiden anderen in Kleinbuchstaben angegeben sind.

Für die Repräsentation langer Aminosäureketten - wie z.B. Proteinen - wird ein 3-Buchstaben-Code rasch verwirrend. Auf den ersten Blick ist ein Code mit einem Buchstaben jedoch weniger leicht zu verstehen und seine Dekodierung bedarf einiger Erfahrungen - zumal die Abkürzungen weniger leicht mit der entsprechenden Amino-Säure (: K = Lysin) verbunden sind.

Beim Einzelbuchstabencode startet die Folge (linkes Ende) mit dem Aminosäurerest, der die freien Aminogruppen hat. In der folgenden Übersicht sind die entsprechenden Buchstaben-Codes (BCode) für die verschiedenen Aminosäuren und die Namen der entsprechenden Aminosäurereste aufgeführt. Zusätzlich werden Abkürzungen für eine oder mehrere Aminosäuren benutzt.

Sie werden vor allem dann eingesetzt, wenn die analytische oder kristallographische Untersuchung einer Aminosäuresequenz die Identifizierung eines Rückstands nicht oder nicht hinreichend aufklärt. 1 - IUPAC-Nomenklatur: 3AA-20 bis 3AA-21: Das Ein-Buchstaben-System. 2 - IUPAC-Nomenklatur: 3AA-14 bis 3AA-16: Das Drei-Buchstaben-System.

Medizinische Informatik: Ein Handbuch für Lehre und Beruf - Martin Dugas

Prof. Dr. Martin Dugas (geb. 1967) ist Leiter des Institutes für Medizinische Informationstechnik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Der promovierte Arzt (Studium an den Technischen Universitäten München, Zürich, London und Montpellier) hat einen Abschluss in Informationswissenschaft. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Computerwissenschaften für die individualisierte Medizin, besonders für die medizinischen Modelle, die elektronischen Patientendaten und die Auswertung genomischer Informationen im Klinikkontext, vor allem bei Krebs.

Im Jahr 2002 hat er sich in München im Fach Medizininformatik habilitiert. Er ist seit 2005 ordentlicher Universitätsprofessor für Medizininformatik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und seit 2011 zweites Mitglied der mathematisch-informatischen Fachbereich. Der promovierte Wissenschaftler ist Leiter des DFG-Forschungsinfrastrukturprojekts "Portal für medizinisch-technische Datenmodelle" und Verfasser von über 150 begutachteten Veröffentlichungen.

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