Aminosäuren des menschen

Die Aminosäuren des Menschen

Wenn die Nahrungsversorgung mit diesen Aminosäuren versagt, kann der Mensch nicht überleben. Die Aminosäuren sind für uns Menschen unverzichtbar. Die Aminosäuren verbinden sich mit anderen Aminosäuren und bilden so Ketten, die sogenannten Proteine. Die Aminosäuren sind die Bausteine des Lebens. In der Natur als Ganzes, einschließlich des menschlichen Körpers, gibt es Aminosäuren.

Amino-Säuren

Aminosäuren sind die Eiweißbausteine im Organismus. Einige davon können vom Organismus selbst produziert werden, andere müssen über die Ernährung aufgenommen werden. Erfahren Sie mehr über die Wichtigkeit von Aminosäuren und wichtigen Erkrankungen des Aminosäurenstoffwechsels! Das sind Aminosäuren? Die Aminosäuren sind die "Grundbausteine" der Eizellen. Eiweiß stoffe erfüllen viele Funktionen und strukturieren das Körpergewebe.

Das körpereigene Eiweiß besteht aus 20 unterschiedlichen Aminosäuren. Die Aminosäuren sind bei der Produktion von Eiweißen wie eine ganze Reihe miteinander verbunden. Als Dipeptid werden zwei verknüpfte Aminosäuren, als Drei Aminosäuren bezeichnet. Kleinproteine setzen sich aus einer Reihe von etwa 50 Aminosäuren zusammen. Grosse Eiweisse setzen sich aus mehreren hundert oder tausend Aminosäuren zusammen und können aus zwei oder mehr zusammengefalteten Aminosäureketten zusammen.

Da Eiweiße die wichtigsten Bestandteile der meisten Zellen sind, müssen wir genügend Eiweiße essen. Zehn der 20 Aminosäuren, aus denen sich die Eiweiße im Menschen zusammensetzen, werden als essentielle Aminosäuren betrachtet. Das heißt, der Organismus kann sie nicht oder nicht in ausreichenden Mengen selbst produzieren, sondern muss sie mit Nahrungsmitteln versorgen.

Von den zehn essentiellen Aminosäuren können acht nicht produziert werden, zwei nur in sehr geringen Mengen. Das Gesamtprotein beinhaltet alle essentiellen Aminosäuren in genügender Anzahl. Ganze Eiweiße sind zum Beispiel in Rind, Fischen, Geflügel, Ei und Muttermilch vorzufinden. Die unvollständigen Eiweiße beinhalten nicht alle essentiellen Aminosäuren. Nicht essentielle Aminosäuren kann der Organismus selbst produzieren.

Es nutzt Pyruvate oder eine Zitronensäure aus dem Citronensäurezyklus und transferiert eine Amino-Gruppe. Wenn alle essentiellen und nicht-essentiellen Aminosäuren in einer Zellkultur in ausreichenden Mengen vorliegen, kann die Zellkultur sehr schnell Eiweiße produzieren. Die Blaupause für die Herstellung von Proteinen ist im Genom der Zellen (DNA) hinterlegt.

Diese Aminosäuren können in Blut-Serum und Harn bestimmt werden. Bei Erwachsenen gilt: Für Kinder haben die meisten Aminosäuren je nach Altersklasse unterschiedliche Standards. Vererbungen können zu Stoffwechselstörungen der Aminosäuren führen. Gelegentlich werden beispielsweise einige Aminosäuren nicht richtig aufgeschlossen und sammeln sich im Organismus an.

In anderen Fällen können bestimmte Aminosäuren nicht richtig im Verdauungstrakt absorbiert oder über die Nieren abgesondert werden, da die Transportwege nicht intakt sind. Am häufigsten ist die Aminosäurenabbaustörung phenylketonuria. Im Verdachtsfall kann der behandelnde Arzt die Aminosäurenwerte im Serum oder Harn des Betroffenen nachweisen.

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