Aminosäuren Einteilung

Klassifizierung der Aminosäuren

Die Aminosäuren können nach dem Kohlenstoffatom klassifiziert werden, an dem sich die Aminogruppe relativ zur Carboxygruppe befindet. Wenn es keine funktionellen Gruppen in der Seitenkette gibt, die dissoziieren können, handelt es sich um neutrale Aminosäuren. Diese sind für jede Aminosäure unterschiedlich und verleihen ihr dadurch bestimmte charakteristische Eigenschaften. Die Aminosäuren können nach verschiedenen Gesichtspunkten klassifiziert werden. Die Aminosäuren lassen sich in saure, basische, polare und unpolare Aminosäuren unterteilen!

Amino-Säuren

Die Aminosäuren sind die Grundbausteine der Eizellen. Ähnlich wie bei Polysacchariden können daher auch bei Proteinen die natürlichen Macromoleküle beschrieben werden. Über eine besondere Bindungsart, die so genannte peptidische Verbindung, sind die Aminosäuren untereinander verbunden. Dieses Binden kann auftreten, weil die Aminosäuren je eine Carboxyl- und eine Amino-Gruppe enthalten.

Die Aminosäuren (Aminocarbonsäuren) weisen die Amino-Gruppe ("-NH2") und die Carboxyl-Gruppe ("-COOH") auf. Die Aminosäuren können daher als Carbonsäure-Derivate angesehen werden, bei denen ein Wasserstoff-Atom durch eine Amino-Gruppe ersetzt wurde. Aufregend ist dabei, dass die Carboxyl-Gruppe mit Säure und die Amino-Gruppe mit Alkali reagieren. Zur Angabe der Position der Amino-Gruppe in dem Moleküle werden die C-Atome mit lateinischen Zeichen umrandet.

Nach der Carboxyl-Gruppe ist das ?-C-Atom das erste Kohlenmonoxyd. Folgende Aminosäuren, die in der Regel nicht natürlich auftreten, werden daher als ?-Aminobutansäure, ?-Aminobutansäure und ?-Aminobutansäure genannt. Formulierung der Systemnamen der IUPAC für die drei Aminosäuren. Unter den hoch entwickelteren Lebewesen, zu denen laut Systembiologie auch der Mensch zählt, sind nur 20 Aminosäuren vorhanden, die an der Struktur von Proteinen mitwirken.

Die Aminosäuren werden auch als proteinogenische Aminosäuren bezeichnet.

Umgekehrt sind 19 Proteinogen-Aminosäuren vorstellbar, für die Enantiomeren vorstellbar sind, die sich also wie Bilder und Spiegel aufführen. Bei der Fischerprojektion ist die Carboxyl-Gruppe oben und die Amino-Gruppe unten am Ende. Bei den 20 eiweißbildenden Aminosäuren unterscheidet man zwischen neutralen, sauren und basischen (alkalischen) Aminosäuren nach Polung und Protolyse (Reaktion mit Wasser).

In der Regel werden die Aminosäuren nach dem trivialen Namen benannt, der in der Biotechnologie oft mit drei Zeichen abkürzt wird. Zu den eiweißbildenden Aminosäuren gehören solche, die vom Menschen selbst nicht hergestellt werden können. Die Aminosäuren werden als essentielle Aminosäuren bezeichnet: In der Liste der essentiellen Aminosäuren ist es oft enthalten, aber nur bei Kleinkindern.

Semi-essentielle Aminosäuren sind solche, die nur aus essentiellen Aminosäuren hergestellt werden können: Schauen wir uns die Stoffeigenschaften an: Aminosäuren haben folgende Eigenschaften: Dies kann mit der oben dargestellten Aminosäurenformel nicht interpretiert werden. Weshalb sind Aminosäuren massiv? Es müssen sich zwischen den Aminosäure-Molekülen Kraftwirkungen einstellen, die größer sind als die intramolekularen Einflüsse.

Es gibt atomare Bindungen zwischen den beiden Anteilen. Wasserstoffbrücken und die Kraft von der Waage wirkt zwischen den Molekühlen von Carbonsäure, Amin und Aminosäure. Die Aminosäuren sind in Form von zwitterion mit positiven Ammonium- und negativen Carboxyl-Gruppen vorhanden. Die IonenkrÃ??fte treten zwischen den AminosÃ?uremolekÃ?len auf, so dass die MolekÃ?le in einem Ionen-Gitter auskristallisieren. Die Aminosäuren weisen in Lösung einen salzigen Geschmack auf.

Die Säuregruppe ist diejenige, die ein Ammonium emittiert und die Karboxylatgruppe ist alkalisch: Eine wäßrige Glycinlösung ist leicht säuerlich, da die Aspiration der Karboxylatgruppe zur Emission eines Protons höher ist als die Aspiration der Karboxylatgruppe zur Absorption eines Protons.

Die Aminosäuren können als Säuren und Basen fungieren. Diese Stoffe werden als Ampholyten oder Ampholyten genannt. Bei Zugabe einer SÃ??ure absorbieren die Carboxylat-Ionen dagegen das Proton und bilden die Kationenform: Ein paar Tröpfchen Ninhydrinlösung (w = 1 % in Isopropanol) (F) werden in eine Aminosäurenlösung umgewandelt und in einem wässrigen Bad erwärmt. Die Detektion arbeitet für Peptide mit freier Aminogruppe, d.h. nicht für die Proline, aber auch sehr schlecht für langkettige Peptide, da es nur sehr wenige freie Amingruppen gibt.

Die Xanthoproteine sind in der Lage, Aminosäuren mit Aromaresten nachzuweisen. Dazu wird die Amino-Säure oder das Protein, z.B. Eiweiss, mit Stickstoffsäure erwärmt. Danach sind in der Schale Aminosäuren mit Aromaresten enthalten. Bei der Biuretreaktion handelt es sich um einen Test auf Peptid-Bindungen, d.h. auf Proteine, die bekanntlich aus Aminosäuren aufgebaut sind, die durch Peptid-Bindungen aneinander gebunden sind.

Erfolgt eine elektrolytische Behandlung mit einer Aminosäurenlösung, kann festgestellt werden, dass die Aminosäurenmoleküle auswandern. Wird der Test bei verschiedenen pH-Werten ausgeführt, wird ein pH-Wert gefunden, bei dem die Aminosäurenmoleküle nicht migrieren. An der Isoelektrik ist die Amino-Säure hauptsächlich als Zwilling vorhanden. Dagegen sind die Gehalte an Aminosäureanionen und Aminosäurekationen gleich und sehr niedrig.

Beim Aufbau einer Peptid-Bindung reagiert die Carboxyl-Gruppe einer Aminosäure mit der Amino-Gruppe einer anderen Aminosäure: Je nach Zahl der involvierten Aminosäuren werden unterschiedliche Diagramme, Kieselalgen, Tripeptide etc. verwendet. Aufgabenstellung: Aus den Aminosäuren Glucin und Alanin die Strukturformel aller gebildeten tripeptiden ziehen und die dreibuchstabigen Codes (z.B. gly-gly-ala) eingeben.

Mit Hilfe der mathematischen Methode kann die Zahl der verfügbaren Aminosäuren sehr einfach bestimmt werden, indem die Zahl der Aminosäuren und die Zahl der Bausteine des Peptids mit Hilfe der folgenden Formeln bestimmt wird: yn. Dabei sind die involvierten Moleküle (C, B, T, K, H u. O) in einer einzigen planaren Fläche vorhanden. Dabei werden die Kohlenstoffatome der Elemente B, T und T miteinander verbunden und die Bindungswinkeln sind 120°.

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