Aminosäuren für Muskelaufbau

Amino-Säuren zum Aufbau von Muskeln

Sprung zu Benötigen Sie Aminosäuren / BCAAs zum Muskelaufbau? Wenn Sie Ihre Muskeln gezielt und effektiv aufbauen wollen, sollten Sie besonders auf Ihre Ernährung achten. Will die Muskulatur trotz intensiven Trainings nicht wachsen, können Aminosäuren zur Unterstützung des Muskelwachstums eingesetzt werden. Die essentiellen Aminosäuren liefern den Wachstumsimpuls für einen schnellen Muskelaufbau. Das intensive Muskeltraining wird durch Aminosäuren für einen intensiveren Muskelaufbau unterstützt.

Muskeltraining mit Aminosäuren

Die Aminosäuren sind für den Muskelaufbau von Bedeutung. Sport, vor allem Krafttraining, ist nach wie vor das wohl berühmteste Anwendungsgebiet für Proteine und isolierte Aminosäuren. Molkenprotein ist ein aus Molken hergestelltes Molkenprotein. Es hat ein sehr ausgeglichenes Aminosäureprofil. Sie hat einen biologischen Wert von etwa 100, was heißt, dass der Organismus so viel Muskulatur aufbauen kann wie aus dem Proteingehalt von Volleiern.

Mit einer gezielten Bereicherung mit L-Arginin kann der Biowert erhöht werden. Creatin ist keine eiweißbildende Amino-Säure, sondern ein Wärmeträger. BCAAs sind verzweigte Aminosäuren: leucine, isoleucine und valine. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass insbesondere die Verwendung von Leucin den Muskelaufbau fördern kann. Hiervon können nicht nur Körperbauerinnen und Körperbauer sondern auch Patientinnen und Patienten mit Muskelatrophie vorteilen.

Argininin gewährleistet eine gute Blutzirkulation in den Muskeln ("Pumpe"). Bei sehr hoher Dosierung (über 15.000 Milligramm täglich) kann es auch die Wachstumshormonbildung anregen. Der Zusatz von L-Arginin bei der Aufnahme von Molkenprotein erhöht den biologischen Wert von Molkenprotein. Für den Fettmetabolismus ist L-Carnitin vonnöten.

Welche Proteine für die Nahrungsergänzung im Krafttraining am besten geeignet sind, wird unter Athleten und Forschern gerne und umstritten besprochen. Der Verdaulichkeitsgrad von Vollmilch und Mischfutter beträgt 96%, der von Hackfleisch etwa 90%, von Getreide- und Haferflocken 86% und von Reiskörnern 76%.

Eiweiß aus Wurst oder Pflanze muss zuerst vom Bauch abgebaut werden. Die freien Aminosäuren sind rascher verfügbar als Eiweißhydrosylate (z.B. Molkenprotein, Sojaprotein und Kasein). Biologischer Wert ist der häufigste Indikator zur Ermittlung der Proteine. Er ist ein Indikator, der angibt, wie gut sich aus einem Kilogramm Nahrungsprotein Körpereiweiß bilden lässt.

Benötigen Sie z.B. 2 g pro Kilogramm des Körpergewichts eines Proteins, aber nur 1 g pro Kilogramm des Körpergewichts eines ganzen Eies, dann hat das Ernährungsprotein einen biologischen Wert von 50 Wenn einem Proteingehalt eine essenzielle Aminosäure fehlen sollte, dann kann kein Körpereiweiß produziert werden. Sein biologischer Wert ist gleich 0.

Molkenprotein oder Kasein? Molkenprotein und Kasein sind unterschiedlich. Was ist Sojaeiweiß für den Muskelaufbau? Sojaproteine führen ein schattiges Dasein in der Bodybuilder-Szene. Sie ist verhältnismäßig preiswert und genauso wirksam beim Aufbau von Muskeln wie Eiweiß aus Rindfleisch. Besonders beliebt im Bereich der Muskelaufbau ist L-Arginin wegen drei Effekten: Es fördert die Blutzirkulation und liefert die "Pumpe", während Argininin den biologischen Wert des Molkenproteins aufwertet.

Es wird daher generell empfohlen, L-Arginin während des Muskelaufbaus eingenommen. Das schwarze Pfefferextrakt BioPerrin® verbessert die Absorption von Aminosäuren, Proteinen und Arzneimitteln. Creatin ist eine Energiequelle, die für den Muskelaufbau unmittelbar unnötig ist. Creatin wird im Organismus in den Aminosäuren L-Arginin, Glyzin und Methhionin in den Zellen der Leberwurzel, der Pankreas und der Niere gebildet.

Creatin ist keine Amino-Säure, sondern ein Dreifach-Metall ("Tripeptid"). Der Tagesbedarf der Eigenproduktion liegt bei ca. 2g/Tag. Sie ist eine in den Muskelzellen gespeicherte Energiequelle. Sofort nachdem die nur sehr kurzfristig verfügbaren Energiereserven aufgebraucht sind, verwendet der Organismus Creatin zur Energiebereitstellung.

Creatin wird daher überall dort empfohlen, wo kurzfristig Energie benötigt wird. Bei Leistungssportarten liegt die Dosierungsempfehlung bei 20 bis 30 g pro Tag während der Belastungsphase und 3 bis 5 g pro Tag während der Unterhaltsphase. Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten der Kreatinaufnahme: "Fast Load" und "Slow Load".

Bei der Schnellbelastung werden 20 g (bei 70 g Körpergewicht) pro Tag für fünf Tage einnehmen. Anschließend erfolgt eine monatelange Pflegephase mit nur 3 g Creatin/Tag. Bei der Langsamen Belastung werden fünf g pro Tag für vier Monate einnehmen. Anschließend 3 g Creatin/Tag.

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