Aminosäuren Funktionelle Gruppen

Funktionelle Gruppen von Aminosäuren

Die Aminosäuren haben eine zwitterionische Struktur und verhalten sich wie Ampholyten. Grund dafür sind die vorhandenen funktionellen Gruppen: unterschiedliche Säure-Basen-Gleichgewichte zwischen den funktionellen Gruppen. Dies betrifft vor allem schwefel- und stickstoffhaltige funktionelle Gruppen. Struktur, Funktion der Proteine:

Amino-Säuren in der chemischen Industrie | Wörterbuch für Schulen

Die Aminosäuren sind organisch gebundene Stoffe mit wenigstens einer Aminogruppe und wenigstens einer Carboxygruppe in jedem der Moleküle. Zu den am meisten verbreiteten Aminosäuren in der freien Wildbahn gehören die Aminosäuren aus dem Hause Sibirien. Von diesen werden 22 Aminosäuren als biogen oder proteinogen eingestuft, weil sie die Grundbausteine der Eizellen sind. Die Aminosäuren haben eine zwitterionische Gliederung und benehmen sich wie Ampholyten.

In den Molekülen können weitere funktionelle Gruppen vorkommen, die die Eigenschaften der Substanz beeinflussen.

Eiweiße, Online-Kurs für Biologen 11.

Kohlehydrate, Fett (Lipide) und Eiweiß (Proteine) sowie Brauchwasser. Jetzt wollen wir uns auf das Protein als wichtigen Stoff für die Zelle konzentrieren. Die Struktur und Funktionsweise der Eiweißstoffe wird im Folgenden erläutert. Einige kleine Untersuchungen liefern Informationen über die Elemente, aus denen sich das Protein zusammensetzt: Eiweiß enthält daher das Baustein-Nitrogen.

Eiweiße sind daher auch schwefelhaltig (S). Wenn man Eiweiß erwärmt (es sollte tatsächlich Eiweiß heißen), wird es weiss, es erstarrt. Weil es sich bei Proteinen um organisch gebundene Substanzen handelt, müssen sie auch Kohle, Wasserstoffatome und gegebenenfalls Sauerstoffatome haben. Eiweiße sind Makromoleküle (= Riesenmoleküle). Damit sich die Blöcke untereinander verknüpfen können, brauchen sie 2 "Bindungsarme": Die Eiweißmoleküle korrespondieren mit der Verkettung verschiedener Baukasten.

Bei den " Bindearmen " handelt es sich um eine Sonderfunktion. Interessant ist, dass bei der Erforschung von Eiweißen nur 20 unterschiedliche Grundbausteine vorzufinden waren. Sie werden Aminosäuren genannt. Bei den 20 biologischen Aminosäuren sind die Rückstände unterschiedlich. Unter den 20 Aminosäuren sind etwa 5 besonders wichtig für die Leber.

Es werden die Aminosäuren Alanin, Zystein, Glutamin, Zystein, Phenolalanin in 3 verschiedenen Varianten angeboten: Der reduzierten Darreichungsform kommt eine besondere Bedeutung zu, "wenn die Aminosäuren als Kettenbausteine dienen". In der folgenden Grafik sind alle Aminosäuren dargestellt: Die Aminosäuren werden nach ihren Rückständen klassifiziert: Die Aminosäuren mit wasserabweisenden, wasserlöslichen, sauren, alkalischen und aromatische Rückständen.

Hydrophobe, weil der restliche Teil allein nicht in Wasser löslich ist. Hydrophile, da der restliche Teil eine in Wasser lösliche Komponente enthält. Basic, da der restliche Teil eine Basisgruppe enthält, die ein H+-Ion absorbieren kann. Bei den 20 Aminosäuren sieht man Ähnlichkeiten: Proline ist keine Amino-Säure, sondern eine Imino-Säure, da sie keine eigene Amino-Gruppierung besitzt.

Es gibt neben den in Eiweißen enthaltenen Aminosäuren auch andere für die Zelle bedeutsame Aminosäuren, z.B. H2N-CH2-CH2-CH2-CH2-CH2-COOH, Thyreoxin = Thyreoidhormon . Das nächste Kapitel beschäftigt sich mit den wichtigsten Eigenschaften von Aminosäuren.

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