Aminosäuren Gesundheit

Gesundheit der Aminosäuren

Sie sind deshalb für die Gesundheit unverzichtbar. Die Aminosäure spielt eine entscheidende Rolle für die Gesundheit der Gelenke. Springen Sie zu den Aminosäuren für die Gesundheit. - Dabei spielt die Aminosäure nicht nur für den Muskelaufbau eine wichtige Rolle. Mit Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und Aminosäuren Gesundheit, Energie und Vitalität.

Amino-Säuren - unterbewertet, in Vergessenheit geraten, wiederentdeckt

In den letzten Jahren haben sich weder Ernährungswissenschaftler noch Ernährungswissenschaftler um Eiweiße und vor allem um Aminosäuren gesorgt. Die Aminosäuren sind jedoch für eine große Anzahl von Stoffwechselvorgängen im Organismus unerlässlich und sollten daher in optimalen Mengen und in einer ausgewogenen Zusammenstellung zur Verfügung stehen. Weshalb sind Aminosäuren in den Hintergrund getreten? Es ist jedoch weitestgehend unklar, dass der Proteinwert der Nahrung nicht von der Quantität, sondern von der Güte und dem Gleichgewicht der Aminosäuren abhängig ist.

Dieser Proteinwert hängt von der so genannten begrenzenden Amino-Säure ab, die in der kleinsten Konzentration im jeweiligen Lebensmittel enthalten ist. Das bedeutet im Klartext: Für eine optimierte Aminosäurenversorgung ist eine ausgeglichene und abwechslungsreiche Proteinversorgung aus den unterschiedlichsten Proteinquellen wichtig. Wenn dem Futter eine gewisse Anzahl von Aminosäuren fehlen, wird die Verwendbarkeit der anderen Aminosäuren im selben Maße reduziert.

Dieser Befund unterstreicht_: Nicht die Quantität, sondern die Güte der Aminosäuren ist entscheidend_. Überzählige Aminosäuren entziehen dem Lebergewebe das Nervensystem. Welche Bedeutung haben essenzielle und nicht-essenzielle Aminosäuren? Es können nicht alle Aminosäuren, die für den Metabolismus lebenswichtig sind, vom menschlichen Organismus selbst aufgebaut werden. Die, die ständig mit der Ernährung eingenommen werden müssen, werden als essenzielle = essenzielle Aminosäuren bezeichne.

Histidin, Leucin, Methionin, Cystein, Threonin, Valin, Isoleucin, Lysin, Phenylalanin, Thyrosin und Tryptophan. Aminosäuren gelten nicht als essenziell, wenn der Organismus sie selbst anbaut. Nicht essentielle Aminosäuren enthalten: Das Verdauungssystem spaltet nach dem Konsum proteinhaltiger Lebensmittel das zugeführte Eiweiß in Aminosäuren auf. Letztere kann die erforderlichen Aminosäuren aufnehmen, da die Anforderungen bestimmen, welche Kombination für die Zellbildung oder -reparatur, für die Bildung von Proteinen, Antigenen, Proteinen, hormonellen und Blutkörperchen vonnöten ist.

Wie wirken Aminosäuren im Körper? Die Aminosäuren sind unverzichtbare Trigger und Ausgangsstoffe für den störungsfreien Betrieb aller Stoffwechselprozesse. Die Aminosäuren bilden die Grundlage für die eigene Abwehr. Die Aminosäuren sind elementare Bestandteile aller Zellmembrane und somit unentbehrlich für die Transport- und Rezeptorfunktion. Die Aminosäuren als Überträger der unveränderten Bildung und Reparatur neuer Zellen sind ähnlich wie Pergamentpapiere, auf denen die genetische Information steht.

Jeder einzelne ist ohne Aminosäuren zum Stehen gebracht, denn ohne Eiweiß wäre eine Kontraktion der Muskeln nicht möglich. Die Aminosäuren transportieren Hämoglobin, Stickstoff, Vitamine und Mineralstoffe im Körper. Verschiedene Aminosäurekombinationen wirken hormonell. Die gesamte Palette an essenziellen und nicht essenziellen Aminosäuren bildet die Basis für ein zuverlässiges immunologisches Gleichgewicht.

Damit die Abwehrkräfte des Körpers jeden Tag neu gestärkt werden, braucht der Mensch einen kompletten Aminosäurenspiegel. Für den Auf- und Ausbau spezifischer Immunproteine (Immunglobuline) braucht das komplizierte System eine optimierte Zufuhr von Aminosäuren. Das betrifft vor allem die "Kinderstube" des körpereigenen Abwehrsystems. Die Langzeitbehandlung mit einem Antibiotikum sowie Chemotherapie und Bestrahlung, vor allem aber mit chronischen gastrointestinalen Erkrankungen, schwächt das immunologische System im Verdauungstrakt nachweislich.

Folgende Aminosäuren sind für den Auf- und Ausbau des Abwehrsystems des Darms von herausragender Bedeutung: Arginin, Cystein, Glukose, Glycin, Methionin und Taurin. Diese Aminosäuren können für den Körper eine wichtige Funktion erfüllen. Die Aminosäuren fördern und gewährleisten durch die Ausbildung von Immunoglobulinen die Eiweißsynthese. In Kombination mit Vitamin- und Spurenelement regeneriert sie auch die Darmschleimhäute und stärkt so das Immunsystem des Gesamtorganismus.

Ernährungswissenschaftler und Immunkundler Dr. Dr. Claus Muss betont: "Die Behandlung mit Aminosäuren ist eine wesentliche Stütze der Abwehrmodulation in der Praxis". Dabei setzt er auf seine Forschungen mit dem Wirkstoff Kyberg (aminoplus® immun). Wie wirken Aminosäuren in der Immunernährung? Obwohl alle Aminosäuren - die essenziellen und die nicht essenziellen - unentbehrlich sind, haben einige Aminosäuren einen unmittelbaren Einfluss auf die Abwehrkräfte des Körpers: Arginin Die immunstärkende Aminosäure beeinflußt die Eiweißsynthese und beugt so dem Eiweißverlust (Verlust von Muskelmasse) bei Erkrankung und Bettruhe vor.

Die Cysteinbausteine werden für die Erhaltung und den Aufbau von Substanzen im Körper gebraucht. Die regelmässige Einnahme von Zystein, Kleber und Glycin ist daher Teil einer Immundiät. Glyzin Die Aminosäuren sind für die Ausbildung von Immunoglobulinen und Antigenen und damit für die Erhaltung eines gesunden Immunsystems notwendig. Methhionin Diese Fettsäure fördert die Heilung von Wunden und die Therapie von Immundefekten.

Die körpereigene Struktur von Cadmium und Toxin wird unter anderem durch den Einsatz von Methan beeinflusst. Diese Aminosäure-ähnliche Mikronährstoffe gelangen beim Fleischkonsum in den menschlichen Kreislauf. Erst in gesundem Gesundheitszustand kann der Lebewesen aus den Aminosäuren Methhionin oder -cystin aufsteigen. Wenn dies nicht gelingen sollte, fehlt dem Lebewesen die ausgeprägte antioxidative Wirksamkeit von Taurin, die den Heilungsprozess anregt.

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