Aminosäuren L Form

Säuren L Form

Natürliche Konfiguration sind die linksdrehenden Aminosäuren, in der Regel werden diese mit dem. Benennung "L - Form". Die proteinogenen Aminosäuren liegen in der Regel in der L-Form vor. L-Glutathion in seiner biologisch aktiven reduzierten Form. Die Aminosäuren sind immer in der L-Form, daher wird dieses Präfix nicht für die einzelnen Aminosäurenamen verwendet.

Amino-Säuren - Präklinisch - Via medica

Die Grundstruktur der Aminosäuren setzt sich aus einer Carboxyl- und einer Aminogruppe, einem Wasserstoff-Atom und einem Radikal zusammen, die sehr unterschiedlich sein können. All diese Moleküle sind um ein Kohlenstoffatom gruppiert, das als ?-C-Atom bekannt ist, weil es das erste C-Atom ist, das veränderliche Radikale trägt. Als nächstes C im restlichen "R" folgt dann ? etc.

"R "R" bedeutet die Nebenkette, durch die sich alle Aminosäuren in ihren physischen und psychischen Qualitäten auszeichnen. Die Carboxylgruppe gibt unter körperlichen Voraussetzungen - also in unseren Körperzellen bei einem pH-Wert von etwa 7,4 - ihr eigenes Protein ab und die Aminogruppe absorbiert es. Die Aminosäuren beinhalten daher jeweils eine Funktionsgruppe mit basischer und eine mit saurer Wirkung.

Diese Substanzen werden als Ampholyten oder Ampholyten genannt. Hat ein C-Atom vier unterschiedliche Substitutionen, wird es asymetrisch genannt, das ganze Moleküle ist dann also chromatisch. Dies gilt auch für das ?-C-Atom der Aminosäuren. Mit Ausnahme der einfachsten Amino-Säure Glycin (hat nur ein H als Radikal "R" und ist die einzigste Achiralaminosäure ), haben alle ein unsymmetrisches C-Atom. wei Variationen jeder Aminosäure: die D-Form, wobei die Aminogruppe auf der rechten Seite (lat. delixter = rechts) und die L-Form, wo sie auf der linken Seite (lat. lavus = links) ist.

Nur die L-Formen der Aminosäuren sind in der freien Wildbahn von Bedeutung:

Glycin: Einwirkung der Aminosäuren

Glyzin ist eine nicht essentielle Amino-Säure. Es kann im Menschen aus dem Serum, Glyoxylat oder den Aminosäuren Cholin oder Threonin gewonnen werden. Zusammen mit L-Cystein und Kleber ist Glycin das wichtigste Antioxidans Tripeptid für Sie. Es ist die kleinstmögliche Säure und ihre Zusammensetzung ist so simpel, dass es keine L-Form ("L-Glycin") oder D-Form ("D-Glycin") gibt.

Reine Glykine haben einen süßen Nachgeschmack. Da es keine toxischen Auswirkungen von Glycin auf den Menschen gibt, kann es ohne Bedenken als Teil der Ernährung oder als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Drei Hauptfunktionen von Glycin sind: Das Glycin ist ein Kollagenbestandteil und daher für die Hautregeneration, die Haarbildung und die Knorpelbildung, besonders der Knorpel, von Bedeutung.

Glycin wird auch als Komponente der DNA gebraucht und ist Teil des GTF (Glucose-Toleranz-Faktors). Glycin ist zwar eine nicht essentielle Fettsäure (d.h. kann vom Organismus grundsätzlich aus anderen Aminosäuren und Nahrungsmitteln in ausreichendem Maße gebildet werden), der Glycin-Stoffwechsel ist jedoch bei vielen Menschen mit Gelenkerkrankungen begrenzt. Das Einnehmen von Glycin kann helfen, den Arthroseverlauf bei allen Altersgruppen zu optimieren und die Bildung von Gelenkknorpel wirksam zu unterstütz.

Der untersuchte Patient, der ein Nahrungsergänzungsmittel mit Glycin zu sich nahm, benötigte bereits nach vier Monate über 50% weniger Schmerzmedikamente. Patientinnen und Patienten, die ein Plazebo (ein ineffizientes Mittel zum Testen der Studienergebnisse) erhielten, zeigten keine Erleichterung. Ein Jahr später waren einige der Patientinnen, die die Aminosäuren einnahmen, vollkommen symptomfrei.

Das Glycin wird zum Teil zur Verstärkung des Abwehrsystems verwendet. Das Glycin beeinflußt den Blutzuckergehalt, insbesondere den aus Kohlehydraten erhaltenen Zucker. Ein Glycinzusatz für Patientinnen und Patienten wird daher für Typ-2-Diabetes angeraten und kann zur Verbesserung der Insulinempfindlichkeit beitragen. Unglücklicherweise ist Glycin als Ganzes immer noch eine verhältnismäßig wenig recherchierte Amino-Säure.

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