Aminosäuren Lebensmittel

Aminosäure-Futtermittel

Nahrungsmittel tierischen Ursprungs in der Ernährung. Angabe aller Aminosäuren für Lebensmittel kalziumreduziert: Aminosäuren sind in freier Form am Geschmack von Lebensmitteln beteiligt. Minosäuren und Fettsäuren, Lebensmittel mit therapeutischer Wirkung. Was sind die von Natur aus proteinreichen Lebensmittel?

Gezielte Fragestellungen und Anworten zu Proteinen und unverzichtbaren Aminosäuren

Was ist ein Proteingehalt? Die Bezeichnung "Protein" wurde 1839 zum ersten Mal in der Fachliteratur von Herrn J. Mulders Erwähnung gefunden. Heutzutage werden Struktur mit mehr als 100 Aminosäurenresten als Eiweiße bezeichne. Aminosäuren und damit auch Eiweiße haben eine Basisstruktur aus Kohle, Wasserstoffatomen, Sauerstoff- und Stickstoffverbindungen. Dadurch wird ein Konversionsfaktor von 6,25 von gasförmigem zu gasförmigem Material erreicht.

Zu den " simplen " Eiweißen, die ausschliesslich aus Aminosäuren bestehen, kommen so genannte " Konjugate ", die eine weitere Gruppierung enthalten, z.B. Fette oder Kohlehydrate. Was sind essentielle Aminosäuren? Der menschliche Organismus braucht 20 unterschiedliche Aminosäuren, um Eiweiße aufzubauen, die als proteinogene Stoffe bekannt sind.

Die neun eiweißbildenden Aminosäuren können im Körper nicht wiederhergestellt werden, sie werden als unverzichtbar (früher: essentiell) bezeichnet: Isoleucine, leucine, lysine, methionine, phenylalanine, threonine, triptophan, valine sowie histidine für Kinder. Wenn diese unverzichtbaren Aminosäuren nicht regelmäßig zugeführt werden, können Defizitsymptome auftauchen. Alle anderen elf eiweißbildenden Aminosäuren können unter Normalbedingungen und mit ausreichend viel Sauerstoff im Metabolismus selbst produziert werden.

Die Aminosäuren sind überflüssig: Amalgam, Alginin, Argentinin, Asparagin, Asparaginsäure, Zystein, Kleber, Glutaminsäure, Glycin, Proteine, Serine und Tyrosine. Einige der als überflüssig klassifizierten Aminosäuren, z.B. Zystein, Glukose, Thyrosin und eventuell Argentinin, können unter gewissen (patho-)physiologischen Voraussetzungen nicht oder nicht in ausreichender Menge zugeführt werden. Warum benötigt der Organismus Eiweiß?

Ernährungsproteine liefern dem Organismus vor allem unentbehrliche Aminosäuren und Nitrogen für die körpereigene Proteinstruktur, z.B. Strukturelle Eiweiße wie Aktin, Mysin und Creatin, Transport Eiweiße wie z. B. Haemoglobin oder Transferin, Rezeptoreiweiße, immunoaktive Eiweiße wie Immunoglobuline und andere stickstoffhaltige Substanzen, z.B. Fermente, Eiweißhormone wie z., Insektizide, DNA und RNS.

Die Aminosäuren sind auch Vorläufer bei der Herstellung zahlreicher Stoffwechselprodukte wie Gallensäure, Serotonin and Histamin. Die Aminosäuren sind ein wichtiger Bestandteil des Stoffwechsels. Ernährungsproteine können auch zur Energieversorgung verwendet werden; 4 Kilokalorien (17 kJ) werden pro Gramm Eiweiß während des Abbaus frei. Im Jahr 2017 wurden die Richtwerte für Proteine revidiert - wie wurden die Richtwerte ermittelt und was hat sich verändert?

Genaugenommen gibt es einen physiologischen Bedürfnis nicht nach Eiweiß, sondern nach den neun essentiellen Aminosäuren und dem Baustein N2. Aus diesem Grund wird in den aktuellen D-A-CH-Referenzwerten für die Proteinaufnahme auch der mittlere Gehalt an essentiellen Aminosäuren in mg/kg pro Tag in einer Tabelle dargestellt. Schätzungen einer ausreichenden Aufnahme von essentiellen Aminosäuren für Kleinkinder im Alter von 0 bis weniger als 4 Monate basieren auf dem Aminosäuregehalt in der Frau.

Die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 2007[1] publizierten Zahlen für den Verbrauch an unverzichtbaren Aminosäuren werden für Kleinkinder ab 6 Monate sowie für Kleinkinder, Heranwachsende und Erwachsenen angenommen. Deshalb und weil Aminosäuren in der Regel als Proteine geliefert werden, entfällt die unabhängige Herleitung der empfohlenen Versorgungswerte für die einzeln unverzichtbaren Aminosäuren.

Der Referenzwert für die Proteinaufnahme wird in g/kg pro Tag ausgedrückt. Die Schätzung für eine geeignete Proteinaufnahme bei Kleinkindern basiert wie bisher auf dem Stickstoffanteil der Weiblichkeit. Neben dem Eiweißgehalt wird nun auch der für Kleinkinder verfügbare Bioverfügbarkeitsanteil an Nichteiweiß-Stickstoff mitberücksichtigt. bei Kleinkindern von 0 bis weniger als 1 Monat reduziert sich die Schätzung für eine ausreichende Proteinaufnahme von 2,7 g/kg pro Tag auf 2,5 g/kg pro Tag, bei Kleinkindern von 1 bis weniger als 2 Monaten auf 1,8 g/kg pro Tag und bei Kleinkindern von 2 bis weniger als 4 Monaten wird sie von 1,5 g/kg pro Tag auf 1,4 g/kg pro Tag reduziert.

In der Altersgruppe von 4 bis unter 19 Jahren wurde die Proteinaufnahme mit einer faktoriellen Methodik aus der Addition des Wachstums- und Erhaltungsbedarfs für Proteine errechnet. Für Kleinkinder im Alter von 4 bis unter 12 Monate wird eine Eiweißzufuhr von 1,3 g/kg pro Tag empfohlen. Bei Erwachsenen ab 19 Jahren wird der Bezugswert für die Proteinaufnahme aus Studien zur Stickstoffbilanz errechnet.

Bei Erwachsenen bis 65 Jahre ergibt sich eine tägliche Aufnahme von 0,8 g/kg des Körpergewichts. Bei Erwachsenen ab 65 Jahren werden in der revidierten Fassung der Richtwerte für die Proteinaufnahme zudem die physikalische Funktionsfähigkeit bzw. der funktionelle Erhalt in dieser Altersklasse mitberücksichtigt. Weil der Eiweißbedarf für die Erwachsenen ab 65 Jahren jedoch nicht mit der gewünschten Präzision aus den bisher verfügbaren Untersuchungen ermittelt werden kann, wird für diese Altersklasse eine Schätzung von 1,0 g/kg pro Tag abgegeben (siehe Fragestellung 6).

Bisher galt der Bezugswert für die ganze Trächtigkeit ab dem vierten Monats. Basierend auf dem Bezugsgewicht ergibt sich für die Schwangeren eine Eiweißzufuhr von 0,9 g/kg pro Tag im zweiten Trimenon und 1,0 g/kg pro Tag im dritten Trimenon. Bei stillenden Patienten erhöht sich die Verzehrempfehlung von 15 g/Tag auf 23 g/Tag, so dass die Verzehrempfehlung 1,2 g/Kg pro Tag liegt.

Für die Herleitung der für die Stillzeit empfohlene Eiweißzufuhr wurden, ähnlich wie bei Kleinkindern, der Eiweißgehalt und der Nicht-Eiweiß-Stickstoffgehalt in der Muttermilch verwendet. Der aktuelle Bezugswert geht dagegen von der gleichen Effektivität beim Stillen aus wie bei allen Erwachen. Wie wurde das Bezugsgewicht für die Bestimmung der Proteinaufnahme in Gramm pro Tag errechnet?

Bereits bei der Revision der Richtwerte für die Energieaufnahme für alle Altersklassen wurden die Bezugsgrößen für Körpergrösse und Gewicht ermittelt. Bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen wurden Körpergewichts- und Körpergrößendaten anhand von Wachstumsmaßstäben ermittelt. Warum gibt es eine Verzehrempfehlung für Personen unter 65 Jahren und eine Schätzung für Personen über 65 Jahren?

Der Referenzwert für die Nährstoffaufnahme bezeichnet die Menge für die Tageszufuhr von Energien und Stoffen und wird in Abhängigkeit von wissenschaftlichen Daten als empfohlener Verbrauch, geschätzter Wert oder Orientierungswert ausgedrückt (siehe Gewählte Fragestellungen und Lösungen zu den Richtwerten für die Nährstoffaufnahme im Allgemeinen). Zu dieser Anforderung kommt ein Aufpreis von 2 Normabweichungen hinzu, um die vorgeschlagene Lieferung abzuleiten.

Dies führt zu einer empfohlenen Tagesdosis von 0,8 g/kg Gewicht. Weil diese Angaben jedoch nicht ausreichend sind, um den tatsächlichen Verbrauch zu ermitteln, aber eine Vielzahl von Untersuchungen einen erhöhten Verbrauch als bei jungen Menschen anzeigen, wird für die über 65-Jährigen eine Schätzung für eine ausreichende Proteinaufnahme von 1,0 g/kg pro Tag gegeben.

Gilt der Referenzwert für die Eiweißaufnahme auch für Menschen, die untergewichtig, übergewichtig oder fettleibig sind? Nein. Die Richtwerte für die Proteinaufnahme in g/kg pro Tag beziehen sich auf Personen mit einem Normgewicht, d.h. mit einem Körpermassenindex (BMI) zwischen 18,5 und 24,9 kg/m2. Sie beziehen sich auf die Proteinmenge, die zur Aufrechterhaltung normaler Funktionen des Körpers erforderlich ist.

Allerdings benötigt eine größere Fettmenge keine größere Menge an Eiweiß. Übergewichtige Menschen brauchen daher nicht mehr Eiweiß als normale Menschen. Zur Bestimmung der absoluten Eiweißmenge in Gramm pro Tag für Übergewichtige wird ein Gewicht herangezogen, bei dem die betreffende Person ein normales Gewicht hätte (siehe Beispielrechnung). Berechnungsbeispiel: Bei einem Gewicht von 63 kg hätte die betroffene Frau einen KMI von 22 kg/m2, also normal.

Warum enthält der neue Richtwert für die Proteinaufnahme keinen prozentualen Eiweißanteil an der Gesamtenergieaufnahme? Zuvor bezog sich der Begleittext auf den Bezugswert für die Proteinaufnahme: "Bei ausgewogener Mischkost[der Richtwert von 0,8 g/kg pro Tag] beträgt der Eiweißanteil an der Energieaufnahme von Menschen 9 bis 11%, während eine Aufnahme von etwa 15% der Energieaufnahme einfacher zu erreichen und zumutbar ist.

"Diese Information wurde oft mit der Empfehlung während der Implementierung verglichen, aber das ist nicht so. Die Referenzwerte für die Proteinaufnahme für Kleinkinder ab 4 Monate, für Kleinkinder, Heranwachsende und für Erwachsenen bis 65 Jahre sind eine tägliche Aufnahme in g/kg des Körpergewichts. Ausgehend von der Gesamtenergieaufnahme und der Energieaufnahme über Eiweiß kann die Verzehrempfehlung in einen Prozentsatz umgewandelt werden.

Dieser Prozentsatz ist jedoch keine allgemeine "Empfehlung" oder "empfohlene Einnahme". Auch bei geringer Energieaufnahme, die einen höheren Proteinanteil an der Gesamtenergieaufnahme erfordert, sollte die Proteinaufnahme nicht unterschritten werden. Welche Lebensmittel sind von Natur aus eiweißreich? Gibt es einen Unterscheid zwischen Eiweißen aus pflanzlicher und tierischer Nahrung?

Neben Fleischerzeugnissen, Fischen, Milchprodukten and Eier gehören zu den eiweißreichen Nahrungsmitteln auch Leguminosen wie Sojabohnen, Linse und Bohnen. Pflanzliches und tierisches Eiweiß unterscheidet sich in der Zusammensetzung der Aminosäuren und in der biologischen Verfügbarkeit der Aminosäuren. Eiweiße aus Nahrungsmitteln tierischer Herkunft beinhalten in der Regel alle unverzichtbaren Aminosäuren in einer bedarfsgerechten Dosierung.

Kräuternahrung enthält oft nicht das gesamte Sortiment an essentiellen Aminosäuren. Durch küchentechnologische Verfahrensschritte, die die Eiweißstruktur ändern, kann die biologische Verfügbarkeit von Aminosäuren beeinflußt werden. Nahrungsbestandteile, die die Aufnahme von freiwerdenden Aminosäuren begrenzen, können die biologische Verfügbarkeit verringern. Wie können die Richtwerte für die Proteinaufnahme erlangt werden?

Für die Einnahme von 0,8 g/kg Eiweiß pro Tag für Personen unter 65 Jahren, basierend auf dem Bezugsgewicht (siehe Fragen 5), werden 47 g bis 57 g Eiweiß pro Tag empfohlen. Bei Erwachsenen ab 65 Jahren beträgt die tägliche Aufnahme 57 g bis 67 g Eiweiß, basierend auf dem Bezugsgewicht.

Bei Schwangeren und Stillenden führt dies zu einer täglichen Aufnahme von 55 bis 71 Gramm Eiweiß. Dies kann durch den Konsum von proteinreichen Lebensmitteln erzielt werden (siehe Punkt 9). Der Proteingehalt der verschiedenen Lebensmittel ist in Tab. 1 dargestellt. Wie hoch ist die Proteinaufnahme in Deuschland? Laut Angaben aus der Verbrauchsstudie zur Bestimmung der Nahrungsaufnahme von Kindern und Jugendlichen in der Bundesrepublik erhöht sich die Proteinaufnahme von 18 g/Tag bei 6 Monate alten Frauen auf weniger als 1 Jahr und 22 g/Tag bei 4 bis weniger als 5 Jahre alten Frauen auf 42 g/Tag und 44 g/Tag bei Kindern im gleichen Jahr.

Der durchschnittliche Eiweißkonsum von 15 bis 80 Jahre alten Kindern und Jugendlichen beträgt 53 bis 60 g/Tag nach den Verbrauchsdaten der National Consumption Study 2 (NVS 2, 2005-2006) und 75 bis 84 g/Tag für gleichaltrige Kinder und Jugendliche. Das bedeutet, dass die durchschnittliche Proteinaufnahme in allen Altersgruppen über dem geschätzten Wert für eine geeignete Proteinaufnahme oder der angegebenen Proteinaufnahme ist.

Laut den Bewertungen der National Consumption Study 2008 haben 11 % der männlichen und 15 % der weiblichen Bevölkerung in der Bundesrepublik einen Proteingehalt unter der für das Referenzgewicht[1] angegebenen Tagesdosis von 0,8 g/kg empfohlen. Ausgehend von der neuen Schätzung von 1,0 g/kg pro Tag für die über 65-Jährigen sollte der Prozentsatz der Älteren, die die Schätzung nicht erreicht haben, steigen.

Kann zu viel Eiweiß weh tun? Anzeichen dafür, dass eine übermäßige Zunahme der Eiweißzufuhr während der Trächtigkeit und bei Kleinkindern das Übergewichtsrisiko bei Kleinkindern zunimmt. Außerdem führt eine wesentlich höhere Proteinaufnahme aus der Säuglingsanfangsnahrung bei Kleinkindern zu einer Nierenvergrößerung, obwohl noch nicht klar ist, ob dies mit einer Beeinträchtigung einhergeht.

Im Erwachsenenalter mit gestörter Funktion der Niere kann eine gesteigerte Eiweißzufuhr zu einer weiteren Beeinträchtigung der Funktion der Niere beitragen. Es gibt nicht genügend Informationen für die Beurteilung der Beziehung zwischen Proteinaufnahme und renaler Funktion bei gesunden Menschen. Die hoch dosierte Versorgung mit einzelnen Aminosäuren in Zubereitungsform kann zu einem gestörten Aminosäurestoffwechsel beitragen.

In Tiermodellen zeigt sich, dass dies zu einer Mangelversorgung mit anderen Aminosäuren oder neurodegenerativen Erkrankungen führen kann. Untersuchungen haben gezeigt, dass eine Proteinaufnahme mit dem Drei- bis Vierfachen des Referenzwertes über einen langen Zeitabschnitt hinweg ohne störende Begleiterscheinungen möglich ist. Allerdings lässt sich aus diesen Feststellungen nach Ansicht der Weltgesundheitsorganisation nicht schließen, dass bei einer so großen Proteinaufnahme in der Regel keine negativen Effekte auftauchen.

Die EBLS hält es jedoch für unbedenklich, dass die Erwachsenen den doppelten Referenzwert konsumieren. Ist die Proteinaufnahme signifikant höher als erforderlich, sollte auf eine ausreichend hohe Flüssigkeitsaufnahme Wert gelegt werden, da der beim Abbauprozess entstandene Urea über den Harn abgesondert werden muss. Bei unzureichender Eiweißversorgung verringert der Organismus zunächst die Stickstoff-Ausscheidung und liefert sich selbst, indem er das körpereigene Eiweiß aus den Muskeln zersetzt.

Wenn der Eiweißmangel über einen längeren Zeitraum anhält, kann der Organismus auch durch den Abbau von Muskeln keine ausreichende Aminosäuren mehr liefern und die Stoffwechsel- und anderen Funktionen der Organe werden beeinträchtigt. Nein. Um eine ausreichende Proteinversorgung bei ausgewachsenen Hobbysportlern zu gewährleisten (4-5 mal pro Woche 30 min. körperlicher Betätigung bei mäßiger Intensität), ist eine Proteinversorgung in der vorgeschlagenen Menge von 0,8 g/kg pro Tag ausreichen.

Die Eiweißzufuhr ist mit einer vorbeugenden Wirkung auf das Körpergewicht verbunden - ist das wahr? Ein höherer Eiweißkonsum ist mit einer höheren Übersättigung im Gegensatz zu einem geringeren Eiweißkonsum und damit mit einer höheren Gewichtsabnahme im Zuge einer Abmagerungsdiät verbunden. Die Ergebnisse diverser Studien zeigen, dass eine kurzzeitige Fütterung (3 bis 6 Monate) mit hoher Proteinaufnahme zu einer höheren Gewichtsreduzierung im Gegensatz zu einer geringeren Proteinaufnahme führt; mit steigender Verweildauer einer eiweißreichen Fütterung nimmt die Wirkung ab oder wieder ab.

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