Aminosäuren Massen

Aminosäuren-Massen

Der verbleibende Stickstoff- und Aminostickstoffgehalt des Blutes blieb zu jeder Zeit leicht erhöht. Das Alanin. bestimmt, dass alle verbleibenden Aminosäuren in ausreichender Menge vorhanden sind. Huhn, Käse und Sojabohnen liefern beide Aminosäuren in ausreichender Menge.

Das sind Aminosäuren?

Die Tatsache, dass Aminosäuren für Sportler in den Disziplinen Fitnesstraining, Krafttraining und Krafttraining unverzichtbar sind, ist bereits allgemein bekannt. Aber nur wenige Menschen wissen, was wirklich ist und wie sie das Muskelwachstum gezielt vorantreiben. Man verrät, welche Verbindung es gibt und was bei der Nahrungsaufnahme zu berücksichtigen ist. Das sind Aminosäuren?

Auf die Frage, was Aminosäuren sind, klassifizieren viele Athleten sie vorzeitig als "Protein". Aminosäuren sind mehr oder weniger die individuellen Bestandteile der Eiweiße und sind auf verschiedene Weise verbunden. In der Summe gibt es mehr als 600 Aminosäuren, aber nur 22 davon sind in Eiweißen enthalten. Es gibt 20 verschiedene Aminosäuren in unserem Organismus, 12 davon sind nicht essenzielle (Alanin, Aspartat, Gluutamat und Serin) oder semi-essenzielle Aminosäuren (Argininin, Spargel, Zystein, Gluutamin, Glyzin, Prolin u. Tyrosin), die übrigen 8 sind unentbehrlich (L-Phenylalanin, L-Tryptophan, L-Threonin, L-Lysin, L-Valin, L-Methionin, L-Leucin und L-Isoleucin).

Unser Organismus kann die nicht essenziellen Aminosäuren selbst produzieren, den Rest müssen wir über die Ernährung einnehmen. Semiessentielle Aminosäuren dagegen werden vom Organismus aus anderen Aminosäuren gebildet. Weshalb ist das für den Aufbau von Muskelmasse von Bedeutung? Sehr einfach: Muskelzellen sind hauptsächlich aus Proteinen aufgebaut - und diese ihrerseits aus Aminosäuren. Unser Organismus gibt nach einem ausführlichen Training ein Zeichen, dass unsere Muskelmasse wächst, um in Zukunft dem Stress besser zu widerstehen.

Dies gelingt jedoch nur, wenn ausreichend Aminosäuren für diese Aufgabenstellung zur Hand sind und für den Aufbau der Muskulatur sorgen. Die essentiellen Aminosäuren sind für den Organismus unentbehrlich, wie der Titel schon sagt. Sie können sie jedoch nicht selbst produzieren, sondern müssen durch eine gesundes und ausgewogenes Essen versorgt werden.

Unser Organismus kann nicht essenzielle Aminosäuren selbst produzieren oder aufbauen, so dass sie nicht in Nahrungsergänzungsmitteln eingenommen werden müssen. Semiessentielle Aminosäuren sind ebenso überflüssig, außer z.B. bei der Behandlung von Erkrankungen oder Extrembelastungen. In diesem Fall müssen diese Aminosäuren so geliefert werden, dass es keine Unterlieferung gibt. Sechs Aminosäuren sind für den Aufbau der Muskulatur entscheidend: Vin, Legumin und Isoleuzin, Argentinin, Karnitin und Kleber.

Das Kürzel steht für Branched-Chain-Aminosäuren, also verzweigte Aminosäuren. Hinter diesen stehen die drei essentiellen Fettsäuren Valen in, und zwar die beiden anderen. Es unterstützt das Wachstum der Muskeln, beugt dem Muskelabbau vor, fördert die Blutzirkulation und verbessert die Ausdauer. Die meisten Aminosäuren werden in der Lunge aufbereitet, bevor sie die Muskeln erreicht haben, aber BCAAs benötigen diesen Weg nicht.

Diese werden in den Muskeln abgebaut und sind somit viel rascher für die Energieversorgung und den Kraftaufbau verfügbar. Löwenzahn, lsoleucin und valine haben verschiedene Merkmale, sind aber als Trilogie fast konkurrenzlos. Besonders wichtig ist es, Muskeln aufzubauen und zu erhalten, Valine kontrolliert die Muskelernährung und Isoleucine liefert den Muskeln die nötige Kraft.

ist eine semiessentielle Amino-Säure, die unser Organismus selbst ausbilden kann. In Puderform wird es am besten von den Muskelgruppen absorbiert. Das ist der eigentliche Vorteil von Arginin: Es bildet nicht notwendigerweise Muskelmasse, sondern fördert die Blutzirkulation und versorgt so die Zellen mit mehr Kraft.

Weniger bekannt als z. B. British Columbia oder Arginine, aber trotzdem ist Carnitine populär. Sie ist weniger an der Bildung von Eiweißen interessiert, spielt aber eine bedeutende Funktion bei der Energiebereitstellung. Das ist unerlässlich für den Muskeltraining. Bei regelmäßiger Einnahme kann die Säure vor unansehnlichen Verkrampfungen und Muskelschmerzen bewahren und ist daher besonders für alle, die intensiven sportlichen Aktivitäten nachgehen, von Vorteil.

Außerdem ist es an der Muskelbildung im menschlichen Gehirn und an der Bildung einer der natürlichsten Aminosäuren in unserem gesamten Leben beteiligt. Das ist nicht lebensnotwendig und kann daher vom menschlichen Auge selbst produziert werden. Jedoch nur, wenn andere Aminosäuren wie z. B. lsoleucin und valine an der Herstellung mitwirken. Diese Aminosäure unterstützt das Muskelwachstum, indem sie die Wasserretention in den Körperzellen regelt und das Muskelvolumen während des Workouts anhebt.

Ein " anabole Warnung " für den Organismus, durch die Eiweiß und Glycogenbildung. Weil der Organismus mehr Kleber braucht, als er selbst herstellen kann. Die Glutaminsubstanz fördert nicht nur den Aufbau der Muskeln, sondern beugt auch dem Abbautraining vor. Grundsätzlich gilt: Werden dem Organismus zu wenig Aminosäuren zugesetzt, werden sie aus den Muskeln gezogen.

Daher ist es wichtig, dass der Organismus mit der notwendigen Protein- und damit Aminomenge versorgt wird. Wenn Sie an den Aufbau von Muskeln denken, denken Sie normalerweise zuerst an die männlichen und sportlichen Ausbilder. Aber auch die Frau hat das ziel der Muskelaufbau und muss ihren Organismus mit Eiweißen oder Aminosäuren ausstatten.

Häufig trainierende Sportlerinnen fördern ihren Organismus mit der entsprechenden Aminosäurenmenge nicht nur beim Muskelaufbau, sondern auch beim Aufrechterhalten und vor allem bei der Regenerierung. Auch typische Frauenprobleme wie Zellulitis können mit Hilfe von sportlichen Aktivitäten und Übungen ausmerzt werden. Daher kann es für sie Sinn machen, dem Organismus eine weitere Dosis Aminosäuren beizugeben.

Welche Lebensmittel enthalten Aminosäuren? Die Aminosäuren sind nicht nur in Nahrungsergänzungsmitteln enthalten, sondern natürlich auch in unseren Naturprodukten. Wenn wir sie aufnehmen, zerlegt der Organismus die gelieferten Eiweiße in individuelle Aminosäuren. In Nahrungsmitteln wie Topfen, Getreide oder Rindfleisch findet sich das in zu geringen Mengen vorhandene und selbst produzierbare Kleber.

Wichtige Aminosäuren sind: Isoleucine, Leguminosen und Leguminosen in Nahrungsmitteln wie z. B. Linse, Soya, Kaese, Shrimps, Erbse oder Erdnuss. Valine ist in Hafermehl oder Eizellen. Bei Vegetariern oder Veganern ist es natürlich etwas schwieriger, aber sie können auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen, die ihren Organismus mit genügend Aminosäuren ausstatten. Auch für alle anderen Athleten gilt: Wer seinen täglichen Aminobedarf nicht allein durch Nahrung abdecken kann, kann natürlich auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen.

Gewöhnlich enthält sie bereits eine bestimmte Anzahl von BCAA oder Kleber. Aber auch die Aufnahme der Einzelaminosäuren kann in getrennten Nahrungsergänzungen erfolgen. Mit einer ausgewogenen und proteinreichen Ernährung wird der Organismus auch ohne Nahrungsergänzungsmittel mit vielen Aminosäuren versorgt. Die richtige Stückzahl ist eine Einzelfrage, weshalb wir hier keine allgemeinen Auskünfte erteilen.

Unabhängig davon, ob Aminosäuren in Pulverform oder als Kapsel eingesetzt werden, sollten Sie herausfinden, welche Aminosäuren exakt sind. Angemessene Dosen von Aminosäuren sind nicht gesundheitsschädlich. Längerfristig wird der Organismus zu sauer. Die Aminosäuren werden hier verstoffwechselt oder ausgeschieden, so dass diese Organen nachhaltig geschädigt werden können.

Wenn Sie eine gewisse Menge an Aminosäuren nicht vertragen, sollten Sie sie daher nicht mehr einnehmen. Und wenn Aminosäuren ausbleiben? Fehlende Aminosäuren im Menschen können zu verschiedenen Zivilisationserkrankungen führen: Die meisten von ihnen können behandelt werden, wenn die fehlende Aminosäuren ausgewogen sind. Bei Sportlern entsteht bei einem Defizit eine ungünstige Stickstoffbalance und der Rumpf verliert dadurch an Muskulatur.

Wenn Sie Muskulatur bauen wollen, brauchen Sie Eiweiß und damit Aminosäuren. Sie können entweder über die Ernährung oder über besondere Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. Zu den wirkungsvollsten und für den Organismus wichtigen Aminosäuren gehören neben Karnitin, Lucin und lsoleucin (BCAAs) auch Karnitin, Argentinin und Glukose. Es unterstützt den Aufbau von Muskulatur, fördert die Regenerierung und hemmt den Abbauprozess.

Mehrere Untersuchungen haben die positive Wirkung von Aminosäuren im Bereich des Muskelaufbaus gezeigt. Neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass insbesondere die Zufuhr von Kohlehydraten und essenziellen Aminosäuren nach dem Training eine enorme anabole Wirkung hat. Solche Nahrungsergänzungen beinhalten einzelne Aminosäuren, die der Organismus in kürzester Zeit bestmöglich nutzen kann. Ein proteinreiches und ausgewogenes Futter ist die Basis für alles, aber für Sportler und Wettkampfsportler ist eine ergänzende Ernährungsergänzung sehr nützlich, um die erforderliche Aminosäurenmenge zu erhalten.

Im Allgemeinen ist selbst das allerbeste Eiweiß nur so gut wie die darin vorhandenen Aminosäuren! Aminosäuren sind natürlich keine Heilmittel. Wenn die Basics nicht passen - Ausbildung, Nahrung und Regenerierung - sind selbst die besten Aminosäuren nutzlos. Deshalb sollte jeder Athlet, ob Freizeit- oder Leistungssportler, darauf achten, dass er sich gut ernÃ?hrt und seinem Körper das gibt, was er wirklich will.

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