Aminosäuren Profil

Profil der Aminosäure

Ob das Aminosäurenprofil der Nahrung ausgewogen ist oder ob wichtige Bestandteile fehlen, lässt sich leider nicht sagen. Die Plasma-Aminosäuren-Profile sind für die einzelnen Spezies nicht gleich, obwohl sie ähnlich sind. Die Aminosäuren sind organische Verbindungen, die auch als Bausteine für Proteine im menschlichen Körper vorkommen und ein ausgewogenes Aminosäureprofil enthalten. Jeder Eiweißstoff hat sein eigenes Aminosäureprofil.

Das Profil - was wird recherchiert und wann wird es verwendet?

Aminosäure-Bausteine des Alltags. Die meisten Zivilisationserkrankungen sind im Wesentlichen auf Stoffwechselerkrankungen zurück zu führen, daher ist es oft wichtig, einen Laborzustand über die Aminosäuren anzuheben und sicherzustellen, dass die vitalen Aminosäuren dem Organismus in ausreichenden Mengen zur VerfÃ?gung gestellt werden. Auch bei einer ausreichenden Proteinversorgung sind nicht alle Aminosäuren im erforderlichen Umfang enthalten!

Stress, erhöhte körperliche Belastung und vor allem eine erhöhte Umweltverschmutzung führt oft zu einem höheren Aminosäurebedarf der einzelnen Organe. Vor allem die schwefelhältigen Aminosäuren Methionin, Cystein und Taurin sind für Entgiftungsprozesse von großer Wichtigkeit. Darüber hinaus können Krankheiten des Verdauungssystems und eine unausgewogene Ernährungsweise auch zu Fehlern und Beeinträchtigungen des Aminosäurenstoffwechsels beitragen.

Aminosäurekonzentrationen im Blutsystem sind messtechnisch erfassbar und liefern wichtige Informationen über die Ist-Situation. Die Aminosäurenkonzentration kann bei entzündlichen Erkrankungen, Infektionen und vielen anderen Erkrankungen umgestellt werden. Die moderne Laboranalyse gibt uns einen zuverlässigen Gesamtüberblick über folgende Aminosäuren: Leucin Essential Amino Acid, Isoleucin Essential Amino Acid, Threonin Non Essential Amino Acid, Valin Essential Amino Acid, Lysin Essential Amino Acid, Methionin Essential Amino Acid, Phenylalanin Essential Amino Acid, Tryptophan Essential Amino Acid, Histidine Essential Amino Acid.

Glycin nicht-essentielle Aminosäuren, Alanin nicht-essentielle Aminosäuren, Serin nicht-essentielle Aminosäuren, Arginin essenzielle Aminosäuren, nichtessentielle Aminosäuren Zystein. nichtessentielle Aminosäuren, Prolin nichtessentielle Aminosäuren. Glutaminsäure nicht-essentielle Aminosäuren, Glutamin nicht-essentielle Aminosäuren, Asparaginsäure nicht-essentielle Aminosäuren, Asparagin nicht-essentielle Aminosäuren. CitrullinNicht essenzielle Aminosäuren. Taurinmetabolit der beiden Aminosäuren Methhionin oder Zystein, und zwar keine Aminosäuren, Ornithin nichtessentiell. L-Carnitin gehört zur Gruppe der Vitaminoide, wird über die Aminosäuren Methhionin und Lithium über die Ernährung absorbiert und spielt eine wichtige Rolle bei der Energieerzeugung aus Fett.

Die Aminosäuren im Übersicht

Proteinmoleküle sind lange Aminosäureketten, die aneinandergereiht sind. Der menschliche Organismus enthält 21 unterschiedliche Aminosäuren, die nach dem Vorbild unserer RNA zu Proteinen "verstopft" sind. Davon sind acht unentbehrlich, d.h. unser Organismus kann sie nicht selbst produzieren. Wenn wir über die Nahrung Eiweiße aufnehmen, werden sie durch unsere Nahrung in ihre Aminosäurekomponenten zersetzt.

Dann kann der Organismus die Aminosäuren nach Belieben wieder miteinander verketten. Ich möchte in diesem Beitrag noch mehr darüber berichten, wie unser Organismus Proteine verwendet, was "pflanzliches Protein" und was "tierisches Protein" ist, warum die verschiedenen Proteine andere "Eigenschaften" haben und wie wir mit diesem Wissen unsere Nahrung formen können.

Bei den acht essenziellen Aminosäuren handelt es sich um Isolucin, Leucin, Lyzin, Phenylalanin, Methionin, Valin, Threonin und Tryptophan. Die beiden anderen Aminosäuren werden vom Organismus eines erwachsenen Organismus aus anderen Aminosäuren hergestellt, und zwar aus Methionin und aus Phenylalanin. Wenn wir unseren Ernährungsbedarf angeben, werden diese beiden Gruppen daher in der Regel untergliedert. Eine solche Umstellung erfolgt bei Kleinkindern noch nicht, weshalb es sich bei diesen beiden Aminosäuren um getrennte essenzielle Aminosäuren für Kleinkinder und Mütter handelt.

Hinzu kommen Stoffwechselkrankheiten, die die Produktion einer nicht essentiellen Fettsäure unterdrücken. Zu den nicht-essentiellen Aminosäuren gehören u. a.: Amalgam, Arginin, Asparagin, Asparagin, Kleber, Glycin, Prolin, Serin, Selenozystein und Zystein, Histidin, Tyrus. Sie können von unserem Organismus selbst synthetisiert werden, weshalb sie bei der Speiseplanung keine große Bedeutung haben.

Sie werden aber auch über unsere Nahrung aufgenommen - und das nicht ohne Vorteil, denn das spart unserem Organismus die Mühe. Der Einsatz von Aminosäuren kann mit Produktionsprozessen veranschaulicht werden: Das Gleiche gilt für unseren Körper: Statt eines Stuhles will er Proteine produzieren. Ihre Bestandteile - Füße, Rückenlehnen und Kissen - sind die Aminosäuren.

Liegt eine überschüssige Menge einer solchen Säure vor (z.B. die obigen Beine), kann sie nicht mehr verwendet werden. Liegt eine nicht ausreichende Menge an Aminosäuren vor (z.B. das Sitzkissen), wird die Herstellung gestoppt. Solch eine Amino-Säure, die die weitere Eiweißbildung unterbindet, wird als Limitierung bezeichne. Dieser Wert wird als biologischer Wert genannt, er liegt zwischen 0 und hundert Prozent. Aus einem Nahrungsmittel mit einem Proteingehalt von 10 g und einem biologischem Wert von 80 g können wir 8 g Protein verwenden.

Bei anderen Lebensmitteln wird dann die begrenzende und deren Inhalt bestimmt und auf den Inhalt dieser im Hühnerprotein bezogen. Abhängig vom Grad der Anwendung gibt es kleine Abweichungen, wie gut oder schlecht ein Nahrungsmittel ist. Das Aminosäurenprofil kann als eine Form von Ventilator grafisch aufbereitet werden.

Dort ist die Lys-Säule nicht ganz befüllt - in Vollkornmehl ist es die begrenzende Aminosäure. 2. Ehe ich Ihnen einen Einblick in die Bewertung der verschiedenen pflanzlichen Nahrungsmittel verschaffe, möchte ich einige wichtige Punkte im Rahmen dieser Aminosäure-Profil-Geschichte erläutern. Auf die oben beschriebene Weisen, wie unser Organismus Proteine verwendet, können wir die folgende Erklärung abgeben:

Das nahrhafteste Protein sind diejenigen, die die einzelnen Aminosäuren im gleichen Anteil wie die Körperproteine haben. Das körpereigene Protein ist für uns besonders kostbar. In der Tat: Wenn man einige Pflanzennahrung und einige tierische "Produkte" auswählt, haben die Pflanzennahrung oft eine geringere Punktzahl.

Die Ursache dafür ist in der Regel das in vielen Pflanzennahrung enthaltene Aminosäurenlimit des Lysins. Gerade dieser Denkansatz ist es, der zu der oft geäußerten Behauptung geführt hat, dass tierisches Protein mehr wert ist als Pflanzenprotein. Nun ist es durchaus vorstellbar, dass ein Protein einer Pflanze ein sehr ähnlich geartetes Aminosäurenprofil hat und ganz anders zusammengesetzt wird.

In den meisten FÃ?llen ist die Behauptung, dass tierisches EiweiÃ? das wertvollere ist als pflanzenproteine, absolut ausgedrÃ?ckt. Es kann nur als eine reine Tendenzaussage betrachtet werden: "Was von einem Tier gegessen wird, hat oft ein gutes Aminosäurenprofil, viele Pflanzennahrung hat ein nicht perfektes Aminosäurenprofil. "Das hat keinen Einfluß darauf, daß man seine vegetarische Nahrung leicht mit (Haupt-)Komponenten ausstatten kann, die ein hochwertiges Aminosäurenprofil haben.

Sind die Diskussionen über pflanzliche und tierische Proteine wahrscheinlich vorbei? Anscheinend machen es einige Nahrungsfasern in der Pflanze unserem Organismus schwer, das Protein aus den Kräutern aufzusaugen. Bei der Proteinverwertung hätten wir wirklich einen großen Vorteil - ich muss noch forschen.... An dieser Stelle möchte ich feststellen, dass das Vorhandensein von Nahrungsfasern keine Eigenart des Proteins selbst ist und meinen Blickwinkel dahingehend ausdrücken, dass die Bezeichnungen "pflanzliches Eiweiß" und "tierisches Eiweiß" in die Irre führen!

Okay - wir bewegen uns allmählich wieder auf die Suche nach guten Eiweißlieferanten zu. Bei der Zusammenstellung unserer Diät gibt es neben dem grundsätzlichen Bedürfnis nach ausgewogenem Protein zwei Stellschrauben: die Menge an Protein. Klaro: Wenn ein Nahrungsmittel ein hervorragendes Aminosäurenprofil hat, sein Gesamtproteingehalt aber sehr niedrig ist, ist das nicht mehr als ein Nahrungsmittel mit einem hohen Proteingehalt, von dem wir nur 50% verwenden können.

Eine Nahrung hat einen Tryptophanüberschuß, aber ein Lysinmangel? Haben wir noch eine andere Nahrung mit einem Überschuss an Lyzin und einem Tryptophan-Mangel? Unser emagen ist es egal, woher die Aminosäuren kommen. Nun, die klassischen Vertreter des wertvollen Pflanzenproteins sind Hülsenfrüchte: Nierenbohnen, weisse Kaffeebohnen, Erbsen. Manche Leguminosen haben ein unvollkommenes Proteinprofil, das nicht durch das sonst so oft begrenzende Lyzin, sondern durch Methionin und Zystein begrenzt wird.

Unser Brotcerealien hat ein ziemlich niedriges Profil, meistens begrenzt durch Lysin: Vollkornmehl oder Spelz, etwas mehr Lyzin hat noch Rythm. Aber es gibt auch Cerealien und Pseudogetreide mit einem guten Profil: Buche, Quinoa, Amaranth. Wir haben aber ein grundlegendes Gefühl dafür entwickelt, wie die Aminosäuren funktionieren und wonach wir suchen sollen (:

Was geschieht mit überflüssigen Aminosäuren? Unser Organismus muss etwas mit ihnen machen - sie anbringen oder ausstoßen. Ein unausgewogenes Profil (z.B. Seitan) hat dann zwei Probleme: Einerseits müssen überflüssige Aminosäuren zugeführt werden, andererseits müssen sie viel mehr verzehrt werden, um unseren tatsächlichen Verbrauch zu befriedigen (schließlich ist alles nur an der begrenzenden Aminosäure ausgerichtet).

Die Idee zu den Aminosäureprofilen basierte ausschließlich auf der biologischen Bedeutung des Proteins eines Food. Neben einem hervorragenden Proteinprofil kann ein Nahrungsmittel aber auch negative Auswirkungen haben (z.B. ein schlechtes Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren-Verhältnis in einigen Schalenfrüchten oder ein ungünstiger Cholesterinspiegel im Fleisch). Die Wechselwirkung der Aminosäuren. Unglücklicherweise wird insbesondere die Lysinbildung durch eine unausgewogene Zufuhr der nicht essentiellen Aminogruppe Argentinin inhibiert.

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