Ammonit

ammonite

Bei den Ammoniten (Ammonoidea) handelt es sich um eine ausgestorbene Gruppe von Kopffüßern. Hier finden Sie eine große Auswahl an schönen und seltenen Ammoniten aus verschiedenen Gebieten. Die Ammoniten waren Kopffüßer mit Außenhülle. Fossilisation eines Ammoniten, Verwandter der heutigen lebenden Tintenfische, aus der Sahara. Die Ammonit EDV Consulting GmbH in Wien findet Softwarelösungen für Ihr Unternehmen.

klasse="mw-headline" id="Namensherkunft">Namensherkunft[Edit Source Code]>

In diesem Beitrag geht es um das ausgerottete Kopffüßer-Taxon Amonoidea, für die Holsteiner Adelsfamilie s. Amoniden. Der Ammonit (Ammonoidea) ist eine erloschene Gruppe von Kopffüßern. Ammonite repräsentieren eine Vielzahl von Fossilien von ihrem ersten Vorkommen im unteren Devon bis zu ihrem Verschwinden am Ende der Kreidezeit (Kalk-Paläogen-Grenze) über einen Zeitabschnitt von etwa 350 Mio. Jahren; teilweise basiert die zeitlich begrenzte Differenzierung der marinen Ablagerungen ausschliesslich auf Amoniten.

Präsentation der Ammoniten mit Widderhörner, 1. Jahrhundert n. Ch. Das Tier wurde erstmals 1884 von Carl Alfred v. Sittel ( (1839-1904) in seinem paläontologischen Lehrbuch erwähn. 1 ] Der Name kommt aus der Altertum, die Fossilien "Ammonis cornua" (Ammonitenhörner) genannt. Der altägyptische Sonnegott Amun-Re, den sie mit ihrem Gotteskönig als Seus- oder Jupiter-Ammon ausmachten.

Viele Ammonitarten und ihre äußeren Skulpturen, vor allem die Rippchen, ähneln in ihrer Gestalt den sich windenden Hörnern männlicher Schafe. Allerdings wird angenommen, dass es sich bei den fossilen Weinbergschnecken der Art NATO nicht um die Bezeichnung für das Ammonitenhorn handelt. 2 ] Die Komponente -ceras oder auch Ceratiden vieler naturwissenschaftlicher Bezeichnungen von Ammonitgattungen oder deren Familie stammt aus dem Altgriechischen für "Horn" und verweist damit in gleicher Art und Weise auf die Ähnlichkeiten von Fossilen mit den Kopfanhängseln von Fliegen.

Das Ammonitengehäuse besteht aus einem Rohr, das sich mit zunehmendem Abstand von der öffnung (Öffnung) verjüngt und wie eine logarithmische Schnecke aufwickelt. Wahrscheinlich durch den starken Anstieg des Meeresspiegels (Transgression) entwickelten sich "abnormale" Fälle in der oberen Trias, im Mittleren Jura und besonders oft in der kreidezeitlichen Periode und entfalteten sich teilweise in alle räumlichen Richtungen.

3 ] Solche Arten werden auch als abnormale oder heterocomorphe Ammonite genannt. Die Unterbringung aller Munition ist in zwei Teile gegliedert: die Adoralkammer und der adaptive, gekammerte Schwimmkörper (Phragmokon). Er ist der zweitgrößte jemals in ganz Ã-sterreich gefundene Ammonit (Durchmesser ca. 95 cm). Der Hauptbestandteil einer Ammonitenschale ist Kalziumkarbonat in der Naturmodifikation aragonite.

im Muschelschalenschutz, selten für Munition, weist das für Perlmutter charakteristische Farbspiel auf. Diese Mineralisierung verlief wahrscheinlich sehr schnell und fand über die gesamte Septenfläche hinweg statt. Wahrscheinlich wurden die septa mit einer organischen Schicht schalenartig vorgefertigt und dann komplett perlmuttartig aufbereitet. Eine wichtige Eigenschaft des Ammonit-Systems sind die Befestigungslinien der Kammertrennwände auf der Innenwand des Gehäuserohres.

4 ] Diese Nähte, auch Nähte oder Nähte oder Nähte bezeichnet, können an steinernen Kernen (natürliche innere Nebenhöhlen von Muscheln) als Lobgesänge gesehen werden, deren Bildung für die verschiedenen Ammonitgruppentypik ist. Gesteinskerne sind die gebräuchliche Form der Konservierung von Ammonitdärmen, da sie verhältnismäßig leicht auflösbar sind. Bisher wurden die grössten Munitionsfunde mit einem Stammdurchmesser von etwa 1,80 Metern in der Westphälischen Meerbusenlandschaft gemacht.

Auf der Jahrestagung der Paläontologenkonferenz 2008 wurde die grösste bekannteste Ammonitart nach ihrem Fundstelle genannt und zum ersten Fossilien des Jahrgangs gekürt. Wenig bekannt ist über die weiche Körperorganisation der Munition, da außer dem Kieferapparat und den Muskelansatzpunkten kaum noch Weichgewebe vorhanden ist. Zum Beispiel ist die Zahl der Ammonitenwaffen und ihre Funktionen bis heute kontrovers und hätte 10, 8 und 6 sein können.

10 ] Der weiche Körper lag überwiegend in der Wohnstube und war, wie bei Mautilus, mit großen Muskelgruppen an der Innenwand befestigt. Erstmals wurden solche Muskelansatzpunkte, wie z.B. die Rückzugsmuskeln, die dafür sorgten, dass sich die Munition im Gefahrenfall komplett in ihre Wohnräume ziehen konnte, ausführlicher dargestellt. Wahrscheinlich bildet der Erdmantel auch eine Erdmantelhöhle im vorderen Bereich der vorderen Mundhöhle der Amoniten.

Aus der Höhle dringen einige wenige Rippen zur Aufnahme von Sauerstoff aus dem Meereswasser. Außerdem kann sie durch einen zweigeteilten Schornstein in die Fellhöhle fließen und das Haar durch Muskelkontraktion wieder ausdrücken. Diesem Rückstossprinzip zufolge bewegen sich die jüngsten Seemänner und wahrscheinlich auch die ausgerotteten Amphibien durch das Gewässer.

Der Ammonit besaß keinen Tintensack wie z. B. die Tintenfische und Oktopus. Im rückwärtigen Teil der Lebenskammer am Ausgang zum Membrankonus formt der Umhang eine röhrenförmige Konstruktion, die alle Ammonitenkammern, den Siphon, vereint. Der Ammonit besaß, wie alle Kopffüßer und ihre nächsten Verwandten, eine Bukkalmasse.

Die kugelförmige Form, die von starken Muskeln umgeben ist, befindet sich unmittelbar hinter der Maulöffnung und beinhaltet bei neueren Kopffüßern einen Papageienschnabel-ähnlichen Kiefern mit einem größeren Unterbau. Im Falle von Niautilus bestehen sie aus 13 Teilen pro Reihe, im Falle von den Ammoniten und Coleoiden aus neun Teilen. Die 3D-Rekonstruktion eines oberkretazischen Heteromorphemmoniten ( "Baculite") zeigte 2011 die Fragilität der Zähne und deren Adaptation an die Nahrung von z. B. Schlangenlarven oder kleinen Krustentieren.

Die Ammonitenkiefer waren, wie bei den heute üblichen Cephalopoden, aus einem geilen, wahrscheinlich chitinösen Werkstoff gefertigt, und sowohl der Oberkiefer als auch der untere Teil des Kiefers hatten eine hakenartige Kuppe (Rostrum). Phyllocerati und Lytocerati hatten einen ähnlichen Unterbau wie der jüngste Nagel, dessen Podest durch Verkalkung (Conchorhynch) gestärkt wurde. Das wurde als konvergierende Adaption an einen nekrophagen Lebensstil unter der Führung von J. S. A. M. S. A. B. deuten.

24 ] Die Ammoniter schwimmen wahrscheinlich auch mit einer Geschwindigkeit ähnlich der Geschwindigkeit der Mautilus. Rhyncholite, die wegen ihrer Verwandtschaft mit den Pinien von Namibia früher als Kieferanteile von Mundhöhlen interpretiert wurden, kommen sicherlich nicht von Mundhöhlen, sondern wahrscheinlich von anderen Kopffüßern. Der Nachweis von Tintensäcken in Munition ist nicht aussagekräftig. Wahrscheinlich gibt es eine Verwechslung mit dem Bauch und der Speiseröhre der Amoniten.

Gills werden nicht von Fossilien der Munition vererbt. Nautilids haben vier Rippen, alle anderen neueren Cephalopoden und auch ihr nächster Verwandter, die Schnecke, haben nur zwei Rippen. Durch die enge Beziehung der Amoniten zu den Coleoiden, durch die Bildung von Keimzellen und Embryonengehäusen, wird angenommen, dass auch die Amoniten zwei Rippen hatten.

Weil auch die Schnecke nur zwei Rippen hat, kann davon ausgegangen werden, dass nur innerhalb der Entwicklungsreihen der Meeresschnecken die Anzahl der Rippen von anfänglich zwei auf vier angestiegen ist, was völlig der Zunahme der Anzahl der Arme entspricht. Es ist jedoch unbestreitbar, dass die Ammoniter über ein Auge verfügten. Das Auge der Kamera funktioniert wie eine Kamera Obskura (Lochkamera) und hat kein Objektiv.

Auf der anderen Seite befindet sich am Rand ein Schipho, der aber in der Regel nicht wie bei den Munitionsnadeln äußerlich, sondern innerlich ist (anhand der Darstellung nicht nachvollziehbar). Am schwersten ist die Antwort auf die Bewegungsfrage des Amoniten. Wir können hier mit Beweisen über eine mögliche Lebensform der Munition spekulieren.

Zuallererst ist zu erwähnen, dass es zwei grundlegend unterschiedliche Auffassungen über die Lebensform der Munition gibt: a) das Kriechen auf dem Meeresgrund oder gar auf dem festsitzenden Boden und b) das freie Schweben in der Wasserspalte. Die geochemischen Untersuchungen sprachen für einen benthonischen Lebensstil. Die Sauerstoffisotope der Ammonitenhüllen ähneln denen der benthischen Organismen.

Auch aus dem paläopathologischen Umfeld lassen sich weitere Anhaltspunkte für eine bodennahe Lebensführung ableiten. Beispielsweise können Muschelverletzungen durch Bodenkrabben auf eine benthone ammonitische Lebensart hinweisen. Beides kann als Hinweis auf einen benthonischen Lebensstil interpretiert werden, schließt aber eine solche nicht aus.

Zur Rechtfertigung der bodengebundenen Lebensform der Munition wird oft die große Lebenskammer der Munition mit entsprechenden Weichkörpern genannt. Die Begriffe Micro- oder Macrokonch sind zunächst nur kleine und große Ammonitgehäuse mit ähnlichen Innenwicklungen. In den detaillierten Morphologiestudien der Ammonitenhüllen fällt auf, dass einige Arten zunächst gleiche Wicklungen mit gleichen Verzierungen verwendeten.

Meistens wurden diese Tiere zuerst als verschiedene Spezies oder gar Genera bezeichnet. Zum Nachweis müssen erwachsene Munition der selben Spezies gegenüberstehen. Diese Vermutung ist jedoch nicht nachweisbar, da kein Weichgewebe von Munition vererbt wurde. In den letzten Jahren werden die Frauen jedoch oft grösser als ihre männlichen Tiere.

Sowohl Ammonite als auch neuere Meeresschnecken gelangen durch das Drängen der letzten zwei bis drei septa zum Erwachsenenstadium und damit zur Maximalgröße. 33 ] Calomon (1981),[34] der 1963[35] unabhÃ?ngig von Heinrich Mekowski ( (1962)[36] die fundamentalen Werke Ã?ber alle Aspekte des sexuellen Dimorphismus in der Ammonitenwelt veröffentlichte, gibt einen vielfÃ?ltigen Ã?berblick.

Bevor die Munition an der kreidezeitlichen oder paläozoischen Grenzlinie endgültig ausgelöscht wurde, überlebte der Ammonit drei der fünf grössten Massensterben der Erbgeschichte. Schon im oberdevonischen (Kellwasser-Event) gab es einen kräftigen Rückgang in der Vielfalt der Ammoniter. Es gab einen zweiten signifikant größeren Schnitt an der Perm-Trias-Grenze, als die größte Massenausrottung in der Geschichte der Erde stattfand.

Die dritte Massenausrottung der Ammoniter findet an der triassischen Juragrenze statt. In den ersten drei Fällen überlebten nur wenige Arten von Amoniten. Laut Kruta[21] und Tanabe[25] sind auch die Amoniten wegen ihrer Planktonphase ausgestorben. So waren die neu geschlüpften Amphibien - mit einem Gehäuse-Durchmesser von etwa 0,5-2 mm - zwar selbst Teil des Planktons, aber wiederum auf die Ernährung durch die Planktone abhängig.

Der Name der Ammonoideen von 1884 beinhaltet die aktuellen ammonitischen Gattungen des Juras und der Kreide sowie eine Anzahl anderer Arten, die klassisch als Orden aufgeführt sind (Listen der Gattungen unvollständig). Heute basiert die Einteilung in große Ammonitengruppen in erster Linie auf der Gestaltung der Primärnaht. Es wird unterschieden zwischen Trilobat (Paläoammonoidea; Devon-Perm), Quadrilobat (Mesoammonoidea Oberperm-Trias; für heteromorphe Ammonite der Kreidezeit zweitrangig vereinfacht), Quinquelobat (Neoammonoidea, die Ammonite im weiteren Sinn; Jurakreide) und Sixlobat (Tetragonite eine Untergruppe von Lytozeraten aus der Oberkreidezeit) Primärnähte.

40 ] Für einen genaueren Blick in die Ammoniten-Systematik werden folgende Standard-Werke empfohlen:[47] alle Ammonoide von der Devon bis zur Kalk sind bedauerlicherweise sehr überholt,[48] enthalten nur die Kreide-Ammoniten und Ausschnitte aus der Serie Fo?silium Katalog us I: Tieria.

Fossile Überreste von Munition können den schillernden Schmuckstein Ammolite formen, der auch im Schmuckfachhandel unter den Bezeichnungen Kalcentin oder Korite erhältlich ist. Darüber hinaus gibt es einige wenige Fundstellen von opalisierendem Muscheln, die aus Muschelresten von Munition wie z. B. Kärntner Muscheln und anderen Fundstellen im österreichischen Saal in Tyrol stammen, die zu Fibeln, Ring, Dose und Tischdepot aufbereitet wurden.

Völlig verpyritisierte Ammonite werden im allgemeinen als goldene Schnecken und wie geschliffene und geschliffene Präparate in Schmuckstücken (z.B. Amuletten) verarbeitet. Manchmal inspiriert der Ammonit die Kunst, Ammonitenobjekte zu schaffen. Goldschmiedinnen entwerfen ammonitische Ohrhänger und Anhängsel, ebenso wie Bildhauerinnen und -bildner Gartengegenstände auf der Basis eines Amoniten.

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Demertal habitats of the tardive Crete ammonoids: Debate - Commentaries on Ebel's benttic crewler assumption for the ammoniids and extirpated nautiloid. The effectiveness of the buoyant system in ammonoids: Indications of sub-lethal shell lesions. Septival complexities in ammonioid calcaneal feet increase the mechanic hazard and limit ankylos. Surprisingly, en particulier la quille creuse des ammonites du Jura.

Ammoniten : L'origine de la localisation des ammonoïdes. L'ontogenèse suturale en Mode A dans les ammonoïdes de Prolecanitid. La spirulle - a fenêtre sur le développement embryonnaire des ammonoïdes? Typostrophisme dans les ammonoïdes paléozoïques ? Traduction : ? lsabelle routière, Paul Nigeet, Jean-Louis Deommergues : Isabelle routière, Pascal Neigeet, Jean-Louis Dommergues : L'analyse phylogétique chez les ammonites : état des lieux pour la Société géographique de l'France. Bande 175, n° 5).

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