Arthrospira Platensis Erfahrungen

Die Arthrospira Platensis Erfahrung

Jahrelange Forschung und praktische Erfahrung. Spirulina platensis stammt ursprünglich aus alkalischen Salzseen in tropischen und subtropischen Regionen. Informationen zum Wirkstoff Arthrospira-platensis-Extrakt und zu Arzneimitteln oder Zubereitungen, die Arthrospira-platensis-Extrakt enthalten. Akute Rhabdomyolyse durch Spirulina (Arthrospira platensis). Hier finden Sie die optimale Auswahl ## tolle Qualität ## zu fairen Preisen ## Hier klicken und direkt vergleichen!

Die Arthrospira platensis - Spirulina platensis

Früher hieß diese Algenart Spirulina platensis, heute heißt sie Arthrospira platensis. Die Arthrospira platensis, die nicht mit Chlorella zu verwechseln ist, kommt in Süßwasserseen in Mexiko, Afrika, Mittelamerika und China vor. Die Arthrospira platensis Produkte sind sowohl in Pulver- als auch in Form einer Tablette erhältlich. Die Mikroalgen enthalten eine Vielzahl von Amino-Säuren, Vitamine, Mineralstoffe, essentielle Fette, Carotine und spezielle hochmolekulare Polysaccharide, die immunstärkend wirken können, indem sie die Antikörper- und Zytokinproduktion des Körpers anregen.

Der Wirkungsmechanismus von Arthrospira platensis ist jedoch noch nicht ganz geklärt. VirusinfektionenForschung deutet darauf hin, dass Arthrospira platensis neben seiner immunstärkenden Wirksamkeit auch als Virushemmer eingesetzt werden kann - z.B. bei AIDS oder Herpes-Infektionen. CancerDue zu seinem hohem Nährstoffgehalt, Arthrospira platensis ist eine gute Nahrungsergänzung für Menschen, die kaum mehr zu sich nehmen, einschließlich Krebs-Patienten.

ÜbergewichtAls Arthrospira platensis enthält viel Eiweiß und dehnt sich im Nass aus. Schmerzarthrospira platensis kann auch bei chronischem Schmerz, z.B. Gelenkschmerz, erprobt werden. Die Arthrospira platensis ist nicht toxisch und hat auch in hoher Dosierung keine Seiteneffekte. DosierungStandardisierte Präparate: Andere Präparate: Arthrospira platensis wird zu den Speisen, aber im Rahmen einer Schlankheits-Kur 30 Minuten vor den Speisen einnehmen.

Typisierung und Bioprüfung

cyanobakterielle Expopolysaccharide von

Gloeothece Membrane, Arthrospira platensis, Gloeothece-Membranen

and Phymidium spez.

Im Kontext dieser Arbeiten wurden exopolysaccharides (EPS) aus unterschiedlichen Cyanobakterienstämmen extrahiert und ihre Strukturen und biologische Aktivitäten untersucht. Beim Anbau von Arthrospira platensis SAG 21.99 (A. plat.), Gloeothece membraneacea SAG 26.84 (G. memb.) und Pormidium spez. SAG 47.90 (P. sp.) korreliert der Zuwachs an Kohlenhydraten im Milieu mit dem Biomassewachstum.

Maximaler EPS-Gehalt von 55,3 mg/l für P. sp. und 103,4 mg/l für A. pl. Den höchsten EPS-Gehalt verzeichnete G. memb. mit 125,9 mg/l. Das EPS von A. pl. wies einen Kohlenhydratgehalt von 78,6% und einen Proteingehalt von 9,7% auf. Die Sulfat-, Pyruvat- und Acetat-Gruppen betrugen 1,1%, 3,0% bzw. 3,9%.

Die Analyse des Bindungstyps und der Gelpermeationschromatographie führte bei EPS zu einer kugelförmigeren als länglichen Struktur mit einem niedrigen Gehalt von fast 20% Verzweigung und 60% linear verknüpften Anteilen. Bei den Tests zur antimikrobiellen und zytotoxischen Wirkung sowie bei der Erforschung der komplementmodulierenden Wirkung wurde keine Bioaktivität festgestellt.

In der neutralen Zuckerzusammensetzung wurden, wie bei A. Platin, 7 unterschiedliche Monomeren mit Glukose als Grundzucker nachgewiesen. Darüber hinaus enthielt EPS 1,5% Sulfat, 0,6% Pyruvat und 9,1% Acetat. Es konnte keine klare Aussagen zur Struktur des EPS gemacht werden, da die Resultate der Bondtypanalyse und der Bestimmung des Molekulargewichts nicht konsistent waren, wahrscheinlich wegen unzureichender Lösbarkeit.

Bei keinem der oben aufgeführten Tests wurde eine nennenswerte Bioaktivität festgestellt. Beim EPS von G. memb. wurde ein Gesamt-Kohlenhydratgehalt von 50,5% ermittelt; davon entfielen fast 12% auf Harnsäuren. Die Proteingehalte lagen bei 3,7%, Pyruvat- und Acetat-Gruppen bei 1,2% bzw. 3,7%. Bei der Bindungsanalyse und der Gelpermeationschromatographie zeigte sich ein ziemlich längliches Moleküle mit kleinen seitenlinien.

Eine verhältnismäßig starke Sulfatisierung von 13,9% der G. mengen. Das ist anscheinend der Hauptgrund, warum sie eine Bioaktivität im Komplement-Assay hatten. Ein schwacher Inhibitor des Klassikers wurde mit einer IK50 von 428,4 µg/ml beobachtet. Allerdings wurde bei den antimikrobiellen und zytotoxischen Tests keine Wirkung beobachtet.

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