Asparaginsäure

Methansäure

Die Asparaginsäure, abgekürzt Asp oder D, ist in ihrer natürlichen L-Form eine der proteinogenen ? Aminosäuren. Die Asparaginsäure ist ein wichtiger Vitalstoff in unserem Organismus. Bei Asparagin und Asparaginsäure handelt es sich um zwei nicht essentielle Aminosäuren, die in ihrer Struktur sehr ähnlich sind. Die Asparaginsäure wird durch Transaminierung aus Oxalacetat gebildet.

Die L-Asparaginsäure ist eine nicht essentielle, saure, genetisch kodierte Aminosäure.

Aminosäuren Asparaginsäure | Anwendungen - Wirken und Vorteile

Asparaginsäure ( "Asp" oder "D") mit der empirischen Formel C4H7NO4 ist eine für uns Menschen nicht essentielle Fettsäure, da wir sie selbst herstellen können. Es ist in der Regel "deprotoniert" (Protonen wurden durch Säure-Base-Reaktionen abgespalten) und wird daher auch als aspartate bekannt. Sie ist reich an HÃ?lsen und Spargeln sowie an Fischen und Wurst.

Weil unser körpereigener Stoffwechsel selbst Asparaginsäure produzieren kann, kann ein Defizit in der Regel ausgeschlossen werden. Nur wenn der Lebewesen über einen längeren Zeitraum zu wenig essentielle Fettsäuren absorbiert, kann dies schwerwiegende gesundheitliche Konsequenzen haben. Aspartate fungiert als Botenstoff, der im zentralen Nervensystem Information von einer zur nächsten Zellen überträgt. Asparaginsäure ist neben der eigentlichen Amino-Säure eine der gebräuchlichsten Substanzen im Gehirn.

Auch Asparaginsäure ist am Harnstoffkreislauf beteiligt. 2. So entgiftet Asparaginsäure den Organismus. Sie werden im Organismus nach und nach aus anderen Substanzen hergestellt, bei denen Asparaginsäure eine der Ausgangsstoffe ist. Durch diese Stoffwechselvorgänge der Aminosäuren stellt sich die Fragestellung, ob auch andere, ungewollte biologisch-chemische Umsetzungen mit Spargel im Organismus ablaufen.

So hat sich zum Beispiel gezeigt, dass Spargel mit reduzierendem Zucker zu Acrylsäure reagieren kann. In diesem Zusammenhang sind zunächst nicht physiologisch hochdosierte Asparaginmengen als entscheidend zu bewerten, da es zu einer Zunahme der Acrylamidkonzentration kommen kann. Das kontroverse Süßungsmittel Aspartam enthält 40 prozentige Asparaginsäure. Mögliche Nebeneffekte wie Depressionen, Diarrhöe und Allergie werden größtenteils auf die zweite darin enthaltende Aminosäure zurückzuführen (Phenylalanin).

Auch wenn bei richtiger Anwendung von Aspartat-haltigen Arzneimitteln und Nahrungsergänzungen keine unerwünschten Wirkungen bekannt sind, sollten Asparaginsäurepräparate nur unter professioneller "Aufsicht" über einen langen Zeitabschnitt eingenommen werden. Asparaginsäure ist ein Botenstoff im zentralen Nervensystem, eine Überdosis kann sich negativ auswirken. Durch den Verzehr großer Asparaginmengen über einen langen Zeitabschnitt soll ein "organischer Hirnabbau" erreicht werden.

Daraus ergibt sich unmittelbar die Frage: Gibt es irgendwelche negativen Konsequenzen oder Nebeneffekte bei der Asparaginsäure? Unglücklicherweise sind die Daten über unerwünschte Wirkungen nicht wirklich gleich. Manche nehmen an, dass es keine unerwünschten Wirkungen gibt, andere wiederum melden "schwere Nervenschäden". Ich habe viel weniger über die Nebeneffekte nachzudenken.

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