Astaxanthin

Astraxanthin

Das Astaxanthin (AXT) ist ein natürlicher, rötlich-violetter Farbstoff der Xanthophyllklasse der Carotinoide. Das Astaxanthin ist das stärkste Antioxidans aus dem Meer. Das Astaxanthin wird nur in exzellenter Qualität auf zwei Farmen weltweit produziert. Wie ist Astaxanthin Antioxidans und warum sollte ich es einnehmen? Das Astaxanthin Antioxidans ist derzeit das stärkste natürliche Antioxidans.

Astraxanthin - Auswirkungen, Wirkungen, Nebenwirkungen, Dosierungen und Untersuchungen

Das Astaxanthin ist ein Antioxidans aus Alge und Krill-Öl. Das Astaxanthin nimmt im Vergleich zu den meisten anderen Wirkstoffen effektiv auf. Das Astaxanthin reduziert die Reaktionen von Fett mit freiem Radikal (Lipidperoxidation) und damit die Bildung von DNA-schädigenden Substanzen. Das Astaxanthin wird in der Erforschung leistungssteigernder, krebsvorbeugender, antidiabetischer, immunstimulierender, kardiologischer, neuro- und hautschützender Wirkungen erforscht.

Das Astaxanthin ist ein Karotinoid ohne Provitamin-A-Effekt. Das Astaxanthin ist ein Antioxidans, das 10-mal wirksamer ist als Zeuganthin, Gelbkörper oder B-Karotin. Krill-Öl, Seelachs und besonders die Algen Haematococcus pluvialis sind mit Astaxanthin angereichert. Das Astaxanthin ist ein Antioxidans von H. Puvialis Algen, Krill-Öl und Salmon. Das Astaxanthin ist als Antioxidans 10-mal wirksamer als die Zeaxanthine, Luteine oder B-Carotine.

Das Astaxanthin ist fettarm und fügt sich gut in die Omega-3-Fettsäuren ein. Sie wird in der Zellmembran gespeichert, wo sie eine schützende Wirkung hat. Das Astaxanthin verbessert die Gedächtnisleistungen bei Älteren in medizinischen Untersuchungen. Sie steigert die Leistungsfähigkeit und Ausdauer der Sportler. Das Astaxanthin ist wie andere Karotinoide ein Schutz für die Retina des menschlichen Auges vor Schädigungen durch UV-Licht.

Dosis: 4-8 Milligramm pro Tag. Das Astaxanthin wird in Zellmembranen (doppelte Lipidschicht) und Zellkraftwerken (Mitochondrien) gespeichert. So überspannt das Astaxanthin-Molekül die Membrane und schützt die ungesättigten und polyungesättigten Säuren (Omega-3, Omega-6) vor Schädigungen durch die freien Radikalen. Astaxanthin verhindert so die Bildung von giftigen und reaktionsfähigen Stoffen, die Zellkomponenten und DNA beschädigen können.

Da Astaxanthin fett löslich ist, erhöht es zusammen mit Omega-3-Fettsäuren die Aufnahme des Wirkstoffes und hat eine synergistische Wirkung, da sich die beiden Stoffe gut gegenseitig unterstützen. Die Verabreichung von Astaxanthin reduzierte in medizinischen Untersuchungen mit Übergewichtigen oder Rauchenden die Anzahl der für oxydierenden Streß verantwortlichen Marker signifikant um bis zu -30% (Malondialdehyd) bzw. -50% (Isoprostan).

Astaxanthin erhöht zudem die Antioxidationsmechanismen und die Antioxidationskapazität der Zelle um 30 bis 120%, indem es die Bildung von Antioxidansenzymen wie Katalase, Superoxiddismutase (SOD) und Superoxidase stimuliert. Das Astaxanthin hat in einer Untersuchung den DNA-Schaden smarker (8-OHdG) deutlich reduziert. In den verfügbaren Untersuchungen war eine Tagesdosis von 5 mg Astaxanthin zur Entwicklung einer ausgeprägten Antioxidations- und Schutzwirkung ausreichen.

Astaxanthin aktiviert im Maus-Modell das Langlebigkeits-Gen FOXO3a um fast +90% mehr. Eine lebensverlängernde Auswirkung von Astaxanthin beim Menschen ist damit jedoch nicht belegt, denn diese Untersuchungen wären erforderlich, was bedauerlicherweise auch sehr lange Zeit in Anspruch nehmen würde. Das Astaxanthin hat sich nur in einer einzigen wissenschaftlichen Untersuchung als entzündungshemmendes und immunstimulierendes Mittel erwiesen. Im Tierversuch führte die Verabreichung von Astaxanthin zu einer effektiveren Funktionsweise von Eosinophile, die dann Mikroorganismen besser abtöten und absorbieren konnten.

Das Astaxanthin kann neurologisch schützend sein. In klinischen Untersuchungen wurde festgestellt, dass Astaxanthin die Verarbeitung von Informationen, die gezielte Behandlung und andere Faktoren der Gedächtnisleistungen bei Älteren verbessert. Das Antioxidans beugt DNA-Schäden durch krebserzeugende Stoffe und UV-Strahlung vor. Das Astaxanthin reduziert Zellsignalwege (JAK/STAT), die in Tumorzellen übermäßig wirksam sind und sonst zu degeneriertem Zellwachstum und -teilung beitragen würden.

Zu diesem Thema gibt es keine klinische Studie, so dass es nicht ernst wäre, für Astaxanthin zu werben. Das Astaxanthin hat einen positiven Einfluss auf Triglyceride und Cholesterinspiegel bei Menschen mit leichter Fettstoffwechselstörung. Das Astaxanthin selbst besitzt eine insulinsensibilisierende Wirkung und bewahrt die ß-Zellen der Pankreas vor Glukose-Toxizität bei erhöhtem Blutzuckerspiegel.

Einige Athleten können von einer Supplementation mit Astaxanthin nutzen. Mit Astaxanthin konnten Radsportler eine bestimmte Distanz besser zurücklegen als diejenigen, die ein Plazebo eingenommen haben. Das Astaxanthin schÃ?tzt die Retina des Auges vor UV-Strahlen. In einer Untersuchung an älteren Menschen wurde die Zeit zur Einstellung der Sehkraft beim Wechsel zwischen Nah- und Fernvision verkürzt und die Sehkraft für Fernvision allgemein verbessert.

Es kann Augenmüdigkeit entgegenwirken, indem es auf dem Monitor arbeitet. Astaxanthin wird zweifelhaft als Träger von Krebserkrankungen angepriesen, aber dies beruht nicht auf Humanstudien. Bei einigen Tiermodellen hat Astaxanthin die Inzidenz und Verbreitung von Tumorzellen reduziert, aber in einem Fall hat es die Lage verschlechtert, wenn es bei einem vollständig entwickelten Tumor eingenommen wird.

Antioxidanzien werden im Allgemeinen nicht empfohlen, wenn die Diagnose gestellt wurde oder eine Chemo-Therapie auf der Grundlage der Ausschüttung von freie Radikale in den Tumorzellen durchgeführt wird. Nur das Antioxidans Melatonin, das merkwürdigerweise eine selektive und nicht antioxidative, aber oft schädigende und pro-oxidative Auswirkung auf die Krebszelle hat, ist hier eine der Ausnahmen. Das Astaxanthin ist ein schützendes, simples Carotinoid, dessen positiver oder negativer Einfluss auf die Krebsentstehung daher nicht zu hoch eingeschätzt werden sollte.

Astaxanthin aktiviert im Maus-Modell das Langlebigkeits-Gen FOXO3a, das bei 100-Jährigen oft aktiver ist als in der Durchschnittspopulation. Mit Astaxanthin konnten die Resultate der herkömmlichen Behandlung zur Steigerung der Fruchtbarkeit bei Menschen signifikant verbessert werden. Das Astaxanthin ist ein sicheres Medikament ohne klinisch wichtige Begleiterscheinungen. Astaxanthinwirksamkeit beim Menschen: Nach Ansicht der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ist Astaxanthin für gesunde oder kranke Menschen weder in gesundheitlicher noch in physiologischer Hinsicht wirksam, wie die klinischen Studien belegen.

Das Astaxanthin kann entweder mit H. pluvialis Algen, Krillöl oder Lachs einnehmen. ProduktauswahlKrillöl beinhaltet sowohl Omega-3-Fettsäuren als auch Astaxanthin. Das Astaxanthin ist ein Karotinoid und ein sehr starkes Antioxidationsmittel aus dem Meer (Krill, Algen). Das Astaxanthin hat keine Pro-Vitamin-A-Aktivität im Körper.

Astaxanthin, das in den Nahrungsergänzungen verwendet wird, kommt oft von der Algenart Haematococcus pluvialis. Das Astaxanthin wird in den meisten Fällen von der Algenart Haematococcus plugvialis verwendet. Das Astaxanthin aus Krill-Öl und H. pluvialis ist in veresterter Form vorhanden, d.h. ein einziges astaxanthinisches Moleküle ist an ein Fettsäurenmolekül angebunden. Dieses Astaxanthin hat sich in mehreren Untersuchungen als effektiver erwiesen als das freie Astaxanthin.

Durch die veresterte Darreichungsform wurde die Ausbildung von Geschwüren in einer einzigen Untersuchung mit der Maus wirksamer verhindert und die Entwicklung von Tumoren der Haut besser gehemmt als das freie synthetische Astaxanthin (4, 5). Verlassen Sie sich daher immer auf das natürlich vorkommende Astaxanthin, das in der Regel erstarrt ist. Dabei wird das Astaxanthin-Molekül gezielt in den Zellmembranen und Zellmembranen gespeichert und überspannt so die ganze Doppel-Lipidschicht der Membrane bis ins Innere und Äußere der Zelle.

Das Astaxanthin verhindert diese Reaktion. Das Astaxanthin regt die antioxidative Wirkung der Zelle an (Katalase, Superoxiddismutase, Peroxidase). Aufgrund seiner molekularen Struktur (teilweise fett- und wasserlöslich) wird Astaxanthin über die Zellmembranen und die Zellmembranen (Mitochondrien = Zell-Kraftwerke, Quelle für die Bildung freier Radikale) abgelagert. Andere Antioxidanzien wie z. B. Vitamine C sind nur in Wasser löslich und lagern außerhalb der Membran oder, wie das fettähnliche ß-Carotin, nur in der Doppel-Lipidschicht, Astaxanthin überspannt die Zellmembran und kann dadurch im wahrsten Sinne des Wortes freier Radikaler besser auffangen.

Die fettlöslichen Anteile des Astaxanthinmoleküls haben viele doppelte Bindungen und fangen die freien Radikalen in den Membranen der Zellen ein, während die Endringe die Radikalen auf beiden Seiten der Doppel-Lipidschicht neutralisieren können. Im Rahmen einer Untersuchung wurde die Wirkung von verschiedenen Carotinoiden, darunter Astaxanthin, auf die Lipid-Peroxidation von polyungesättigten Fettsäuren in einer doppelten Lipidmembran erforscht.

Lycopin und ß-Carotin sind nur fett löslich und wurden so weit in der Zellmembran abgelagert, dass sie an einigen Orten verformt wurden, während Astaxanthin durch die Zellmembran abgelagert wurde und nicht zur Verformung gelang. Durch die Verformung durch ß-Carotin und Lycopin stieg die Lipid-Peroxidation in der Zellmembran um 85%, während Astaxanthin sie um -40% reduzierte.

Obwohl diese Untersuchung nicht an einer Zelle vorgenommen wurde, bietet sie einen Einblick in die einzigartigen antioxidativen Eigenschaften von Astaxanthin gegenüber anderen Karotinoiden (10). Basierend auf diesen Ergebnissen kann sich die Verbindung von Astaxanthin und Omega-3-Fettsäuren als nützlich herausstellen. Das Astaxanthin hat eine Hydroxyl- (OH-) und eine Keton-Gruppe (O=) an beiden Enden/Ringen des Moleküles, diese Anordnung zusammen mit den vielen doppelten Bindungen entlang des Moleküles sind für die stark antioxidierende Auswirkung mitverantwortlich.

Das Astaxanthin ist 10 mal so stark wie andere Antioxidanzien wie die des Zeaxanthins, des Luteins und des ß-Carotins. Im Rahmen einer Rattenstudie wurde die Astaxanthin enthaltende Algenart H. pluvialis appliziert und ein vermehrter Gehalt an zell-eigenen, antioxidativ wirkenden Enzymen (Katalase, Superoxiddismutase, Peroxidase) nachgewiesen. Der Effekt blieb über 4 Std. nach der einmaligen Einnahme bestehen (13).

Das Astaxanthin hat daher nicht nur eine direkte Antioxidationswirkung, sondern stimuliert auch das eigene Antioxidationssystem der Zelle. Das natürliche Astaxanthin (Astaxanthinester von H. pluvialis) hemmt die Entstehung von durch den krebserzeugenden Stoff DMBA und UV-Strahlung verursachten Krebs. Im Vergleich zu nicht mit Astaxanthin behandelten Tierarten konnte die Tumorhäufigkeit um bis zu -96% reduziert werden.

Reine, chemische Astaxanthine reduzierten die Häufigkeit um -66% (5). Wissenschaftler der University of Hawaii konnten in einem Modell nachweisen, dass die Verabreichung von Astaxanthin die Wirksamkeit des FOXO3a-Gens fast verdoppelt hat (56). Allerdings beweist diese eine Untersuchung nicht, dass Astaxanthin, das die Lebensdauer des Menschen erheblich verlängert, klinisch erforscht werden muss.

Mit Astaxanthin konnte die Anzahl der für Oxidationsstress verantwortlichen Marker (Malondialdehyd und Isoprostan) in mehreren Untersuchungen um 30% bzw. 50% reduziert werden. Das Astaxanthin stimulierte die Antioxidanskapazität in einem Umfang von 30-120%, indem es die Ausbildung von Antioxidansenzymen wie SOD stimulierte. Bei den genannten Untersuchungen handelt es sich um klinische Versuche mit übergewichtigen Menschen und Raucher.

Im Rahmen einer plazebokontrollierten Doppelblindstudie wurde Astaxanthin 12 wochenlang mit einer Tagesdosis von 20 Milligramm an Übergewichtige abgegeben. Am Ende der Untersuchung waren die Effekte auf die Antioxidantienabwehr sehr massiv. Bei einer weiteren Doppelblindstudie mit Placebo-Kontrolle wurde eine niedrigere Astaxanthindosis von 5 Milligramm pro Tag erreicht, die mit 20 Milligramm vergleichbar ist.

Die Differenz zwischen der Wirksamkeit der 5 und 20 Milligramm Dosierung war zu vernachlässigen. Das Ergebnis dieser Untersuchung war noch klarer als in der vorherigen, möglicherweise weil einige der Patienten starkes Übergewicht (Adipositas) hatten und ein Antioxidationsmittel wie Astaxanthin eine noch klarere Auswirkung auf diese Menschen hatte.

Im Rahmen einer zufälligen Untersuchung erhielten Rauchern 3 wochenlang 5, 20 oder 40 mg Astaxanthin/Tag. Obgleich der Effekt mit Dosierungen von 20 und 40 mg höher war, gab es keinen signifikanten Wirkungsunterschied zwischen den Dosierungsbereichen (18). Der 50%ige Anteil an effektivem Astaxanthin zur Aufnahme von Radikalfängern beträgt 200 nM.

Im Rahmen der aktuellen Raucherstudie erreichten 5 mg Astaxanthin bereits nach einer Anwendungswoche eine Blutkonzentration von mind. 600 Nanometer und mehr, was einen ausreichend hohen Antioxidantienschutz sicherstellt. Das Astaxanthin kann diese Säuren schützen und eine gute, synergetische Auswirkung haben, wenn es mit Omega-3 genommen wird.

Das Astaxanthin wird von einigen Benutzern mit Krill-Öl (enthält Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA) einnehmen. Astaxanthin ist nur in geringen Konzentrationen enthalten. Außerdem gaben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Astaxanthin gleichzeitig mit Fischtran ab und konnten einen Zuwachs an eigenen Antioxidansenzymen und weniger Streß durch die freien Radikalen beobachten (20).

Möglicherweise ist eine Mischung aus Astaxanthin und Fischtran allein dem Fischtran vorzuziehen. Es handelt sich jedoch um eine Mutmaßung auf der Grundlage der verfügbaren Daten der Untersuchung, die noch in humanklinischen Untersuchungen zu bestätigen ist. Das Astaxanthin und die Omega-3-Fettsäuren in Verbindung hatten in einer Untersuchung eine synergistische antioxidative Wirkung, indem sie für den Schutz der Zellen durch Antioxidantien verantwortliche Genen aktiviert haben (21).

Das Astaxanthin hat entzündungshemmende Wirkung und vermindert die Zellschädigung, auch von Abwehrzellen. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Untersuchung wurde die Tätigkeit der körpereigenen Killerzelle stimuliert, die an der Abwehr von Krebs und der Vernichtung von Virus-infizierten Krebszellen mitwirkt. Das Astaxanthin blockiert die an der Entzündungsreaktion beteiligten Fermente und Botenstoffe. Das Astaxanthin inhibiert die an der Entzündung beteiligten enzymatisch induzierbaren NO-Synthasen (iNOS) und Cyclooxygenase-2 (COX-2).

Untersuchungen an menschlichen Abwehrzellen ( "Neutrophilen") haben gezeigt, dass Astaxanthin die Bildung der Entzündungsbotenstoffe Interleukin-6 (IL-6) und Tumornekrosefaktor ? (TNF-?) reduziert. Astaxanthin hat jedoch keine negativen Einflüsse auf die Funktion der Abwehrzellen, sondern verbessert deren Fähigkeit, Mikroorganismen zu töten und zu absorbieren (mikrobizide Effekte und Phagozytose) (22). In einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten klinischen Prüfung wurden die Wirkungen von 2 und 8 Milligramm Astaxanthin auf das Abwehrsystem junger, gesunder Damen 8 Wochen untersucht.

Das Astaxanthin reduzierte die Konzentrationen von 8-OHdG im Plasma nach 4 Schwangerschaftswochen um bis zu 30-40%. Der Antioxidationseffekt von Astaxanthin ist daher bedeutsam genug, um die Wirkungen von Freier Radikale zu mindern. Das Astaxanthin stimulierte in der selben Untersuchung die cytotoxische Tätigkeit der natÃ?rlichen NK-Zellen. Astaxanthin könnte daher aufgrund seiner immunmodulatorischen und antioxidativen Wirkungen die Entwicklung von Krebserkrankungen beeinträchtigen; bisher wurden bedauerlicherweise keine klinische Untersuchungen durchgeführt.

Die C-reaktiven Proteine (CRP), ein entzündlicher Marker, nahmen durch die Verabreichung von Astaxanthin ab. Das Optimum der immunmodulatorischen Astaxanthindosis beträgt vermutlich 2-8 mg/Tag, eine erhöhte Dosierung ist nicht erforderlich. Die mit dem Bakterien Helicobacter-pylori infizierten Tiere wurden mit Astaxanthin behandelt. Das Astaxanthin reduziert die Bakterienbelastung und reduziert Entzündungen im Bauch, indem es das Verhältnis zwischen den antiinflammatorischen T-Helferzellen (Th1) und den antiinflammatorischen Th1-Zellen (23) wiederherstellt.

In den Leuten mit H. pylori Infektion, verringerten 40 mg / Tag Astaxanthin die Symptome der Verdauungsbeschwerden (24). Die neurotoxische Wirkung des ß-Amyloid-Proteins (25-35) wird in Laborexperimenten zur Simulation der Auswirkungen der Alzheimer-Krankheit und der damit verbundenen neurodegenerativen Erkrankungen genutzt. Das Astaxanthin reduzierte die Nerventoxizität von ß-Amyloid-Proteinen in In-vitro-Experimenten, indem es über 75% der frei reaktionsfähigen Sauerstoff-Spezies (ROS, Free Radicals) einfängt, die Zell-Vitalität von Nervenzellen erhöht und die Aktivität von entzündlichen und den Zelltod fördernden Signalleitungen reduziert (25).

Sie schlug vor, mit Astaxanthin zu experimentieren, was besonders in der Frühphase der Alzheimer-Krankheit hilfreich sein könnte. Astaxanthin hat in einer Rattenstudie die Schädigung und die Konsequenzen eines Schlaganfalles reduziert. Das Astaxanthin wurde in einer Dosierung von 6 oder 12 Milligramm in einem Extrakt aus H. pluvialis-Algen an die gesunden Probanden im Alter von 45 Jahren und älter eingenommen.

In der randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Untersuchung wurden 12 Schwangerschaftswochen durchgeführt. Bei einer kleinen Untersuchung mit 10 alten Herren mit altersbezogener Vergiftung wurden 12 mg Astaxanthin pro Tag für 12 Schwangerschaftswochen eingenommen. Das Astaxanthin hat die so genannte P300-Spitzenamplitude erhöht, was darauf schließen lässt, dass diese Verbindung die Fähigkeit zur Datenverarbeitung und selektiven Behandlung verbessert, aber eine größere Untersuchung erfordern würde, um dieses Resultat zu unterstützen (28).

Zu Astaxanthin und Krebspatienten gibt es keine weiteren Untersuchungen. Beim Tier wird der Entstehung von Karzinomen durch verschiedene Wirkmechanismen entgegengewirkt. Das Antioxidans bekämpft die krebserzeugenden Wirkungen von krebserzeugenden Stoffen und UVC-Strahlen. Astaxanthin gegen Brustkrebs wurde nur in Zellkulturversuchen oder im Tiermodell erprobt.

Der Anti-Krebs-Effekt von Astaxanthin entsteht zum einen durch die Stimulation des Abwehrsystems, manchmal auch von T-Killer- und Naturkillerzellen, und zum anderen durch die Hemmung von Zell-Signalwegen, die ein anormales Zellenwachstum anregen. Das Astaxanthin könnte für die Prävention und nicht für die Therapie bestehender Krebsarten nützen. Astaxanthin reduzierte bei MÃ??usen mit Fibrosarkomzellen (Bindegewebstumor) die GröÃ?e und das Gewicht der Tumore, wenn es 1-3 Wochen vor der Krebsimpfung gegeben wurde.

Das Astaxanthin stimulierte die Tätigkeit der T-Killerzellen, die das Krebsgewebe befallen und erhöhte die Erzeugung des Immunstimulans Interferon - ? in der Milch- und Lymphdrüse (29). Hamsters verabreichte außerdem Astaxanthin entwickelte keine Tumoren. Das Astaxanthin hemmt die abnorme Auslösung des so genannten JAK/STAT-3-Weges in den befallenen Organismus. Astaxanthin reduziert außerdem die Entstehung von Metallproteasen, Enzyme, die Collagen abbaut und eine wichtige Funktion bei der Entstehung und Metastasenbildung von Tumorzellen spielt.

Durch Astaxanthin (30) wurde das Eiweiß VEGF verdrängt, das die Vaskularisation fördert und damit potenzielle Tumorzellen besser mit Wasser durchblutet. Das Astaxanthin hemmte das Zellwachstum von Brustkrebs bei der Maus besser als ß-Carotin und Canthaxanthin (31). Das Astaxanthin in Gestalt von natÃ?rlichen Astaxanthin-Estern (an FettsÃ?uren gebundenes Astaxanthin) aus der Algenart H. pluvialis reduzierte die Entwicklungsrate von durch UV-Strahlung verursachten Tumoren der Haut in Kombination mit dem krebserzeugenden Wirkstoff DMBA um bis zu 96% (5) in Untersuchungen mit MÃ?usen.

Ungeachtet der interessantesten Resultate ist es kontrovers, ob Astaxanthin nach dem Auftreten von Krebs verabreicht werden sollte. Astaxanthin wurde in einer einzigen Untersuchung entweder wochenlang vor oder nach der Gabe eines Brustkrebs-Tumors an Mäusen verabreicht. Wenn Astaxanthin präventiv eingesetzt wurde, reduzierte es das Volumen des Tumors und verlängert die Zeit bis zum Eintreten.

Das Astaxanthin, das erst nach dem Tumorausbruch verabreicht wurde, erreichte unglücklicherweise das Gegenteil, indem es das Tumorwachstum beschleunigt (32). Diese Untersuchungen sollten nicht zu wichtig sein, da sie nur in Tiermodellen vorgenommen wurden. Allerdings müssen Sie keine Angst haben, durch das Astaxanthin eine Krebsernährung zu erteilen.

Mangels klinischer Untersuchungen mit Astaxanthin zur Tumorentstehung beim Menschen können diesbezüglich keine Aussagen gemacht werden. Vorwürfe, Astaxanthin könnte zur Bekämpfung von Tumoren verwendet werden, sind daher zweifelhaft und werden zu kommerziellen Zwecken weiterverbreitet. Das Astaxanthin kann eine tumorpräventive Wirksamkeit haben, sollte aber auch in der Klinik untermauert werden. Im Rahmen einer doppelblinden, plazebokontrollierten Doppelblindstudie wurde Astaxanthin in einer Dosierung von 6, 12, 18 Milligramm an Menschen mit leichter Fettstoffwechselstörung eingenommen.

Den besten Effekt erreichte die 12 mg-Dosis, indem sie die Triglyzeride im Blutsystem um -24% senkte und das gute HDL-Cholesterin um 15% erhöhte. Es ist ein Bote aus dem Fett-Gewebe und hat entzündungshemmende Eigenschaften, erhöht die Insulinempfindlichkeit, stimuliert die Verbrennung von Fett und reduziert das Herz-Kreislaufrisiko (34).

Bei einer weiteren plazebokontrollierten Doppelblindstudie wurden den übergewichtigen Teilnehmern 12 Wochen lang 20 mg Astaxanthin pro Tag verabreicht. Anders als in der vorangegangenen Untersuchung fanden die Wissenschaftler einen Rückgang der LDL Cholesterin- und Lipoprotein B (ApoB)-Werte, aber keine Veränderung der Triglyzeride oder HDL-Werte (15). Untersuchungen an MÃ??usen haben gezeigt, dass die Antioxidationswirkung von Astaxanthin den durch erhöhten Glukosetransport verursachten Oxidationsbelastung in den sogenannten â??Beta-Zellenâ?? der BauchspeicheldrÃ?se lindert.

Die Resultate lassen auf eine schützende Auswirkung von Astaxanthin auf insulinproduzierende ß-Zellen schließen, indem sie diese vor Glucosetoxizität und Zellvernichtung schützen (36). Das Astaxanthin senkt den Zuckerspiegel, die Triglyceride, die freien Fettsäuren und das gute HDL-Cholesterin und das entzündungshemmende Fettdipokin in der Ratte mit metabolischem Krankheitsbild (37). Das Astaxanthin verbessert die Insulin-Resistenz und steigert die Glukoseaufnahme, jedenfalls in Tierversuchen.

Es gibt noch keine klinischen Untersuchungen zu diesem Thema. Das Astaxanthin wirkt im Mund oder als Pflegecreme, vorzugsweise in Verbindung, auf alle Hautpartien ein, begünstigt die Spannkraft und den Feuchtigkeitshaushalt der Epidermis und reduziert Fältchen. Das Astaxanthin verbessert offenbar mehrere Gesichtspunkte des Hautbildes. In klinischen Untersuchungen wurde Astaxanthin entweder mündlich oder ergänzend als Sahne angewendet.

Der kombinierte Gebrauch von lokalem und oralem (6 Milligramm täglich) Astaxanthin führte bei der Frau zu einer Verbesserung aller Hautschichten: Corneozytenschicht (Hornschicht), Epidermis, Basisschicht und Epidermis. Die Hautstruktur hat sich nach 4-wöchiger Behandlung verbessert, während nach 8-wöchiger Behandlung das Auftreten von Fältchen (Krähenfüße um die Augen) abnahm.

Die in der Untersuchung untersuchten Damen zeigten nach 8 Schwangerschaftswochen weniger Altersflecke, eine höhere Elastizität der Hautstellen und einen höheren Feuchtegehalt bei vorher trockener und trockener Kleidung (38). Bei einer Doppelblindstudie mit Placebo-Kontrolle erhielten die Patienten 6 mg Astaxanthin-Tagesdosis. Im Rahmen einer einzigen blinden Klinikstudie erhielten Patienten mittleren Alters 6 Monate lang 4 mg Astaxanthin.

Mit Astaxanthin wurde die Leistung in der Ausdauer gesteigert und die Zeit, die professionelle Radsportler benötigen, um eine 20 Kilometer lange Strecke zu absolvieren, verkürzt. Radprofis verabreichten 28 Tage lang 4 mg Astaxanthin in einer doppelblinden, Placebo-kontrollierten Untersuchung. Auch Astaxanthin erhöhte die Leistungsabgabe, so dass Radsportler mehr mit dem Antioxidationsmittel taten.

Tierversuche hingegen zeigen eine Vorliebe für Fettabbau und eine glykogensparende Wirkung durch Astaxanthin, was die Ausdauer erhöht. Das Astaxanthin stimulierte die Tätigkeit des Enzyms Carnitine Palmitoyltransferase I (CPT I), das signifikant an der Fettsäureverbrennung teilnimmt ((41)). Bei einer weiteren Untersuchung fanden die Wissenschaftler keine Verbesserungen in der Antioxidanskapazität von ausgebildeten Radsportlern, die 4-wöchig 20 mg Astaxanthin/Tag einnahmen.

Das Myokardprotein T wurde nicht durch Astaxanthin reduziert, was auf einen Mangel an Stressabbau zurückgeht (42). Fussballspieler, die 90 Tage lang 4 mg Astaxanthin pro Tag zu sich nahmen, hatten niedrigere Serumspiegel der beiden Fermente Kreatinkinase (CK) und Aspartataminotransferase (AST), was auf weniger Muskelschäden durch die Aufnahme von Astaxanthin hinweist (43).

Astaxanthin hat in einer plazebokontrollierten Doppelblindstudie die Ausdauer in einer Kniebeugungsmaschine erhöht. Innerhalb von 6 Wochen erhöhten die Probanden ihre Anzahl der Repetitionen um 27 mit 4 mg Astaxanthin und die Plazebogruppe um 9 Repetitionen. Die Astaxanthingruppe erreichte damit dreimal bessere Ergebnisse. Allerdings hatten die Wissenschaftler keine Gründe für diese Steigerung der Leistungsfähigkeit, da weder die physische Leistungsfähigkeit, die Muskulatur noch der Laktatspiegel eine Änderung durch Astaxanthin aufwiesen (44).

Das Astaxanthin bekämpft den durch UV-Strahlung verursachten Zelltod in der Retina. Astaxanthin reichert sich ähnlich wie die anderen Carotinoide in der Retina an und ist an der betroffenen Körperstelle schützend. Bei gesunden Teilnehmern über 40 Jahren wurden in einer 28-tägigen Phase 4 oder 12 mg Astaxanthin verabreicht.

Eine weitere Untersuchung ergab, dass Menschen, die jeden Tag am Monitor sitzen, weniger ermüdet sind. Es wurden 6 mg Astaxanthin pro Tag verabreicht (48). Bei einer Doppelblindstudie mit Placebo-Kontrolle erhielten Frauen mit reduzierter Fruchtbarkeit entweder zusätzliche 16 mg Astaxanthin oder ein Plazebo neben der herkömmlichen Behandlung. Bei Astaxanthin nahm die Belastung durch die freien Radikalen ab, die Liniengeschwindigkeit der Spermien verbesserte sich signifikant und die Inhibin-B-Werte (Inhibin inhibiert die Samenproduktion) wurden signifikant reduziert.

In der Placebogruppe erreichten nur 10,5% der Ehepaare eine Trächtigkeit, während 54,5% der mit Astaxanthin behandelten Mütter trächtig wurden (49). Es lohnt sich daher, neben den bewährten Behandlungsmethoden auch die Qualität der Spermien zu steigern und vorhandene Unfruchtbarkeiten besser zu behandel. Das Astaxanthin dämpft die Konversion des Sexualhormons Testosteron zu Dihydrotestosteron (DHT), indem es das Enzym 5? Reduktase inhibiert.

Das Astaxanthin verstärkt die Wirksamkeit des natÃ?rlichen 5?-Reduktasehemmers Saw Palmetto (50). Im Rahmen einer nicht Placebo-kontrollierten Studien wurden 800 oder 2000 mg Sägepalmenextrakt zusammen mit Astaxanthin 14 Tage lang an gesunden Männern eingenommen. Mit der höheren Dosierung wurde das weibliche Hormon Estrogen und DHT reduziert und der Testosterongehalt von 6,2 pg/ml auf über 10 pg/ml erhöht, also um beinahe 40% (51).

In einer zweiten placebokontrollierten klinischen Untersuchung wurde kein signifikanter Anstieg der Produktion von Testosteron festgestellt, sondern ein positiver Verlauf von 38% mehr Teststeron. Aufgrund der Wirkstoffkombination ist nicht eindeutig, welchen Teil Astaxanthin in der Wirkung hatte. Nachdem 100 Milligramm Astaxanthin in einer Speise eingenommen wurden, erreicht die Droge nach 7 Std. die Höchstkonzentration im Körper, die bei 1,3 Milligramm pro Liter liegt.

Astaxanthin hat eine Halbwertzeit von durchschnittlich 21 h, d.h. die Zeit, nach der die Wirkstoffhälfte im Blutplasma zersetzt wird. Die Raucherentwöhnung begünstigt den Astaxanthinabbau, so dass die Konzentration von Astaxanthin im Raucherblut rascher wieder abnimmt (54). Wird Astaxanthin zusammen mit Fett genommen, erhöht sich seine biologische Verfügbarkeit, so dass es vom Organismus besser absorbiert wird (3).

Bei Astaxanthin handelt es sich um ein sehr sicheres Medikament, das in keiner der vorangegangenen medizinischen Untersuchungen zu unerwünschten Wirkungen führt. Bei einer Dosierung von 6 mg pro Tag über 8 Wochen waren bei einer medizinischen Untersuchung keine unerwünschten Wirkungen zu verzeichnen, nur ein leichter Zuwachs an Calcium, Gesamteiweiß und Östrogen. Dieses Ergebnis war jedoch ohne klinische Signifikanz (55).

Das Astaxanthin wurde in den letzten Jahren in den meisten Fällen in einem Dosierungsbereich von 4-20 mg/Tag verwendet. Das Astaxanthin wirkt erst nach 1-2-wöchiger Wirkungsdauer, da sich der aktive Inhaltsstoff im Organismus anreichert und in den Membranen der Zellen gespeichert werden muss, um seine Wirksamkeit auszuspielen. Abhängig von der Anfangsdosis benötigt man daher weniger oder mehr Zeit, um die größtmögliche Wirksamkeit zu erzielen.

In der Praxis können Sie in der ersten Schwangerschaftswoche eine größere Dosierung (10-14 mg/Tag) nehmen, um ab der zweiten Schwangerschaftswoche auf 4-6 mg/Tag zu wechseln, damit Sie den gewünschten Effekt rascher haben. Das Astaxanthin ist ein harmloser Bestandteil und kann auch über lange Strecken einnehmbar sein. Versuchen Sie es für einen Zeitabschnitt von 12 Monaten und achten Sie auf die erkennbaren Resultate (Verbesserung der Haut, Lebenskraft, Blutwerte).

Nachfolgend sind die Verwendungszwecke und die entsprechenden Dosisangaben aus der Studie aufgeführt. Dr. med. Grynbaum, Hentschel P, Putzbach K, Rehbein J, Krucker M, Nicholson G, et al Eindeutiger Nachweis von Astaxanthin und Astaxanthinfettsäureestern in Euphausia superba Dana (Krill). PMID: 16224962.

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Schade, dass es immer noch so viele Menschen gibt, die nicht wissen, was Astaxanthin ist und wie es sich anfühlt. Kombinieren Sie Astaxanthin mit OPC und befinden Sie sich in der Behandlung. Seit vier Monaten bin ich bei beiden. Auf Astaxanthin und es gibt kein Halten mehr.

Auch andere Mittel benutze ich kurzzeitig, ich tue auch mal Yoga und Joggen und muss feststellen, dass ich kaum mehr Muskelkater habe und den Spind 2h aushalte. Wenn ich 4 mg Tabletten einnehme, werde ich es bemerken, wenn ich ein paar Tage vergess. Ich habe alle erdenklichen Vorbereitungen getroffen und meine Erfahrungen mit Astaxanthin waren endlich gut.

Jeden Tag 8g Aspirin und meine Gesichtshaut ist viel besser. Wenn Sie Astaxanthin noch nicht ausprobiert haben, sollten Sie es ausprobieren. Ich bin zufällig auf Astaxanthin gestossen und habe es für meine Ehefrau geordert, die seit Jahren an einer akuten Knochenschwundkrankheit erkrankt ist.

Jetzt schluckt sie jeden Tag eine dieser Astaxanthin-Pillen zusammen mit ihrer Krill-Ölpille und ist damit völlig einverstanden. Das Astaxanthin ist eines der wirkungsvollsten Anitoxidantien. Astaxanthin habe ich schon lange genommen und bin total aufgeregt! Ich habe Astaxanthin für einige Woche genommen, mein Arzt riet mir, dies zu tun. Ich habe Akne für eine lange Zeit gehabt, habe ich Astaxanthin für einen ungefähr Monat genommen und meine Haut hat beträchtlich verbessert.

Es würde mich interessieren, wie es bei Menschen funktioniert, die zum Beispiel an MS leiden und das lmmunsystem nicht wirklich anregen. Es ist nicht nur das weltweit stärkstes Antioxidans, sondern hat auch keine echten Seiteneffekte. Es ist für mich eine Prävention ohne Begleiterscheinungen und meine Erfahrung mit der Astaxanthineinnahme ist gut.

Durch Astaxanthin habe ich meine Sonnenallergie zu kontrollieren gesucht. Das Astaxanthin ist eine Naturalge latine, es ist ein Sonnenschutzmittel von außen, ein Antioxidant und sehr gut für seine Ausdauer. Nach 4-wöchiger Anwendung hat sich meine allergische Reaktion bereits etwas verringert, ich schaue immer noch zu, wenn ich in der prallen Jahreszeit bin, aber ich habe nicht mehr so einen echten Hautausschlag wie früher.

Das Frühjahr kommt bald wieder und ich wünsche mir mehr Erfolg als im vorigen Jahr. Das Melatonin ist ein Bote und Antioxidans. Krill-Öl beinhaltet das Antioxidans Astaxanthin und, wie Fisch-Öl, die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA.

Einen großen Teil der medizinischen.... Das meiste Studium....

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