Astaxanthin Wofür gut

Was ist gut für Astaxanthin?

Das Astaxanthin kann gut für die Figur sein. Astaxanthin wurde gut vertragen und seine Aufnahme war gut. Allerdings sind nicht alle Produkte gleich oder gleich gut geeignet. Wir können uns aber vorstellen, dass Sie noch nie davon gehört haben. Astraxanthin: Sie haben dieses Wort noch nie gehört und es ist schwer auszusprechen?

Das Astaxanthin - Das Super-Antioxidans

Das Astaxanthin ist eines der wirkungsvollsten Antioxidanzien der Erde. Mit Astaxanthin wird die Performance leicht gemacht - und nicht nur das. Das Astaxanthin macht die empfindliche Seite der Gesichtshaut widerstandsfähig, verhindert Herzerkrankungen, entlastet chronisch entzündliche Prozesse, vermindert Gelenksschmerzen und bietet der Natur schutz - auch gegen Fältchen - vor der Einstrahlung. Das Astaxanthin ist für Leute, die wissen, dass es immer einen Weg nach oben gibt.

Er hat Astaxanthin vor drei Jahren entdeckt, zwei Tabletten pro Tag eingenommen und - erfolgreich. Wie Max können alle - ob groß oder klein, ob Athleten oder nicht - von Astaxanthin lernen und mehr Leistung, besseren Zustand und mehr Stärke aus dieser Substanz ziehen: Menschen mit einem stressigen Alltag können Stress und Verspannungen mit Astaxanthin besser vertragen, Athleten sind effizienter, die Schwachen und Kranken erneuern sich rascher, Menschen mit Rheumatismus empfinden weniger Schmerz und Steifigkeit, die Therapie von chronischen Darmproblemen kann mit Astaxanthin unterstützt werden oder sogar - zusammen mit anderen Maßnahmen - zu einem wohltuenden Ende geführt werden,

Die Akne nimmt ab, die Krebserkrankung im Vorfeld nimmt ab, Krebserkrankungen verbessern sich, Augenerkrankungen werden gemildert oder ganz verschwunden, die Gesichtshaut wird von außen vor Verbrennungen bewahrt, so dass man mit Astaxanthin längere Zeit in der Sonne verweilen kann, ohne die Gesichtshaut zu verbrenn. Das ist Astaxanthin? Das Astaxanthin ist ein Karotinoid.

Xanthophylle umfassen unter anderem Gelbkörper aus dem Bereich des Luteins und Zeaxanthins (z.B. in Spinat) - aber auch Astaxanthin. Wo kommt Astaxanthin her? Das Astaxanthin kommt natürlich besonders oft in Alge (Plankton), aber auch in einer begrenzten Zahl von Schimmelpilzen und Bakterium vor. Bei anderen Tieren, die diese Alge in großen Stückzahlen essen und Astaxanthin ansammeln, werden sie pink.

Lachs enthält die weltweit größte Konzentration an Astaxanthin. Lachs wäre ohne Astaxanthin nicht nur zu schwächlich, um flussaufwärts zu baden, sondern würde auch fahl und müden. Weshalb enthält eine Alge Astaxanthin? Damit sie diese trockene Jahreszeit überleben können, benötigen sie einen Schutz: eine Substanz, die sie schützt: Astaxanthin. Treten Astaxanthin enthaltende Alge (z.B. Haematococcus pluvialis microalgae ) in eine Stresssituation, d.h. sie leidet unter Wassermangel, großer Wärme, starkem Sonnenlicht oder erbitterter Erkältung, werden die Alge gerötet.

Es handelt sich um Astaxanthin enthaltende Meeresalgen, die durch mangelndes Wasser in Stress geraten sind. Diese Rotfärbung tritt auf, weil die Meeresalge alle anderen Stoffwechselprozesse (an denen das Blattgrün mitwirkt) stoppt und nur für eine Bereicherung mit dem roten Astaxanthin sorgt. Das Astaxanthin befüllt und beschützt die Alpen.

Ja, Astaxanthin scheint die Algen so gut zu schützen, dass sie mehr als 40 Jahre in glühender Wärme oder Eis ohne Essen und Trinken auskommen. Das Astaxanthin weicht in seiner Zusammensetzung nur wenig von den anderen Karotinoiden ab. Aber dieser subtile Gegensatz ist ausschlaggebend und bietet außergewöhnliche Möglichkeiten, die Astaxanthin von den Merkmalen anderer Karotinoide unterscheiden.

Astaxanthin kann zum Beispiel die Barriere zwischen Blut und Hirn durchbrechen und das Hirn und die Hirnnerven des Zentralnervensystems unmittelbar vor Entzündung und freie Radikale abwehren. Ebenso kann Astaxanthin die sogenannte Netzhautbarriere des Blutes überbrücken und das Auge unmittelbar in der Retina antioxidativ und entzündungshemmend absichern. Auch Astaxanthin kann äußerst wirkungsvoll im ganzen Organismus verteilt werden, so dass seine Schutzwirkung jeder Einzelzelle und damit allen Organsystemen, Gewebe, Gelenken aber auch der ganzen Körperhaut nützt.

Astaxanthin ist daher ein außergewöhnlich starker und sehr starker Antioxidant, der sehr rasch im ganzen Organismus wirkt und die freien Radikalen im Nu auslöst. Man spricht immer wieder von Antioxidanzien. Oxidationsvorgänge treten auf, wenn die freien Radikalen vorhanden sind. Im Bruchteil einer Sekunde greifen die freien Radikalen die Zellen des Körpers an und nehmen ihnen ein Elektronen ab.

Das ist die eigentliche Aufgabenstellung von Antioxidanzien. Das Angebot an genügend starken Antioxidanzien ist heute so wichtig wie nie zuvor, da die konventionelle Ernährung außerordentlich wenig Antioxidanzien enthält, die heutige Art des Lebens uns aber auch mehr als je zuvor mit freien Radikalen versorgt. Näheres über die freien Radikalen und wie sie bekämpft werden können, erfährt man im Artikel "Antioxidantien - Die besten Heilmittel sind in der Nahrung".

Bei einem Versuch sollte die Antioxidationswirkung von Astaxanthin mit der von Vitaminen des Typs C - einem sehr wirkungsvollen Antioxidationsmittel - vergleichbar sein. Es wurde festgestellt, dass Astaxanthin bei der Neutralisation des aktivierten und reaktiven Singulettes Sauerstoff 550-mal potenter ist als Vit. Gegenüber Beta-Carotin war Astaxanthin im gleichen Versuchsaufbau noch 11-mal so stark.

Die bioaktive Pflanzensubstanz ist in jüngster Zeit für ihre hervorragende Augenwirkung bekannt geworden. Aber auch Astaxanthin übertraf den Wert von Gelbkörper um den Faktor drei. In einer zweiten Untersuchung wurde die Möglichkeit geprüft, dass verschiedene Antioxidanzien die freien Radikalen abtöten. Unter anderem mit den Vitaminen C, Beta-Carotin und Astaxanthin.

Astaxanthin wirkt beinahe 20 Mal besser als Beta-Carotin, über 50 Mal besser als Beta-Carotin und über 60 Mal besser als Beta-Carotin (Bagchi, 2001, Creighton University). Astaxanthin ist ein Zaubermittel? Astaxanthin eine so große Vielfalt von wundervollen Effekten ist aufgelistet. Ein und derselbe Stoff kann bei Augenerkrankungen helfen, die Gelenken schmerzlos machen, Athleten würzen und zugleich die Augen vor der Sonneneinstrahlung bewahren?

Ist das Auge, die Gesichtshaut, die Gelenke, ja sogar jede Zelle des Körpers von Oxidationsstress und entzündlichen Zuständen betroffen, dann ist es nur nachvollziehbar, wenn sie alle durch ein und dieselbe Stoffart zu schützen sind - und zwar eine, die den Oxidationsstress und die entzündlichen Zustände abbauen oder beseitigen kann. Hierzu zählen beispielsweise eine unvorteilhafte Ernährung, ein unharmonisches Säure-Basen-Gleichgewicht, eine schwache Darm-Gesundheit, permanenter Streß und zugleich ein enormer Antioxidationsmangel (und andere bioaktive Mikronährstoffe).

Das Astaxanthin hat eine starke entzündungshemmende Funktion, indem es die Tätigkeit vieler entzündlicher Botenstoffe im Organismus mindert. Das Astaxanthin kann beides ersetzen: Mehr als 80 Prozente der Arthritis-Patienten erlebten in einer Untersuchung mit Astaxanthin eine signifikante Verbesserung ihrer Symptome (Guerin et al. 2003; Guérin et al. 2002). Ein Effekt bei der Behandlung chronischer Krankheiten tritt jedoch in der Regel erst nach 4 bis 8 wöchiger Einnahme von Astaxanthin auf.

Das so genannte Carpal Tunnel Syndrom - das von der Schulmedizin nur allzu oft ungenügend behandelt wird - spricht ebenfalls auf die Therapie mit Astaxanthin an. Dr. Gene Spiller Ph.D. vom Health Research and Studies Center in Kalifornien leitete eine Untersuchung mit Patienten mit Carpal Tunnel Syndrom und Astaxanthin. Sogar ein Sonnenstich ist eine Entzündung, weshalb Astaxanthin der beste Weg ist, sie zu verhindern.

Auch wenn Sonnenschutzcremes permanent angewendet werden müssen, die allzu oft fragwürdige Inhaltsstoffe beinhalten und auch die Bildung von Vitamin D in der Oberhaut verhindern, schützen Astaxanthin die Oberhaut von außen vor UV-Strahlung - so wie bei der Algenbekämpfung. Danach wurden die Testpersonen zweiwöchig mit 4 mg natürlichem Astaxanthin behandelt und danach wieder der UV-Strahlung auszusetzen.

Die von Astaxanthin produzierte Sonnenschutzwirkung steigt mit jeder neuen Schwangerschaft, da sich die Substanz zunächst im Organismus und in den Zellen der Haut speichern und dort ansammeln muss (Lorenz, T. 2002). Generell wird für 4 Monate (z.B. vor dem Urlaub) eine tägliche Dosis von 4 mg für einen optimalen Lichtschutz empfehlen.

Astaxanthin stärkt zugleich das Abwehrsystem auf vielfältige Weise, wie eine doppelblinde, placebokontrollierte klinische Untersuchung von Dr. Chew zeigt. Das Astaxanthin begünstigt die Entstehung von Killer-Zellen und steigert deren Leistung (Chew et al., 2003). Befallen die freien Radikalen Hautschuppen und die Muskulatur, kommt es zu Fältchen, verminderter Hautfarbe und schlaffer Muskulatur.

Greifen sie die Netzhautzellen an, sind Augenerkrankungen die Folgen. Die Schädigung der Energiezufuhrzentren in unseren Körperzellen (Mitochondrien) durch die Radikalen macht uns muede, muede, weniger effizient und kuerzt unsere Zeit. Antioxidanzien wie Astaxanthin bremsen all diese Alterungsvorgänge, indem sie die Bildung freier Radikaler verhindern und für ein gesundes, strahlendes Auge, eine geschmeidige, straffe und geschmeidige und geschmeidige Gesichtshaut und ein strahlendes Aussehen garantieren.

Es gibt drei Untersuchungen zu den äußerst günstigen Auswirkungen von Astaxanthin auf das Erscheinungsbild des Menschen. Astaxanthin ist in allen Verbindungen enthalten. Bei den anderen Nahrungsergänzungsmitteln handelte es sich um Omega-3-Fettsäuren und E-Vitamine. Bei einer dieser Untersuchungen wurden den Teilnehmern 2 mg Astaxanthin pro Tag gegeben (sie waren alle Frauen und ihr durchschnittliches Alter war 40 Jahre). Zu Beginn wurde die Testpersonenhaut und nach zwei und vier Wochen nochmals durchleuchtet.

Bereits nach weiteren zweiwöchiger Behandlung hatte sich die Trockenheit der trockenen Gesichtshaut so geändert, dass sie nun einen hohen Feuchtegehalt, weniger Falten, weniger Pickel und einen gleichmäßigeren Ölgehalt hatte. Auch die Teilnehmer selbst berichten von weniger Schwellung unter den Tränen und erhöhter Hautelastizität. Seien Sie unbesorgt: Die antioxidativen und entzündungshemmenden Wirkungen von Astaxanthin werden ebenfalls berücksichtigt.

Bei einer placebokontrollierten Untersuchung an 20 Ehepaaren mit bisher unerfülltem Wunsch nach Kindern wollten die Forscher wissen, ob Astaxanthin auch den Oxidationsstress der Spermien von Männern mindern kann. Nach nur drei Monaten täglicher Einnahme von 16 mg Astaxanthin war die Haelfte der Ehepaare bereits gluecklich, schwanger zu sein.

Zur Unterstützung dieser scheinbaren Ergebnisse mit Meßergebnissen haben die Forscher die Oxidations-Aktivität in den Spermien gemessen und festgestellt, daß sie in der Astaxanthin-Gruppe geringer ist als in der Scheinmedikamente. Die Mobilität, Schnelligkeit und Form des Spermas hatte sich auch bei Männern mit Astaxanthin gebessert (Comhaire, F. und Mahmoud, A. 2003; Comhaire et al., 2005).

Über 200 Untersuchungen haben bereits gezeigt, dass eine an Antioxidanzien reiche Diät (z.B. wenn Beta-Carotin und Astaxanthin bis zu 50 mal mehr als Beta-Carotin wirksam sein können, dann wird vermutet, dass Astaxanthin auch ein stärkerer Krebsverhinderer sein könnte. Allein der Blick auf die Wirkungsweise von Astaxanthin beweist, dass sich hier ein riesiges Potenzial gegen die Krebsentstehung verbirgt:

Das Astaxanthin kann die Kommunikation zwischen den einzelnen Körperzellen fördern und so die Verbreitung von Tumorzellen reduzieren (Bertram, J. 1999). Nach 12 Wochen Therapie mit Astaxanthin hatten Diabetiker jedoch einen geringeren Blutzuckerwert als die nicht-diabetische Gruppe (Uchiyama et al., 2002). Astaxanthin hat die Entstehung der Diabetesnephropathie bei den Nagern mit Typ-2-Diabetes signifikant verlangsamt.

Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Antioxidationskraft von Astaxanthin den Oxidationsstress in den betroffenen Zellen reduzieren und eine Schädigung der Nierenzellen vermeiden kann (Naito et al., 2004). Aber auch bei der Entgiftung bilden sich die freien Radikalen von selbst. Desto mehr der Körper an Umweltgifte, schlechte Nahrung, Medikamente usw. leidet, desto mehr muss die Haut entgiftet werden und desto mehr bilden sich die freien Radikalen.

So kann der Oxidationsstress in der Lunge sehr hoch werden und die Leberzelle ist daher auf eine angemessene Zufuhr von Antioxidanzien abhängig. Die Schutzwirkung von Astaxanthin im Gegensatz zu Vitaminen des Typs C auf die Leberzelle von Mäusen wurde in einer Untersuchung untersucht. Das Astaxanthin hat sich nicht nur als viel stärkeres Antioxidationsmittel erwiesen, sondern auch die Lebenskraft der Lebern, bestimmte Fermente zu produzieren, die vor dem Krebs der Lebern schützten (Kurashige et al. 1990 und Gradelet et al. 1998).

Zur Reduzierung der Oxidationsprozesse und entzündlichen Prozesse im Augeninneren und zugleich im Hirn ist eine ausreichende Zufuhr von Antioxidanzien von größter Bedeutung. Doch da viele Antioxidanzien nicht in das Hirn, geschweige denn in die Haut eindringen können, sollte man sich für ein Antioxidant entscheiden, das - anders als andere Carotinoide wie Beta-Carotin oder Lycopin - die Barriere im Blut-Hirn oder die Blut-Retina Barriere, wie zum Beispiel Astaxanthin, überwindet (Tso et al., 1996).

Das Astaxanthin wirkt auf mehreren Stufen. Astaxanthin beugt zum einen Schädigungen durch UV-Strahlung vor, zum anderen begünstigt es die Blutzirkulation im Augeninneren und zum anderen die Sehzellen und die Ganglinienzellen (spezielle Nervenzelle in der Augenhöhle, die die Informationen über den Augennerv an das Hirn weiterleiten) vor Schädigungen durch Entzündung und Oxidation.

Beispielsweise haben 6 mg Astaxanthin über vier Wochen hinweg dazu beigetragen, die Schmerzen in den Augen und die Trockenheit der Haut spürbar zu lindern (Shiratori et al., 2005; Nagaki et al., 2006). Eine Untersuchung untersuchte, ob Astaxanthin den Blutfluß in den kleinen Blutgefäßen der Retina erhöhen könnte. Es wurden 36 Menschen in zwei Kategorien eingeteilt, 18 von ihnen bekamen 6 mg Astaxanthin pro Tag, die anderen 18 ein Plazebo.

Astaxanthin verhindert zugleich die Bildung der Alzheimer-Krankheit. Astaxanthin kann aufgrund seiner Eigenschaft, die Blut-Hirnschranke zu durchbrechen, das Hirn und die Nervenzelle unmittelbar im Hirn schützen, indem es sie vor dem oxidativen Streß, d.h. vor der Bildung freier Radikaler, schützt. Danach braucht man mehr Antioxidanzien. Es bilden sich Freier Radikaler. In Ausdauersportarten kann zum Beispiel der Sauerstoffkonsum um 70 Prozentpunkte und die Anzahl der sich bildenden Reste um den Faktor 12 gegenüber dem Ruhestand steigen.

Wenn keine oder zu wenig Antioxidanzien vorhanden sind, erhöht sich das Risikopotential für Gewebeschädigungen, Muskelschmerzen, Verletzung, frühzeitige Müdigkeit, Gelenkerkrankungen, etc. Wird jedoch eines der stärkste Antioxidans, Astaxanthin, in den Muskelzellen gefunden, dann wird die Oxydation unterbunden und es können riesige Mengen erreicht werden. Außerdem hat sich herausgestellt, dass Astaxanthin den Laktatwert in den Muskelzellen senkt.

In der Therapiegruppe wurden vierwöchentlich 6 mg Astaxanthin pro Tag eingenommen. Am Ende des Astaxanthinmonats wurden die Laktatwerte in beiden Studiengruppen vor und zwei Minuten nach einem 1200 Meter langen Testlauf ermittelt. Die Vorteile von Astaxanthin lagen auf der Hand: Die Therapiegruppe hatte nach dem Run durchschnittlich 28,6 Prozentpunkte weniger Laktat als die Vergleichsgruppe (Sawaki et al., 2002).

Astaxanthin kann auch helfen, die durch übermäßige Bewegung verursachten Beschwerden rascher als sonst zu lösen. Die Entzündung ist die Besonderheit von Astaxanthin, so dass die Symptome des Tennisarms mit Astaxanthin viel rascher abklingen als ohne es (Spiller et al., 2006b). Zusammen mit den Vitaminen C kann Astaxanthin auch bei einer Infektion mit dem Wirkstoff Hubschrauber helfen.

Mit Astaxanthin und Vitamin C wurde in Untersuchungen die Anzahl der Keime reduziert und zudem die Entzündungen der Magenschleimhäute reduziert, so dass Astaxanthin bei korrespondierenden Entzündungen verwendet werden konnte. Vor einigen Jahren, als klar wurde, dass die Belastbarkeit und Leistung von Athleten unter dem Einflu? von Astaxanthin gesteigert werden konnte, verabreichte der Hundeschlittenführer in Alaska seinen Hund Astaxanthin.

Wie bei jeder Ausdauersportart werden große Anteile an freien Radikalen produziert, was zu einem erhöhten Antioxidantienbedarf führt. So kann Astaxanthin den Hund - ebenso wie Mensch und Lachs - gesund und produktiver machen und seinen Oxidationsstress durch physische Aktivität reduzieren (Baskin et al., 2000).

Das Astaxanthin wird heute aus unterschiedlichen Rohstoffen gewonnen: Das synthetische Astaxanthin wird in einem komplexen Verfahren aus Rohöl erzeugt und ist heute die meistverkaufte Astaxanthinform der Welt. Kauft man Lachse, die nicht eindeutig als "Wildlachs" oder "mit natürlicher Färbung" bezeichnet sind, wird er mit künstlichem Astaxanthin ernährt.

Auf den Zuchtbetrieben gibt es kein geeignetes Nahrungsmittel und damit keine astaxanthinhaltige Mikroalge für die Zuchttiere. Die Lachse sollten noch pink sein (sonst wird sie nicht gekauft) und das synthetische Astaxanthin bietet ein schnelles und billiges Heilmittel. Wenn die Lachse mit dem natürlichen Astaxanthin ernährt werden, könnte es sein, dass sie Astaxanthin von hoher Qualität aus der Mikroalge haben.

Viel eher ist es jedoch Astaxanthin aus dem genetisch modifizierten Pilz Phaffia, da es wesentlich billiger ist als Astaxanthin aus Algen. Das synthetische Astaxanthin hat zwar die selbe Rezeptur wie das natürliche Astaxanthin, aber beide Varianten sind unterschiedlich. Zum einen in seiner Form und zum anderen in seiner Ausstrahlung.

Das natürliche Astaxanthin aus der Microalge Haematococcus pluvialis beinhaltet nicht nur Astaxanthin, sondern den gesamten Stoffkomplex, den die Algen bilden, um ihr Leben zu erhalten. Der Wirkstoffkomplex setzt sich aus 85 prozentigem Astaxanthin, 4 prozentigem Gelbkörper, 6 prozentigem Beta-Carotin und 5 prozentigem Canthaxanthin zusammen. Durch die synergistische Wirkungsweise der Begleitsubstanzen wird die Wirksamkeit von Astaxanthin erhöht und das natürliche Astaxanthin zu einem wesentlich wirksameren Antioxidationsmittel als dieses.

Allerdings macht das natürliche Astaxanthin aus der Mikroalge weniger als 1 % des globalen Astaxanthinmarktes aus. Ist Astaxanthin mit unerwünschten Wirkungen verbunden? Manche grundsätzlich große Antioxidanzien können dem Organismus dadurch geschadet werden, dass sie auf einmal selbst Oxidationsstress verursachen, anstatt ihn zu beseitigen. Diese wichtigen Antioxidanzien sind z.B. Beta-Carotin, Lycopin und zeaxanthin (Martin et al., 1999).

Auch gängige Antioxidanzien wie z. B. Vitamine C, Vitamine C, F und C können oxydieren. Das Astaxanthin hat jedoch aufgrund seiner speziellen Molekülstruktur nie eine pro-oxidative Wirkung. 2000 ), ist in dieser Hinsicht auch anderen Karotinoiden und Antioxidanzien weit überbieten. Die einzig möglichen unerwünschten Effekte, die Astaxanthin hervorrufen könnte, wären leicht orangene Palmen und Sohlen - aber nur, wenn die tägliche Dosis von 4 bis 12 mg weitaus mehr ist.

Denn Astaxanthin wird in der Epidermis gespeichert - was grundsätzlich wünschenswert ist, z.B. beim Schutz der Epidermis. Die neue Farbgebung hat jedoch keine negativen Auswirkungen auf die menschliche Ernährung. Astaxanthin als extrem wirksames Antioxidationsmittel wirkt unmittelbar, wenn es mit Luftsauerstoff in Kontakt kommt.

Deshalb sollten nur Astaxanthin-Produkte von hoher Qualität eingesetzt werden, die nach dem neusten technischen Standard aufbereitet sind. Nur dann sind die guten Seiten noch präsent und nur dann können Sie wirklich alle nützlichen Wirkungen von Astaxanthin genießen. Heutige Standarddosis von 4 mg Astaxanthin pro Kopf entsprechen einer Dosis von etwa 100 g Rotlachs.

Dies ist der mit Abstand höchste Gehalt an Astaxanthin. Wenn man jedoch Atlantiklachs kauft, müsste man, um 4 mg Astaxanthin zu erhalten, fast ein ganzes Kilo zu sich nehmen (Turujman et al., 1997). Mit der empfohlenen Tagesdosis von 4 mg Astaxanthin können Menschen ohne Gesundheitsprobleme behandelt werden.

Für viele Menschen reichen 4 mg pro Tag, andere benötigen 8 oder 12 mg.

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