Aus was Besteht Lebertran

Was ist Dorschleberöl aus

aber mit einer niedrigeren Dosis, so gibt es kein Risiko einer Überdosierung. Das Lebertran besteht aus einem gut verdaulichen Fett. Ihre Aufgabe besteht nun auch darin, ihren Kindern Lebertran einzuflößen. Der Arzt stellt mittels einer Blutuntersuchung fest, ob Vitamin D mangelhaft ist. Es besteht die Gefahr einer Überdosierung von Nahrungsergänzungsmitteln.

mw-headline" id="Geschichte">Historie

Dorschleberöl (veraltet: "Fabriktran") ist ein dünnflüssiges, blassgelbes öl, das aus der Leber von Kabeljau, Kabeljau, lokalen Haien und Schellfischen - aber nicht Wale, s. öl - durch Pressung oder Erhitzen hergestellt wird. Es besteht aus leicht verdaulichen Fetten, beinhaltet Omega-3-Fettsäuren, Iod, Phosphor, Vitamine und relativ viel Vitamine A und D.

Die Vikinger haben bereits die Schmiereigenschaften von Lebertran genutzt. Dorschleberöl wird als Tonikum vor allem bei Kindererkrankungen und Mangelernährung, sowie zur Vorbeugung von Rachitis eingesetzt (auch: Englisch-Krankheit). Die Geschmacksnote wird als durchdringend angesehen, da das in der Apotheke gekaufte Lebertran meist ungenießbar ist. Dorschleberöl aus Dorschleberkonserven ist dagegen ein (essbares) Öl mit nur einer feinen Fischtönung.

Es können auch Veränderungen der Leber, Haarausfall, gewisse Neurologieprobleme, Geburtsfehler und viele andere schädliche Auswirkungen sein. Dorschleberöl wird auch zur Produktion von Salben für Wunden eingesetzt. Geschichtliche Skizze von Lebertran bis Thalidomid, Transcript, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-8376-1125-0 ( = Science studies). Trans - das öl, das aus dem fetten Gewebe von Meeressäugetieren extrahiert wird.

Dorschleberöl

298 ] Kabeljauöl (Kabeljauöl, 0leum Jecoris Aselli), Öl aus der Leder von mehreren Schellfischsorten, insbesondere Schellfisch (Gadus Aeglefinus), Kabeljau (Gadus Morrhua), Kabeljau (G. Callarias) und Köhler (G. carbonarius), in den schottischen Gebieten Berge, Neufundland und Neohaven. Das helle, helle, gelbliche (weiße) L. fließt in einem Gewässerbad bei Erwärmung aus den Fischen; es wird aber auch durch die Wirkung von Dampf auf die geschredderte Leberwurst gewonnen (daher verdampftes Leberöl, fabrikgelaufen).

Es ist eindeutig, etwas dickflüssig, Stroh oder goldenes Gelb, von schwacher Geruchs- und Geschmacksnote und wirkt leicht säuerlich. Bei der Erwärmung der Lebewesen und dem Quetschen von erhält kann man das braune helle oder hellbraune L. riechen und schmecken, das hellkastanienbraun ist, stärker und ausgesprochen mildert. Das Rückstände der Leberwurst liefert schließlich durch Kochen mit kochendem Salzwasser das braune L. Das besten norwegischen L. wird auf den Löwen in den ersten Monaten des Winters aus der sehr frischer Dorschleberei gewonnen.

Dann sind die Leber sehr leicht und fettreich. Die L. besteht aus Glyceriden von Olein, Stearin und Palmitinsäure und enthält sowie ca. 3â5 Prozent freien Fettsäuren und in geringen Mengen aus Gallenbestandteilen, Essigsäure, Buttersäure, Jod und Brom-Verbindungen ("0,02â0,05 Prozent Jod"), Phosphor, etc.....

Es wird in der Humanmedizin verwendet, weil es aufgrund seines kostenlosen Inhalts von Fettsäuren mit dem in der Gallenflüssigkeit enthaltenem Alkali Seife formt, was äuà zu seiner Emulgierfähigkeit von herbeiführen macht, so dass es von diesen Fetten besser aufgenommen werden kann als andere. Dies ist die Grundlage für die große Nährwert von Lebertran (die im Falle der dunklen l., da diese weniger Fettsäure enthält), und es ist daher oft erfolgreich in Fällen von Scrofulose, Rachitis, Lungenkonsum, Zucker Dysenterie, etc. verwendet werden sollte.

Zu Beginn der Kur weckt L. oft Abneigung, Appetitverlust, sogar Brechreiz, und wenn diese Symptome nicht bald abklingen, ist die Fernanwendung des Transplantats zu vermeiden. Den widerlichen Beigeschmack deckt Pfefferminzplätzchen ab, auch durch das Tränken von Eisenwasser gleich nach der Einnahme der Transe, schließlich ist es notwendig, bemüht, Präparate zu entwickeln, an dem dieser böse Zustand nicht haftet.

Dazu gehören die verfestigten L. (6 l., 1 Spermawaffel), mit L. gefüllte, Brausekapseln, L. (mit Kohlensäure imprägniert, auch mit Eisenpräparaten, Jod, Phosphor etc. zugesetzt), Scotts-Emulsion (44 l., 16 Glycerin, 1 Unterphosphorsäure-Kalk, 0,5 Unterphosphorsäure-Soda), usw. L. wird bei der Herstellung von Gerbereien verarbeitet.

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