Basenkur Apotheke

Apotheke Basenkur

Hier können Sie Ihr persönliches Säure-Basen-Gleichgewicht testen und herausfinden, ob Sie eine Basisbehandlung verwenden können - mit der Merkur-Apotheke. Mit einer Basisbehandlung in den Frühling einpassen. pH-Wert Teststreifen sind in jeder Apotheke erhältlich. Wenn Sie übersäuert sind, können Sie Ihren Körper mit einer Basisbehandlung unterstützen, damit er den täglichen Anforderungen besser gerecht wird. Wenn Ihre Apotheke unsere Produkte zur Zeit nicht vorrätig hat, wird sie diese gerne für Sie bestellen.

Mit einer Basiskur in den Brunnen einpassen

Die Zutaten dieser Lebensmittel werden mehr oder weniger reichlich in Säure oder Base umgerechnet. Das, was unser heutiger Mensch verbraucht hat, wird bis auf den Kopfsalat in Säure verwandelt, nur der Kopfsalat in Laugen, und nur wenn er viele Mineralien beinhaltet und nicht aus überdüngtem Boden stammen. Seine Leiche säuert immer wieder.

Bases sind die Antagonisten von SÃ?uren. Es muss ein Gleichgewicht zwischen diesen beiden Substanzen im Organismus bestehen. Damit die Stoffwechselprozesse reibungslos ablaufen, muss das Säure-Basenverhältnis, der so genannte pH-Wert, eingehalten werden. Die Laugen werden leicht abgesondert, die Säure bleibt im Organismus.

Wenn zu viele Säure zugesetzt wird, gibt es zwei Reaktionen: Der Organismus sucht den optimalen pH-Wert, indem er sie bindet. Als weitere Maßnahme werden überschüssige Säure im Gewebe und in den Muskeln gespeichert, was zu Elastizitätsverlusten, Knorpelschäden und Rheumatismus führt. Aus den durch Mineralstoffe neutralen SÃ??uren werden schwerlösliche Salze, Schlacke, die das Gewebe an ElastizitÃ?t verlieren lassen.

Anschliessend werden Basis, Blatt- und Wurzelngemüse, Erdäpfel, Salate, Milcherzeugnisse, frisches Obst, Grüntee, Kräutertee, Zwiebeln, Kraut, Fruchtsaft und Wasser hinzugefügt. Befindet es sich im Säurebereich, können Sie mit einem Basispulver ausgleichen. Einmal pro Woche eine echte Basissuppe kochen: Für zwei Personen: Für zwei Personen: die ½ Frühlingszwiebel, 2 Petersiliewurzeln, 1 kleine Selleriezwiebel, Kraut, 2 Porree, 2 kleine Rüben oder Zucchini, 1 Lorbeerblatt, etwas Basilikum. 2.

Turbolader für den Metabolismus - entgiftend für eine Basenkur

Dabei handelt es sich um Säure, die das Säure-Basen-Gleichgewicht belastet und unter anderem den weiteren Aufbau von Körperfettgewebe hemmt", erläutert Prof. Jürgen Vormann vom Lehrstuhl für Vorbeugung und Ernährung Ismaning. Basisstoffe, z.B. aus Obst und Gemüsen, dienen der Neutralisierung der produzierten Säure und damit der weiteren Fettreduktion. In einer neuen Untersuchung, die in Kooperation mit der Uni Halle-Wittenberg durchgeführt wurde, zeigt die Ernährungswissenschaftlerin, dass die Zufuhr von speziellen Basismineralien aus der Apotheke (Prüfpräparat "Basica Direkt") den Metabolismus weiter anregt.

In der einen Personengruppe gab es zwei zusätzliche Tage pro Tag, an denen sie maximal 500 Kilokalorien zu sich nahmen. "Eine Nahrungsergänzung in einer Ernährung macht viel Sinn. Zur Gewichtserhaltung ist das intermittierende Nüchtern - ein bis zwei Tage pro Tag - für viele eine praktikable Lösung", sagt Prof. Vormann.

Eine ausgewogene Säure-Basen-Balance sichert nicht nur den langfristigen Gewichtsverlust, sondern auch die Straffung der Muskulatur und die Vorbeugung von Rückenbeschwerden. Background: Eine Diät mit zu viel Hackfleisch, Würstchen, Käse, Gebäck und Teigwaren führt zu einem Säureüberschuss. Zur Neutralisierung braucht der Organismus Basen, die er aus dem Gewebe freisetzt, wo er auch die überschüssigen Fettsäuren einlagert.

Dies hat nachteilige Folgen: "Das Gewebe wird wasserbindend und elastisch, es wird schmerzempfindlicher. Deshalb sollte man grundsätzlich auf eine basische Kost achten: "Grundsätzlich sollte ein Anteil von 1: 4 - 100 Gramm verzehrt werden, z.B. 400 Gramm Obst und Wurst.

Auf diese Weise bekommt das bindegewebige Gewebe eine regelmäßige Versorgung mit Bases. Außerdem wird die Flüssigkeit durch Schwitzen aus dem Organismus ausgewaschen, so dass für einen gesünderen Alltag viel Körperaktivität vonnöten ist. Aber es muss nicht zwangsläufig Leistungssport sein, erläutert Prof. Vormann: "Moderate Übungen zwei- bis drei Mal pro Woche sind noch besser als das. Genügend Trinkwasser oder Kräutertees sind ebenso nützlich, da die Niere auch an der Säureausscheidung mitwirkt.

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