Basenpulver Mehlhorn

Basispulver Mehlhorn

"Basispulver nach Dr. Kern, Melhorn: Natriumbicarb. Anerkennen, Kämpfen und Vorbeugen (Deutsche Ausgabe) von Heinz Mehlhorn. Grundschule unter der Leitung von Lisa Mehlhorn. Das Mehlhorn kam und ich kann keine Würmer zum Ergebnis bringen.

Einführung der HP

Endlich ein genehmigtes und unrechtmäßig nicht unterschriebenes und damit ungültiges Vorgehen im I. Bundesverfassungsgericht! Das Gericht ist der Nährboden des Rechtsgelehrten - den er auch reinigen sollte auch wenn man bedenken muss, dass diejenigen, die beim Reinigen ihrer Häuser aufwirbeln, die Verfassungsklage vom 2. November 2014 durch den geimpften Theo M: Die meisten Leserschaften finden es äußerst schwer, eine Verfassungsklage zu deuten.

Zum Nachweis der angeblichen Verstöße gegen das Grundgesetz wurden dem Bundesverfassungsgericht hier im Dokument vom 2. November 2014 die Anhänge 1 - 57 vorgebracht. ANHANG Nr. 1 - (14. 1 - 4.): 28.11. 13 - zum Benehmen der Mütter; BF will keine professionelle Unterstützung; Verwaltungsrat kann sein Amt aufgeben. ANHANG Nr. 2 - ( 2. 1 - 2.): 30.1. 2014 - Beschwerde der Aufsichtsbehörden gegen den Verwaltungsrat wegen Pflichtverletzung und Missachtung der Belange des BF als behinderter Mensch.

ANHANG Nr.: 10.4. 2014 - "Die Reproduktion der Bezeichnungen der Richter in Typoskripten ist ausreichen.

ANHANG Nr. 3-44 - (34. 1-34. 7): 19.6. 2014 - Erklärung der BF zum Brief der Frau an den Präsidenten von LG. ANHANG Nr. 6 - (36. 1 - 6.): 1.7. 2014 - unterzeichnete kostenpflichtige Ablehnungsanordnung: "Der Kläger mißversteht die von ihm angeführten Entscheide, wenn er der Ansicht ist, daß die den Vertragsparteien ausgehändigten Abschriften auch von den an der Verfügung teilnehmenden Richterstellen unterzeichnet werden müssen.

"anhang 39 - (39.1.-39. 2): Der Berufsreferent gibt eine Erklärung gegen die Präsentation der Partei durch die BF ab, die vom Präsidenten des Gerichtshofs gefordert wird.

anhang 43 - (43.1. - 42.2): 22.7. 2014 - Bundesgerichtshof: - Angebliche Klagen "....konnten nur von einem beim Bundesgericht zugelassenen Anwalt eingereicht werden. "ANHANG Nr. 45 - ( 451. 1-45. 13): 11.8. 2014 - an den BGH, wie ein solches umfangreiches Vorgehen aus einem Voreingenommenheitsantrag entwickelt wurde.

ANHANG 47-1: 29.8.2014 - Büro des BGH: "....

2011 - Nicht-Unterschriftliche Zurückweisung der Unparteilichkeit des Verwaltungsrates ohne angemessene Beurteilung des Verhaltens des Verwaltungsrates, so dass der Verwaltungsrat wegen fehlerhafter Anwendung des Gesetzes voreingenommen sein kann. ANHANG Nr. 5 - (53. 1 - 3.): 12.9. 2014 - Die Entscheidung des Landgerichts ist ablehnend, weil es aus kollegialer Sicht ignoriert wurde, dass der Verwaltungsrat nicht einmal eine pflichtwidrige Beförderung der BF befürwortet hat.

ANHANG Nr. 54- ( 1 ): 17.9.2014 - Anordnung des Landgerichts: " Dateien vor Einreichung beim OLG für 1 Wochen an Herrn Dr. med. Notar Dr. Rührer, um eventuell weitere.... "ANHANG Nr. 55 - (55. 1 - 5. 3): 21.9. 2014 - Die BF erinnert das Landgericht noch immer daran, dass die BF von der Rechtsprechung des Landgerichts abgelehnt wurde und gegen formelles Recht verstößt.

ANHANG Nr. 57 vom 1.10.2014 - Urteil des Bundesgerichtshofes ohne Unterschrift: " Das Berufungsverfahren ist mit Urteil des Senates vom 11. Oktober 2014 zu Ende.

Die BF hat in ihrer Erklärung vom 22. November 2014 darauf hingewiesen, dass diese Form der "Vorsortierung" eine inkompetente Rechtsausübung durch den administrativen Apparat des Bundesverfassungsgerichts sei und dass sie in jedem Fall eine gerichtliche Entscheidungsfindung über ihre verfassungsrechtliche Klage anstrebe. Andernfalls würde ihm eine Vernehmung verwehrt, wenn der administrative Apparat seine gerichtliche Vernehmung bereits auf diese Art und Weise entgegen den Grundrechten verhindern würde.

Doch als nichts mehr passierte, führte die BF am 11.12. 2014 eine Statusabfrage durch: Als designierter Vertreter meines Sohns behaupte ich in seinem eigenen Namen und in seinem Namen: da der BGH mit Beschluß vom 1.10. 2014 ohne Entscheidung über die Sache selbst abgetan hat. Wahrscheinlich wurden sie von unberechtigten Bediensteten der Verwaltung gemacht, um den BGH zu entlasten.

Sollte es so bleiben, obwohl die BF mit Plädoyer vom 22. November 2014 eine gerichtliche Verfügung beantragt hat, wäre dies die Nichtberücksichtigung eines für das Grundrecht wesentlichen Einspruchs, nur um das Missverhalten der Behörden der obersten deutschen Gerichtshöfe zu unterdrücken. Im Fall der BF erfüllt das Oberlandesgericht Stuttgart seine Aufgaben auch durch die Benachrichtigung (Schreiben vom 2.12. 2014 - Az.: 8 W 130/14): "dass die Erwiderung zukünftiger für das Oberlandesgericht abgeschlossener Anträge in dieser Sache nicht mehr zu erwarten ist".

Zuvor hatte der Familienvater der Bundeswehr behauptet, er sei fälschlicherweise als "Partei" angeklagt worden, obwohl er selbst keine Parteipartei sei, sondern habe das Verfahren nur für seinen eigenen Vater verfasst. Dieser Brief vom 11.12. 2014 überschneidet sich jedoch mit dem Brief des "Allgemeinen Registers" vom 12.12. 2014.

Zusammenfassend der folgende Hintergrund: Der Familienvater der BF hatte einen Voreingenommenheitsantrag gegen den Erziehungsrichter in Ellwang gestell.

Zur Ablenkung davon hat er am 26. März 2014 - ANHANG 3 - in einer vermeintlich dringenden Entscheidung für BF eilig einen Hausmeister unter falschem Vorwand ernannt, obwohl oder gerade weil er ihm auch selber gesagt hatte, dass er keinen Hausmeister will. Die Hausmeisterin war daher nicht gesetzlich ernannt und wußte dies ebenso gut wie die Stiftungen des Hauses Lindenhof.

Aus diesem Grund weigern sich die Foundation und der professionelle Berater hartnäckig, der BF eine Abschrift des Haus- und Pflegevertrages zu geben.

Schade, dass solche rechtswidrigen Handlungen bei den Gerichtshöfen dann ggf. auch von den Oberlandesgerichten als richtig minimiert werden - wie das Anschreiben des Oberlandesgerichts Stuttgart diesbezüglich nachweist! Aus einem einfachen Antrag auf Vorurteil gegen einen Erziehungsrichter in Ellwangen wurde ein Fall, der in mehreren Fällen an das Bundesverfassungsgericht ging, nur weil - in Furcht erregender Absicht für die Rechtspflege!

Die beunruhigende "Kollegenloyalität" im Rechtsapparat ging laut BF so weit, dass selbst das Amt des Bundesgerichtshofs versucht hat, die BF davon abzuhalten, das Verfahren durch vorsätzliche Falschdarstellung des Gesetzes fortzusetzen, nur um den Rechtsstreit vor dem Oberlandesgericht zu beenden. Diese Entscheidung wurde von keinem einzigen Gericht unterzeichnet, also wieder null und nichtig und nach Ansicht der BF anscheinend sowieso vom Amt des Bundesgerichtshofs - ohne wesentliche Mitwirkung der in der Entscheidung benannten Richtern!

Die Tatsache, dass 57 Dokumente als Beweismittel vorgelegt werden mussten, ist darauf zurückzuführen, dass im Laufe des gesamten Verfahrens so viele Rechtsverletzungen verübt wurden, die jedoch von der BF als Grundrechtsverletzungen dargestellt und dokumentiert werden mussten, und h in der verfassungsrechtlichen Klage schliesslich 11 Verletzungen der Verfassung durch den Rechtsapparat addierten.

Diese von der BF im Dokument vom 11.12.2014 verlangte Verfügung ist in der Tat ein Versuch des Generalregisters, vom allgemeinen Verfehlungen im Rechtsapparat unter Verletzung der Grundrechte abzuweichen.

Es geht nämlich um illegale Handlungen von Angehörigen der Justiz, die aus Treue der Kolleginnen und Kollegen missbräuchlich unterdrückt werden. Selbst die Telefonverbindung zwischen der BF und seinem Familienvater war also so manipuliert worden, dass der Familienvater - als ob er ein "Stalker" seines Sohns wäre! Am 23. Januar 2015 informierte Generalstaatsanwalt Knopp/Ellwangen den Familienvater der BF, dass er kein Ermittlungsverfahren gegen den Berufsberater einleiten werde, weil: "Das Schreiben des Beschwerdeführers vom 3. Januar 20215 an das Polizeipräsidium Ellenwangen gibt keinen Anlass zu Tatsachen, die unter einer beschworenen Straftat subsumiert werden könnten.

"Darauf antwortete das BVerfG am 10. und 15. Februar dem Familienvater der BF: "Ich danke Ihrem Sohn" für den Brief und die Patienteninformation. Es gibt jedoch ein Mißverständnis, wenn Sie darauf verweisen, daß sich mein Sohne nicht an das BVerfG gewendet hat. Ich habe meinen Sohne entgegen Ihrer Auffassung zu keinem Zeitpunkt rechtmäßig verteidigt, sondern erst nach Einreichung der Verfassungsklage - in seinem eigenen und in seinem eigenen Interesse und mit seiner von ihm unterzeichneten Handlungsvollmacht - weitere Korrespondenz mit Ihnen ausgetauscht.

Aber auch das Oberlandesgericht Stuttgart hat mich fälschlicherweise für die anfallenden Vaterkosten zur Verantwortung gezogen und mir - trotz meiner Korrektur vor dem Oberlandesgericht - gar mit einer Zwangsversteigerung gedroht. So konnte mein Junge seine Verfassungsklage selbst erheben und tat dies auch! Es scheint mir, dass es für Anwälte schwierig zu verstehen ist, dass ich als Familienvater von der sehr intensiven Verbindung zu meinem Kind getrieben werde, nicht die Missbräuche zu akzeptieren, die hier angegriffen wurden, um den Staat zu erhalten".

Der Leidtragende ist aber meiner Meinung nach ein liebenswürdiger Schwerbehinderter, der im Alter von 23 Jahren sagt, er wohne allein in einem Haus, weil das meiner eigenen egoistischen Meinung nach gut für ihn ist. In einem echten Verfassungsstaat sollte es nicht so sein, dass ein inkompetenter Pflegschaftsrichter mit Unwahrheit ein Pflegeverfahren in Besitz nimmt und hastig einen Hausmeister ernennt, um zu vermeiden, dass die betreffende Person dann vom örtlichen Gericht über seine Missetaten informiert wird.

  • BF ein Exemplar der unrechtmäßig geschlossenen Haus- und Pflegeverträge an den erwachsenen und nicht behinderten BF zu übergeben, nur weil sie offensichtlich rechtliche oder soziale Folgen befürchten. Ein diskriminierender, wirtschaftlicher Vorteil für die Rechtsanwaltschaft ist es auch, wenn das, was bisher präsentiert wurde, nicht einfach deshalb der Kammer der Richter unterbreitet werden darf, weil es ohne Einschaltung eines Anwalts versandt wurde.

Wir sind nach gründlicher Untersuchung zu dem Ergebnis gelangt, dass die von Ihnen skizzierten Probleme von REPORT MAINZ bedauerlicherweise nicht angegangen werden können. Mit freundlichem Gruß " Wie Teil II des Dokuments vom 24. Januar 2015 beweist, ist der Thiemo M. ein lohnendes Beispiel für das bundesdeutsche Kinderbetreuungssystem geworden. Auszug aus dem Briefwechsel mit der Hausverwaltung von Thiemo M. I Öffnen der Hausverwaltung - Öffnen des Briefes vom 29.9. 14 - weil die grundlegenden Rechte der Pflegenden (Pflegestufe 1) im Haus eingeschränkt würden.

Beispielsweise macht es der rechtswidrig bestellte Hausmeister dem Menschen mit Behinderung sehr schwer, mit seinem Familienvater uneingeschränkt umzugehen und lehnt ihm eine Nächtigung ohne Begleitperson bei seinem Familienvater ab, da der Familienvater möglicherweise nicht in der Lage ist zu heilen, wenn die BF erkrankt. Ungeachtet der wiederholten Tipps und Aufforderungen an das Betreuungsgericht, den Berufsberater und den Stiftungsrat bekommt die BF - mit Ausnahme von 20 min Physiotherapie einmal pro Woche - immer noch keine gesundheitsfördernde Unterstützung, die ihren gesundheitlichen Status verbessert und auf die sie nach dem Recht der Pflege Anspruch hat, weil die Mutterschaft der BF, die Stiftungsratgeberin und der Berufsberater sie offensichtlich in ihrem aktuellen Stand halten wollen, auch wenn sie unter anderem ihr Pflegeniveau nicht verlieren.

Damit die BF mental "unter Kontrolle" ist, wurde der von ihm bezahlte Telefonanschluß in seinem Wohnzimmer - 0736-9755043 - bereits zur Jahresmitte 2014 so verändert, dass er nicht mehr gerufen werden konnte. Die BF erwarb sich daraufhin über den Berufsbetreuer ein eigenes Mobiltelefon - 0176-80512386 - um immer und für jeden erzielbar zu sein.

Dieses Mobiltelefon wurde dann aber von Dritten so verändert, dass die BF bald nicht mehr zur Verfügung stand - vor allem für seinen eigenen vierbeinigen Freund, dem er vertraute - weil ein Besetztzeichen kam. Allerdings kann der Familienvater der BF ihn seit dem Weihnachtsfest 2014 nicht mehr per Telefon kontaktieren! Infolgedessen wird die BF nun auch ihre Telefonverbindungen zu ihrem Familienvater unter Verletzung der Grundrechte "unterbrechen", um sie offenbar weiter abzuhängen und zu unterdrücken.

Um unterhaltsberechtigt zu bleiben, werden ihm und seinem Familienvater von der Hausverwaltung und dem Hausmeister keine der für ihn geschlossenen Verträgen hartnäckig zur Kenntnis gegeben, um nicht zugeben zu müssen, "dass diese Verträgen in Eigenregie abgeschlossen wurden, ohne dass er unzulässig vom Hausmeister, der in Wahrheit auch im eigenen wirtschaftlichen Interesse für ihn unrechtmäßig bestellt wurde, beteiligt wurde.

Damit die BF von seiner Gesundheit abhängig bleibt, wurden in Rücksprache mit seiner Mama die Arzneimittel seines Vater'nur' von seinem Vater, der ihn wegen seines Impfungsschadens 20 Jahre lang als Nichtmediziner behandelt hat und dem er es schuldet, heute überhaupt gehen zu können, zunächst von der BF im Haus genommen.

Infolge des "Machtkampfes" mit der Familie stieg der arterielle Hypertonus der BF jedoch so sehr an, dass sie letztendlich auf ärztliches Rezept hin Antihypertensiva eingenommen hat. Doch als er sie wegen der steigenden Zahl von unerwünschten Wirkungen nicht mehr mitnehmen wollte, wurde er psychisch unterdrückt, bis er dies endlich seinem Familienvater aufdeckte.

Daß der BF seinem Familienvater von den Ereignissen in der Heimstiftung Lindenhof/ Schwäbisch Gmünd überhaupt erstattet, wird von Heimarbeitern jedoch immer wieder erniedrigend beschuldigt, eine Tratschtante" zu sein. Vor allem will die Foundation nicht, dass die BF mit ihrem Familienvater in engem Zusammenhang steht, so dass er im Haushalt verbleibt und vor allem nichts über die häusliche Tätigkeit die Außenwelt erreicht.

Wahrscheinlich lehnt die Foundation deshalb ab - trotz eines Briefes an den Stiftungsrat! - Kopien des Haus- und Pflegevertrages an die BF und/oder seinen Familienvater zu übergeben. Man sagt, dies sei die Aufgabe der Berufsberaterin, weil sie diese Aufträge geschlossen hat! Als die BF zu diesem Zeitpunkt in das Haus zog, war die Pflegekraft jedoch noch nicht einmal ernannt worden.

Nach dem der Familienvater der BF die Überwachung der BF durch das Haus als Verletzung des Postgeheimnisses eingestellt hatte, bekam die BF ihre Mail wieder verschlossen, aber heute verschwindet die homöopathische Zustellung des Familienvaters an die BF innerhalb weniger Tage aus dem BF-Raum. Die BF wagt es nicht mehr, sich heftig zu beschweren, dennoch bleiben sie für Wochen unversorgt, weil sie aufgrund ihrer groben motorischen Impfschwierigkeiten die von ihrem Familienvater selbst gesandten Kügelchen nicht ohne Fremdhilfe nehmen kann, weil sie nicht zu fassen sind.

Das Pflegepersonal im Haus gibt diese Kügelchen jedoch nicht auf Anfrage an die BF weiter, da dies nicht von einem Hausarzt angeordnet und von den Gesundheitsbehörden untersagt wird. Die Kügelchen gehen nun in der Wohnung verloren, nachdem der Familienvater der BF die Hausverwaltung angesprochen hat. Innerhalb von wenigen Augenblicken steht er in diesem Falle nur auf einem Fuß, bedroht zu fallen oder gar Krämpfe auf beiden Seiten.

Auch am Weihnachtsfeiertag 2014 wurde die BF wieder ungeschnitten, mit starkem Schweißgeruch und fleckiger Wäsche zum Papa getragen. Die BF ist spürbar einschüchtert durch das zum Teil intolerante Benehmen einiger Heimarbeiter, zumal seine Frau damit gedroht hat, ihn als "Druckmittel" in ein anderes Haus zu verlegen.

Die BF hatte sich zum Beispiel im Frühling 2014 verweigert - trotz der ausdrücklichen Anregung seines Vater, der dies bereits in der Praxis initiiert und sich bereit erklärt hatte, die BF auch in die Praxis zu begleiten! - an diese Spezial-Klinik für solche Erkrankungen ("HEGAU-Klinik") zu gehen, nachdem die Frau der BF eine solche Therapie nicht wollte und deshalb den Hausarzt erreicht hatte, dass sie keinen Aufenthalt in der Praxis verschrieb.

Die BF konnte später nicht überredet werden, gab aber endlich gegenüber seinem Familienvater zu, dass er Angst hatte, dort mit Psychopharmaka "immobilisiert" zu werden und danach eventuell irgendwo "abgeschoben" zu werden. Wird er in ein anderes Haus dieser Art verlegt, befürchtet die BF auch, dass er so weit wegkommt, dass die für ihn so bedeutende Beziehung zu seinem Familienvater völlig abbricht.

Das befürchtet er auch, weil ihm die Hausverwaltung jetzt je 20 EUR für die wöchentliche Hin- und Rückfahrt zum und vom eigenen Haus für den Transport berechnet. Die BF will sich mit seinem Werkstattentgelt von 66 EUR monatlich diese 80 EUR Reisekosten nicht erlauben, will aber auch nicht, dass sein Familienvater diese Reisekosten für ihn zahlt.

Er beschützt für seinen nun ununterbrochenen Aufenthalt im Haus und erklärt, dass die frische und kalte Jahreszeit zu Ende ist. Antwort der Geschäftsführung der Stiftung - Erklärung vom 24.9. 14. des Vorstandes - mit dem Vermerk, dass dem Familienvater des Invaliden eine Abschrift der Aufenthalts- und Betreuungsgebühr ausgehändigt werden kann - Hinweis: Er selbst weiß und hat den Arbeitsvertrag nicht unterschrieben!

Einschreibebrief vom 2.10. 2014 - Einschreibebrief vom 2.10. 14 an den Stiftungsrat - an den Stiftungsrat mit der ausführlichen Rechtfertigung, dass er wahrscheinlich nur lückenhaft informiert wurde, weil er "das geltende Heimpflegerecht allzu stark verletzt" hat. Erfahrung von Herrn M. mit seiner Wohnung, Rechtspflege, Recht und dem Gesundheitsministerium.

Mein eigentlicher Wunsch an Ihr Büro war, dass das Gesundheitsbüro den Wächtern der Stiftung des Hauses Lindenhof aus Ihrem Büro erlaubt, die von mir als Heilerin verschriebenen Kügelchen aus den Versandtaschen zu nehmen und sie meinem Sohn'offiziell' zu übergeben. Die erfahrenen Hausmeister der Stiftung Lindenhof verweigern jedoch unter ausdrücklichem Hinweis auf die Hausordnung ein solches Handbuch und verweisen in einigen Fällen auch auf die Nichtzulässigkeit ihres Handelns gegenüber unerfahrenen, hilfsbereiten Zeitarbeitern.

Es bleibt daher umstritten, ob es gesetzlich erlaubt ist, einem erkrankten Patienten eine solche Unterstützung zu versagen oder gar keine Unterstützung im Sinn einer Körperschädigung zu leisten. Könnte es ernsthaft ungeordnet sein, obwohl das Medikament von mir, dem einzigen Therapeuten, arrangiert, vergütet und verschickt wird und mein Kind es aus gesundheitlichen Gründen nur braucht, weil ich ein autorisierter Heiler und kein Doktor bin?

Mittlerweile hat er beinahe jeden Tag wieder schwere dystonische Beschwerden, die durch meine bisherige Behandlung eindeutig verbessert wurden. 1.3 Bei einigen Betroffenen habe ich nun etwas ähnliches wie bei meinem eigenen Kind festgestellt, wenn die Homöopathie zu schnell abgebrochen wurde. In der Wohnung fehlt es an Wissen darüber, aber auch an einer falschen Haltung zu meinem Kind und wahrscheinlich auch zu mir, denn es hat den Anschein, dass sie es nicht wollen, dass ich mich auf diese Weise für seine Belange einstelle.

2.1 Letztere zeigen mir, dass Angestellte meinem Sohne immer wieder verächtlich mitteilen, dass meine Behandlung Hokuspokus ist, weshalb mein Sohne es nicht mehr traut, um die erwähnte Unterstützung zu ersuchen. Mein Junge tut so dummes Gerede von Pflegern weh, weil seine Gengesundheit von diesen Drogen abhängt, wie jetzt die Zwangsunterbrechung der Medikamente aufzeigt.

2.2 Diese Haltung Dritter ist jedoch schon lange in der Tatsache erkennbar, dass ich meinem Kind zuvor von Heimarbeitern schlichtweg genommen wurde, weil ich kein Doktor war. Als ich gefragt wurde, wurde mir jedoch gesagt, dass mein Junge sie in seinem Raum liegen lassen würde - eine ziemlich merkwürdige Behauptung des Schutzes, denn er beschwerte sich nie, dass er sie nicht findet - denn sie müßten ja da sein!

Es ist für mich ohnehin unannehmbar, dass die Frequenz, Kraft und Schmerzen der dystonischen Erkrankungen von meinem Kind zu Hause akzeptiert werden, nur weil die Heimordnung es vermeintlich verbietet, von mir als Heilpraktikerin verordnete Homöopathika in der beschriebenen Manier mitzunehmen. Er ist mündig und nicht arbeitsunfähig! - Doch im Jahre 2014 durch den Vormund Richter unrechtmäßig lediglich unter professionelle Aufsicht gesetzt.

  • Der Familienangehörige seit Jahren absichtlich illegal im Fehlerurlaub, trotz Alter der Mehrheit ist mein Junge immer noch unter Obhut, um durch seine Irreführung eigenes, illegales Tun in dieser Pflegesache zu verschleiern. Nach dem Gesetz hat mein Kind schon lange die Mehrheit über sich selbst und über alles, was ihm durch seine gegenwärtige Sorge um die Grundrechte genommen wird, um die Wirtschaftsinteressen Dritter zu fördern, entschieden.

In der Zwischenzeit ist er jedoch so verunsichert, dass er sich abwartend benimmt und auch toleriert, was tatsächlich nicht zumutbar ist. Vor allem soll natürlich davon abgelenkt werden, dass in der Heimstiftung das Pflegepersonal auch - ohne Vormundschaftsstatus und damit ohne jegliche Rechtsgrundlage! Wenn mein Junge seit Montagmorgen durch die Schuld des Hauses eine ernsthafte Halsschmerzen hatte und ich von meinem zuflüsternden Jungen am späten Abend hörte, dass er am Montagmorgen noch zur Schule ging, begründeten die Mitarbeiter dies am Montagmorgen damit, dass es gar nicht so schlecht sei - was wiederum bedeutet, dass mein Junge mich belügen würde!

Tatsächlich liegt mein Junge am Tag an seinem Arbeitsplatz gar auf der Isomatte und ist verkrampft. Aber da das Elternhaus und der Hausmeister sich nicht um einen Krankenstand kümmerten, wurde mein Junge laut "nach Vorschrift" für diesen Zeitraum drei Tage freigelassen. Viertens: Ich schreibe dies darauf zurück, dass in der Heimstiftung Lindenhof der gesundheitliche Zustand meines Sohns bis heute nicht nachhaltig anerkannt wird, sondern, falls gesetzlich vorgeschrieben, auf seine Einordnung in die Pflegeklasse 1 verwiesen wird.

Seit Jahren war mein Kind immer als pflegebedürftig klassifiziert, da er - mangels Unterstützung - immer noch nicht richtig laufen kann. Aufgrund seiner Gehprobleme wurde ihm die Unterkunft in dem ursprünglich für ihn geplanten neuen Zuhause in Adlerfelden verweigert und nach meinen Kentnni in die Betreuungsstufe II eingeteilt.

Die Stiftung suchte daher ein anderes Zuhause für ihn. Doch ohne dass mein Kind in der Zwischenzeit gesund geworden wäre, hat ihn ein Mediziner der Krankenversicherung auf die Pflegeklasse I herabgestuft, obwohl mein Kind seit dem Arztkontakt keinen weiteren Besuch hatte. Den Akten zufolge hat der Doktor ihn aber untersuchte.

So war mein Junge nun fit für seine Unterkunft in den Aalenern. In den ersten beiden Tagen musste er im Haus der Familie in den beiden Stockwerken seines neuen Zimmers niederknien, bis der Aufzug schließlich auf mein Verlangen hin wirkte. Er sollte als Betreuer der Stufe 1 zunächst wie andere Betreuer ohne Behinderungen den Abfall auf zwei Etagen abtransportieren und erhielt Druck" von den Betreuerinnen, als er sich wegen seiner Klagen weigerte.

Wahrscheinlich auch, damit Verwandte wegen solcher Verfahren nicht ermitteln konnten, war mein nun über 5 Jahre alter und nicht behinderter Junge im Jahr 2014 vom Vormundschaftsgericht schlagartig "dringend" unter professionelle Aufsicht gesetzt worden. Infolgedessen konnte die Organisation es verweigern, meinem Kind eine Abschrift der für ihn im Jahr 2014 unterzeichneten Verträgen zu geben.

Damit bezieht sich die Gründung auf die Berufspflegerin, die ihrerseits auf ihre Verschwiegenheitspflicht hinweist - auch auf meinen Sohne. 4.3 Wahrscheinlich, weil ich damals wegen meiner verfahrenstechnischen Aktivität für meinen Vater als "gefährlich" galt, da mein Vater mich über seine Verhältnisse in der Wohnung, ja selbst über die Telekommunikationstechnik - als "Stalking des Sohns durch seinen Vater" - "plappern" würde!

  • SchlieÃ?lich in der Zeit um Weihnachten 2014 schaltete sich die Möglichkeit aus, dass ich meinen Söhnchen im Haushalt weiter benennen konnte. Auf eine gemeinsame Beschwerde von meinem Vater und mir hin wurde die Telefonverbindung von der Staatsanwaltschaft beendet. 5.1 Mein Junge sollte nun für eine andere Raumbelegung im Haus um eine Etage nach oben versetzt werden.

5.2 Wie das Gesundheitsministerium mittlerweile mitteilte, hatte ihn eine Pflegekraft in der vergangenen Woche mit Unterstützung einer anderen Pflegekraft aus seinem sehr schmerzlichen Gesundheitszustand gerettet. Aber mein Junge rief vor Schmerzen und so lange um Unterstützung, dass seine Worte für den restlichen Teil der Zeit ausfielen.

Auf die Frage danach sagte mein Vater, dass mein Junge nur in einem Haus mit Nachtwächter war, aber keine andere Möglichkeit hatte. Abgesehen von starken Beschwerden hat mein Kind nichts gelitten, aber auch das zeigt, dass viele Dinge dadurch vermieden werden können, dass die Pfleger innen und Pfleger zumindest endlich den Impfzustand meines Kindes zur Kenntnis genommen haben.

Deshalb würde es helfen, wenn das Gesundheitsministerium mit meiner Unterstützung dafür Sorge tragen könnte, dass mein Kind wieder in einen guten Gesundheitszustand kommt, obwohl ich keinen Therapeuten kenne, der einen vergleichbaren therapeutischen Erfolg mit Impfungen hat.

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