Basenpulver Wiki

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Kennen Sie schon unseren Wiki-Artikel Nahrungsergänzungsmittel? ist mit Hilfe der basischen Ernährung und der Zugabe von Basispulver möglich. Im Falle einer schweren Azidose empfehlen wir die Einnahme eines Basenpulvers als temporäre Behandlung. Mit einem Glas Wasser mit Basispulver beruhigt, oder Sie probieren natürliche Pflanzenextrakte, den Metabolisierer und den Reiniger von Dr. Neuburger.

Durch die Entgiftung mobilisierte Säuren werden durch die vorgeschriebenen Basensalze (Basenpulver II) neutralisiert.

Gegenüberstellung von Basiswasser und Basispulver

Basiswasser gelangt im Sinne einer guten Basisleistung in die eigenen Gewebe. Bei der Bestimmung des pH-Wertes in einer Lösung wird die Anwesenheit von Wasserstoffionen (H-plus) ermittelt. Mit zunehmender Anwesenheit von Wasserstoffatomen wird die Säure gehalt der Flüssigkeiten erhöht. Sind in einer Messzelle zu viele Wasserstoffionen (H-Plus) in der Messzelle enthalten, entsteht im Innern eine Aufladung.

Mineralstoffe wie Calcium, Magnesiums, Natriums oder Kaliums können in diesem Stadium nicht in die Zellen gelangen, da sie selbst aufgeladen sind. So haben selbst bisher verfügbare Grundstoffe und viele Wirkstoffe wenig Chancen, in die Zellen vorzudringen, da in diesem Stadium nur negative Ladungen durch die Zellmembran gelangen können.

Durch die elektromagnetische Barriere der Zellmembran versagen sie. Im Jahr 2003 ist es den beiden Preisträgern Agre und McKinnon gelungen, die lonen- und Wasserwege in der Zellmembran nachzuweisen. Hier kommt das ionisierte Basiswasser zum Einsatz. Sie hat einen großen Prozentsatz an negativen Ladungen. Sie werden von den positiven Ladungen der aus dem pH-Gleichgewicht herausgefallenen Zellen angelockt.

Dadurch können sie die elektromagnetischen Barrieren der Zellmembran durchbrechen. Dadurch wird der pH-Wert des ionisierten Basenwassers in den Zellen ausgeglichen. Innerhalb der Zellen braucht die Batterie eine leichte Grundladung minus Ladung, um zu arbeiten. Die Kombination von H-plus und OH-minus Ionen erzeugt Wasserstoff (Wasser) als letztes Produkt des Gleichgewichts. Basis plus.

Lexikon MARJORIA

Als Basenpulver wird allgemein ein diätetisches Präparat verstanden, das den Organismus bei der Regulation des Säure-Basen-Haushalts im Sinn eines Nahrungsergänzungsmittels unter-stützt. Auch Basenpulver wird oft als "Azidose" bezeichnet. In der Naturheilkunde kann der Ausdruck Azidose jedoch als Sinnbild gesehen werden. Basispulver wurde in den 1990er Jahren von dem Österreicher Dr. Wolfgang R. Auer einem großen Kreis von Patienten vorgestellt und ist eines dieser eingetragenen Warenzeichen.

Aufgrund der zahlreichen Nachahmungen wurde das Basispulver jedoch zu einem Oberbegriff. Grundsätzlich ist Basenpulver ein in der alternativen Medizin bekanntes und geeignetes Mittel zur Neutralisation verschiedener Körpersäure. Zusammenstellung: In der optimalen Darreichungsform sind Calciumphosphat, Magnesiumphosphat, Natriumhydrogencarbonat, Natriumcitrat, Magnesiumcitrat, Natriumcitrat, Salpetersäure, Kaliumcitrat u. Ester. Basenpulver sollte auf keinen Fall Natriumbicarbonat beinhalten, da sich die Natriumpulver mit den Chlorid-Ionen der Magensäuren zu Speisesalz mischen.

Die Wirkungsstelle des Basispulvers ist der Darm (interzelluläres Gewebe). Unglücklicherweise werden die Begriffe Säure-Basen-Haushalt, Versauerung und alkalische Mittel oft verwendet, um für verschiedene "Heilmittel" zu werben, wie z.B. Antarktischer Krill, Gitterkorallen und andere Leichen.

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