Basische mittel

Alkalisches Medium

Alkalische Lebensmittel Warum alkalische Lebensmittel? Doch wie genau nimmt man ein einfaches Fußbad? Eines der ältesten und bekanntesten Mittel gegen Azidose und Sodbrennen. Der alkalische Wirkstoff sollte immer vorhanden sein, denn nur so kann er in die Zellen und Gewebe eindringen. Nageln oder stumpfes Haar, Silicea ist das geeignete Mittel.

Alkalische Nahrungsmittel

Zur Entlastung des Säure-Basen-Haushaltes oder zur Sicherstellung eines ausgeglichenen Säure-Basen-Haushaltes sind Grundnahrungsmittel vonnöten. Alkalische Nahrungsmittel werden im Organismus zu Grundlagen umwandelt. Für eine gesunde Ernährung des Körpers sollte das Säuregehalt in der Ernährung etwa ein Viertel und drei Viertel des Basenanteils ausmachen. Wenigstens 50 % aller Menschen sind "sauer", d. h. der Säurebasenhaushalt ist in der Regel säurehaltiger als alkalisch.

Weshalb alkalische Nahrungsmittel? Diejenigen, die nicht genügend Grundnahrungsmittel zu sich nehmen, werden schließlich unter einer Unterversorgung mit Mineralien leiden. Grundgetränke inklusive: Mit den Gemüse- und Fruchtsorten kann man feststellen, dass tatsächlich alle vorkommen. Er gibt an, wie kräftig oder schwächlich die jeweilige Nahrung ist.

Grundnahrungsmittel: Grundnahrungsmittelübersicht

Die Basisernährung liegt weiterhin im Trend. Deshalb ist es wichtig. Dies basiert auf der Annahme, dass der Organismus durch zu viele säurebildende Komponenten die Nahrungsmittel der gewöhnlichen Zivilisationsnahrung "übersäuert". Befürworter einer Grundnahrung sind daher auf sauren und einfachen Lebensmitteln angewiesen. Es wird erklärt, welche Nahrungsmittel grundlegend sind und wie Sie sie in Ihre Diät einbauen.

Was sind Grundnahrungsmittel? Die alkalische Nahrung zielt somit auf ein ausgewogenes Säure-Basen-Gleichgewicht, die Linderung der Regelungsmechanismen und die Vermeidung von Übersäuerungen ab. Zur Vermeidung werden in der Grundnahrung so genannte Grundnahrungsmittel verwendet. Allerdings ist die Auswirkung der Grundnahrung bisher kaum erforscht. Auch unser Organismus hat einige hocheffiziente Organe (wie Nieren oder Leber), die eine Azidose verhindern.

Lesen Sie hier unseren Beitrag zur Basisernährung. Inwiefern trennen sich säurehaltige und basische Nahrungsmittel voneinander? Grundnahrungsmittel sind solche, die die Bildung von Basen im Organismus anregen oder den Organismus mit Grundmineralien versorgen. Zu den Grundnahrungsmitteln gehören alle Gemüse- und Obstarten, Heilkräuter, Pilze, Rosenkohl, Keimlinge und Mandelbäume.

Die Grundnahrungsmittel werden in starke Grundnahrungsmittel und mittlere bis schwache Grundnahrungsmittel untergliedert. Blattsalate (z.B. Rucola), grüne Hülsenfrüchte, Blumenkohl, Wirsing, frischer Ackerbohnen, getrocknete Paprika, getrocknete Paprika, getrocknete Paprika, Gewürzgurken, Rote Beete, Weißbohnen und Nüsse. Bei den meisten Fruchtsorten dagegen ist die Wirkung gering bis mittelalkalisch. Säuerliche oder Säure bildende Nahrungsmittel sollten in der Grundnahrung weitgehend vermieden werden, da sie den Säure-Basen-Haushalt im Organismus mindern.

Dazu gehören unter anderem Milcherzeugnisse, Fische, Fleisch, Ei, Süßigkeiten und Zerealien. Man unterscheidet jedoch zwischen gutem und schlechtem Säuerungsmittel: Gute Säuerungsmittel sind sehr nahrhaft und gesund - aber man sollte sie in Mäßigung geniessen und sie immer mit basenbildenden Nahrungsmitteln mischen. Dazu gehören Vollkornprodukte, Haferflocken, Leguminosen, Vollkorn-Reis, Hirse, Haselnüsse (z.B. Haselnüsse, Wale, Macadamia und Paranüsse), Ölsamen (Leinsamen, aber auch Sonnenblumen- und Sesamkerne, Chias und Mohn), Pseudocerealien (Amaranth, Quinoa und Buchweizen) oder Tofu.

Pflanzenöle und Qualitätsfette sind neutrale Lebensmittel: z.B. Oliven, Hanf, Leinsamen, Kernöl, Bio-Butter und Ghee). Schlechte Säuerungsmittel" sind allesamt schwer zu verarbeitende Erzeugnisse der Nahrungsmittelindustrie sowie Fast Food. Diese beinhalten: Fertigerzeugnisse und Fertiggetränke, Molkereiprodukte, Getreideprodukte aus Weissmehl (z.B. Torten, Teigwaren, Teigwaren, Getreide), Glutenprodukte (vegetarische Bologna, Wurstwaren oder Seitan), hoch veredelte Sojaerzeugnisse ( "Hackfleischersatz" oder Sojaprotein), Industriezucker, Alkoholika und Kaffeeprodukte und andere coffeinhaltige Getränkesorten.

Wofür braucht man Grundnahrungsmittel? Wenigstens 50 % der Menschen gelten als "sauer", d. h. ihr Säure-Basen-Haushalt ist eher im säurehaltigen als im alkalischen Teil. Die Gefahr von Mineralstoffmangel besteht, wenn wir nicht genügend Grundnahrungsmittel zu uns genommen haben und zu viel Frischfleisch, Kaese, Kaffee, Spiritus und Fastfood essen.

Bei vielen Frischprodukten wie z. B. Früchten und Gemüsen, Vollkorn -Produkten, Hülsenfrüchte und Nüsse ( "Die 50 gesundesten Lebensmittel") sind Sie auf der sicheren Seite zuhause. Die reine Grundnahrung mit Grundnahrungsmitteln ist sehr strikt und im täglichen Leben nicht durchführbar.

Seit einiger Zeit gibt es daher auch eine etwas unscharfe Variante: die überschüssige Grundnahrung. Diese Diät basiert hauptsächlich auf Grundnahrungsmitteln, aber auch Säure bildende Nahrungsmittel sind zulässig - aber nicht die Säuerungsmittel! Die meisten säurearmen Nahrungsmittel beinhalten wertvolle Mineralstoffe und Vitalstoffe, die unsere Nahrung anreichern und zu einer gesünderen Kost anregen.

Als Richtschnur für die eigene Diät werden von vielen Ernährungswissenschaftlern 70 bis 80 % Grundnahrungsmittel und 20 bis 30 % Säure bildende Nahrungsmittel empfohlen. Wer mit der Grundnahrung beginnen will, sollte am besten viel Frischobst und Frischgemüse auf den Tisch legen und auf Fastfood und Verarbeitungserzeugnisse verzichten.

Der Anteil von basenbildenden zu sauren Lebensmitteln sollte 80% bis 20% sein. So kann z.B. "Grundnahrungsmittel" in der Realität aussehen: Suppe auf Kürbisbasis, Kartoffeln oder Rüben: Die frischen Gewürze sind ein wesentlicher Teil der alkalischen Diät und würzen jedes Essen! Das Püree sollte jedoch keinen Zuckerzusatz beinhalten, da dies die basenbildenden Effekte im Organismus unterdrücken.

In der Grundnahrung wird empfohlen, an einem Tag in der Woche eine besonders große Anzahl von Grundnahrungsmitteln zu verzehren und dazu einen weiteren l Grundbrühe (z.B. eine Kartoffelbrühe, Karotten, Sellerie und Ingwer) zu konsumieren. Sie finden in unserem Beitrag über Grundrezepte eine große Anzahl an Basisrezepten: Ob Früstück, Suppen, Salat oder Schokoladenmousse!

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