Bauchschmerzen nach Leinsamen

Abdominalschmerzen nach Leinsamen

Starke Bauchschmerzen können durch ein Geschwür verursacht werden. Abhängig von der Lokalisation des Tumors kann der Schmerz über den gesamten Bauch verteilt sein. Es wird zur Behandlung von aufgeblasenem Magen, Bauchschmerzen und Verstopfung vor oder zwei Stunden nach dem Verzehr der Leinsamen verwendet.

? Die Nebeneffekte von Chia-Samen

Mit den vielen Lobeshymnen auf die so genannten Superfood Chia Seeds sollte ein Ausblick auf die möglichen Nebeneffekte durch den Konsum nicht fehlen. 2. Der gesundheitsfördernde Same aus Südamerika ist noch wenig untersucht, aber es können ungewollte Auswirkungen auf die Magen-Darm-Behandlung auftauchen. Wir haben bereits die korrekte Dosis von Chiasamen aufbereitet.

Wir werden Ihnen heute aufzeigen, welche Nebeneffekte Sie erleben können und wie Sie sich durch den gezielten Genuss der Chiasamen davor bewahren können. Gibt es irgendwelche bekannten Nebeneffekte beim Essen von Chiasamen? Die positiven Wirkungen der Chia-Samen durch ihren Nährstoff-Mix aus Eiweiß, Omega-Fettsäuren und Calcium sind einseitig.

Sollen sie in den Tagesplan aufgenommen werden, z.B. um mit Chia Saatgut zu verlieren, ergibt sich die Nachteilsfrage: Haben Chiasamen Seiteneffekte? Dabei ist der Stand der Forschung noch ebenso ungeklärt wie bei Äußerungen über eventuelle gesundheitsfördernde Effekte. Studien über die Auswirkungen von hohem Blutdruck haben eine antihypertensive Wirkung von Chiasamenmehl bei einem erhöhten Verbrauch von 35 g pro Tag gezeigt.

Es ist jedoch unklar, ob dies auch auf die Aufnahme von reinem Chiasamen übertragbar ist. Zugleich sind die möglichen Nebeneffekte der Medikamenteneinnahme gegen hohen Blutdruck oder Blutverdünnung nicht abschliessend aufgeklärt. Auch fehlen Informationen über die möglichen Begleiterscheinungen auf die inneren Organe wie z. B. Lunge oder Nieren. Wichtiger Hinweis: Im Allgemeinen können Chiasamen wie andere Arten auch ein allergieauslösendes Potenzial haben.

Haben Sie eine allergische Reaktion auf Salbei (einschließlich der Chiapflanze), können Sie auch auf Chiasamen anstoßen. Chiasamen können aufgrund ihres Ballaststoffgehalts verschiedene Nebeneffekte auf die Digestion haben. Darmprobleme können in der Regel bei einem erhöhten Ballaststoffverzehr entstehen und sind daher nicht nur bei mexikanischem Saatgut der Fall. 2.

Besonders wenn Sie wenig Fasern verzehrt haben (z.B. Leinsamen oder Vollkornprodukte), können die Chiasamen Ihre Digestion verwirren. Weil Nahrungsfasern vor allem aus unverdaubaren pflanzlichen Fasern zusammengesetzt sind und den Verdauungstrakt nur schleppend durchlaufen. Sollte der Magen sowieso aus dem Lot sein und bereits an Diarrhöe (ob wässerig oder matschig) oder Obstipation leiden, kann der Chiakonsum eine Mehrbelastung sein.

Beginnen Sie mit kleinen Mengen bei normalem Verdauungsvorgang und erhöhen Sie die empfohlene Höchstdosis von 15 g/Tag. Inwiefern können Nebeneffekte von Chiasamen umgangen werden? Nebeneffekte wie z. B. Magenverstimmung können durch den gezielten Verzehr von Chiasamen minimiert oder verhindert werden. Im Falle einer Allergie sollte jedoch ein Doktor konsultiert werden und der Sperma sollte bei Bedarf unterlassen werden.

Um die Chiasamen im Dünndarm gut entwickeln zu können, ist es ratsam, mehr Flüssigkeit zu konsumieren. Das liegt daran, dass die Kerne aufgrund ihrer Quellfähigkeit ihr Fassungsvermögen vergrößern und dem Darmtrakt Flüssigkeit entziehen. Fehlt sie jedoch, härten die Nahrungsreste im Magen aus und es kommt zu Darmstau.

Zur Vermeidung solcher Nebeneffekte bei der Digestion wird der Konsum von bereits geschwollenen Chiasamen (z.B. Chiapudding) empfohlen. So wird dem Verdauungstrakt nicht ganz so viel Feuchtigkeit entnommen. Tip: Die Chiasamen bis zu 6 Std. in reichlich klarem Nass einlegen.

Laut aktueller Forschung sind die möglichen Nebeneffekte von Chiasamen sehr rar oder noch nicht bekannt. In diesem Fall sollte die angegebene Menge nicht überschritten werden und der Magen sollte sich bei Bedarf allmählich an die pflanzlichen Fasern gewöhnt haben.

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