Behandlung mit Hyaluronsäure bei Arthrose

Hyaluronsäurebehandlung bei Arthrose

mit einer Injektion mit entzündungshemmender Hyaluronsäure vergleichbar. empfohlen, gefolgt von einer Behandlung mit Hyaluronsäurepräparaten. Inwieweit wird die Behandlung mit Hyaluronsäure durchgeführt? Die Injektionstherapie mit Hyaluronsäure Arthrose ist ein typisches Zeichen für den Verschleiß des Gelenkknorpels. Das Selbstblutverfahren eignet sich zur Behandlung von Sehnen-, Band- und Muskelverletzungen sowie Sehnenansatzentzündungen und Knorpelschäden.

Die Hyaluronsäure zur Behandlung der Gliedmaßenarthrose

Die intraartikulär applizierten Präparate der Hyaluronsäure zur Behandlung der schmerzhaften Arthrose der Gliedmaßen können zu örtlichen Unverträglichkeiten und Unverträglichkeiten der Haut beitragen. Die Hyaluronsäure, die intraartikulär zur Behandlung der schmerzhaften Arthrose der Haut partientiert. Nach Fachinformationen sind die Präparate der Hyaluronsäure bei Schmerzzuständen und Bewegungseinschränkungen durch degenerative und traumatische Knorpelschädigungen in den Gelenkknorpel, zum Beispiel im Bereich des Kniegelenks, indiziert und werden häufig in der ambulanten Facharthrosebehandlung verwendet.

Arthrose-Schmerzen sollen durch die Einspritzung von Hyaluronsäure gemildert und der Gelenkknorpelstoffwechsel wiederhergestellt werden. Die Hyaluronsäure wird besonders implantiert. Die intraartikuläre Unterspritzung wird zum einen durch das mit dem Eingriff verbundene Risiko einer Infektion und zum anderen durch das ungewollte Nebenwirkungspotential verursacht. Der Arzneimittelausschuss der Bundesärztekammer (AkdÄ) wurde über eine Nebenwirkung nach der Behandlung einer 64-jährigen Patientin informiert.

Aufgrund von Kniebeschwerden bei Arthrose erhielt sie am 7. Februar 2017 und 8. Februar 2017 eine intra-artikuläre Spritze mit Hyaluronsäure (Hyaluron Hexal®) in beide Kniegelenke. Wurden früher Zubereitungen der Hyaluronsäure ausschliesslich auf der Basis von Hühnereiweiss aus Hahnenkamm gewonnen, werden sie heute auch genetisch hergestell. Der überwiegende Teil der in Deutschland erhältlichen Präparate der Hyaluronsäure kommt jedoch noch aus dem naturbelassenen Mukopolysaccharid der Hahnenkämme.

Bei einer Suche in der öffentlichen Recherchedatenbank des BfArM wurden 84 Berichte über 110 Nebenwirkungen von Hyaluronsäurepräparaten zur Intraartikulärer Spritze eingereicht, von denen die meisten allergisch waren. UAW-Berichte über Hyaluronsäure beziehen sich meist auf Tierprotein.

Desweiteren wird auf die Möglichkeiten einer neuen oder erhöhten Gelenksschwellung nach Injektionen, lokale und allgemeine Hypersensibilität (mit Schüttelfrost, Ängsten, Ödemen, Hautreaktionen, Kurzatmigkeit, Tachykardie und Blutdruckabfall und in Einzelfa?llen auch anaphylaktische Reaktionen) verwiesen. Das meiste von den UAWs tritt bei der ersten Einspritzung auf - wie im hier dargestellten Falle. Hyaluronsäuren präparate werden in der Praxis in der Praxis meist vom Behandler erworben und dem Patient in Rechnung gestellt.

Wie oft solche Arthrosebehandlungen in der alltäglichen Anwendung stattfinden, lässt sich daher nicht ableiten. Auch vor dem Hintergund der VAW ist die Fragestellung nach dem Nachweis der angenommenen Wirkung von Hyaluronsäure im Gegensatz zu anderen Massnahmen bei arthroseinduzierten Gelenkschmerzen wichtig. Der Kurzzeiteffekt (bis zu einem Monat) von hyaluronsäurehaltigen Präparaten ist schlimmer als der von intraartikulärer Kortisoninjektion, bis zu sechs Monaten nach der Behandlung sind sie besser; intraartikuläre Hyaluronsäure bewirkt jedoch mehr lokales Cortison als intraartikuläres Cortison (2).

In moderaten Studiensituationen korrespondiert die intraartikuläre Hyaluronsäureanwendung mit der Verabreichung von nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAIDs) (3). Im Vergleich zu intraartikulär verabreichten Wirkstoffen können jedoch erhebliche Placeboeffekte angenommen werden (4). Aufgrund des verhältnismäßig raschen Abbaues von Hyaluronsäure im Gelenkbereich sind bei der Behandlung anderer Extremitäten-Gelenke keine positiven Wirkungen auf die Prüfsubstanz zuru?ckgeführt allein möglich.

Ihre Versorgung führt offenbar zu einer Anregung der körpereigenen Hyaluronsäurebildung. Außerdem sinkt der Schmierstoffgehalt bei Entartung deutlich mehr als bei Hyaluronsäure. Schmierstoff beugt auch der vorzeitigen Zerstörung der oberflächlichen Schicht im Gebiet der unteren Knorpelgrenzschicht des Gelenkknorpels vor, deren Wichtigkeit fu?r die Verteilung des Drucks auf den Gelenkknorpel und das Knorpelgewebe ist.

Durch die Bindung von Lubricin/Proteoglycan 4 an Toll-like-Rezeptoren wird ein Hyaluronsäure-unabhängiger wichtiger entzündlicher und chondrokatabolischer Signalweg beeinflußt. Dieses Medikament wird als vielversprechender Anwärter auf eine künftige Therapie der intraartikulären Arthrose angesehen. Bei der intraartikulären Verabreichung von Hyaluronsäure sind die Auswirkungen der Kortisoninjektionen und der oralen Verabreichung von NSAR auf mittlere Sicht besser. Der Effekt von Hyaluronsäurepräparaten lässt sich wesentlich durch Placebo-Effekte erläutern.

Zudem birgt jede intra-artikuläre Spritze das Infektionsrisiko, auch wenn die Hygienevorschriften eingehalten werden. Darüber hinaus konkurrieren die intraartikulären Hyaluronsäureanwendungen mit anderen, weniger aggressiven Therapien wie der Akkupunktur. Da die NSAIDs mit erheblichen gastrointestinalen, kardialen und renalen Gefahren verbunden sind, können die intraartikulären Hyaluronsäurebehandlungen bei älteren und multimorbiden Patientinnen mit schmerzhafter Arthrose der Extremität in Betracht gezogen werden.

Zu beachten ist zum Beispiel, dass die Stärke der Knieextensoren bei Arthrose die Schmerzen im Knie besser voraussagen kann als das Maß der Verengung des Gelenkspaltes: Starke Muskulatur kann den Gelenkverschleiss leicht ausgleichen (7). Sullivan MC, McAlindon TE : Sicherheit von wiederholten Injektionen von Natriumhyaluronat (SUPARTZ) bei Kniearthrose : eine systematische Überprüfung und Meta-Analyse.

Knorpel 2016; 7: 322-332. Zhao J et al : Wirksamkeit und Sicherheit von intraartikulärer Hyaluronsäure und Kortikosteroid bei Kniearthrose : eine Meta-Analyse. In J Surg 2017; 39: 95-103. Vergleichende Wirksamkeit pharmakologischer Interventionen bei Kniearthrose : eine systematische Übersicht und Netzwerk-Meta-Analyse.

Internes Jahr 2015; 162: 46-54. Sullivan MC et al : Wirksamkeit und Implikationen alternativer Placebo-Behandlungen : eine systematische Übersicht und Netzwerk-Meta-Analyse von Osteoarthritis-Studien. Internes Jahr 2015; 163: 365-372. CJ Hofstad, Kerkhoffs GM: Hyaluronsäure und andere konservative Therapien gegen Knöchelarthrose.

Die Cochrane Datenbank Syst Rev 2015: CD010643. McAlindon TEE, LaValley MP, Harvey WF et al.: Wirkung von intraartikulärem Triamcinolon vs. Kochsalzlösung auf Knorpelvolumen und Schmerzen bei Knorpelpatienten mit Kniearthrose : eine randomisierte klinische Studie. JAHRGANG 2017; 317: 1967-1975. Sieben Muraki S, Akune T, Teraguchi M et al : Quadrizeps Muskelkraft, röntgenologische Kniearthrose und Knieschmerzen : die ROAD-Studie.

Muskuloskelett Disharmonie 2015; 16: 305. Rätsel DL, Stratford PW : Körpergewichtsveränderungen und entsprechende Veränderungen in Schmerz und Funktion bei Personen mit symptomatischer Kniearthrose : eine Kohortenstudie. Arthrose-Pflege Res (Hoboken) 2013; 65: 15-22. 10 ) Danamas SK, Wluka AE, Davies-Tuck M et al : Zusammenhang von Gewichtszunahme mit auftretenden Knieschmerzen, Steifigkeit und funktionellen Schwierigkeiten : eine Längsschnittstudie.

Arthrose-Behandlung (Hoboken) 2013; 65: 34-43.

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