Ben Glucosamin

Beng Glucosamin

Die Beaphar Glucosamin-Tabletten unterstützen die Aufrechterhaltung gesunder Gelenke von Hunden oder Katzen. ben regelmäßig bestimmte Nährstoffe zu bleiben funktionsfähig. aufgrund der Dopamin-Exposition zugeschrieben werden[ben-. Flüssigkeit ist Glucosamin für die gemeinsame Funktion der großen. ben, wäre dies am Ende der entsprechenden.

Deutsche Gesellschaft für Orthopädie - Onlinemagazin

Das Drogentelegramm gibt in Heft 3/2006 bekannt, dass die US-Studie über Glucosamine und Knorpelsulfat in den USA nun veröffentlicht wird. Sie ist mit mehr als 300 Patientinnen und Patienten pro Patientengruppe die bisher grösste veröffentlichte Untersuchung zu Glucosamin und Knorpelzellen. Glukosamin wird in der Bundesrepublik als Medikament (DONA 200-S), als Nahrungsergänzungsmittel (Orthoexpert Joint Nutrition) zur Behandlung von Arthrose eingesetzt.

Im Durchschnitt 59-jährige Patientinnen und Patienten mit einer symptomatischen Kniegelenkarthrose und röntgenologisch geprüften Knochenansätzen (Osteophyten) verzehren drei Mal am Tag 500 Milligramm Glucosaminhydrochlorid, drei Mal am Tag 400 Milligramm Chondroitin, eine Mischung aus beiden, 200 Milligramm Celekoxib (CELEBREX) oder Placebo-Tag. Bei allen Patientengruppen unterbrechen etwa 20% der Befragten die Untersuchung frühzeitig, die meisten unter Glucosamin, am geringsten unter Celesoxib.

Mit einer überraschend guten Placebo-Rücklaufquote von 60% gibt es keinen signifikanten Einfluss von Glucosamin (64%), Knorpelsulfat (65%) oder Glucosamin plus Knorpelsulfat (67%). Paracetamol (BEN-U-RON und andere) wird in allen Bevölkerungsgruppen um etwa eine Hälfte pro Tag von anfänglich 1,2 auf 500 Milligramm pro Tag erhöht. Bei der kleinen Untergruppe der mittelschwer er bis schwerer Schmerzzustände ist die Rücklaufquote unter Glucosamin plus Knorpelsulfat mit 79% deutlich größer als unter Placebo (54%).

Allerdings ist dieses Resultat mit Bedacht zu bewerten, zumal es bei diesen Patientinnen in der kontrollierten Celecoxib-Gruppe keinen signifikanten Einfluß gibt. Die Vorteile für den Betroffenen sollten jedoch offen sein, wenn das kardinale Symptom, der Kardinalschmerz, nicht gemildert wird. Man könnte jedoch dagegen protestieren, dass die Schutzwirkung erst nach einer langen Einnahmezeit von mehr als einem Jahr eintritt.

Glukosaminhydrochlorid wurde in der GAIT-Studie verwendet. Es ist aber auch Glukosaminsulfat erhältlich. In Anbetracht des positiven Placebo-Effekts der GAIT-Studie sollte es für die Anbieter von chondroprotektiven Medikamenten nicht schwierig sein, die Patientinnen und Patienten von der Wirksamkeit ihrer Medikamente zu überzeugen, für die sie durchschnittlich 20 bis 30 EUR pro Monat aufwenden.

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