Beste Eiweiß

Erstklassiges Protein

Abnehmen mit Low CarbLow Carb: Die beste Protein-Diät aller Zeiten. Am häufigsten werden unsere Berater im Shop gefragt: "Was ist eigentlich das beste Protein? drift) Ein Proteinshake kann Ihr bester Freund sein. " Was ist das beste Proteinpulver? Vergewissern Sie sich, dass kein Eigelb im Eiweiß verbleibt.

Welches ist das beste Protein?

Eiweiß ist für den Auf- und Ausbau der Zellen notwendig, es ist wichtig für die Entstehung von Bindegeweben, Knorpel, Muskulatur sowie für die Entstehung von Blutspuren, Antikörpern und Drüsen. "Protein ist an allen wesentlichen Stoffwechselprozessen beteiligt", erläutert Prof. Dr. Irene Kührer, Spezialistin für Interne und Interne Humanmedizin, für Haematologie und Krebs.

Dementsprechend ist es notwendig, eine ausreichende Anzahl von Proteinen zu liefern. Glücklicherweise ist Eiweiß, das neben Fett und Kohlehydraten eine der wichtigsten Nahrungskomponenten ist, in vielen unterschiedlichen Nahrungsmitteln enthalten. Ob Rindfleisch, Schweinefleisch oder Huhn: Rindfleisch ist besonders eiweißhaltig. Dadurch können die darin befindlichen Eiweiße im Körper gut genutzt werden - man kann auch von guter biologischer Verfügbarkeit oder biologischer Valenz sprechen (siehe "Biologische Valenz", unten).

"Außerdem enthält das Rindfleisch diverse Vitamine B und nutzbares Eisen", fügt er an. Dennoch sollte der Fleischverzehr nicht übertrieben werden: "Zwei bis drei Mal pro Tag reichen aus, um den Nahrungsbedarf von Rindfleisch zu decken", sagt er. Einerseits erhöht zu viel Eiweiß aus Tierprodukten wie z. B. Rindfleisch den Gehalt an Harnsäure im Blute - es kommt zu einem Gichtanfall.

Außerdem ist es sehr fettreich. Bei der Fettaufnahme erhöht sich das Risikopotenzial für Arteriosklerose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Typ-2-Diabetes Auch Fische, bevorzugt aus der nachhaltigen Fischwirtschaft, sind eine wichtige Eiweißquelle. Die enthaltenen Proteine sind nicht nur von hoher Qualität, sondern auch leicht verträglich. Fische enthalten neben den Vitaminen D auch die essentiellen Omega-3-Fettsäuren, die eine wichtige Funktion im Metabolismus haben.

Fische sollten wenigstens zweimal pro Woche serviert werden. Das Eiweiß (oder Eiweiß) in Hühnereiern ist nicht ohne Grund nach der Nahrungskomponente benannt: "Ein Ei entspricht einem Drittel des Tagesbedarfs ", unterstreicht der Ernährungswissenschaftler. "Die Proteine im Ei bestehen aus 40 unterschiedlichen Eiweißen und enthalten wertvolle Spurelemente. Außerdem sind Molkereiprodukte und Milchproteine tierische Eiweißquellen.

Darüber hinaus enthält sie B-Vitamine, Vitamine und Phosphor sowie Vitamine und Düngemittel. Zur Reduzierung des Gehalts an tierischem Fett sollten fettarme Erzeugnisse bevorzugt werden. Entrahmte Vollmilch, Sauer- oder Magerkäse enthält ebenso viele Eiweiße - mit einem geringeren Fettanteil an tierischem Fett. Auch wer überhaupt keine Tierprodukte verwendet, muss nicht an einem Proteinmangel leiden.

Sie sind außerdem angereichert mit Mineralien wie z. B. Mineralien, Vitaminen, Eisen, Kalk und B-Vitamine. Neben Eiweiß enthält das Getreide auch B-Vitamine, Vitamine der Sorte A, Vitamine der Sorte B, Vitamine der Sorte B, Vitamine der Sorte B, Vitamine der Sorte B, Kalium, Eisen, Phosphor, Fluor und Magnesium. Schalenfrüchte & Soja-Haselnüsse, Baumnüsse oder Schalenfrüchte bieten wertvolles pflanzliches Eiweiß, polyungesättigte Speisefettsäuren und Antioxidantien, die den Stress der Zellen reduzieren.

Er hat einen hohen Gehalt an Vitaminen B1 sowie verschiedene Mineral- und Ballaststoffe. Zu den guten Proteinspendern gehören unter anderem Soja und Soja-Produkte wie Tofu. Außerdem hat Soja einen hohen Anteil an Vitaminen des Typs B, Calcium, B-Vitamine, Calcium, Magnesiums und Eisens. "Richtig dosiert, gut kombinierbar Und was ist die beste Proteinquelle? Entscheidend ist eher die richtig dosierte Kombination von pflanzlichem und tierischem Eiweiß.

Aber nicht nur vegane oder vegetarische Köche, sondern auch Mischköche sollten ihre Eiweiße in erster Linie aus pflanzlicher Nahrung zubereiten. Bei richtiger Kombination lassen sich die Eiweiße besonders gut verwerten. "Durch die Kombination von pflanzlichem Eiweiß mit Molkereiprodukten kann der Biowert gesteigert werden", erklärt er. Werden Cerealienflocken mit schlanken Molkereiprodukten - also Vollmilch oder Joghurt - verbunden, steigt die Eiweißverfügbarkeit.

Mit Tofu oder Linse und Gebäck sind auch erfolgreiche Mischungen möglich, wenn Sie Ihre Proteinzufuhr verbessern wollen. Proteinmangel ist in unseren Breitengraden sehr rar. Athleten hingegen benötigen in der Muskelaufbauphase mehr Proteine; Nahrungsergänzungen sind bei einer ausgewogenen Ernährung nicht vonnöten. Andernfalls tritt ein Proteinmangel vor allem bei Krankheiten wie Krebs auf.

"Beim Tumor-Patienten werden im Organismus Stoffe gebildet, die den Proteinabbau vorantreiben. Zur Vorbeugung sollte frühzeitig auf eine proteinreiche Ernährung bei einer Krebserkrankung hingewirkt werden. Neben Kohlehydraten und Fettsäuren gehören Eiweiße zu den Hauptkomponenten der Ernährung und müssen tagtäglich nachgereicht werden. Im Idealfall sollte die Gesamtenergieaufnahme wie folgt aufgeteilt werden: 55 bis 60 prozentige Kohlehydrate, 10 bis 15 prozentige Eiweiße und 30 prozentige Fette.

Die Mehrheit, d. h. zwei Dritteln des zugesetzten Proteins, sollte aus pflanzlicher Eiweißquelle (Hülsenfrüchte, Zerealien, Sojabohnen, Nüsse) kommen. Höchstens ein drittel sollte durch tierisches Eiweiß (Milch, Milcherzeugnisse, Ei, Fisch, Rindfleisch ) abgedeckt werden. Biologischer Wert: gute Quelle und KombinationWas macht Protein für den Menschen so kostbar? Dies sind die Proteinbausteine, die Amino-Säuren.

Weil die Proteinbausteine im Tierprotein (z.B. im Fleisch) eine ähnliche Beschaffenheit haben wie im Menschen, wird sie als besonders gut angesehen - man spricht von guter Lebenskraft.

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