Beste Sporternährung

Best Sporternährung

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Wer seinen Organismus ändern will, sei es durch Muskeltraining oder Gewichtsreduzierung, sei es durch Kondition oder Kraftsteigerung, braucht eine Veränderung in seinem Lebensstil - dazu gehören vor allem die passende Sporternährung, die konkreten Trainingspläne und die entsprechenden Anreize. Egal ob Fitnesstraining, Ausdauer-, Team- oder Krafttraining - Ihr Organismus hat natürlich für jeden Trainingsbereich einen anderen Anspruch.

Eine auf die jeweiligen Anforderungen eines jeden einzelnen Trainierenden und Trainierenden abgestimmte Sporternährung hebt sich klar von der Diät eines Nicht-Sportlers ab. Genau diese Anforderungen sollten nicht unterbewertet werden - Untersuchungen belegen, dass die optimierte Nahrung mit steigendem Leistungsbedarf zu über 70% darüber entscheiden, ob Sie Ihre gesteckten Zielsetzungen erreichen und wie zeitnah.

Wenn Sie also Muskel- oder Kraftaufbau betreiben und Ihre Kondition erhöhen wollen, sollten Sie auf die korrekte Zusammensetzung achten. Eine gute Richtwerte für die Nahrung, um eine gute Leistungsfähigkeit zu erzielen und den Aufbau von Muskelmasse zu erzwingen, setzen sich aus dem Verhältniss 3:2:1 der Makronährstoffe Kohlenhydrate, Proteine und Fette zusammen.

Abhängig von Körperbau, Lernziel und Trainingsintensität muss dies natürlich noch an die jeweiligen Anforderungen angepaßt werden. Nicht zu unterschätzen sind Kohlehydrate als Primärenergieträger und der Schwerpunkt sollte nur auf Proteinen liegen - wie es bei vielen Menschen der Fall ist, die im Bodybuilding-Bereich tätig sind oder nur auf Muskelmasse achtet. Dies liegt daran, dass eine hohe Last, z.B. im Anaerobbereich ("Puls" bei ca. 140 oder höher) eine ausreichende Versorgung mit guten Kohlenhydraten erfordert.

Mit" gut" meine ich natürlich, dass der Organismus sie gut gebrauchen kann und sie für das bestmögliche Zeitmaß genommen werden. Kohlehydrate hingegen sind kurz- und langkettig. Bei Weißmehlprodukten und Zuckern finden sich vor allem die langkettigen Kohlehydrate, die den Organismus kurz zeitig und rasch mit Strom beliefern, aber in großen Mengen als Fettdepots gespeichert werden.

Deshalb sollten Sie sich auf die langkettigen Kohlehydrate wie Vollkorn und andere Erzeugnisse konzentrieren. Zum Muskelaufbau in der Erholungsphase wird aber auch die entsprechende Proteinmenge benötigt - mind. 1,5 - 3 g pro Kilogramm des Körpergewichts gelten als optimal. Seien Sie sich dessen bewußt, daß nahezu der gesamte Organismus aus Eiweiß aufgebaut ist, von den Härchen bis zu den Fingernägeln, der Nagelhaut und den Muskelpartien.

Unverzichtbar, weil der Organismus sie nicht selbst produzieren kann. Dazu gehören unter anderem glutamine, arginine und beta-alanine - vielleicht haben Sie schon von allen drei vor. Aber auch die Produktqualität ist wichtig - also unbedingt beim Hersteller oder zumindest in Bio-Qualität einkaufen.

Hochleistungssportler sollten pro Kilogramm Gewicht mind. 2 g, Leistungssportler 1,5 - 2 g zu sich nehmen. 2. Mindestmenge 3 l pro Tag. Falls noch der Makro-Nährstofffettanteil vorhanden ist, sollten Sie hier darauf achten, dass Sie die ungesättigten Fette (mindestens einmal ungesättigt) zu sich nehmen - ca. 1g pro Kilogramm des Körpergewichtes ausreichen. Insgesamt müssen Sie für ein ausgewogenes Gleichgewicht und eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung Ihres Körpers Sorge tragen!

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