Bier Elektrolytgetränk

Bier-Elektrolyt-Getränk

ist ein alkoholfreies Getränk, das dank seiner Inhaltsstoffe wie ein biotisches Elektrolytgetränk wirkt. Im Vergleich zu Elektrolytgetränken sind sie hervorragend. Nächste Seite: Bier: Nicht jedes Bier ist isotonisch. Bier gilt als eines der besten Elektrolytgetränke für Sportler. Gezeitenläufer Hamburg.

Auf diese Weise kursiert das Gerücht, dass es stimmveränderndes Bier mit Helium vermischt gibt.

Vitaminenquelle, Vitamin Räuber?

Das Bier reduziert das Alzheimerrisiko, das Gift des Nervengiftes verschlimmert das Gedächtnis. Das Bier schÃ?tzt vor Karzinomen, das HopfengetrÃ?nk fördert die Entstehung von Tumoren. Beer und seine Jekyll & Hyde-Seite. Das Bier macht dich fett. Das Bier ist ein Schutz vor Krebspatienten. "Fakt ist, dass es mehr als 3.000 Fachartikel über Bier und Wellness gibt, und das sind durchaus ernsthafte Arbeiten", sagt dazu der Grazaner Neuologe Dr. med. Manfred Walzl, der sich seit Jahren mit den Auswirkungen von Gerstensaft auf unsere eigene Gesunderhaltung beschäftigt.

In einer dieser Studien, der Rotterdamer Untersuchung, wurde die Auswirkung von Bier auf das Krankheitsbild Alzheimers und die Krankheitsdemenz bei 1000 Versuchspersonen erforscht. Sogar die US-amerikanische Gesundheitsbehörde AAAA ( "National Alliance for Action on Alcohol") glaubt, dass ein einziger Tropfen Bier pro Tag die Entwicklung der Alzheimer-Krankheit stoppen kann. Selbst kleine Menge des Nervengiftalkohols, die jeden Tag verabreicht werden, verschlimmern das Gedächtnis, andere Forscher entgegnen.

Jeweils eine halbe Person trinkt einen Halben pro Tag auf einen anderen. Das Bier ist sehr kaliumhaltig und gibt der Muskulatur Stärke. "Der Bierkonsum hat die gleiche Konzentration an Antioxidanzien wie vier bis fünf Fruchtstücke", unterstreicht er. Natürlich ist dies auch gut für das Herz und reduziert die Anzahl der Herzanfälle erheblich.

1 l Bier reicht für 30 % des Tagesbedarfs an Kali- und Magnesium und 25 % an Leuchtstoff. Eine Studie der TU MÃ??nchen ergab, dass sich die Anreicherung von Mineralstoffen und Spurengasen im Bier positiv auf den Nerv und die Muskelleistung auswirken und dass es zu einer StÃ?rkung des Herzmuskels kommt.

Die andere Seite der Medaille: Während des Abbaus im Organismus konsumiert der Konsum von Vitamin- und Mineralien, daher ist es kontrovers, ob Bier wirklich zur Versorgung mit Vitamin- und Mineralstofflieferungen beizutragen hat. Eine Untersuchung, die von Wissenschaftlerinnen des Bostoner Frauenspitals an 19.000 über 13-jährigen durchgeführt wurde, sagte auch: "Testpersonen, die Bier oder Weine zu sich nahmen, hatten weniger Fettleibigkeit als solche, die keinen einzigen Schluck getrunken hatten.

Bier, insbesondere die bitteren Substanzen im Bier, erhöhen den Apetit. Also macht Bier Hunger und was man isst, macht einen fett. Allerdings hat das Hopfen-Malz-Getränk nicht zu viele Kalorien: 200 Milliliter davon haben 76 Kilokalorien, die gleiche Apfelsaftmenge 96, 170 und 200 Milliliter fettarmer Jogurt 164 Kilokalorien.

Zum Thema Hopfen: Seine Bestandteile sollen auch bei Bauchschwäche hilfreich sein. Andererseits stimuliert Bier die Bildung von Magensäuren. Doch so viel Säuren wie Bier produziert wird, um eine normale Nahrung zu verdauen, kann der Überschuss die Magenschleimhäute irritieren und sie auf lange Sicht beschädigen. Laut einer Untersuchung der University of Toronto mit 33.000 Medizinern bietet das Bier einen gewisser Schutz vor Demenz.

"Es ist bewiesen, dass das im Hopfensamen enthaltende polyphenolische Anthohumol eine krebshemmende Wirkung hat. Sie müssten jedoch etwa 30 bis 50 l Bier pro Tag ausgeben. Das Wissen über Bier als Inhibitor von Kieselsteinen ist antik. Eine aktuelle Untersuchung der University of Helsinkis ergab, dass ein Halbliter Bier pro Tag das Nierensteinrisiko um 40 % reduziert.

So zahlt die Krankenversicherung in der Tschechischen Republik und in Polen für Bierpatienten mit Nierenstein auf einem Krankenversicherungsausweis - aber nicht auf Dauerkarte. Die Gerüchte, dass Bier die Menschen ermüdet, gehen jedoch weiter. "Dies geht auf die Zeit zurück, als das Bier noch viel Harz beinhaltete und es einen wirklich ermüdet ", unterstreicht er. Heutzutage werden jedoch im Durchschnitt nur noch 100 Dekagramme pro 100 l Bier hinzugefügt, "und das kann uns überhaupt nicht ermüden, es ist eher eine sich selbst erfüllende Prophezeiung".

Es gibt mehr als 3000 Fachartikel über Bier und Gesundheitswesen.

Auch interessant

Mehr zum Thema