Bierhefe für Hühner

Brauereihefe für Hühner

Für die Leber wichtig, sichert die Glutathionversorgung, entgiftet, fördert das Wachstum, stärkt das Immunsystem; enthält wichtige Mineralstoffe. Hähnchenfutter, Hühnermenüs, gesund für Hühner. Nicht alles ist für Hühner geeignet. Auch gehackte Kräuter, Foniopaddy, Bierhefe und Kalk können in das Feuchtfutter eingearbeitet werden.

Durch die Bierhefe kann der Körper sie selbst herstellen.

Tiergesundheit ist die Voraussetzung für eine gute Leistungsfähigkeit und den Genuss der Zucht.

Tiergesundheit ist die Voraussetzung für eine gute Leistungsfähigkeit und den Genuss der Zucht. Von unseren Kunden, Mitarbeitern und anderen Bezugsquellen haben wir einige Alternativen "Hausmittel" für die Geflügelzucht gesammelt. Die Bierhefe ist wachstumsfördernd, beinhaltet wertvolle Mineralstoffe und kräftigt das Abwehrsystem. Fügen Sie 1 TL Bierhefe zum Tierfutter hinzu.

Bierhefe ist auch eine wichtige Eiweißquelle. Die Baumrinde von Zweigen und feinen Ästen ist für die Viehzucht bestimmt. Bei akutem Durchfall, Entzündungen der Schleimhaut und äusserlich bei Ulcera. Das Eichenholz wird in Abkochform ( (1 Teil Eichenholzrinde + 10 Teilen Trinkwasser 20 Minuten) zubereitet.

Empfohlen wird eine tägliche Dosis von 0,2 - 1 Gramm Rinde pro Tag und Huhn. Der Esslöffel Rinde ist ca. 3g. Sie wird bei Verdauungsstörungen, Kolik und Entzündung, aber auch zur Leerung der Pflanzen genutzt. Es wird in Infusionsform angewendet (1 Teil Camille + 20 Teilen Wasser). Als Dosierungsempfehlung werden 0,1 - 0,2 Gramm pro Huhn und Tag empfohlen.

Der Löffel ist etwa 1 Gramm schwer. Wenn Hühner kurzzeitig an Diarrhö e erkranken, können gestampfte Fichtenäste mit lauwarmem Salzwasser übergossen und beide übernachten. Heimarzneimittel sind eine gute Stütze für die Gesundheit der Tiere. Wenn Ihre Hühner schwere Krankheitszeichen haben, fragen Sie Ihren Arzt. Der Oregano kann sowohl in frischer als auch in getrockneter oder gefütterter Version oder in Oregano-Öl über dem Meer eingenommen werden.

Es hat auch eine appetitliche Ausstrahlung. Pfefferminz wirkt unterstützend bei Verdauungsbeschwerden, Gastritis und Gallenblasenbeschwerden. Sie wirkt bei Appetitverlust, Kolik, Wurmbefall und beruhigend. Das Pfefferminz wird in Infusionen eingenommen. Eine Portion zerstoßene Pfefferminz ist etwa 0,6 Gramm. Viele essentielle öle, invertierter Zucker, Tannine und flavonoids haben eine Verdauungswirkung (Anregung der intestinalen Peristaltik).

Empfohlene Dosierung: 0,4 Gramm Wacholderbeere pro Tag und Jahr. Der Esslöffel frische Wacholderbeere beträgt ca. 3gr. Es wird empfohlen, dem Leitungswasser ca. 2 bis 4 Tage lang ca. 2 Promille zugeben. Es kann in Pulverform, als frischer Fruchtsaft oder als Aufguss gegeben werden (1 Teil Garbe - 10 Teilen Wasser).

Eine gehackte Garbe beinhaltet ca. 1,5g. Saftproduktion: Schafgarben in eine Schale legen, mit etwas klarem Salzwasser anfeuchten. Es regt den Appetit (Wurzel) an und hat einen positiven Einfluss auf den Verdauungs- und Harnweg. Empfohlen wird eine Dosierung von 0,1 - 0,5 Gramm pro Tag und Tag. Thymian hat nach wissenschaftlichen Kenntnissen eine stützende Auswirkung auf Atemwegsinfektionen und Infektionen der Mukosa.

Der Thymian kann entweder als Kräuter oder als Aufguss eingenommen werden. Der Thymian anteil beträgt ca. 0,01 - 0,3 Gramm pro Huhn und Tag. Der Löffel eines Teelöffels ist etwa 1,4 Gramm Thymian.

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