Bierhefe für Pferde

Brauereihefe für Pferde

Brauereihefe für Pferde Der Alleskönner! Die Bierhefe ist seit vielen Jahren ein beliebtes Ergänzungsfuttermittel für Pferde. Bei Pferden beeinflusst die Bierhefe die Darmflora im Dickdarmgebiet.

Das Blogmagazin über die Freude am Fressen und Fressen von Christine Felsinger

Wir alle haben das erlebt: Pferde lecken ihr Champagnerglas, schlürfen GlÃ?hwein oder essen Weinbrandbohnen unaufmerksam. Zahlreiche Fahrer schütten zur Fütterung ihrer Pferdemalz aus. Aber auch in Irland oder Schottland, deren herzliche Bewohner für ihre Vorliebe für Biere bekannt sind, erhalten Pferde und Esel ab und zu sogar ihr eigenes Lager.

Kurz gesagt: Bierhefe. Es beinhaltet Vitamine B und Biotine zur Stärkung der Darmflora und macht die Pferde magerer. Die Trockenhefe kann als Prebiotikum (= Pferd, das die gesunde Darmbakterie ernährt) eine Verdauungsstörung heilen. Die Bierhefe soll nach neusten Forschungsergebnissen Pferde noch entspannter machen: In der Fachhochschule Osnabrück gaben Wissenschaftler jungen Warmblütern, die während des Studiums auch an Longen und Reiten gewohnt waren, drei Monaten lang ein Ergänzungsfutter mit Bierhefe.

Trotz Reitstress blieb sie gut gefüttert und zeigte mehr Nerven aus Stahl als die Steuerpferde, die keine Bierhefe erhielten. Das Stärkste an Biersorten ist der Wein, der sowohl Pferde als auch deren Fahrer umstößt. Dies ist natürlich für Pferde ebenso gesundheitsschädlich wie für Doping relevant und daher zu unterlassen. Also kein reines Lagerbier (Ausnahme: malziges Lagerbier, das relativ wenig Alkoholika enthält).

Pferde werden von echtem Alkohol zittrig und können auch fallen. Dies trifft auch zu, wenn Pferde zum Beispiel Kuchen mit Likör essen. Oder, wenn die Pferde in den Herbstplantagen bummeln: Vom Kilo gegessen, bringt er die Pferde zum Schwanken und beeinträchtigt die Digestion. Da auch überreifes Obst schimmelt, sollte es vor der Kolikenbildung aufgenommen werden.

Befürworter des Fellwechsels bei Pferden: Fütterung von Bierhefe und Co.

Werden die Tage wieder lÃ?nger und die Sonnenscheinstunden steigen, kommt es zum Fellen. Diese Zeit ist für den Körper Stress pur. Das Füttern von Bierhefe, Leinsaat oder Diatomeenerde kann dazu beitragen, das Tier bestmöglich zu ernähren. Bereits mit dem Anfang der Sonnwende gegen Ende des Dezembers passt sich der Körper allmählich dem Haarwechsel an.

Weil das Tageslicht immer länger wird und dies das entscheidende Zeichen für den Wechsel der Haare ist. In beiden Stadien, der Ausbildung eines neuen Deckhaares sowie des Unterhaares und des längeren Deckhaares, ist harte Arbeit für den Körper des Pferdes erforderlich. Die Spirituosen unterscheiden sich, welcher Wechsel der Haare stärker ist. Da auch das Abwehrsystem durch den Winterschlaf oft noch abgeschwächt ist, spricht einiges dafür, dass der Haarwuchs auf dem Sommerhaar stärker sein kann.

Abhängig von Ihrer Gesundheit kann der Haarwechsel einige wenige Monate dauern. Egal ob es sich um ein älteres Pferd oder ein Pferd mit gesundheitlichen Problemen handelt, der Körper kann durch zusätzliche Nahrung ernährt werden. Hier haben wir eine Auswahl an Vitalstoffen für Sie zusammengefasst, die oft das Mittel der Auswahl sind und die für Sie sprechen.

Bierhefe - ein Wundermittel? Egal ob lebende oder Bierhefe, Hefen sind generell gut für den Magen-Darm-Trakt von Mensch und Tier. Für den Magen-Darm-Trakt. Dies wirkt sich positiv auf das Abwehrsystem aus und die Bierhefe beinhaltet zugleich essenzielle Fettsäuren, d.h. solche Fettsäuren, die der Organismus nicht selbst zubereiten kann. Es sind die Rohstoffe für Proteine. Dabei hat der Organismus ein erhöhtes Bedürfnis im Mantelwandel.

Die in der Bierhefe enthaltenen Biotine, Zinn, Zink, Eisensäure und Folsäure tragen ebenfalls zum Glanz des Fells bei. Diatomeenerde ist siliziumhaltig und ein wichtiger Baustein für die Herstellung von Gräten, Häuten und Hörnern. Die Kieselgurkur kann daher sowohl bei Hufkrankheiten wie Mauke als auch zur Förderung des Haarwechsels eingesetzt werden, da die Substanz die Widerstandsfähigkeit der Oberhaut erhöht und damit zugleich das Hautbindegewebe schont.

Kieselgur verbindet auch Giftstoffe, die über Harn oder Kot abgesondert werden. Leinsaat hat sich in der Humanernährung schon lange durchgesetzt. Sie enthalten einen großen Teil an Proteinen, Salzen, Aminosäuren und Nahrungsfasern. Dies hat auch einen günstigen Einfluß auf die Epidermis, die sich vor allem beim Haarwechsel leicht entzündet.

Anders als Bierhefe und Diatomeenerde kann kalt gepresstes Leinsamenöl beigemischt werden. Bei der Einspeisung ist nur die Energieversorgung zu berücksichtigen, denn schon ein wenig Erdöl beinhaltet viel mehr. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass die Nahrungsaufnahme nicht erst bei vollem Haarwechsel eintritt.

Dies ist der 21. Juli, dann werden die Tage verkürzt und der Wintermantelwechsel beginnt allmählich, und der 21. Dezember, dann werden die Tage wieder verlängert. Es ist ein Missverständnis, dass geschorene Pferde es einfacher haben, ihr Fell zu wechseln. Ältere Pferde und Cushing-Patienten erfordern eine spezielle Behandlung beim Haarwechsel.

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