Bierhefe Hühner

Brauerhefe Hühner

Es ist nicht alles für Hühner geeignet. In das Feuchtfutter können auch gehackte Kräuter, Foniopaddy, Bierhefe und Kalk eingearbeitet werden. Im Mittelpunkt dieses Beitrags steht die Stärkung des Immunsystems durch Bierhefe. Kamillentee wird im heißen Aufguss zubereitet und eignet sich zur Gesunderhaltung von Hühnern. Die Bierhefe fördert das Wachstum, enthält wichtige Mineralien und stärkt das Immunsystem.

Nahrungsergänzungsmittel - Küchenabfälle, Grasabfälle und Fallfrüchte

Das Ergänzungsfuttermittel ist sowohl von den Stallbedingungen, der Grundnahrung und der Größe der Herde als auch vom eigenen Benehmen abhängig und setzt Prioritäten in der Hühnerzucht. Neben der Grundnahrung können alle Arten von Leckereien serviert werden, aber einige Besitzer, die Freilandhühner haben, vervollständigen auch "nur" das, was die Hühner alleine nicht vorfinden: Das ist eine gute Idee:

Wenn die Hühner im Lauf gezüchtet werden und eine vollständige Futtermischung erhalten, werden Ballaststoffe (Grünfutter) und Ballaststoffe als Nahrungsergänzung serviert, sowie wenn die Hühner in reinen Stallungen wohnen. Wenn die Hühner hauptsächlich mit einer vorgefertigten Mischung aus Legemehl oder Granulat als Alleinfuttermittel gefüttert werden, fällt die Getreideausbeute zur Deckung des Ernte- und Kratzbetriebes unter den Zusatz-Futtermittel.

Das mit Muschelgrieß vermischte Getreidekorn ist dann eine Nahrungsergänzung, denn das Komplettfutter deckt alle wesentlichen Nährstoffe ab, die das Huhn benötigt, ist aber meist kein "natürliches" Nahrungsmittel, da der eine oder andere Wunsch des Huhnes unerfüllt ist. Neben der Grundversorgung mit Getreide und Freilandhaltung sollten naturnahe Tiere verfüttert werden, die Ihnen in Freilandhaltung zu wenig oder gar nicht zur VerfÃ?gung stehen.

Dies ist im Westen eine gesteigerte Eiweißversorgung durch vorgekeimtes Keimgut oder Cerealien, im Süden und Süden findet das Huhn in der Regel das, was es im freien Lauf mitbringt. Besonders in der heissen Saison genießen Hühner viel feuchtes und weiches Futter, das durch die Bearbeitung von Küchenabfällen, die mit Hilfe von Schnabelpüree mit viel Feuchtigkeit und Getreidemehl gedehnt werden, gewonnen werden kann.

In das Feuchtfutter können auch geschnittene Gewürze, Foniopaddy, Bierhefe und Limette beigemischt werden. Bei den Eigentümern gibt es dazu prinzipiell umstrittene Meinungen: Manche verteufeln jede Nachfütterung, andere behalten ihre Hühner nur, um den Küchenabfall wiederzuverwerten. Jeder, der auf den Freilauftrieb der Hühner vertraut und sonst nur Getreide frisst, wird sich spätestenfalls im Laufe des Winters die Frage stellen, ob eine Zugabe von Vitaminen über Wasser oder Nahrung Sinn macht.

Bierhefe ist in diesem Kontext besonders nützlich als zusätzliches Futter, das sowohl im ländlichen Handel als auch in kleinen Stückzahlen (und nicht ganz billig) in der Apotheke gekauft werden kann. Die Bierhefe ist sehr vitamin- und mineralstoffreich, vor allem Vitamin-B-Komplexe, die von Hähnchen nicht ausreichend eingenommen werden.

Die Bierhefe beinhaltet verschiedene Mineralstoffe, Enzyme und ist ein wahres Kraftprodukt, das den Mangel an Sonnenlicht, der auch für die körpereigene Vitaminbildung von Bedeutung ist, ausgleicht. Wenn Hühner mehr dünnhäutige oder offenporige Hühner ablegen, kann man davon ausgehen, dass etwas im Organismus unausgeglichen ist. Futterkalke (Calciumcarbonat) ist ein Mineralstoffzusatz, der relativ zügig ins Blut gelangt und den Hähnchen bei schwerwiegenden Mangelzuständen behilflich ist.

Kalk für die Tierernährung sollte jedoch niemals allein serviert werden, da er aufgrund seiner relativ guten Wasserlöslichkeit den Organismus rasch verläßt. Bei täglicher Zufuhr von zusätzlichen Muscheln kann eine genügende Kalziumzufuhr im Geflügelkörper dadurch sichergestellt werden, dass das Calcium aus den Muscheln wesentlich langsamer im Bauch verbleibt und somit eine allmähliche Calciumfreisetzung stattfindet.

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