Bierhefe Inhaltsstoffe

Brauereihefe Zutaten

Die Produkte waren sehr beliebt, weil sie die wichtigsten Bestandteile der Bierhefe enthielten. Die Bierhefe ist mehr als die Summe ihrer Bestandteile. Die Bierhefe hat eine einzigartige Kombination von gesundheitsfördernden Nährstoffen. Zutaten: Das bedeutet, dass die genannten Inhaltsstoffe in der Bierhefe organisch gebunden sind und somit für den Körper effizient nutzbar sind. Die Bierhefe ist kein gewöhnliches Futtermittel mehr.

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Die Bierhefe ist ein Nahrungsmittel. Die Bierhefe setzt sich aus kleinen mikroskopischen Schimmelpilzen zusammen, die auf der Schale von bestimmten Früchten und im Most vorkommt. Die Bierhefe, die viel Eiweiß, Spurenelemente und Vitamine aus der B-Gruppe enthält, ist ohne Zweifel das wohl berühmteste Pflanzenheilmittel der Bevölkerung, das sie vor allem zur Bewahrung der Nagel- und Haarschönheit einnimmt.

Die in Frankreich entworfene und entwickelte Arkocaps®-Serie vereint das Bestmögliche aus der freien Wildbahn. Wenn Sie mehr über die Produktion von ArcoCaps® wissen möchten, sollten Sie die einzigartige Expertise von ArcoCaps® aufsuchen. Lebende Bierhefe (Saccharomyces cerevisiae).

Brauereihefe für das Pferd zur besseren Darmregulierung

Brauerhefen sind Mikro-Organismen (Eukaryonten, Einzellpilze), die in reiner Kultur züchtet werden. Nur Hefen der Art Saccharomyces cerevisiae werden für die Herstellung von Leipzig eingesetzt. Die Bierhefe (Saccharomyces cerevisiae) hat viele Vorzüge: Sie ist sehr gut verträglich: Die Bierhefe erhöht die generelle biologische Verfügbarkeit von Nähr- und Wirksubstanzen. Die Bierhefe hat einen diätetischen und präbiotischen Wirkmechanismus. Die Bierhefe hat einen großen Anteil an B-Vitaminen, Fermente und Amino-Säuren.

In der Bierhefe enthalten sind so genannte Humulonen und Lupulone. Durch die Verbindung von wirksamen Inhaltsstoffen und hochwertigen Inhaltsstoffen erhält die Bierhefe ihre MULTIBIOTIC POWER. Die Hefezelle des Brauers wirkt unter dem mikroskopischen Aspekt eher unscheinbar. Doch die Bierhefe zelle hat viel zu bieten: Neben dem Zellinnenraum und der Plasma-Membranschicht ist die Zellenwand einer der bedeutendsten Bausteine der Bierhefe.

Vor allem in Jahren mit einer schlechten Grundnahrungsqualität wie bei Heu und Heu ist die Bierhefe daher ein sehr bedeutender Faktor für die Erhaltung der Gesundheit von Pferden. Abb. 3 zeigt den Wirkungsmechanismus der Bierhefe noch deutlicher: Über die in der Futtermaische enthaltenen Oberflächen-Rezeptoren binden sie Pilzgifte und Erreger. Bierhefe verbindet aber nicht nur krankheitserregende Bakterien und vor allem Pilzgifte mit Hilfe ihrer Oberflächen-Rezeptoren.

Durch die Zugabe von Bierhefe kann die biologische Verfügbarkeit, d.h. die Verwertung der Einzelnährstoffe, signifikant gesteigert werden. Die Bierhefe hat eine ausgleichende und stabilisierende Wirkung auf den Magen-Darm-Trakt des Tieres. Sind alle Stoffwechselvorgänge von Bakterien und Zellen im Tier geregelt, wird die Leistungsbereitschaft des Tieres nicht nur signifikant gesteigert, sondern auch die Abwehr von Erregern und Erregern.

Der Bierhefe von der Firma Leipzig stammt aus deutscher Brauerei, wo nach dem Bundesreinheitsgebot braut wird. Der Herstellungsprozess und der Trocknungsprozess haben einen maßgeblichen Einfluß auf den Biowert der Bierhefe, um die Inhaltsstoffe der Bierhefe in ihrer ursprünglichen Form weitestgehend zu schonen. Lediglich die von der Firma Leipzig in einem patentrechtlich geschützten Prozess sanft gereinigte Bierhefe erhält eine unversehrte Kultur.

Die Besonderheit der Bierhefe ist das Zusammenspiel aller Inhaltsstoffe in ihrer Natur. In der Bierhefe werden die diätetischen und präbiotischen Wirkungsmechanismen kombiniert. WERTVOLLER INHALT Ein Abgleich der Inhaltsstoffe von Bierhefe mit Sojaextraktionsmehl macht klar, dass Bierhefe sehr wertvoll ist: Sie enthält unter anderem hochwertige Inhaltsstoffe wie z. B. Fermente, B-Vitamine, Vitamine, Mineralien und Amino-Säuren. Bierhefe enthält eine Vielzahl wertvoller organischer Inhaltsstoffe, darunter Biozinn, Folsäure, Selen zum Beispiel und Zinn.

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