Bierhefe mensch

Brauereihefe human

Bierhefe ist in der Lage, einen Teil des menschlichen Mineralsalzbedarfs zu decken. Die Bierhefe ist für fast jeden geeignet. Sie beeinflusst das Nervensystem, das Immunsystem und die Psyche des Menschen. Im Übrigen wirkt es auch bei Menschen wahre Wunder und kann möglicherweise Mägen heilen. Die Bierhefe wird seit vielen Jahrhunderten als Naturheilmittel eingesetzt.

Hefe

Es ist allgemein bekannt, dass es sich bei Vitaminen um spezielle Wirk-, Schutz- und Regulationssubstanzen handelt. Es ist weniger bekannt, inwieweit sie den Stoffwechsel beeinflussen und welche tiefgreifenden Auswirkungen sie auf das Nerven- und Abwehrsystem und die menschliche Seele haben. Ebenfalls zu erwähnen ist B15, die Pangarsäure, die 1951 von dem renommierten Vitamin-B-Forscher F. T. Krebs und seinen Kollegen in Hefen und Reiskleien aufgedeckt wurde.

Besonders Nervenzelle brauchen konstanten Luftsauerstoff. Allen B Vitaminen gemeinsam ist die Bedeutung für den Kohlenhydrat-, Energie-, Protein- und Fettstoffwechsel. Nachgewiesenermaßen sind die Vitamin B1, B3, B12 und die Folsäure essentiell für eine gute Hirnfunktion, die, wie wir wissen, mit zunehmendem Lebensalter abnimmt. Jugendliche verfügen immer noch über verhältnismäßig große Enzymmengen, Ältere sind in ihnen arm und brauchen deshalb eine enzymatische Ernährung.

Ein latentes Vitamin-B-Mangel kann die Folge sein, wenn Ältere sich schwach, hungrig und leistungsfähig sind. Die fermentierte Bierhefe ist ein hervorragender Träger von Vitamine B, eine qualitativ hochstehende Nahrungsergänzungsmittel für viele Menschen seit Jahrtausenden. Den positiven Einfluß der Bierhefe auf den Körper begründet der besondere Gehalt an Bierhefezellen in einer Vielzahl von biologischen Hochwirkstoffen, wie den Vitaminen der B-Gruppe, hochqualitativen Eiweißen aus allen essenziellen Fettsäuren, Wachstum und anderen Aktivstoffen in Kombination mit einer Vielzahl von Mineralstoffen und Spurenelementen. 2.

Hefezelle haben eine ähnliche Struktur wie menschliche Eizellen. Hervorzuheben sind in diesem Kontext die "freien Radikale", die einen signifikanten Negativbeitrag zur Zell- und Gewebsalterung leisten. "Antioxidanzien " (= Radikalfänger) sind Substanzen, die freiwerdende Reste unschädlich machen und die Zelle vor ihrer destruktiven Wirkung bewahren. Die Schutzsubstanzen sind in Verbindung mit dem Enzym Hefe in den biologisch aktiven Enzymzellen enthalten, was diese Hefepräparate zu einem wertvollen Hilfsmittel mit einem hohen Antioxidationspotential im Bereich der Bekämpfung freier Radikaler macht.

Schulbuch der Allgemeinen Pharmakognosie - Ernst Steinegger, Rudolf Hänsel

So ist es nicht verwunderlich, dass unter den geänderten Bedingungen, insbesondere in den Biowissenschaften vieler Hochschulen, die Bildung grundlegend verändert und erneuert wurde, indem man von der reinen Beschreibung und Klassifizierung zum Bemühen überging, das Grundlegende, das Allgemeine, das Vereinheitlichende, die Grundzüge zu erarbeiten und nicht mehr primär enzyklopädisches Wissen, die Gedächtnisleistung, sondern das eigenständige biologisches Handeln als Bildungsziel anstrebt.

Obwohl der Pharmazeut für seine Ausbildung neben der Lehre von reinem Spezialwissen, wie es der Sinn einer technischen Schule ist, eine solide Wissensgrundlage braucht, sollte es die vorrangige Aufgabe der universitären Ausbildung sein, den künftigen Hochschulabsolventen in wissenschaftlichem Urteilsvermögen, selbständiger Orientierung und dem Auge für das Notwendige auszubilden, also Fertigkeiten zu vermitteln, die der Praktiker ebenso braucht wie Spezialwissen und dessen Besitztümer ihn grundsätzlich vom Pharmavertreter unterscheiden.

Bei dieser anspruchsvollen Trainingsform wird jedoch zusätzliche Zeit in Anspruch genommen, die im vorherigen Unterricht nicht mehr zur VerfÃ?gung steht.

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