Bierhefe Pferd Kotwasser

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Geschäft " Geschäft " Produkte, die mit "Fäkalienwasser" gekennzeichnet sind. Vergärungsstabilisierende Zusatzfütterung mit Bierhefe, Malz und Maische; ggf. Verhinderung von Koliken, Fäkalienwasser oder Durchfall beim Pferd. In der Pferdehaltung wird vor allem Bierhefe verwendet.

Leidet Ihr Pferd an Koliken, Durchfall oder Stuhlwasser? Besitzer von Pferden, die GRANUTOP bei Verdauungsstörungen und Fäkalwasser gefüttert haben:.

Warnhinweis für Fäkalienwasser und Durchfall: Es gibt ein gefährliches Rumpeln im Darmbereich.

Was Maya aber auch im Magen trifft, ist schlechtes Wetter. Fäkalwasseralarm - und nicht nur die Faulung ist in Gefahr. Nicht nur die Digestion. Weil der Wecker im Verdauungstrakt auch den Geist trifft und das Abwehrsystem lähmt! Es ist nicht so einfach, die Fäkalwasserflecken aus dem Pelz zu waschen. Fäkalwasser und Diarrhöe sind vor allem Warnzeichen für ein Rumpeln im Dünndarm.

Die Alarmbereitschaft im Verdauungstrakt ist ernst zu nehmen - schließlich ist der Verdauungstrakt des Pferdes mit Trillionen von Keimen besiedelt, die im Einklang sein müssen, damit das Pferd seine Gesundheit bewahren kann. Die Eingeweide sind ebenfalls mit einem Netz von 100 Mio. Nervenzellen bedeckt. Neben dem Kopfhirn ist dieses Darmnervensystem das zweite empfindlichste Teilorgan.

Es funkeln nicht nur Nervenzelle zwischen dem Verdauungstrakt und dem Hirn. Zum Botenstoffsystem des Organismus zählen auch Kurierstoffe, also Hormone und Nervensignale. Sie werden von den Darmbakterien produziert und übertragen Botschaften, die von der Schleimhaut des Darms über die Blutbahn durch den Organismus bis ins Hirn strömen. Zu diesem System gehört das Glückshormon Serotonin, das hauptsächlich im Verdauungstrakt produziert wird, ebenso wie gewisse Abwehrstoffe.

So ist die Darmpflanze nicht nur für die Verdauung der Nahrung von Bedeutung. Die Information, die der Dünndarm an das Hirn schickt, wird dort aufbereitet, wo die Empfindungen entstehen: im Limbus. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen den Verdauungstrakt einem großen Bio-Reaktor gegenüber, in dem jeden Tag mehrere Dutzend von Botenstoffen gebraut werden. Sobald sie das Hirn erreichen, erzeugen sie eine gute oder negative Laune.

Gewisse Abwehrzellen des Gehirns wirken auch nur, wenn die Bakterien im Verdauungstrakt richtig wirken, das heisst, sie nehmen lebensnotwendige Nahrungsbestandteile aus der Nahrung auf und geben sie an das Hirn weiter. Ein Pferd wie wir hat vielleicht sogar einen Schmetterling im Leib, wenn es sich wirklich wohl fühlt. Außerdem sind auch deren Verdauung und Verdauung betroffen, was ihr geistiges Gleichgewicht beeinträchtigt - von Wetteränderungen und Stress in der Scheune bis hin zu abrupten Nahrungsänderungen.

Hauptsächlich sind es die Darmbakterien (= Mikroben), die zusammen die Darmbakterien ausmachen. Auch für den Verdauungstrakt gibt es zwei Regeln: Die Darmpflanze ist umso vielseitiger und je mehr gute Keime sich in der Darmpflanze gegenüber schlechten Keimen fortpflanzen, umso besser ist das Pferd vor Erkrankungen und schädlichem Streß bewahrt.

Beim Pferd gehen die Veterinäre davon aus, dass die Darmflora für die Empfindlichkeit gegenüber Laminitis, Koliken oder Reizdarmsyndrom mitverantwortlich ist: Es gibt Tiere, die gegenüber Speisestärke (bei Getreide) oder Fructan (bei Gras) empfindlicher sind als andere. Es ist daher besonders für empfindliche Tiere von Bedeutung, die zu Reizdärmen, Fäkalwasser und Diarrhöen neigen:

Man muss ihren Negativstress reduzieren, der Darmflora und damit dem Abwehrsystem dienen. Genügend Übung durch aktives Verhalten mit viel Übung (mindestens zwei Std. Bewegungsfreiheit pro Tag) und durch ein dem Leistungsstand angepaßtes, pferdefreundliches Trainingsprogramm. Die Eingeweide leben von der Ausbreitung. Zusätzlich regt die Fortbewegung den Kreislauf an, und dann fließt das Botenstoffsystem wie ein Uhrwerk vom Verdauungstrakt zum Gehirn.

Ausgeglichene Kost mit viel Ballaststoffen und wenig Stärke: Die Nahrung ist von enormer Bedeutung, um die Darmpflanzen zu schonen. Nahrungsfasern haben hier eine enorme Bedeutung für Mensch und Pferd. Bei den Pflanzenfressern sind Nahrungsfasern noch wichtiger: Sie benötigen rohfaserreiche Nahrung, damit ihre Darm-Bakterien genug zu essen haben und gesund sind.

In den vergangenen Dekaden haben Pferdeforscher verschiedene Futtermittel-Substanzen daraufhin überprüft, ob sie sich positiv auf die Darmflora und die Darmflora des Tieres auswirken. Der Forschungsschwerpunkt liegt auf Präbiotika und Probiotika, wenn es um eine gute Darmflora geht. Sie ersetzen gesundheitsschädliche Keime wie Durchfallerreger.

Hierzu zählen unter anderem Milchsaürebakterien, z.B. in Joghurts oder Bierhefe. Diese Substanzen sind auf ihrem Weg durch Ösophagus, Bauch und Dünnschicht intakt. Nur im Doppelpunkt greifen die Keime die Präbiotika an und zersetzen sie durch Gärung. Zuviel präbiotische Nahrung wäre wieder einmal gesundheitsschädlich für das Gleichgewicht im Därme.

Diese haben den Vorzug, dass sie die korrekte Dosierung in den Pferdeinneren einbringen. Darunter das erprobte Futter "Granutop aktiv", das jetzt von meinem Kooperations-Partner marstall Prämien-Pferdedefutter angeboten wird. Bierhefe, Leinsamenöl und Äpfeltrester, deren Vorzüge wie folgt dargestellt werden: Die Bierhefe gewährleistet ein ausgewogeneres Verhältnis der Keime im Dünndarm.

Die Bierhefe begünstigt das Mikrobengleichgewicht im Dünndarm. Das hat einen günstigen Einfluß auf den Rohfaserabbau und damit auf die pH-Regulierung im Dünndarm. Die Bierhefe erhöht die Bekömmlichkeit der Pflanzen. Das Ergebnis: weniger fehlerhafte Gärungen im Verdauungstrakt und weniger Übersäuerung. Die Bierhefe dient der Stabilisierung des Darms und der Stärkung der Darmschleimhäute.

Die Hefezellen haben eine große Fläche mit speziellen Empfängern. Seit der Markteinführung von Grandutop im Jahr 2012 haben bereits mehr als 100 Testpersonen ihre Erfahrung in der Pferdefütterung (und ihrer Hunde!) nachvollzogen. 84% dieser Testpersonen berichten über einen günstigen Einfluß des Granutops auf die Digestion. Das heißt im Einzelnen: höhere Güllequalität und weniger Durchfälle, unangenehme Güllegerüche, Kolikanfälligkeit der Tiere, Reste von Getreide und Getreide im Mist, Flatulenz, Güllewasser.

Blog-Partneraktion "Gesunder Darm, Fit Immunabwehr" Haben Sie auch ein Pferd, das in der Übergangszeit rasch krank oder fäkalienanfällig ist? Der Blog-Partner marstall stellt Ihnen das Programm kostenfrei zur Verfügung, wenn Sie über den ganzen Tag hinweg die Arbeit von GrandTop an Ihrem Pferd beobachten. Freuen Sie sich auf Ihre Anmerkungen mit einer kurzen Darstellung Ihres Tieres und seiner Krankheitsbild!

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