Bierhefe Pferd Wirkung

Brauereihefe-Pferde-Effekt

auf den Organismus unserer Pferde. Applikation Analytische Komponenten Vitamine, Enzyme und Proteinstrukturen bleiben weitgehend erhalten und können so ihre Wirkung voll entfalten. Beinhaltet eine effektive Kombination aus schonend getrockneter Bierhefe und wertvollen Brauereiabfällen und ist besonders wirksam im Blinddarm und Dickdarm. Bierhefe hat auch eine beruhigende Wirkung auf den Verdauungstrakt.

Frische und schmackhafte

Pferdefütterung im Wintersemester - eine echte sportliche Aufgabe für jeden Reitsport. Während sich das Pferd im Hochsommer auf der Wiese zwischen den grünen Wiesen austoben kann, ist im Sommer in der Regel nur stabiles Futter gefragt. Selbst wer seine Pferde im Freien stehen lässt, kann ihnen keine neuen Pflanzen und Grasarten anbieten.

Infolgedessen tritt die Unterernährung im Sommer häufiger auf als im Sommer. Das Heilmittel ist der Zusatz von Heilkräutern, Gemüsen, Mineralien und dergleichen, ohne die kaum ein Pferd zurechtkommt. Die Nahrungsergänzung kann auch die Wundheilung fördern oder Spannungen und Rückenschmerzen vorbeugen. Häufig genug weiß sich der Körper des Pferdes auch bei Frost zu ernähren.

Und was noch gut für Ihr Pferd sein kann, können Sie hier nachlesen. Früchte, Gewürze und Pflanzen beugen Unterernährung vor - das ganze Jahr über. Ergänzungsfutter mittel im Allgemeinen Da das Winterleben der Tiere oft ganz anders ausfällt als im Hochsommer (keine oder wenig Beweidung, weniger Bewegungen an der Frischluft, Stallungen ohne die notwendige Belüftung), betrachten viele Reitsportler und Pferdehalter das Ergänzungsfutter als "Allheilmittel" gegen Erkrankungen und Allergie oder allgemeine Unruhe und Müdigkeit.

Häufig genug erscheint es als eine Fluchtmöglichkeit für alle, die ihrem Pferd nicht das bieten können, was es im Sommer tun möchte. Erstens gibt es viele gute Aspekte der Ergänzungsfütterung - sonst wäre sie hier sicher nicht Gegenstand eines Artikels. Gerade im winterlichen Bereich ist es jedoch wichtig, Pferde artgerecht zu halten.

Der Zusatz von Gewürzen und Mineralstoffen ist zwar Sinn, aber in großen Mengen. Was für das Pferd wirklich gut ist, sollte man immer exakt mit dem Veterinär, dem Pferdeheiler, klären. Es ist nicht sicher, ob ein gewisses natürliches Produkt exakt die angestrebte Wirkung auf das Pferd hat - auch wenn die verschiedensten Literaturquellen dies bestätigen.

Heilkräuter für den WinterDie wohl populärste Form der Nahrungsergänzung im Herbst sind die Heilkräuter. Er gedeiht auf vielen Weiden und Weiden, die im Hochsommer regelmäßig mähen. In den Wintermonaten ist die Brennessel eine gute Mineralstoffquelle und kann während der Nahrungsaufnahme leicht mit Stroh vermischt werden. Täglich etwa 30 bis 50 g sind ausreichend.

Es sollte nur im nach der Weinlese erfolgen. Brennesseln unterstützen auch Pferde, die an Allergien wie Ekzem erkrankt sind. Die Brennnesselbrühe kann im Sommer auch bei einem leichten Reizhusten hilfreich sein. Es enthält viele ätherische Öle, die besonders bei Bronchitis im Sommer und beim chronischen Pferdehusten hilfreich sind.

Häufig wird das Kräuter auch als Zutat in pflanzliche Erkältungsmittel eingesetzt - und was für uns in diesem Falle gut ist, ist auch ein bewährtes Mittel gegen Erkrankungen der Atemwege bei Pferden. Bei krampfartigem Husterhusten ist eine Thymian-Infusion nützlich, da sie die Muskeln lockert und den reizbaren Husten reduziert. 25-30 g pro Tag (bei Atembeschwerden) genügen - und Sie müssen auf die Dosis dieses Krauts achten.

Eine der berühmtesten Küchen- und Arzneipflanzen der Welt ist mit Sicherheit die Knoblauchpflanze (Allium sativum). Es scheint uns Menschen nicht nur zu Speisen aller Arten zu schmecken, die meisten von uns wissen, dass es eine entkeimende und anti-allergische Wirkung auf den Organismus hat. Einem Pferd sollten höchstens 20 bis 50 g des Knoblauchs pro Tag gegeben werden.

Im Gegensatz zur Brennessel ist es empfehlenswert, höchstens zwei Wochen lang Bärlauch hinzuzufügen. Ob eine permanente Nahrungsergänzung das Pferd negativ beeinflussen kann, ist noch nicht wissenschaftlich geklärt, aber es wird davon ausgegangen, dass eine permanente Langzeiternährung gravierende Konsequenzen haben kann - bis hin zu lebensbedrohlichen Erkrankung.

Man kann den Zwiebelknoblauch ganz normal als frischen Gewürznelken ernähren. Bei Menschen und Tieren beliebt: Bärlauch. Übrigens lohnt es sich, die frischen Knoblauchzehe - wenn das Pferd sie nicht akzeptiert - mit etwas Zucker zu mischen. Meistens ist es dann jedem Pferd passiert und es betrachtet den Bärlauch rasch als Leckerbissen.

Es macht Sinn, den Bärlauch in den kalten Monaten bei chronisch beatmeten Tieren zu ergänzen, eine Krankheit, die in den vergangenen Jahren bedauerlicherweise dramatisch zugenommen hat. In der Regel steht das Pferd im Sommer den ganzen Tag im Pferdestall. Eine Pferdehaltung in einer weniger staubigen Umwelt (offener Pferdestall, gute Belüftung im Stall) wirkt in der Regel eindrucksvoll.

Wegerich - Respiratory TractEin einziges Kraut, das im Sommer besonders nützlich ist: der Wegerich (Plantago lanceolata). Möglicherweise konnte das Pferd nicht am Wegesrand bewegt werden und wollte die Jungtriebe essen, die man im May und June mit dem Spitzwegerich vorfindet. Der Einsatz von 30 bis 60 g getrockneten Spitzwegerichen wirkt im Sommer schleimlösend.

Wie Thymian verdrängt er den Hustenreiz bei Tieren. Auch der Appetit der Tiere wird wiederhergestellt; die Wirkung ist im Krankheitsfall zum Teil erstaunlich. Es kann den ganzen Winters über vorbeugend an die von Husten und Bronchitis bedrohten Tiere verfüttert werden. Es kann zur Wunddesinfektion bei Tieren eingesetzt werden.

Intern und extern soll es gegen den Muskelschmerz wirken, der aber bisher nahezu ausschließlich am Menschen getestet wurde. Im Allgemeinen sollten alle Pflanzen nicht mehr als sechs Monate ernährt werden. Auf die in den Heilkräutern enthaltene Substanz reagieren die Pferde empfindlicher als der Mensch. Aber nur wenn sie nicht permanent verfüttert werden, kann das Pferd sie gut zerkleinern.

Mineralstoffe und Co. bei RückenproblemenDer Gehalt an Vitaminen ist in den meisten Pferdefuttermitteln sehr niedrig. Dies wird im Laufe des Winters noch deutlicher, da es auch keine Beweidung gibt. Die Nahrungsergänzung mit Vitaminen kann daher auch vorbeugend wirken, um Rücken- und Muskelschmerzen und Spannungen zu verhindern. Eine besonders gute Wirkung zeigte sich in Verbindung mit Krankengymnastik oder Druck.

Ein weiterer Tipp: das Pferd mit Magnesit zu füttern. Die Übersäuerung wird ebenfalls durch die Zugabe von Mangan ausgeglichen. Eine zielgerichtete Ergänzung dieser Substanzen kann daher besonders bei Sportpferden oder Reitschulen Sinn machen. Gewürze, Mineralien und Mineralien werden hier zusammengebracht. Abhängig vom Pferd kann dies auch Rückenprobleme mildern - eine zusätzliche Fütterung sollte jedoch mit dem Veterinärvereinbar sein.

Blattsalat, Früchte und GemüseFrische Pferdesalate im Überwinter? Die meisten Pferdehalter sind der Meinung, dass nur trockene Pflanzen gut für das Pferd sind, für gewisse kleine Tiere sind sie etwas - aber das nicht. Egal ob Rucola oder Blattsalat - das Pferd mag es. Unsere Fütterungssalate im Wintersemester haben die gleichen Zutaten wie die Grashalme, die das Pferd im Hochsommer auf der Weide ißt.

Es ist schmackhaft für das Pferd und eine schmackhafte Alternative zu Futter. Es ist bekannt, dass Karotten eines der beliebtesten Nahrungsmittel für das Pferd sind. Er kann im Wintersemester etwas mehr verfüttert werden, aber höchstens zwei Kilogramm, sonst wird er für das Pferd gesundheitsschädlich. Danach wird das wertvolle Vitamingehalt A frei, das die Tiere im Laufe des Winters nicht genug haben.

Dies hat in den vergangenen Jahren in der Pferdeernährung immer mehr an Popularität zugenommen. Es hat sich als gesundheitsfördernd für die Darmpflanzen der Lebewesen erwiesen und läßt auch das Haarkleid vieler Rosse erstrahlen. Sie ist auch für die Nachfütterung zum Zeitpunkt des Haarwechsels, d.h. gegen Ende des Winterhalbjahres, geeignet. Allerdings empfehlen Fachleute, die maximale Menge von 300 Millilitern pflanzlichem Öl pro Tag bei der Zugabe von Öl zu überprüfen.

Auch für den Darm des Pferdes ist Leinsaat in seiner Ursprungsform einleuchtend. Leinsaat ist besonders gut für ein Pferd mit Verstopfungs- oder Durchfallanfälligkeit zu empfehlen - besonders bei langen Boxaufenthalten im Sommer. Früchte sind reich an Vitaminen und werden von Pferden gerne ein ganzes Jahr lang gegessen. Vor allem in den kahlen Monaten des Winters kann die Dosierung leicht gesteigert werden, auch wenn immer eine Massenfütterung notwendig ist.

Außer Äpfel und Bananen als Lieblingsfrüchte von Pferde können auch Obstbirnen (aber in kleinen Mengen: sonst Kolikgefahr!) oder Orange in das Essen gegeben werden. Andernfalls besteht eine hohe Kolikengefahr, da große Temperaturdifferenzen aus dem Magen des Pferdes nicht ausgeglichen werden können und die Digestion aus dem Ruder läuft. Aus diesem Grund verfüttern viele Pferdehalter und -fahrer speziell Gewebe.

In der Tat ist eine zusätzliche Fütterung im Sommer nützlich. Der süße Geschmack des Honigs gefällt auch den Pferden - zumeist. Ehrengast ist mir schon begegnet, es ist natürlich besser, auf eine zusätzliche Fütterung mit ihnen zu verzichten. Zum Beispiel können zwei Eßlöffel Honig mit zwei Eßlöffeln Essig in 200 ml aufbereitet werden.

Bienenhonig hilft vor allem dem Abwehrsystem und den Atmungsorganen. Daher ist es auch für die Inhalation von Tieren geeignet. Generell kräftigt Blütenhonig das Nervenkostüm und hat somit eine natürlich beruhigende Wirkung auf die Nerven der Pferd. Brauereihefe für das Pferd - ein Alleskönner In den letzten Jahren sind immer mehr Bierhefen ins Blickfeld der breiten Masse gerückt.

Bierhefe ist besonders zur Stabilisierung der Pferdedarmflora beitragen. Es ist bekannt, dass es besonders empfindlich für Zuchttiere ist. Besonders nach dem Winterschlaf leidet das Pferd unter einer Blähung und einem Nervendarm, was im Extremfall zu Koliken führen kann. Durch die Bierhefe kann auch das Abwehrsystem gestärkt werden.

Darüber hinaus wird die Bierhefe von Pferdebesitzern wegen ihres erhöhten Gehaltes an Vitaminen B1 geschätzt. Besonders für die Zeit des Pelzwechsels ist auch die Bierhefe von Interesse. Man sollte also die Beigabe von Bierhefe nach einem längeren Frühlingswinter beachten - dann werden sowohl die Darmflora als auch das Haarkleid günstig beeinflußt.

Die Bierhefe ist in Pelletform erhältlich, die sehr gut mit Früchten oder Gemüsen "serviert" werden kann. Die Bierhefe hat auch im Stroh ihren festen Platz. Deshalb wird sie auch im Stroh verwendet. In der Regel haben sie keine Schwierigkeiten mit der Zulassung. Allerdings sollte die Bierhefe nicht immer permanent zugegeben werden, sondern es sollten "Perioden" eingefügt werden. Nach etwa vierwöchiger Behandlung sollten Sie die Reaktion des Pferdes mitverfolgen.

Sind keine Anomalien vorhanden und die Tiere reagieren gut auf die Bierhefe, kann sie über einen langen Zeitraum ernährt werden. Unterbrechungen sind immer noch nützlich. Etwa zehn bis 20 g pro 100 kg Gewicht sind für ein ausgewachsenes Pferd eine vernünftige Größe. Speziell für Sportpferde kann Bierhefe ein natürlicher, dopingfreier Weg zur sanften Leistungssteigerung sein.

Das ist der Winterklassiker: Es ist nicht nur bei kranken Tieren möglich, den Hunger zu stillen. Warme Nahrung wird von den Tieren im Allgemeinen im Sommer geschätzt. Simple Mash RecipeTake 500 g Kleie, 100 g Leinsaat und 20 g Speisek. Wie bereits oben erwähnt, regt Leinsaat und Leinsamenöl die Pferdeverdauung an und sorgt für eine gute Darmpflanze.

Der Haferbrei kann auch mit Kräutern oder Kräutern oder gar Bärlauch versetzt werden. Die Komposition von Mash versorgt das Pferd mit hochkonzentrierter Ausdauer. Es kann auch an ältere Pferde ohne Probleme gefüttert werden, da es leicht zu zerkauen ist. PferdeteeWenn Sie von einem kühlen Ritt durch die Winterlandschaft nachhause kommen, werden Sie sicher gern bei einer heißen Teetasse vor der Heizungsanlage sitzen und es sich bequem machen.

Und was gut für die Menschen ist, kann auch nicht schlecht für sie sein. Auch an eiskalten Tagen schmeckt ein Kräutertee gut. Hand warm in einem Eimer Wasser aufgetragen, genießt das Pferd den Tees. Die medizinischen Vorteile sind kontrovers - aber warum sollten wir das Pferd nicht ohne solche Motive glücklich machen?

Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass, obwohl ich hier verschiedene Hinweise geben kann, natürlich nur einige wenige für Ihr Pferd in Betracht kommen. Welche Ergänzungsfuttermittel im Sommer wirklich Sinn machen, sollten Sie immer genau überlegen - und wie oben beschrieben, mit Ihrem Arzt und Fachleuten besprechen.

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